j-ap

oportet quaedam nescire

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Erste Hoffnung nach Gesprächen .....

15.04.2012 | 13:58 goch
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15.04.2012 | 14:32 j-ap
Ja.
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16.04.2012 | 23:06 j-ap
@ Rapanui schrieb am 16.04.2012 um 21:18 »Ich gehe davon aus, dass die Kritik der israelischen Politik sich gegenwärtig hinlänglich aus der realen Gefahr eines Angriffs auf den Iran erklärt.« Und Sie glauben ernsthaft, dieser Schlag würde atomar geführt werden? Dann erklären Sie mir mal bitte, wie um alles in der Welt ein Militär dazu kommt, eine Atombombe in der unmittelbaren Nachbarschaft seines Heimatlandes einzusetzen! »Diese Gefahr, ich schrieb es im Blog von Guez ist realpolitisch größer als die aus jedem anderen gegenwärtigen Krieg oder Konflikt.« Gut möglich. Aber wenn, dann nicht, weil da irgendeine phantastische nahöstliche Atombombe durch die Gegend flöge, sondern weil Ihre (und meine; nur kann ich es materiell vermutlich etwas länger verschmerzen als die meisten anderen Leut hier und anderswo) Lebensgrundlagen sehr empfindlich berührt würden; zB durch den steigenden Ölpreis, der aber nicht durch den Ausbruch, sondern durch das Schwelen des Konflikts vor seiner letztlichen Eskalation als großkalibriges Entvölkerungsprogramm wirkt; lange bevor Sie nämlich den befürchteten nuklearen Fallout im Vorgarten haben zahlen Sie sich dumm und deppert, um noch was zu beißen zu bekommen! »Natürlich resultiert auch meine Sorge daraus, dass es mir in diesem Falle ganz persönlich an den Hintern gehen kann.« Daran, daß Sie sich um Ihren konkret-empirischen Hintern sorgen und eben nicht um Abstraktionen wie das Gemeinwohl, den »Weltfrieden« (d.h. den friedlich-schiedlichen Dauerkrieg unterhalb der Schwelle bewaffneten Konflikts) oder die UN-Satzung, ist überhaupt nichts verkehrt, sondern im Gegenteil alles richtig! »Insofern sehe ich in der Frage Gochs die Hoffnung, einen kleinen Schritt in die richtige Richtung zu tun und ein akutes Problem zu deeskalieren.« Wer Hoffnung weckt oder Trost spendet ist ein Verräter! a) Hoffnung hält davon ab, hier und jetzt etwas zu ändern; b) Trost ist nachträgliche Rationalisierung, daß die vergebliche Hoffnung doch nicht vergeblich gewesen sei, weshalb man sie sich ruhig (!) noch weiter machen könne. »... weil ich mich freue, wieder von Ihnen zu lesen.« Dank & abermaligen Gruß!
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Hat Grass doch ein Tabu gebrochen?

15.04.2012 | 17:05 Georg von Grote
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15.04.2012 | 17:22 schlesinger
Dazu lediglich eine Anekdote am Rand, die mir sehr passend scheint. Sir John Bagott Glubb Pasha, dieser echte britische Gentleman, der als Brite lange Jahre den Oberbefehl über die Arabische Legion i...
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16.04.2012 | 20:44 j-ap
Edwin Montagu — Brite, Jude, Liberaler, Sohn von Lord Swaythling — war von 1917 bis 1922 Indienminister im Kabinett von Lloyd George und ein ausgesprochener Gegner des Zionismus, insbesondere der Balfour-Deklaration. Bei der Presse und nicht wenigen seiner Parlamentskollegen hieß er trotzdem: Edwin Montajew. Ich vermute, beides hat rein gar nichts miteinander zu tun, denn wenn auch nichts gilt auf dieser Welt, so gilt immerhin dies: daß Antizionisten auf gar keinen Fall, nie und nimmer etwas mit Antisemitismus zu tun haben. Good day, Sir!
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Erste Hoffnung nach Gesprächen .....

15.04.2012 | 13:58 goch
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15.04.2012 | 14:32 j-ap
Ja.
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16.04.2012 | 18:55 j-ap
Jawohl: Aha. Zur Beantwortung dieser Frage wäre eben mindestens die Angabe irgendeines Maßstabs erforderlich. Goch gibt aber gar keinen an; wo aber jeder Maßstab fehlt, dort ist das Ver-messen unvermeidlich und von daher gochs Frage auch keine, die sachgemäß beantwortet werden kann! Aber darum geht es hier ja auch nicht, sondern um die kalkulierte Heuchelei, die darauf rechnet (und mit Fug darauf rechnen kann!), daß der implizite moralische Standpunkt der Autorin geteilt werden soll, der da lautet: Israel ist ein ganz besonders schlimmer Finger, weil es dem Atomwaffensperrvertrag bisher nicht beigetreten ist. Selbstverständlich fehlt auch hierzu jede weitere Bestimmung von der Sache; beispielsweise: was sind denn die Ziele und Zwecke des Atomwaffensperrvertrags, daß ein Beitritt zu ihm so sagenhaft begrüßenswert und unbedingt nötig sein soll? Warum ist hier nur von Israel die Rede und nicht von den anderen drei Nichtmitgliedstaaten Indien, Pakistan und Nordkorea? Und so weiter und so fort. Ich grüße Sie!
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Erste Hoffnung nach Gesprächen .....

