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Blog von iPeter

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07.04.2011 | 23:03 iPeter
Kann sich die FDP mit der Energiewende retten ? Der Dreh für die FDP - echte und funktionierende Brückentechnologie zu den erneuerbaren Energien: ALLE Steuern und Sozialabgaben auf NULL senken, dafür Energie und CO2 besteuern. Leute, was werden wir alle zu erfolgreichen Steuersparern ! Lasst uns das Thema ernsthaft diskutieren, jeder Kommentar ist willkommen. Motto: besser als die Idee mit dem BIERDECKEL... Jetzt Thema direkt auf der Facebookseite von FDP-Generalsekretär Lindner diskutieren: www.facebook.com/topic.php?uid=143504445664134&topic=451
Kommentar zu

Politische Demoskopie

Politik | 17.03.2011 | 08:45 Gerd Rosenkranz
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17.03.2011 | 13:03 mr.h-man
Es ist immer am einfachsten in solch einem Fall auf die Politiker loszugehen und sie zu tadeln, was sie denn doch verbockt haben. Doch in diesem Fall ist die Kritik mehr als berechtigt. Was Merkel, We...
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19.03.2011 | 16:12 iPeter
War das jetzt Angie oder ihr kleines Brüderle, welches sich in der Ministerrunde mit dem Satz von den nun aber steigenden Strompreisen hervorgetan hat ? Wen man die Kosten der Endlagerung mal rausrechnet, hat er ja auch gar nicht so unrecht. Jeder, der eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat weiß, dass die Einspeisegebühren deutlich über den Kosten liegen, die man für den aktuellen Strommix ab Steckdose zahlt. Die Einkaufskosten ab Atomkraftwerk liegen bei nur 0,02 € pro Kilowatt. In diesen Kosten sind zwar keine Versicherungsgebühren gegen die bekannten Risiken enthalten, aber so ist die Situation nun mal: Atomstrom kostet das Milchmädchen weniger als nachhaltige Energie, weil Risiken und Endlagerung nicht heute bezahlt werden müssen, zumindest in D. Ich persönlich finde die Idee von höheren Strompreisen gar nicht so abschreckend: stromsparende Investitionen rechnen sich dann um so mehr.
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Realos gegen Fundis

Politik | 27.05.2010 | 12:58 Tom Strohschneider
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27.05.2010 | 19:45 iPeter
Scheinbar will keiner mehr was über die Liberalen lesen ? Finde den Artikel aber gut, besonders den Schluss: "Ziel Haushaltskonsolidierung und Finanzmarktregulierung: Haben wir da Erfolge, sehen wir weiter.“ Ist sich Lindner klar, dass bei diesen Themen keiner "Erfolg" haben kann ? Aber der Mann wollte ja noch am 11.Mai bei Anne Will weiterhin "Mehr Netto vom Brutto" als Hauptziel weiter verfolgen, siehe bit.ly/cEHppP Hat er sich jetzt also tatsächlich davon wegbewegt. Schätze dann mal, mein erster Satz hat Gültigkeit !
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27.05.2010 | 10:42 iPeter
Der Artikel gefällt mir, also habe ich ihn geflattrt. Wie ich im Freitag schon an anderer Stelle vermerkt habe, bin ich gerne bereit die Leistung der Authoren zu honorieren, ich will dafür aber nicht ein Jahresabo und auch nicht den Preis einer ganzen Ausgabe auf Papier bezahlen. Das würde die Möglichkeiten des Internet nicht nutzen. Zur Zeit ist Flattr die für mich optimale Wertschätzungslösung. Also nutze ich sie wo es gejt.
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Eine edle Französin

Alltag | 22.05.2010 | 11:30 Jörn Kabisch
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23.05.2010 | 21:55 ed2murrow
Lieber Jörn Kabisch, nachdem der Franzos‘ in Bayern so prägnantes wie das Potschamperl (pot à chambre) oder die Schäslong (chaise longue) sowie im Geiste des vierzehnten Ludwig die Versailleskopie a...
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26.05.2010 | 23:14 iPeter
Lieber e2m, so, da sind die Franzosen wieder einmal der Ursprung der Eßkultur, auch der bayrischen. Gott sei Dank gibt es da diese Grenze. Hat mir gut gefallen, Ihr Kommentar. Schade, dass man hier im Freitag nicht flattr(n) kann, oder habe ich da etwas übersehen ?
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Blindflug in den Schuldenstaat

Politik | 26.10.2009 | 19:00 Jens Berger
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26.10.2009 | 20:26 Lago
Hornissenkoalition? Et tu, Brute? Ich hab viele Jahre in friedlicher Eintracht mit Hornissen verbracht und muss meine kleinen geflügelten Freunde gegen solche Vergleiche vehement verteidigen! Darübe...
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31.10.2009 | 18:46 iPeter
Was ist eigentlich so schlimm an schuldenfinanzierten Wohltaten ? Jetzt mal ehrlich ! Zusätzlich zu den Wohltaten (da kann man natürlich diskutieren, ob Ausgaben für Bildung oder Steuererleichterungen sinnvoller sind...) wird doch eine Möglichkeit geschaffen, herumvagabundierende Millionen gewinnbringend anzulegen (in Schatzbriefle). Nun kann man argumentieren, das bringe ja nur weitere Umverteilung zu den Anlegern. Auf der anderen Seite kann doch keiner tatsächlich wollen, dass der Staat irgendwann alles zurückzahlt. D'Leut müssten wieder vermehrt in Ramschpapiere anlegen, was bekanntermaßen teure Rettungsschirme nach sich zieht. Viel einfacher ist es doch, einfach weitere Schulden zu machen, damit die Anleger auch Ihre verdienten Zinsen gleich wieder neu anlegen können. Lieber den Staat kontrollieren lassen, was mit den Billionen geschieht, im Endeffekt also uns Wähler. Einziger Schwachpunkt: es muss dafür gesorgt werden, dass nicht andere Anlageformen rentabler sind, bzw. dass das Vertrauen der Anleger in das Weiterlaufen der Spirale schwindet. Da z.Zt. aber alternative Anlageformen direkt abhängig sind von stattlichen Programmen (Konjunkturprogramm, Abwrackprämie,...), sehe ich keine Gefahr für die schuldenfinanzierte Wohltatenpolitik. Eins wird klar: Schulden werden nie "zurückgezahlt", sondern nur mit neuen Schulden/Anlagemöglichkeiten ersetzt. Freue mich auf Reaktionen, Antworten weitere Ideen.
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Ohne Usertext geht nichts ! Warum eigentlich ?
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Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Columbus hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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lurch hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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