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Doch, 2011 war ein gutes Jahr – musikalisch gesehen. Großartige Alben, auf die sich alle einigen konnten (PJ Harvey), großartige Alben, die kaum einer bemerkt hat (Locas in Love), ein paar Hits (Foster The People, M83), eine Grundsatzentscheidung (Beady Eye? Oder Noel Gallagher's High Flying Birds?), tolle Newcomer (Cloud Control), nur wenige Enttäuschungen (Red Hot Chili Peppers).
Allein: Listen über das vergangene Jahr gibt es genug. Ob das angebrochene Jahr ähnlich abwechslungsreich wird, kann man natürlich nicht vorhersagen. Doch einen kleinen Ausblick, einen Blick in die Listen der Plattenfirmen – den kann man ja mal wagen.
Im März erscheint Port of Morrow, das vierte Studioalbum der Shins. Eigentlich eine Indie-Folk-Band aus Albuquerque, die jedoch berühmt wurde, weil Natalie Portman sie in Garden State ihrem Filmpartner Zach Braff näher brachte mit den Worten: "Dieser Song wird dein Leben verändern." Gemeint war New Slang vom Debüt, ein hippiesker Summer-of-Love-Song mit Uh-Uhu-Uh-Chören und Tamburin; doch die Shins können auch fluffige Pop-Songs, und sie gehören zu den wenigen Bands, die mit einem großartigen Debüt starteten, danach aber nicht an Qualität einbüßten. Viele halten gerade ihr zweites Album Chutes Too Narrow für ihr bestes. Nun gibt es bereits Cover und Tracklist des neuen Albums, zu finden auf der offiziellen Homepage der Band. Und es kursieren wohl schon vier neue Songs im Netz. Ab Januar soll man die Platte offiziell hören können (dazu muss man auf ihrer Seite den Newsletter abonnieren).
Noch im Februar kommt die neue Kettcar, und sie wird Zwischen den Runden heißen. Zwölf Songs finden sich auf dem Album, den Opener Rettung kann man schon hören, und er bestätigt, was Ingo Neumayer im Promotext schreibt: Zwischen den Runden sei musikalisch "versöhnlich und ruhig geraten", Keyboard, Streicher und Bläser seien in den Vordergrund gerückt.
Sylt, die letzte LP der Band, war verhältnismäßig verstörend, nachdem die ersten beiden Alben, wie hieß das noch so schön: befindlichkeitsfixiert klangen. Nun handeln wohl auch die Texte wieder eher von Balu dem Tanzbären als von Prekarisierung und Ausbeutung, was insofern okay ist, als dass von Sylt nach fast vier Jahren recht wenig hängen geblieben ist. Doch Rettung ist nach den ersten Durchgängen weit davon entfernt, das neue 48 Stunden zu sein (bzw. das dritte Im Taxi weinen).
Noch im Studio sind The xx, die vor zwei Jahren mit Crystalised die Tanzflächen beherrschten. Auf xx-xx.co.uk lässt die englische Indie-Pop-Band an ihrer Arbeit im Studio teilhaben, unter anderem gibt es ein erstes Demo des Songs Open Eyes, das während der Aufnahmen des zweiten Albums entstanden ist, wie die Band mitteilt. Elektronischer soll das neue Album ausfallen, berichtet der Rolling Stone. Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Dafür eines für die neue Nada-Surf-Platte: Am 27. Januar erscheint The Stars Are Indifferent To Astronomy, bereits heute gibt es eine erste Single zu hören und einen weiteren Album-Track.
Nada Surf - Waiting for Something by www.ohfancy.de/blog
Auch von Mumford & Sons könnte 2012 wohl ein neues Album kommen. Zuletzt veröffentlichten die Briten eine EP, doch die liegt auch schon wieder anderthalb Jahre zurück. Offizielle Informationen gibt es allerdings nicht. Anders bei Maxïmo Park, ebenfalls Lieblinge der Indie-Szene: "Maxïmo Park is working", prangt in großen Lettern über der Homepage der Band. Fotos und ein Video aus dem Studio gibt es auch. Man sei mitten in den Aufnahmen des neuen Albums, twitterte die Band an Heiligabend, eine ausführliche Tour gibt es 2012 ebenfalls.
Muse befinden sich momentan im Studio, ein neues Album, das sechste mittlerweile, soll dieses Jahr erscheinen – im Oktober, hoffe er, gab der Manager jüngst in einem Interview mit billboard.biz zu Protokoll. Interessanter dürfte das neue Projekt von Modest Mouse werden. OutKasts Big Boi gab im April bekannt, dass er sich gerade mit der Band im Studio befände, um an ihrer neuen Platte mitzuarbeiten.