15.04.2012 | 13:58 goch
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15.04.2012 | 14:32 j-ap
Ja.
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14.04.2012 | 10:23 Magda
Liebe Rosa - Sie stellen viele Fragen, aber - auf der anderen Seite - versinken hier manchmal Blogs, die sich auch auf diese beziehen völlig unbeachtet im Orkus. Der ganze Laden hier ist zu klein gewo...
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14.04.2012 | 11:56 j-ap
@ Magda schrieb am 14.04.2012 um 10:23 Ehe Sie anderen scheinheilig das Schämen gebieten sollten Sie vielleicht mal dafür sorgen, daß man die Dolche unter Ihrem Gewand nicht gar so sehr blitzen sieht. Für diese Ihre Selbstcharakterisierung : »... Blogger, die ihren breiten Hintern auf alles setzen und für die alles, aber auch alles ein Egomanen-Parfour ist« danke ich Ihnen aber ganz ausdrücklich und mache hiermit, wie sich das gehört, bei Ihnen Meldung, daß ich nun in den Dienstschluß wegtrete.
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13.04.2012 | 22:09 j-ap
Ganz beachtlich finde ich die gedanklich exspirierte Aufstachelung zu Mord und Totschlag, die sich durch diesen Satz hindurch ausspricht: »Die von Grass als "Gedicht" formulierte Warnung entsprang e...
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14.04.2012 | 02:15 j-ap
@ ebertus schrieb am 13.04.2012 um 22:41 Ich bin leider kein Wahlberliner und habe daher gelegentlich Schwierigkeiten, Ihrem jähen Humor zu folgen. Aus dem berufenen Munde anderer regelmäßiger Saunagänger habe ich aber in Erfahrung bringen können, was es mit Ihrer seltsamen Präferenz für »brothers« in den »arms« auf sich hat. — Delikat! Dankbar bin ich dafür, daß Sie immer mal wieder zartes Englisch in Ihre Kommentare einweben; Ihr Deutsch allein ist auch zu schlecht, um es zu verstehen. Erholsame Nacht!
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13.04.2012 | 22:09 j-ap
Ganz beachtlich finde ich die gedanklich exspirierte Aufstachelung zu Mord und Totschlag, die sich durch diesen Satz hindurch ausspricht: »Die von Grass als "Gedicht" formulierte Warnung entsprang einer berechtigten Sorge. Der Sorge nämlich, daß unnötig ein weiteres Fiasko wie z.B. Irak und Afghanistan angezettelt wird.« (Hervorhebung j-ap) Ich übersetze das mal: Ich, Rosa Sconto, bin der schlagende Beweis dafür, daß die Integrationspolitik in diesem herr-lichen Lande gelegentlich doch funktioniert, denn aus mir ist ein 200%-ige deutsche Staatsbürgerin geworden, die die herrschenden Maßstäbe der Nation soweit verinnerlicht hat, daß sie, wo immer sie auch hinsieht, nichts außer »berechtigten Sorgen« um das Wohl der Nation entdeckt! Als gute deutsche Staatsbürgerin weiß ich und bekenne mich dazu, daß die Nation sich nur dann in Schlachtorgien größeren Ausmaßes stürzen darf, wenn diese nötig sind. Deshalb versetze ich mich als ideelle Gesamtdeutsche mal gedanklich an die Staatsspitze und filze die mir offiziell vorgelegten Anlässe für meine erwünschte und gebotene Parteilichkeit daraufhin, ob sie diesem Maßstab, den ich teile, entsprechen. Und ich komme zu dem Schluß, daß guter deutscher Schweiß und gutes deutsches Blut nun wirklich nicht für ein paar levantinische und persische Untermenschen vergeudet werden sollen, weswegen ich meinen Mitbürgern eindringlich Bescheid stoße, wie sich das leitende Personal an seinen eigenen Maßstäben versündigt, wenn es sich sowas doch in den Kopf setzt. Einigkeit und Recht und Amen!
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Homo und phob: Schwule Schwulenfeinde

12.04.2012 | 16:37 cyberling
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12.04.2012 | 19:23 der Hetiritter
Homophob? Neulich hatten wir ein Gespräch über Pornos gehabt und ich habe die Meinung vertreten, dass Pornos mir überhaupt nicht zusagen, besonders wenn Männer dabei sind. Ich mag keine nackten Männer...
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12.04.2012 | 19:58 j-ap
Das ist Gutachtendumping, verdammt!
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Homo und phob: Schwule Schwulenfeinde

12.04.2012 | 16:37 cyberling
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12.04.2012 | 19:23 der Hetiritter
Homophob? Neulich hatten wir ein Gespräch über Pornos gehabt und ich habe die Meinung vertreten, dass Pornos mir überhaupt nicht zusagen, besonders wenn Männer dabei sind. Ich mag keine nackten Männer...
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12.04.2012 | 19:42 j-ap
»Bin ich Homophob?« Ein ausführliches Gutachten (pdf, 69 Seiten) zu Ihrer Frage können Sie unter meiner Mailadresse anfordern. Es kostet 399 €, von denen 379 € ganz unbürokratisch sofort in meinem Portemonnaie verschwinden, während ich den Rest für ein paar drittklassige Schwulenpornos verprasse. Diese Auskunft ist kostenlos.
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Fracking in Sachsen-Anhalt

12.04.2012 | 17:38 hadie
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12.04.2012 | 18:28 goedzak
Vor dem Bauernkrieg im frühen 16. Jh. gab es noch sowas wie das 'Allmenderecht', wo die Leute noch mitzubestimmen hatten, was mit ihrer Landschaft passiert. Ist lange her.
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12.04.2012 | 19:14 j-ap
Nein.
j-ap
I hear the fountains of ignorance purl bountiful in Blisstopia these days ...
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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