Hermanitou

Nichts wurde gut.

05.04.2010 | 14:08

Märtyrer(innen) für Allah - Kinder in Palästina

Nachdem unter der Überschrift: "And they shot him in the eye" bewegende Bilder aus Palästina über das Leid der Kinder dort zu sehen sind und ein Kommentar dazu lautet, daß sich dazu jeder Kommentar erübrigt, scheint es mir wichtig zu sein, die Sache aus anderer Sicht zu beleuchten. Dazu reicht es aus, einige überaus treffende Videos aus dem TV der Hamas zu dokumentieren.

Es ist ja seit einiger Zeit üblich, das Los der Palästinenser zu beklagen.

Offensichtlich vergißt man (absichtlich oder nicht), daß Israel seit seiner Gründung in seiner Existenz bedroht ist und auch der Krieg 2009 durch den Abschuß tausender Raketen auf Israel ausgelöst wurde.

Derlei Propaganda, die schon kleine Kinder erreicht und mißbraucht, wird nicht zu einem friedlichen Miteinander führen.


www.youtube.com/watch?v=YWie0iM5DtU&;feature=player_embedded

Die Moderatoren im Hamas-Fernsehen applaudieren, als sich ein Mädchen wünscht, als Märtyrerin zu sterben.

Der Moderator zu dem Mädchen am Telefon:
"Wie war das für Dich während des Gaza-Krieges (2009)? Hast Du befürchtet zu sterben,daß Du diese Welt verlassen musst?
Das Mädchen: " Nein, ich hatte keine Angst. Ich wollte als Shahada (Märtyrer) sterben. - Shahada für Allah."
Der Moderator: "Wie wundervoll. Sogar diese kleine Mädchen - wie alt bist Du?"
Das Mädchen: "Zehn Jahre alt."
Der Moderator: "Sie ist nicht älter als zehn Jahre und will als Märtyrerin (Shahida) für Allah sterben. Wir alle wünschen uns das."

 

www.youtube.com/watch?v=XG5D5RFqpJU&;feature=player_embedded

Ahmed Abdel Razek, Geistlicher:

"Der Gläubige ist erschaffen worden um seinen Gott zu kennen - um dem Islam zu folgen - um ein Shahid (Märtyrer) zu sein oder einer zu werden. Wenn der Gläubige nicht hofft, für Allah zu sterben, wird er als Ungläubiger sterben. Wir müssen  Shahada (das Märtyrertum) anstreben und von Allah verlangen. Wenn wir wahrhaft darum bitten, wird Allah uns Belohnungen bewilligen, sogar wenn wir im Bett sterben."

www.youtube.com/watch?v=qy8fbkOHMKU&;feature=player_embedded


Ein Hamas TV music video:

Die fünfjährige Tochter der Selbstmordattentäterin Reem Riyashi singt für ihre Mutter und verspricht, ihr als Selbstmordattentäterin zu folgen:

(Die Mutter präpariert die Bombe und versteckt diese)
"Gehst Du aus, Mama?
Komm schnell zurück, Mama.
"
(Das Mädchen sieht im Fernsehen den Bericht über das Bombenattentat ihrer Mutter)
"Anstelle von mir trugst Du eine Bombe in Deinen Händen. Nun weiß ich, was mehr wert ist als wir selbst.
Meine Liebe (für Mohammed) wird nicht nur aus Worten bestehen.
Ich werde Mama auf ihrem Weg folgen. Meine Mutter! Meine Mutter!
"
(Das Mädchen schaut auf die Bombe in seiner Hand).


Um einen Überblick über das ganze Ausmaß der Erziehung zum Haß in Palästina zu sehen, empfiehlt es sich, Palestinian media watch (palwatch.org )aufzurufen.

Besonders der Bericht : "Kill a jew - go to heaven" - A Study of the Palestinian Authority’s
Promotion of Genocide
ist sehr lesenswert:
palwatch.org/STORAGE/special%20reports/Kill_Jew_go_to_heaven.pdf

 
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Kommentare
Rahab schrieb am 05.04.2010 um 14:15
und was ist daran jetzt erleuchtend?
Hermanitou schrieb am 05.04.2010 um 15:13
@rahab
In den paar Minuten, die zwischen Deinem Kommentar und meinem Beitrag liegen, konntest Du außer Deinen Vorurteilen nichts pflegen. Das war rein zeitlich gar nicht möglich. Vielleicht raffst Du Dich ja mal zu einem eigenen Beitrag hierzu auf.
Rahab schrieb am 05.04.2010 um 15:41
und was hast du in deiner antwort gepflegt außer den vorurteilen über Rahab?
Rahab schrieb am 05.04.2010 um 15:49
und was hast du in deiner antwort gepflegt außer deinen vorurteilen über Rahab?
Cassandra schrieb am 05.04.2010 um 14:58
Du hast den Film nicht gesehen, oder?
Hermanitou schrieb am 05.04.2010 um 15:09
Natürlich. Sonst hätte ich mich wohl kaum drauf bezogen.
Cassandra schrieb am 05.04.2010 um 15:13
Dann versteh ich den Beitrag nicht.
Hermanitou schrieb am 05.04.2010 um 15:27
Der Film aus Deinem Beitrag ist bewegend, aber einseitig und subjektiv, zeigt den Anteil nicht, den die Palästinenser am Konflikt selber zu verantworten haben. Dieselben Kinder, die im Film (auch) davon träumen, in Frieden zu leben, werden - so in meinem Beitrag dokumentiert - dazu indoktriniert, aktiv zu hassen. Das wird leider oft genug vergessen.
Rahab schrieb am 05.04.2010 um 15:52
"bewegend, aber einseitig und subjektiv". da muß hermanitou gleich mal die ausgewogenheit wiederherstellen, grad so, als wären wir hier beim zweiten deutschen fernsehen. - ich krieg das große kotzen!
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