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on Thievery Corporations

Blogbeiträge

23.09.2011 | 22:31 iDog

Die Biopolitik der Nuklearlobby

und die Folgen und Reaktionen. Hier also noch einmal das, von dem wir nicht wissen , dass wir es wissen, zusammengefasst von Professor Chris Busby.         Hier gibt weitere Info im Zusammenhang damit, also zur ... >> mehr
18.03.2011 | 22:56 iDog

ANH Petition gegen Pharma Lobbyismus der EU

  ... unter den Stichworten:  Lobbyismus, EU - Machtmissbrauch ... hier eine Petition zur Unterstützung einer Klage gegen ein neues EU Gesetz , das faktisch zur Kriminalisierung von Naturheilmitteln und Heilpflanzen führt. Die Eu Direktive... >> mehr
26.12.2010 | 16:35 iDog

The Global War On Truth - reloaded?

  Ein Versuch zu Cyberwar-Blitzableitern und  Desinformations-Modulatoren:   Wie verfahren die gesellschaftspolitische Situation zumal der so genannten "Linken" oder allgemeiner der gesellschaftskritischen Opposition wirklich ist, kann man se... >> mehr
27.09.2010 | 18:49 iDog

Die Psychopathenfalle

  ... schön und gut, warum sollte man eine selbst gemachte Wirtschaftskrise "erfolgreich" bekämpfen wollen? Und was unterscheidet schon eine Krise von einem erfolgreichen Geschäftsmodell? ... doch nur der Betrachtungswinkel. ... warum sel... >> mehr
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Kommentare

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Occupy Frühlingserwachen

11.05.2012 | 22:55 the-babyshambler
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12.05.2012 | 13:15 Nietzsche 2011
Ich weiß nicht, ob Sie in Berlin leben - aber die Mentalität der Berliner haben Sie offenbar noch nicht erfasst. Machen Sie doch mal eine spontane Umfrage unter "Normalberlinern" (also nicht unter Ihr...
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13.05.2012 | 15:14 iDog
Lieber Nietzsche, Visionen Utopien, Vorstellungen, Überlegungen, Pläne, Ideen ... wie man es auch nennt, sind das was die Welt ausmacht und verändert. Da muss ich mich leider wiederholen. Erstaunlich soweit, dass dir nur ein, zwei, einfallen, die nicht verwirklicht worden sind. Wenn du nun dein "fortschrittlich" mit verändernd ersetzen würdest, kämen wir den nie endenden gesellschaftlichen Wandlungsprozessen näher. Und du kannst es natürlich halten wie du willst, aber für mich kann es sich nicht um "Pragmatismus" handeln, um damit "Massen zu führen" - das hört sich für mich zu totalitär an und gar nicht demokratisch oder freiheitlich. Ausserdem haben wir genau das ja bereits. Man wehrt sich dagegen. Nebenbei bemerkt ist es auffällig, dass in der akuten Situation ja keinerlei Pragmatismus mehr möglich zu sein scheint, nicht mal von Seiten derer, die ihn sich schon so lange auf ihre Fahnen schrieben - ausser dem der Profitmaximierung für die "Bank" natürlich ... aber gegen den genau geht es hier nun mal. Es geht als gegen Pragmatismus. Und nun zum abschließenden Irrtum, denn es scheint nur so: Der Mensch ist a priori kein Herdentier, sondern Individuum, das sich im allgemeinen, und wenn man ihn nicht mit Gewalt bedroht, um einen Konsens mit seinesgleichen bemüht. Zum Herdentier wird er nur unter einem Gewaltmonopol, das immer ein hierarchisches Machtprinzip verkörpert, sei es nun staatlich oder nicht. Nein, in Wirklichkeit braucht keiner "Leitfiguren", die brauchen nur Kinder bis zu einem gewissen Grad. Erwachsene können gut für sich selber entscheiden und demokratisch handeln ohne sich gegenseitig auszugrenzen. Dies ist ein Prinzip, das historisch schon immer gegeben ist, während die Bevormundung und Infantilisierung der Massen durch Führerysteme und entsprechenden Beschissmus, ob er nun als hierarchische Staatsgewalt, marktliberaler Kapitalismus oder altkommunistischer Produktivismus daherkommt eher kein Fortschritt sind .... genau da wird die Geschichte des Fortschritts zu einer der Unterdrückung/Versklavung der Massen/des Menschen durch elitären Pragmatismus. Meinst du, Menschen wären ohne "Führung" nicht fähig gemeinsam richtig zu entscheiden. Was unterscheidet dich und mich von den "Leitfiguren"? ( ... oder sind das Leidfiguren ?) Ist es nicht für einen jeden von uns sonnenklar, dass man sich nicht von Gewalt, welcher Instanz auch immer, gängeln oder vorführen lässt? Die Veränderung ist nicht pragmatisch, sie ist immer chaotisch ( chaostheorie!) . Ein Gesellschafts- oder Weltbild ist immer nur abstrakter Ausschnitt des Chaos und Verneinung diese Urprinzips. Im Chaos liegt die Energie. Im Pragmatismus liegt das verzweifelte Bemühen dem Chaos eine Machtposition abzuringen, indem man es, auf ein subjektives Minimum reduziert, den (Mit)Menschen unter Zuhilfenahme von Gewalt androht. (So entstehen unter anderem angeblich alternativlose Gesetze, die unsere individuelle Freiheit immer weiter einschränken.) Es ist also nicht erstaunlich, dass Occupy keinen Pragmatismus "ausstrahlt". Und das wird sich sicher auch nicht ändern. Occupy will nicht an die Macht - im Gegenteil soll die Macht beseitigt werden.
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Occupy Frühlingserwachen

