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Blog von J W

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Die englische Krankheit

Wochenthema | 18.08.2011 | 14:00 Peter Kruschwitz
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18.08.2011 | 17:32 J W
Tatsächlich kenne auch ich noch viele Menschen, meist älteren Semesters und selbstverständlich noch nie in England gewesene, die das Land wirklich romantisch verklärend als Ansammlung Tweed-tragender alter Männer sehen, die im Land Rover über hügelige Weiden fahren. Es ist wirklich ein denkbar großer Kontrast zwischen dem romantischen Lelant, das kleine Dorf, in dem Rosamunde Pilcher aufgewachsen ist, und den viktorianischen Wohnvierteln in London, Liverpool und Manchester. Vielleicht ist es vielen gar nicht bewusst, dass es in Westeuropa im 21. Jahrhundert Viertel gibt, die einem Slum oder wenigstens der Bronx der 80er Jahre nahekommen.
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Machtlose Online-Petitionen

17.08.2011 | 11:04 Felix Werdermann
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18.08.2011 | 16:49 J W
Ich denke nur an die Petitionen zur Abschaffung der Sanktionen im Hartz-IV-System. Davon gab es nun auch schon einige, sogar offline. Alle sind kläglich gescheitert. Selbst die Papier-Petition für die mehrere Jahre (!) von vielen engagierten Menschen gesammelt wurde, war am Ende weit entfernt von den 50.000 Unterschriften. Die online-Petitionen sind meiner Erinnerung nach bei etwa 3000 hängen geblieben und das, obwohl dieses Thema Millionen Menschen ganz direkt betrifft. Es ist doch zum Mäusemelken.
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Supergünstig, superbillig

Politik | 06.04.2010 | 23:05 Thomas Feix
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15.04.2010 | 21:31 J W
Netter Artikel, aber das Foto zeigt nicht die Innenstadt von Zielona Gora, sondern die von Slubice (Straße der Arbeitereinheit).
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Was ist denn bei der taz los?

09.03.2010 | 19:32 J W
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09.03.2010 | 20:34 Rahab
1. ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn und dass deutsche juden vorschreiben wollen, wie sie richtige juden zu sein hätten. 2. das, worauf frau Hefetz sich bezieht, ist u.a. eine inner-israeli...
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09.03.2010 | 21:03 J W
Da ist es wieder. Kraft des Jüdischseins darf Frau Hefetz und Konsorten jeden Dünnpfiff verbreiten. Und wer das nicht gut findet, der ist Antisemit, denn Frau Hefetz ist ja Jüdin und damit sind ihre wirren Gedankengänge ebenfalls jüdisch. Antisemitismus ist eine Form des Rassismus. Rassismus macht Dinge voneinander abhängig, die nichts miteinander zu tun haben. Zum Beispiel: Wer schwarze Hautfarbe hat, ist dumm; Wer weiße Hautfarbe hat, kann gut Geige spielen; wer Moslem ist, ist ein schlechter Koch; wer schwul ist, kann gut autofahren oder eben wer jüdisch ist, ist per se weise, unfehlbar und vor antisemitischen Ausfällen gefeit. So wie es dämliche Chinesen gibt, kluge Dänen, einfältige Christen oder unsympathische Buddhisten gibts auch Juden, die bekloppt sind. Hefetz und Co. gehören definitiv dazu. Auch die Aussage, dass Deutsche Juden nichts sagen dürfen, passt in solche Muster. Übergewichtige dürfen auch Lanhgaarigen die Meinung sagen, wie sich auch Hindus über die Äußerungen einer 42-jährigen blonden Hausfrau aus Eckernförde evangelischen Glaubens auslassen dürfen. Komisch, dass die Staatsbürgerschaft eines Menschen und die Mutter eines anderen Menschen, beide hatten darauf jeweils keinerlei Einfluss, über Kommunikation bestimmen darf. Schade, dass solche Denkmuster noch immer existieren.
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02.03.2010 | 21:21 J W
Eigentlich eher ein bedenkliches Beispiel, wie schwer sich die Sozialdemokraten noch tun. Das Miteinbeziehen von links in einen Kontext von rechts unter Anwendung der schwachsinnigen Extremismuskeule halte ich für einen zwanghaften Reflex, den politischen Mainstream nicht verlassen zu wollen. Das erinnert schon wieder an die wechselvolle SPD-Geschichte und ihr langsamer Weg der Integration in die verschiedenen politischen Systeme der Geschichte. Das ist in diesem Fall wohl nicht nur ein Einzelstück aus der Bezirkspolitik. Hoffentlich wird das nochmal was mit den Sozis.
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Schon wieder diese Spaßverderber

26.08.2009 | 21:25 J W
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27.08.2009 | 06:41 Knüppel
"...Die deutsche Presselandschaft ist im Augenblick wieder merkwürdigund (...) es scheint kein Schwein zu kratzen..." Offenbar doch, siehe hier: "Dienstwagen und Geburtstagsparties sind nicht das Pr...
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27.08.2009 | 20:54 J W
DAS Problem sind sie nicht. Es ist nur erstaunlich, welch unterschiedliches Maß bei der Berichterstattung angewandt wird. Diese Dienstwagen- und Partygeschichte sind aber ein untrügliches Zeichen für das völlige Fehlen von Moral und Gespür für diejenigen, die von Menü-Karten wie bei Ackermann nur träumen können. Die Frage stellt sich auch nicht, OB berichtet wurde, sondern wie. Ulla war über Wochen in jeder Radiomeldung präsent während Merkels Party jetzt immer irgendwo in den Randnotizen vorkommt. Und die Bild, sonst immer sofort dabei, hat diesmal auch erstaunlich lange gebraucht. www.bleib-passiv.de/beitraege/artikel/84-party-im-kanzleramt-ackermann-feierte-60-geburtstag.html#comments
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Schon wieder diese Spaßverderber

26.08.2009 | 21:25 J W
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26.08.2009 | 21:50 Knüppel
"...Die deutsche Presselandschaft ist im Augenblick wieder merkwürdigund (...) es scheint kein Schwein zu kratzen..." Doch, es kratzte und es kratzt! Die unterschiedliche Wahrnehmung liegt vielleich...
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26.08.2009 | 22:22 J W
Naja, wer liest schon taz oder Freitag? Die Bild hat nicht berichtet, dafür ist Ulla noch gut dabei.
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03:18
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:10
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:59
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:42
Columbus hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:28
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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