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Angeklagt: Hartz IV

Politik | 20.10.2009 | 09:55 Connie Uschtrin
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21.10.2009 | 13:10 sputnik-suedstern
Bis lang ist es leider folgendermaßen und dies ist sozialstaatlich bedauernswert. - Ein über Jahre praktiziertes Verfahren der sozialen Einschränkung und Stigmatisierung, für die die Hartz IV-Gesetze ...
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22.10.2009 | 04:12 Hoss
Holprig in der Sprache! Schwächlich im Anliegen! Wer von dieser niederträchtigen Hartz-IV-Behandlung betroffen ist, sollte sich wehren und seiner Wut authentisch Ausdruck geben, anstatt hier herumzusülzen! Wer so einen schwachen Kommentar ließt, und selbst von Hartz-IV betroffen ist, verzweifelt wohl danach noch mehr. Aber nein! Hartz-IV-Empfänger -schon allein welches Wort!- scheuen die Öffentlichkeit und schämen sich! Sie wollen nicht auffallen! Und sie sind ja schon zufrieden wenn sie nicht verhungern! Na herrlich! Mehr kann man ja wohl nicht verlangen! Inzwischen klagen Banker ihre Millionenboni ein! Und darauf einen Tusch!
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Unerträgliche Gaukelei

Politik | 15.10.2009 | 13:00 Connie Uschtrin
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15.10.2009 | 19:33 Hoss
An Hartz IV gibt es nichts zu verbessern. Hartz IV gehört abgeschafft! Hartz IV ist wohl das niederträchtigste bürokratische Verfahren, das es in der Bundesrepublik je gegeben hat. Der normale Bürger scheint sich keinen Begriff von der Perfidie subalterner Beamter zu machen, die nach Gusto Leistungen kürzen, streichen, Widersprüche der Betroffenen ablehnen, Anträge wochenlang nicht bearbeiten, dann verspätet abschlägig entscheiden, bereits positiv entschiedene Leistungsansprüche aus banalen Gründen kurzfristig kürzen oder gleich völlig streichen. Nimmt der Betroffene Stellenangebote nicht an -er muss grundsätzlich jede Arbeit zu beliebigen Konditionen annehmen- werden die Leistungen gekürzt oder gleich völlig gestrichen. Ist es erkrankt, muss er eine Einverständniserklärung unterschreiben, dass er den behandelnden Arzt von der Schweigepflicht entbindet; weigert er sich oder reagiert er nicht, werden ihm die Leistungen gekürzt, bei nochmaliger erfolgloser Aufforderung für zwei Monate völlig gestrichen. Hat der Betroffene keine Rücklagen oder kann er sich nicht Geld leihen, verliert er dann binnen kurzem seine Wohnung und gerät in die Obdachlosigkeit. Und wenn er obdachlos ist, verliert er seinen Anspruch auf Hartz IV. Und so weiter, und so weiter. Die sogenannten bürgerlichen Parteien haben natürlich gar kein Interesse, Hartz IV abzuschaffen! Sie werden immer mal wieder etwas verbessern. Aber Hartz IV ist nicht zu verbessern! Hartz IV gehört abgeschafft!
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Ein Preis zur falschen Zeit

Politik | 09.10.2009 | 13:00 Philip Grassmann
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13.10.2009 | 22:45 Hoss
Auch dem Friedensnobelpreiskomitee wird klar gewesen sein, dass die Auszeichnung für Obama nicht seinen bisherigen Erfolgen bei Völkerverständigung, Menschenrechten, Abrüstung und Versöhnung geschuldet ist. Nach der Diktion des Komitees wurde ihm der Preis "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken" verliehen. Dagegen lässt sich kaum etwas sagen. Erinnert man sich jedoch an die weltweite Begeisterung von Obamas Wahl vor zehn Monaten, kann man die Entscheidung durchaus verstehen und auch gut heißen. Das Lamento, dass Obama gemessen an den hohen Erwartungen, die er hervorgerufen hat, bisher noch nicht viel erreicht habe, ist nicht ihm anzulasten, sondern seien Gegnern und dem Umstand, dass zehn Monate für einen Präsidenten sehr wenig Zeit ist, um politische Entscheidungen im Inneren und Äußeren gegen zahllose Widerstände erfolgreich durchzusetzen. Die Verleihung an Obama tut dem Renommee des Preises ganz gewiss keinen Abbruch.
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Werdet wie Mario Barth

Kultur | 09.10.2009 | 16:55 Nora Reinhardt
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13.10.2009 | 21:26 Hoss
Komiker sind immer nur so gut, wie ihr Publikum intelligent ist. Ist der Komiker schlecht, ist das nicht seine Schuld. Vielleicht lachen die Zuhörer auch nur, weil sie es nicht ertragen können, nicht zu lachen. Schließlich haben sie dafür viel bezahlt und wollen sich auf ihre Art amüsieren. Das Lamento über unbegabte Komiker, die als harmlose Witzbolde, polternde Misanthropen oder kalauernde Dauerredner daher kommen, ist lang. Aber niemand ist gezwungen, seine Bauchmuskulatur unnötig zu strapazieren, wenn er nicht will. Vielleicht sollte man nicht so streng mit Mario Barth in`s Gericht gehen: Sicher tut er sein Bestes, um seine Zuhörer zum Lachen zu bringen.Wie eben Freud schon sagte:"Jeder Witz verlangt so sein eigenes Publikum".
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01:27
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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luggi hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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