Jack Vincent

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Freibeuter erhöhen Fangquote

Politik | 02.06.2010 | 10:55 Uri Avnery
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08.06.2010 | 17:37 Ehemaliger Nutzer
Was für eine triste Ansammlung von Israelhassern hier, die sich einander ihre Ressentiments gegen den jüdischen Staat bestätigen. Die Tatsache, dass Uri Avnery und seinesgleichen in einem solchen Umfe...
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09.06.2010 | 19:54 Jack Vincent
Liebe Oma, ich lasse mir nur sehr ungern unterstellen, dass ich den Begriff "Faschos" im Zusammenhang mit den israelischen Sicherheitskräften gedankenlos verwendet hätte. Genausowenig würde ich Ihnen das bei Ihrer illustren Aufstellung unterstellen, die aus meiner Sicht völlig korrekt, aber leider etwas unvollständig ist. Man könnte mE ohne weiteres die israelischen Sicherheitskräfte und den Geheimdienst dazuzählen. Der Begriff Faschismus erschöpft sich schliesslich nicht ausschliesslich in der Betrachtung ausserstaatlichen Handelns, nein - auch staatliche Institutionen, wie zB die Gestapo waren faschistisch. Um Ihnen die Chance zu geben, meinen Einwurf nachvollziehen zu können, würde ich Ihnen diesen Augenzeugenbericht hier empfehlen: www.faz.net/s/RubB30ABD11B91F41C0BF2722C308D40318/Doc~E349C269DDDB94D7DAC9636A93B191E31~ATpl~Ecommon~Scontent.html Ich bin im übrigen ein begeisterter Befürworter eines konzertierten Handelns im Sinne eines Boykotts gegen Israel. Die Aktionen der letzten Woche erfordern leider ein deutliches Abwenden als angemessene Reaktion auf die Verletzung internationaler Spielregeln durch Regierung und Streitkräfte. Hat übrigens garnichts mit Israelhass zu tun, sondern zeugt vielmehr von freundschaftlicher Besorgtheit, dass ein Partner den richtigen Weg nicht mehr zu finden droht. :-) Israel muss schliesslich auch die Chance bekommen, aus seinen Fehlern zu lernen. Die Bundesregierung könnte zB, wenn sie Rückgrat hätte, die Lieferung deutscher U-Boote und Fregatten und jegliche Verhandlungen über Rüstungskredite an Israel gleich mal canceln. Das wäre geradezu genial!
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Politik | 02.06.2010 | 10:55 Uri Avnery
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08.06.2010 | 17:37 Ehemaliger Nutzer
Was für eine triste Ansammlung von Israelhassern hier, die sich einander ihre Ressentiments gegen den jüdischen Staat bestätigen. Die Tatsache, dass Uri Avnery und seinesgleichen in einem solchen Umfe...
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09.06.2010 | 00:54 Jack Vincent
Mann mann Oma Kruse! Ohne den Terror der Hamas auch nur ansatzweise relativieren zu wollen, aber ein Blick auf die israelischen Faschos, die gibt's nämlich auch, und auf die ihnen maßgeblich zuzuschreibenden Ereignisse der vergangenen Woche lohnt sich für dich vllt. auch mal.
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Politik | 02.06.2010 | 10:55 Uri Avnery
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04.06.2010 | 11:26 Sophiaa
Kaum kam es zu diesem Vorfall - lief auch schon die Propaganda/ Pressearbeit--Maschinerie von Israel auf Hochtouren. Von der Gegenseite hört man noch nicht viel. Ich weiss aus Erfahrung, dass man B...
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04.06.2010 | 16:31 Jack Vincent
@SchmidtH. Danke für den Link, und auch wieder nicht, denn das, was der RBB hier abliefert, ist wirklich armselig. Das Wort "Brei" beschreibt diesen Beitrag recht treffend. :-( Ich bin echt erschüttert über diese fernsehjournalistische Fehlleistung. Es geht schon mit der wirklich miesen Anmoderation los, die von Anfang an keinen Zweifel aufkommen lässt, welche politische Agenda in vielen deutschen Medien in die Blöcke diktiert wird. Ohne sich mit den Gründen für die Entwicklung dieses Hilfsprojektes, mit der Motivation der Konvoiteilnehmer tiefer auseinandersetzen zu wollen, wird sofort der Antisemitismus in den Mittelpunkt gerückt, um die Gazahelfer kollektiv zu diskreditieren. Es werden ein paar aus dem Zusammenhang gerissene Pk-Fetzen von Mankell präsentiert, unterlegt mit einem Video der israelischen Armee, auf dem möglicherweise die Anwendung schwerer körperlicher Gewalt gegen einen israelischen Angreifer gezeigt wird, mit dem Hinweis, das habe er ja nicht gesehen. Welchen (Des-)informationswert haben solche Beitragsfetzen? Zu keinem Zeitpunkt wird genauer auf die unglaublichen Umstände eingegangen, unter denen die Schiffe aufgebracht wurden. Es interessiert nicht, was die Schiffe geladen hatten, unter welchen Bedingungen die Empfänger in Gaza ihr Dasein fristen müssen und wer für diese letztendlich verantwortlich zeichnet. Nein, der Fokus soll hier auf der von den Machern als völlig überzogen betrachteten Israelkritik liegen, die nun in gefährlicher Hetze ausartet (was sich sicherlich für einige Holzköpfe, die es auf beiden Seiten gibt, nicht einmal bestreiten lässt). Dass diese Kritik in der medialen Öffentlichkeit hierzulande unerwünscht ist, das verrät der Moderator höchst selbst, mit seiner völlig überflüssigen Phrase "ja man darf Israel kritisieren, man muss es vllt. sogar, das darf ja auch ruhig mal gesagt werden (rolleyes), aber...". Was uns Süßkind dann mit ihrer Behauptung, "...dass viele unserer Medien nicht genau recherchiert haben." sagen will, ist klar. Mein Fazit – am besten macht man um Medien, die solch einen propagandistischen Unsinn verzapfen einen großen Bogen, oder man schaltet wenigstens sein eigenes Hirn dabei ein, während man sich das antut und sich ordentlich darüber ärgert.
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Piraten im Wind