Ein paar Legenden sind 2012 auch am Start: die Magnetic Fields etwa. Am 6. März erscheint Love at the Bottom of the Sea (US-Release), es gibt schon ein Cover und eine Tracklist. Am 27. Januar erscheint Old Ideas: zehn neue Songs von Leonard Cohen. Einen davon, Show Me The Place, kann man schon hören.
Show Me The Place by leonardcohen
Auf dem Cover des neuen Albums sitzt Cohen im Garten auf einem Stuhl und liest ein Buch und es macht Spaß, diesem Künstler dabei zuzusehen, wie er in Würde altert (oder besser: zuzuhören).
Ein weiteres schönes Singer/Songwriter-Album kommt dieses Jahr bestimmt noch, denn am 24. Februar veröffentlicht Tom Liwa Goldrausch, das, so der Promotext, gemeinsam mit den beiden Vorgängeralben eine Trilogie vollendet, "die sich einer ganz bestimmte Lebens- und Schaffensphase des Künstlers, aber auch einer ganz bestimmten Liebe widmet". Hach. Bislang kann man davon leider nur 30-Sekunden-Snippets hören.
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Danke für den Beitrag, nicht nur alleine deswegen, weil hier viel zu wenig über Musik geschrieben wird (geschrieben, wohlgemerkt, nicht nur schnöde ge-youtubt). Ich hoffe schwer, im Kaffeesatz der Prognosen für 2012 verstecken sich noch ganz andere, mir bisher völlig unbekannte Kaliber als der Befindlichkeits-Indie-Jingle von Kettcar oder Stadion-Indie von Nada Surf oder Put-A-Bird-On-It-Indie von den von mir durchaus geschätzten Shins. Und selbst Leonard Cohen klingt mir viel zu sehr nach vorne gemischt. Wer so eine recht donnernde Erzählstimme hat wie Cohen, sollte nicht auch noch so vordergründig platziert werden, finde ich. oder nur als kurzes Stilmittel, als Ausrufezeichen, um sich dann wieder mehr zurückzunehmen. Lee Hazlewood war ein Meister darin. Ein neues Album von The XX oder Modest Mouse würde mich allerdings schon erfreuen.
Ich glaube übrigens, dass sich noch nicht mal auf PJ Harveys "Let England Shake" "alle einigen konnten". Dass sich alle irgendwie auf eine Platte/CD/DL einigen konnten, ist meines Wissens sowieso noch nie, nie, nie vorgekommen. Reiner Mythos. Irgendein Stinkstiefel findet sich immer, der etwas schlecht findet, im Zweifelsfall ich. Den Text finde ich aber gut. |
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"nicht nur schnöde ge-youtubt"
wahr, reihst Du dich nun auch ein in diese Truppe arroganter, überheblicher Klugscheißer, die ihre jeweiligen Schöpfungen ohne Höhe für das einzig Richtige halten und meinen, sich über andere erheben zu müssen, indem sie deren Werke mies machen? Ich habe deine Artikel bislang positiv kommentiert, obwohl mir langatmige Vertextung von Musik nicht sonderlich liegt. Aber auch ich kann schnöselig kommentieren: In all der Zeit, die ich nun schon mit Musik und Musikern zu tun habe, waren und sind (außenstehende) "Schwätzer" die Unausstehlichsten. Diese Gattung von Sabbelmäulern, die nicht fünf Minuten Musik hören können, ohne 15 Minuten ungefragt ihren inkompetenten Senf dazuzugeben. "Superstars" lassen grüßen. Genau die produzieren dann ellenlangen Text über mittelklassige Musik und rücken sich als Schreiber natürlich in den Mittelpunkt. Garniert werden diese Textwüsten mit Links zu YouTube-Filmen, die einen zwingen, die Webseite zu wechseln, um dann mit Grausen festzustellen, dass die lieblos ausgewählten Musikfilme die schlechtest verfügbaren sind. Oder die Filme sind zwar eingebettet, aber derart unfähig und ahnungsfrei, dass der Artikel aussieht wie zusammengestoppelt, alles eben mit der gleichen Inkompetenz, die auch den Text auszeichnet. Wie sehr freue ich mich doch über Artikel mit ausgesuchten, handverlesenen Musikfilmen, von bester Qualität, handwerklich sauber dargeboten, mit den nötigen Informationen versehen, bei Bedarf kann kommentiert und/oder nachgefragt werden. Ein wahrer Genuss. Soviel mal dazu. |
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"Put-A-Bird-On-It-Indie" – sehr schön!
