indyjane

Blog von indyjane

Blogbeiträge

24.11.2011 | 12:33 indyjane

Werner Heiduczek zum 85. Geburtstag

eigenartig war es, von kay.kloetzer angeregt, mich wieder in die "alten" bücher zu versenken, und besser als mit "zwischen den zeilen die zeiten" kann nicht beschrieben werden, was mir so stark bewusst wurde - wie ich dieses geschichtliche/politische in l... >> mehr
12.09.2011 | 13:31 indyjane

Architekturhistoriker und -kritiker Wolfgang Pehnt zum 80.

Als Germanist und Kunsthistoriker begann Wolfgang Pehnt zunächst als Lektor im Gerd Hatje-Verlag und wurde dann Redakteur beim Deutschlandfunk, wo er zwischen 1963 und 1995 die Abteilung Literatur und Kunst leitete. Bekannt wurde er aber vor allem als ... >> mehr
11.09.2011 | 14:19 indyjane

arundhati roy die diktatur der mittelklasse

Die Diktatur der Mittelklasse www.zeit.de/2011/37/Interview-Roy Roy: Die meisten Leute in meinem Teil der Welt waren nicht so geschockt wie die Menschen im Westen. Wir haben schon so viel Elend gesehen, so viel Gewalt. Wir haben nicht diese Id... >> mehr
08.09.2011 | 17:53 indyjane

Gundula Schulze Eldowy Künstlerin

  Es ist sicher nicht einfach für eine künstlerin, seit mehr als 20 jahren vorrangig über alte arbeiten identifiziert zu werden.  LEHMSTEDT hat sich nun der herausragendenen bildersammlung "berlin in einer hundenacht"  www.berl... >> mehr
23.07.2011 | 12:57 indyjane

Gerd Danigel Fotografien

berlin 1986 am rande der schönhauser, 1980   kaufhalle stahlheimerstraße, 1989 u-bahn dimitroffstraße, 1989   bahnhof schöneweide 1989 Gerd Danigel (geb. 1959), ab 1978 als Fotograf in Berlin unterwegs, 198... >> mehr
>> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Brunnenkresse ist der neue Bärlauch

Alltag | 12.05.2012 | 09:00 Jörn Kabisch
portrait
15.05.2012 | 15:23 indyjane
hm, kresse, ich empfehle frühlingsbarbarakraut und winterkresse, nettes unkraut und sehr sehr würzig -
Kommentar zu

Ist die Linke am Ende?

Wochenthema | 10.05.2012 | 07:00 Jana Hensel
portrait
10.05.2012 | 17:35 Magda
www.lafontaines-linke.de/2012/05/augenreiben-jana-hensel-freitag-oskar-lafontaine/ Wenn nicht schon andere verlinkt haben, hier ist Strohschneider.
portrait
10.05.2012 | 17:45 indyjane
huch, ..diese gleichzeitigkeit - doppelt jemoppelt viele grüße
Kommentar zu

Ist die Linke am Ende?

Wochenthema | 10.05.2012 | 07:00 Jana Hensel
portrait
10.05.2012 | 17:35 Magda
www.lafontaines-linke.de/2012/05/augenreiben-jana-hensel-freitag-oskar-lafontaine/ Wenn nicht schon andere verlinkt haben, hier ist Strohschneider.
portrait
10.05.2012 | 17:45 indyjane
huch, ..diese gleichzeitigkeit - doppelt jemoppelt viele grüße
Kommentar zu

Ist die Linke am Ende?

Wochenthema | 10.05.2012 | 07:00 Jana Hensel
portrait
10.05.2012 | 17:44 indyjane
„Ist die Linke am Ende?“, fragt mein alter Arbeitgeber – aber eine überzeugende Antwort findet Jana Hensel im Freitag nicht. Die Wiederholung von Variationen, Oskar Lafontaine habe „eine Partei zerstört“, sein Lebenswerk stehe „vor dem Scheitern“, keiner in der Linken trage „mehr Schuld an ihrem Absturz als er“, kennt man zwar schon von anderen Zeitungen zur Genüge, sie bringen einen aber in Wahrheit auch nicht weiter – zumal es an anderer Stelle heißt, die Partei habe „so viele Probleme, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll“. Also doch nicht Lafontaine allein? Naja. Im Blatt haben auch Bodo Ramelow, Dietmar Bartsch und Caren Lay einen Auftritt, allesamt führende GenossInnen, wobei Jana Hensel von dem einen meint, „der momentane Niedergang jedenfalls geht nicht auf sein Konto“, vom anderen, er könne „dem Niedergang seiner Partei lediglich zusehen und warten“ und von der dritten, „mit ihr haben sich größere Hoffnungen verbunden“. Nunja. Besonders lustig ist es ehrlich gesagt auch nicht mehr, Lafontaine als Napoleon von der Saar darzustellen. Und hat die Finanzkrise die Linkenwähler wirklich zu den Piraten getrieben, obwohl oder weil, man weiß es nicht, kaum jemand so gut wie Sahra Wagenknecht die Krise versteht? Um es mit Jana Hensel zu sagen: Da „reibt man sich die Augen, wenn man das liest“. Tom Strohschneider... www.lafontaines-linke.de/2012/05/augenreiben-jana-hensel-freitag-oskar-lafontaine/ www.lafontaines-linke.de/
portrait
04.05.2012 | 23:07 Corina Wagner
www.welt.de/politik/deutschland/article106155182/Riesenwut-nach-TV-Doku-ueber-Margot-Honecker.html
portrait
06.05.2012 | 08:40 indyjane
magda, danke!
>> mehr
indyjane
etwas ist immer
Mitglied seit:
2 Jahre 48 Wochen
Zuletzt aktiv:
15.05.2012
Status:
Bloggerin
Aktivität:
Beiträge: 65
Kommentare: 389
Logbuch
01:51
lurch hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:45
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:42
seriousguy47 hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
01:40
xxm hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:38
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG