Nachdem ich mich ausführlich meiner morgendlichen Lektüre hingegeben hatte, habe ich einen ausführlichen Spaziergang durch die sonnige doch kühle Stadt unternommen. Danach habe ich einige Einkäufe erledigt und mich dann tatsächlic...>> mehr
Freitags ist eh alles zu. Immerhin haben wir noch ein paar Datteln gekauft (köstliche, die statt eines Kernes eine Erdnuss eingesetzt bekommen haben), dann versucht ein Frühstück zu bekommen, was uns nicht geglückt ist, da es nur Foul (ein ...>> mehr
Anrufe in Palmyra im Hotel um eine Übernachtungsmöglichkeit bei unserem avisierten Kurztrip in die Wüste zu sichern. Schon das zweite Etablissement hatte geöffnet. die Preise dort haben sich mehr als halbiert, allerdings hat man den Frü...>> mehr
Da im Pages nach der Renovierung kaum noch wirklich gemütliche Plätze zu haben sind, der Nichtraucherbereich überfüllt ist, gehe ich mit meinem Laptop gleich weiter ins nahe gelegene Internetcafé. Die Nachrichten, die man über S...>> mehr
„’Ach aber ach’ dachte der kleine Igel. Kann ich hier einfach so vor der Heizsonne sitzen, während unmittelbar hinter der Heizsonne das totale Chaos herrscht?“ An diese kleine Zeichnung in dem wunderbaren Buch „die Drei&ldquo...>> mehr
@isam Bist Du eigentlich noch in Syrien, oder sind das hier retrospektive Aufzeichnungen? Ich kann mich noch dunkel an den ersten Beitrag, gedruckt im Freitag, erinnern, als offenbar gerade Dein halbe...
Hallo, im Moment bin ich tatsächlich seit einer Woche in Jordanien. Das erste halbe Jahr ist tatsächlich lange lange vorbei und seit dem pendele ich zwischen Jordanien, Deutschland und Syrien wo ich aber immer lange Zeit verbringe. Vielleicht ist der Ton manchmal etwas zu gelassen oder lakonisch, aber hysterisieren tun ja schon die im Ausland sitzenden Medien. Auch die Ereignisse hier haben immer mehrere Facetten. Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit. Wenn es meine Zeit zulässt schreibe ich, sobald ich wieder in Damaskus bin. Das mit dem Gas ist tatsächlich nervig! Ich habe bisher das Glück, dass ein guter Freund sich immer darum kümmert, meine Gasflasche zu erneuern. Als Ausländer hätte ich bei dem Gedränge vermutlich auch kaum eine Chance eine neue volle Flasche zu ergattern. Aber außer Stromausfällen und Gasknappheit sind mir bisher keine Versorgungsengpässe begegnet – zum Glück! Einen lieben Gruß und Dank für die Anteilnahme.
Hier ist der Tenor: Danke Russland! Danke China! Dazu aus einem anderen Blog: "Als die Russen im März 2011 den Fehler machten, in der UNO dem Überfall auf Libyen zuzustimmen, gab es einen Krieg mit Zehntausenden Toten. Diese "Pflichtausübung" der Amis haben die Russen heute verhindert. Dazu gehört Rückgrat. Gut so. Sollte es nicht zum Krieg kommen, haben die Russen Zehntausende Menschenleben gerettet und einen Krieg in der ganzen Region verhindert. Eine Resolution, die jede Gewalt in Syrien verurteilt und nach Wegen sucht, die Lage friedlich zu lösen, wäre für Russland tragbar gewesen. Doch die "Psychologische Kriegsführung" kreischt in Politik und Medien weiter." (hinter-der-fichte.blogspot.com/2012/02/massaker-von-homs-logik-gegen.html) den ich nicht so schlecht finde.
Nur eine klitzekleine Anmerkung: nicht alles was mal mit "ß" (sz) geschrieben worden ist, schreibt sich heute mit "ss". Buße gehört nicht dazu. Ich dachte deswegen auch erst, es ginge hier u.a. um spä...
Danke für die kleine sprachpuristische Anmerkung ;-) Und tatsächlich: es geht um Busse! So schreibe ich doch: "der Bus selbstredend nicht um 11, sondern erst um 14 Uhr fahre" und mit diesem drei Stunden später fahrenden Bus ist ein Bus und keine Buße gemeint. Wann die Buße an diesem Tag Gefahren ist weiß ich nicht.
isam almatlub, in deutschland geboren und aufgewachsen, lebte und arbeitete ein halbes jahr lang in damaskus, um die sprache seiner eltern zu lernen. er schreibt über den alltag in der syrischen metropole.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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