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Ein Präsident darf sein souveränes Volk befragen

Politik | 19.08.2009 | 11:00 Ignacio Ramonet
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19.08.2009 | 12:27 chapultepec
ich danke Ihnen dafür, dass sie zu der Verbreitung diesen Textes beitragen. Wer die Version mit Fußnoten lesen will, der gehe hierhin: www.hintergrund.de/20090818471/politik/welt/honduras.html
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22.08.2009 | 00:50 hneu
"Hintergrund.de" veröffentlicht übrigens jeden Monat die Kolumne von Ignacio Ramonet in deutscher Übersetzung. Der Autor ist des Weiteren nicht mehr Direktor der "Le Monde diplomatique", sondern Chefredakteur der Ausgabe dieser Wochenzeitung in Spanien.
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09.02.2009 | 18:36 hneu
Jawoll, der beste Beitrag zum Thema! Jetzt können wir bürgerlichen Schreiberlinge uns entspannt zurücklehnen. Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg wird´s richten. Vielleicht hilft ihm ja auch Karl Johannes Nepomuk Josef Norbert Friedrich Antonius Wratislaw Mena Prinz zu Schwarzenberg dabei. Die Europäer müssen in dieser schweren Stunde schließlich zusammenhalten.
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07.02.2009 | 16:37 hneu
Anruf letztens bei uns: (Telefon klingelt) K: Ja, hallo? Sekretärin: Guten Tag, hier ist die Kardiologien des (Piep)-Krankenhauses. Sie haben sich bei uns um eine Stelle beworben. K: Ja, aber … Sekretärin: Ja, ich weiß. Is` wohl schon was her. K: Äh, ja … (überlegt) … etwa eineinhalb Jahre. Sekretärin: Oh, jetzt sehe ich das auch. Eineinhalb Jahre … (Pause) … äh … das ist wirklich schon etwas länger her. K: Ja. Sekretärin: (Schon etwa peinlich berührt) Haben Sie denn noch Interesse an der Stelle? K: Nein, eigentlich nicht. Sekretärin: Wollen Sie die Unterlagen dann wieder? K: Ich arbeite seit gut einem Jahr in einem anderen Haus als Assistenzärztin. Sekretärin: Die waren wohl schneller als wir. K: Ja. Sekretärin: Ja, ich schicke Ihnen die Mappe dann zurück. K: Das wäre nett (…) Die besten Antworten fallen einem natürlich zu spät ein. So wie: „Die Seiten sind aber noch nicht vergilbt?“. Oder: „Soll ich mich denn schon auf die Chefarztstelle in zehn Jahren bewerben?“
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Ahmadinedschad schreibt Obama

Positionen | 02.02.2009 | 13:10 Mahmud Ahmadinedschad
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04.02.2009 | 16:18 hneu
Möge Allah verhüten, dass sich nach dem Abdruck dieses Textes eine AGM-114 Hellfire in die Redaktionsräume des „Freitag“ verirrt. Wäre doch schade um die Relaunch-Party.
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06.02.2009 | 12:34 hneu
@Gallup: Ich finde es erstaunlich, wie anti-intellektuell die Iran-Debatte mitunter geführt wird. Als politischer Mensch muss ich doch daran interessiert sein, einen solchen O-Ton zu bekommen. Der "Freitag" erbringt hier eine Service-Leistung, die ich andernorts vergeblich suche. Und wenn mich der Ahmadinedschad-Brief interessiert, dann heißt noch lange nicht, dass ich die Inhalte teile. Ihre Haltung aber läßt sich auf zwei Positionen runterbrechen: 1. Ich will nichts wissen, laßt mich dumm. 2. Bombt ihn weg. Hat doch schon im Irak-Fall nicht funktioniert. Und, um mit meiner regionaltypischen Aachener Verlaufsform zu sprechen: Dat is auch in Afghanistan nisch am funktionieren, wa!
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Ahmadinedschad schreibt Obama

Positionen | 02.02.2009 | 13:10 Mahmud Ahmadinedschad
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04.02.2009 | 16:18 hneu
Möge Allah verhüten, dass sich nach dem Abdruck dieses Textes eine AGM-114 Hellfire in die Redaktionsräume des „Freitag“ verirrt. Wäre doch schade um die Relaunch-Party.
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04.02.2009 | 14:35 hneu
"Schweinefleisch; Macht Lust und Laune" hätte auch Sodomisten als Zielgruppe ansprechen können ;) Aber ersthaft: Eine schöne Zusammenstellung dessen, was PR-Berater und ein paar Lines Koks anrichten können.
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01:11
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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luggi hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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