11.05.2012 | 22:55 the-babyshambler
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12.05.2012 | 13:15 Nietzsche 2011
Ich weiß nicht, ob Sie in Berlin leben - aber die Mentalität der Berliner haben Sie offenbar noch nicht erfasst. Machen Sie doch mal eine spontane Umfrage unter "Normalberlinern" (also nicht unter Ihr...
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12.05.2012 | 23:04 iDog
lieber Nietzsche (12.05.2012 um 13:15), sie verwechseln Optimismus mit Vision. Realitätsbezug ist nicht ein Nach-hinten-, sondern ein Nach-vorne-schauen. Diese unser Welt ist aus gesellschaftlichen Visionen erbaut worden, und so wird es wohl auch bleiben. Eine Vision folgt der vorherigen. Realität ist leider oft nur eine subjektive und plumpe Interpretation der letzten Vision - meist nicht mal der eigenen. Und Menschen ohne Vision sind in eigentlichen Sinne Schwachköpfe - leider, leider. Meinten sie diese, als sie von den "Normalberlinern" schrieben, die ins Olympiastadion ziehen oder ihre Kreditkarte warmrubbeln? Wenn dem so ist, wird es also Zeit Visionen und Alternativen unters Volk zu bringen, anstatt die sprichwörtliche "Alternativenlosigkeit" aus der Gewohnheit oder Trägheit der Visionslosen zu begründen. Sonst dreht sich das Schwein am Spiess nur im eigenen Saft und wird trotzdem nicht gar. Die Vision eines einzelnen aber kann schon die Welt verändern.
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La grande Détonation