Politik | 27.09.2009 | 20:05 Steffen Kraft
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28.09.2009 | 17:03 Jack Vincent
hier mein senf zum abschneiden der piraten: ich finde, die zwei prozent für die piraten sind ein schöner erfolg! es ist das realistische ergebnis, welches ich erwartet hatte und wird hoffentlich genug ansporn für erfrischende, ideengeladene politische aktion in der zukunft geben. aus meiner sicht bestehen genug anhaltspunkte dafür, dass auch in zukunft ein starker gegenspieler im kampf gegen verfassungsfeindliche tendenzen in der bundespolitik gebraucht wird. die fdp wird diese rolle nicht bzw. nur eingeschränkt spielen können, auf landesebene (zb. nrw) wurden wir ja bereits zeuge dieser charakterschwäche. ich denke, schon die nächsten ein, zwei jahre innenpolitik (insbesondere) von schwarz-gelb werden zeigen, wohin der weg für die piraten führen wird. fünf prozent in 2013 sind dann vllt. keine illusion mehr. @goch eine solche kausalität zu konstruieren, finde ich zynisch. in deiner äusserung erkenne ich den geist des taktischen, lagerfixierten wählers. lass dir gesagt sein, eine einzelne partei, wie zb. die piraten, ist schon mal gar nicht für die schwäche oder stärke anderer parteien verantwortlich! du unterschlägst zudem a) die historisch niedrige wahlbeteiligung und b) die 2.100.000 stimmen, welche die spd an das nichtwählerlager verloren hat man stelle sich vor - allein diese gruppe hätte eine partei in greifbare nähe zum parlamentseinzug gebracht. @steffen kraft (autor) es langweilt ziemlich, wenn die immer gleichen geschichten (tauss, jf) zum x-ten mal moralinsauer aufgewärmt werden! erstens mangelte es dabei oft an der differenzierten betrachtung, man begnügt sich oft damit, lediglich die moralpeitsche rauszuholen, als mögliche probleme kritisch zu hinterfragen. und zweitens wäre es selbst bei berechtigung der kritik reichlich ungerecht eine junge bewegung auf diese fälle strittigen verhaltens zu reduzieren. vllt. hat es die piraten einen halben prozentpunkt gekostet, aber sicher nicht den einzug ins parlament! ;)
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Jack Vincent
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03:18
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
03:10
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:42
Columbus hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:28
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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