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So arbeiten die Finanzmarktspezialsten also: Eine griechische Zeitung (ekathimerini) berichtet wohl von versteckten Schulden in Höhe von 40 Mrd. Euro. Weil die Finanzakrobaten von zwei renommierten blogs (ft alphaville, zerohedge) kein Griechisch können, lassen sie mal den Übersetzer google.com ran. Während ft alphaville US-Dollar daraus macht, sind es bei zerohedge Euro. Was denn nun? Besonders lustig wird es, wenn jetzt LeserInnen dieser wirklich bekannten blogs nicht wissen, dass die amerikanischen Billionen eben nicht Billionen sind, sondern in der traditionellen Zählweise Milliarden. Zumindest google weiß es. Was ich mich aber frage: Werden auf derartigen »Erkenntnissen« eigentlich Finanztransaktionen durchgeführt aufgrund dessen dann der Euro abwerten, die Spreads zwischen den Zinssätzen größer werden, Kosten für CDS steigen etc. pp. - ich fürchte: ja.
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Das ist die Fortsetzung der römischen Tricksereien, die haben den Leuten ein "X" für ein "U" vorgemacht. Das "U" steht bekanntermaßen für "V".
Aber 40 Mrd. als Römischer Zahlenwert wäre eindeutig, weil, die Römer kannten keine Nullen. |
Ausgabe 07/12
16.02.2012
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