Politik | 08.03.2012 | 19:50 Annika Joeres
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11.03.2012 | 16:20 Columbus
Klasse finde ich, liebe Frau Joeres, dass Sie im dF über französische Politik und speziell Hulot schreiben dürfen. - Irgendwann wird es auch eine deutsche Zeitung/Netzine-geben, die stolz ist, jede Wo...
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15.04.2012 | 01:49 iDog
hallo Columbus, sehe das hier jetzt erst ... ja, diese von dir erwähnten "Nebenwirkungen" und die damit verbundene Inkohärenz der Nuklear- bzw Energiepolitik und -industrie wird auch in Frankreich kommuniziert - freilich weniger in den Massenmedien als im politisch oppositionellen Bereich oder wie gesagt von "Sortir de nucleaire", "EELV" "France Environnement" "Sepanso", "CAP 21" etc. . Man will allgemein ganz gerne aussteigen (statistisch zu 80% ), aber die Administration des Volkes wird in der "wahlroyalistischen" 5. Republik so groß geschrieben, dass des Volkes Willen nicht nur aus neoliberalen Beweggründen hintenan steht - siehe das berüchtigte Eu Referendum gegen den Lissabon Vertrag, das man einfach an höchster Stelle missachten konnte. Alle größeren Pannen und Störfälle besagter Nuklearinstallationen werden trotzdem akribisch aufgezeichnet und in der Öffentlichkeit und medial behandelt - es sind statistisch etwa 1,5 am Tag. Die französische Energiepolitik verwandelt ernsthafte staatliche Planung zum Thema Energietransition aber weiterhin zum hohlen Lippenbekenntnis, während der Staatsmonopolist EDF nach wie vor auf Produktionssteigerung im Atombereich setzt. Der weitaus meiste Strom wird in Frankreich beim Heizen verbraten. Was in andren Eu Ländern verboten ist, nämlich heizen mit Strom, ist hier das Geschäftsmodell. Dabei fängt man gerade erst an sich Gedanken zu machen ob man die Wohnungen und Häuser nicht besser wärmeisolieren sollte. Die Hälfte des gesamten französischen Wohnraums ist nicht isoliert, die EDF , ehemaliger "service public" ist privatisiert, der Staat ist Hauptaktionär ( 83%) und wird so ganz offiziell zum Großunternehmer. Oder ist gar die EDF zusammen mit der AREVA zum Staat geworden unter dem kleinen Nicolas und seinen Freunden? Nun sind wir den ersteren hoffentlich in ein paar Tagen los ... die Freunde aber blieben noch ein Weilchen und suchen händeringend nach anderen Investitionsmodellen, denn die EDF ist pleite wie noch nie, verwertbares Uran wird knapper, man kauft schon beim Militär, der kleine Nick musste zugeben, dass er gar nicht in Fukushima war, und das Volk hat von all dem die Schnauze gestrichen voll.
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La grande Détonation

Politik | 08.03.2012 | 19:50 Annika Joeres
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10.03.2012 | 22:29 iDog
man darf nicht vergessen , dass die EELV ( Europe Écologique / Les Verts) in Frankreich als eine der ausgesprochen Linken Parteien gilt. Das ist mit deutschen Grünen gar nicht zu vergleichen - die sind dagegen in vieler Hinsicht wirklich "Weicheier" - und daher vielleicht auch Herr Hulot ( der Kauz ) in der eigenen Partei. Und Hulot ist vielleicht der einzige der an den Atomausstieg nur glaubt, aber es gibt sehr viel die wissen, dass er kommt weil es keine alternative zum Ausstieg gibt. Diese Studie hier ist der Hintergrund und diese bringt den Stein ins rollen. Andere sind seit über 20 Jahren überzeugt.
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Matrix Multiplication...

