huepf54

Meiner Meinung nach...

27.04.2010 | 17:13

...sollte eine "echte" Europa-Liga eingeführt werden

Schon seit langem steht das Thema ja zur Debatte. Eine Europa-Liga in der die besten Vereine Europas in einem echten Ligasystem aufeinandertreffen, also nicht wie das bisherige Champions-League-System. Die Vereine würden dann auch nicht mehr in deren nationalen Ligen mitspielen, sondern nur auf europäischer Ebene.

Vorteile wären beispielsweise eine bessere Vermarktung, da es eine Art "Premium-Liga" sein würde und es gäbe keine Probleme mehr mit der recht starken zeitlichen und körperlichen Belastung der Spieler.

Nachteile wären z.B. der mögliche Verlust der regionalen bzw. nationalen Verbundenheit zwischen Vereinen und Fans. Auch die Zusammenstellung der Liga und die Auswahl der teilnehmenden Vereine könnte schwierig werden, wenn nicht sogar unmöglich, da natürlich kein Verein zurückstecken will und in einer möglicherweise lukrativen Europa-Liga dabei sein will.

Wie ich darauf komme? Aus aktuellem Anlass! Denn Olympique Lyon hat sich am letzten Spieltag der französischen Liga "frei genommen" um ausgeruht in das Champions League Halbfinal-Spiel gegen den FC Bayern München gehen zu können.

Was meint ihr?

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
luggi schrieb am 27.04.2010 um 21:34
Nein. Den Aufstieg in diese Klasse schafft Traktor Hohenwulsch niemals.
huepf54
Wenn alle Leute mit den Füßen an der Decke zu hängen scheinen, sollte man eventuell mal die eigene Lage überprüfen.
Mitglied seit:
2 Jahre 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
27.07.2011
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 6
Kommentare: 12
Logbuch
01:40
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:38
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:27
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:11
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:05
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG