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Durch das Pressegesetz sind wir verpflichtet, diese Gegendarstellung der CDU kommentarlos abzudrucken.
„Es ist wahr, dass wir Autonomie für die Kurden in der Türkei als eine wesentliche Bedingung für die Annäherung des Landes an Europa fordern. Die kulturelle Unabhängigkeit, die gleichberechtigte Stellung der kurdischen Sprache und die rechtliche Gleichstellung müssen gewährleistet sein. Es ist ein Unding, von allen Schülern zu verlangen, dass sie ‚Wie glücklich bin ich, Türke zu sein‘ aussprechen.
Unwahr ist hingegen, dass wir Autonomie für die Kurden in Deutschland gefordert haben sollen. Wer in unserem Land leben möchte, hat die Sprache zu erlernen und sich den Werten der deutschen Leitkultur anzupassen. Wir werden keine Parallelgesellschaften dulden. Ein jeder soll wieder unbefangen sagen können, wie stolz er ist, ein Deutscher zu sein.“
gez. Angela Merkel
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Wer hat die gewählt? Wer hat diese Regierung gewählt? Wählen sich die Leute alle selber? Mit Mehrfach-Nicks?
Was ist das nur für eine Welt. |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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