26.11.2011 | 16:32 the-babyshambler
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27.11.2011 | 14:37 iDog
lieber Akareyon@babyshambler, Dieser hier ansprechend und positiv formulierten Ideologie ist an sich nichts entgegen zu setzen. Sie ist jedoch weder neu - "wir" haben bereits vor 40 Jahren so gedacht, noch besonders praktisch orientiert an einem Ding, das seit Zeiten Klassenkampf genannt wird in einer kapitalistischen Konstellation ( Wirtschafts- = Herrschaftssystem), welche es nach wie vor geschafft hat besagte Hierarchie durch Schuldendienste und andere Methoden der Enteignungen und Gewalt aufrecht zu erhalten. Es handelt sich hier also im gegebenen Zusammenhang eher um eine kollektives Mutmachen, einen Versuch die Verzweiflung in Hoffnung oder noch besser Kraft zum konsequenten Handeln zu transformieren - gut gut. Was ich in bester Absicht kritisieren will, ist also nicht der Inhalt des Artikels, sondern den Blickwinkel auf diesen Inhalt. Hier werden "Wissende" oder die, welche sich dafür halten, von unwissenden unterschieden anstatt direkt das Wissen zu teilen, das diese Unterscheidung erst erzeugt. Dieses Wissen selbst bleibt undefiniert - hier ungeteilt. Ein Artikel für Wissende? Einmal haben wir das Wissen, das angeblich zur Ermächtigung gereicht, wobei es sich dabei ja eigentlich nur um eine Methode der interessengetriebenen Obskurierung von Wissen und also absichtsvoller Unterbindung von Entscheidungs- und Handlungsmöglichkeiten handelt, um eine nur behauptete Deutungs- und Entscheidungshoheit, welche nur greifen kann solange die etablierte Hierarchie akzeptiert wird bzw. diese Akzeptanz weiter mit mentaler und vor allem physischer Gewalt durchgesetzt werden kann. Dann haben wir das Wissen, von dem "wir", die Multitude, nicht wissen, und oft nicht wissen wollen, dass es uns allen zur Verfügung steht, nämlich in diesem Zusammenhang vor allem, dass nicht nur die polemische Alternativenlosigkeit ein propagandistischer Schmarren ersten Ranges ist, sondern auch, dass sich eine ganze Kultur - unsere - in ihrem scheinbaren Wohlergehen und Reichtum auf gerade diese nun auch uns selber bedrängende gewalttätige Hierarchie eines totalitären Anspruchs durch eine proprietäres Geldsystem stützt. Hier zum besagten Wissen zu stehen ist nichts weniger als eine generelle Kritik an einer etwa 3000 jährigen Kultur des Raubrittertums, imperialer Unterwerfungspolitik, gewalttätiger Entmündigung und Enteignung des Bürgers, Entzug der Eigenverantwortlichkeit als Fundament eines Machtsystems, Etablierung ideologischer Rechtfertigungs- Glaubens- und Denkmodelle sowie an einer Instrumentalisierung der Vernunft unter deren Paradigmen etc.. Hier haben wir es mit einem philologisch-philosophisch betonierten Begriffssystem zu tun, dessen dringende Überwindung wahrlich aus der akuten Not nun erwächst, das "wir" aber durch unser tägliches Verhalten maßgeblich und aktiv mittragen. Dass man hierbei eben nicht auf die Leimrute einer Spaltpolitik der Mächtigen in der Krise gehen sollte, anderen, die an dieser verzweifeln, dabei helfen möge, neue Deutungen der Umstände zu akzeptieren, zu versichern, dass die Normalisierung der systemkonformen Konkurrenz zu einer der systemverändernden Kooperation werden kann, eine Finanzdiktatur zur souveränen Demokratie.... all das ist sicher wichtig und lässt sich sprachlich aber leider nur wenig sinnvoll unter dem Begriff "Liebe" zusammenfassen. Akzeptanz, Toleranz, Kommunikation, Hilfe und Kooperation anstatt Ignoranz, Resignation, Angst, Hass, Sozialneid, und was des weiteren an Haltungen das System stützt, ist als Weg aus einem erlogenen Konsens hin zum kreativen Dissens nützlich - Liebe ist mir persönlich sowohl zu pathetisch, als auch zu oberflächlich. Jedermann weiss, was man mit Liebe und Wohlwollen erreichen kann und dass man nichts damit erreicht bei seinen ermächtigten wie empathielosen Widersachern. Wichtig sind also zur Unterstützung eines ideologischen Überbaus wie diesem vor allem konkrete Handlungsoptionen und Forderungen. DIE Option der 99% ist m.M.n. die friedliche Nichtpartizipation an allen das Machtsystem tragenden Instanzen. Wir müssen uns der Frage stellen, wie wir davon überzeugen, dass es nicht mehr nötig noch sinnvoll ist seine Existenz mit einem Bankjob, als Arbeiter in der Waffenindustrie, als Söldner, als Beamter etc. zu sichern. Wie erkläre ich jemandem, der noch eine Arbeit hat, und wenn er dabei nur Zeitungspapier herstellt, dass er diese niederlegen muss, weil sie ihn selbst bedroht? Wie kann Generalstreik oder Steuerboykott zur bewussten Wahrnehmung der eigenen Interessen werden? Ist nicht der etwas simple Glauben an und ein abwarten der mögliche Autodestruktion des Finanzsystems sogar eine Gefahr sich noch totalitäreren Varianten auszusetzen? Nun kann man von einem Bürgertum, das in weiten Teilen von einer repräsentativen Parteien-Demokratie enttäuscht ist und sich von dieser betrogen fühlt, nicht erwarten sich offensichtlich sinnloser parlamentarischer Methoden zur redemokratisierung der Gesellschaft zu bedienen. Aber auch eine ausserparlamentarische Opposition braucht konkrete politische Forderungen und eine Idee wie diese in einer Industriegesellschaft durchgesetzt und -geführt werden können . "Alles wird gut" oder dass "die Zeit der Angst, bald vorbei ist", kann da nur wenig mehr als stumpfes Hoffen bewirken, durch das sich ebenso wenig bewegen lassen wird auf einem zu befürchtenden Weg zum globalen Polizeistaat. Hier mal ein Brainstorm-Katalog zu offensichtlichen Forderungen, die sich zwar graduelle überlagern und sicher einen allgemeinen Diskurs erfordern und daher mit Fragezeichen versehen sind: - Banken verstaatlichen? - Steuersatz der Besserverdienenden drastisch erhöhen? - Untere Hälfte der Verdienstskala steuerbefreien ( denn die zahlen schon die meiste Verbrauchersteuer)? - Ab einem Deckelbetrag weitere ( automatische) Vermögensbildung zu 100% besteuern? - Produktwerbung besteuern? - Internationale Corporations mit Marktsteuer belegen, wenn sie nicht national besteuert werden können? ( im Gegensatz zur Verbrauchersteuer) - Verbrauchersteuer auch auf Rohstoffe bei Abbau erheben ? - Bildungsetat auf einen konkreten Prozentsatz des BIP festlegen? - Staatliche Kreditvergabe ? - Öffentliche Steuererklärungen? ( siehe Norwegen) - Berufspolitiker abschaffen? - Politische Parteien abschaffen? - Subventionen für Parteien abschaffen? - Industriellen Subventionsdschungel abschaffen? - Privatisierte Versorgungsstruktur verstaatlichen bzw. kommunalisieren? - Besteuerung von Börsenprofiten wie jedes Einkommen? - Besteuerung von Börsentransaktionen? - Börsen verbieten? - Nanosecondtrading und andere elektronische Wirtschaftsentscheidungen verbieten? - CDS und andere Derivate verbieten? - Unterordnung der Rechte juristischer Personen unter die Rechte physischer Personen? - Haftungsausschluss juristischer Personen verbieten? - Aktiengesellschaften Verbieten? - Lizenz- und Urheberrecht einschränken bzw renovieren? - Liste des nicht schützbaren Wissens verbindlich festlegen? - Geldschaffung durch den Staat in der Verfassung verankern? - (EU-)Verfassung durch die (Eu) Bürger verabschieden? - EU-Regierung abschaffen oder unter demokratisches Mandat stellen? - Imperatives Mandat verbindlich einführen? - Mindestlohn einführen? - Bildungsfreiheit (wieder) einführen? - Rüstungsexporte verbieten? - Verbindliches Gemeineigentum schaffen als demokratische Grundlage einer möglichen Eigentumsgesellschaft? - Dezentrale Energieerzeugung als Staatsprogramm beschließen? usw. usf. ... es sollen nur Beispiel sein. Die einzelnen Forderungen sind natürlich Reaktionen auf bestehende Missstände, die im einzelnen Erklärungsbedarf erzeugen. Diese Erklärungen sind/werden Teil des Wissens, das notwendig sein wird, um eine nachhaltige Wende, einen Ausstieg aus der imperialen und finanzwirtschaftlich betriebenen Machtpolitik einleiten zu können, hin zu einer menschlicheren und versorgungsorientierten Wirtschaft und Gesellschaft. Diese aber muss aktiv erstritten und kreiert werden. Sicher, der Hebel ist da, aber wir müssen noch lernen ihn auch zu benutzen.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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