Mir ist nach dem Schreiben auch aufgefallen, dass die Liste etwas einschlägig geworden ist, vielleicht wühle ich noch mal ein wenig, und finde ein paar Überraschungen. "Ich glaube übrigens, dass sich noch nicht mal auf PJ Harveys "Let England Shake" "alle einigen konnten"." Das stimmt natürlich, keine Frage. Nur hatte ich das Gefühl, dieses Jahr so viel Einigkeit in den Jahresbestenlisten gelesen zu haben wie selten zuvor: PJ Harveys "Let England Shake" auf dem ersten Platz bei laut.de, beim musikexpress, bei Uncut und im Mojo, auf dem zweiten Platz im Q-Magazine und im Rolling Stone, immerhin drittplatziert in der Spex. |
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Ich mag halt keine reinen Youtube-Verlinkungen. Mich langweilt das einfach. Ich benötige noch ein "Plus", um drauf zu klicken. Ansonsten habe ich kein Problem damit, wenn du mir alle obengenannten Attribute ans Bein binden willst. Es ist dein emotionaler Ausbruch, nicht meiner.
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Obiges galt "Streifzug".
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wahr,
mich langweilen Textwüsten zu bestimmten Themen. Ich binde dir nur das ans Bein, was du dir anziehst. An dich war die erste Frage gerichtet. Emotionaler Ausbruch, achje, meine Frau würde müde lächeln. Das war noch nicht mal ein messbares Augenbrauenhochziehen. |
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"Put-A-Bird-On-It-Indie" habe ich geklaut von "Portlandia". Hoffe es funktioniert mit der Youtube-Einbindung:
Falls nicht, hier ein Link: www.youtube.com/watch?v=ZJ2r_X-kFeM Die Liste ist schon schön, vor allen Dingen ist jeder Listeneintrag kommentiert. Das finde ich klasse! Mit PJ Harvey hast du schon recht. Sie steht überall weit oben, selbst in der WIRE auf Platz 21, was sehr gut ist. Insofern ist da schon ein gewisser Konsens zu spüren. Zu Recht, ich finde sie auch überragend. Nimm also meine Kritik einfach als kleinliches Gekrittel am Allgemeinplatz "Können sich alle drauf einigen". Und bitte weiterhin hier was schreiben! :-) |
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@Streifzug
Ich verstand deinen Sermon, der nach deiner ersten Frage kam, als deren liebevolle Weiterführung und Umspielung, falls ich die Frage doch noch nicht gleich beim ersten Mal begriffen haben könnte. Meine Antwort auf die Frage (" ... reihst Du dich nun auch ein in diese Truppe arroganter, überheblicher Klugscheißer, die ihre jeweiligen Schöpfungen ohne Höhe für das einzig Richtige halten und meinen, sich über andere erheben zu müssen, indem sie deren Werke mies machen?"): Nein, ich muss mich da nicht einreihen. Ich stehe dort längst. Stell du dich doch bitte in die Reihe der individuell ausgewählten, geschmackvoll und kommentarlos hingeklatschten YouTube-Filmchen an. Dann kommen wir uns hier auch nicht mehr ins Gehege. |
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Oh Mann, Streifzug, jetzt mal locker. Heute was Schlechtes gegessen?
Poste Du deine Einsätzer, Videos und Bilder und lass' andere ein paar Sätze mehr schreiben, für die, die lesen wollen. Du und wahr geht dann eben auf parallelen Wegen; da begegnet man sich eigentlich gar nicht. |
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wahr, miauxx,
Vollversammlung der beleidigten Leberwürste in bester arroganter Manie? Ich lasse andere ihr Ding machen. Sowohl-als-auch statt entweder-oder. Bisher fand sich in keinem meiner Video-Blogs ein Seitenhieb auf Bandwurmtexter wie etwa: "nicht nur schnöde ge-quasselt". Warum auch. Ich muss meine Leistung nicht erhöhen, in dem ich die anderer schmälere. Was man von euch nun eben nicht behaupten kann. Erstaunlicherweise haben Vielschreiber oft Probleme mit genauem Lesen, wie hier mal wieder bewiesen. Den "Sermon" habe ich extra eingeleitet mit: "Aber auch ich kann schnöselig kommentieren:" Ein bewußt als schnöselig gekennzeichneter Kommentar zur Verdeutlichung. Natürlich geht es auch einfach nur schnöselig, wie ihr den Beweis antretet :) |
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Dass ich reines Youtube-Posting schnöde finde und das dann auch mal schreibe, hindert dich doch überhaupt nicht daran, trotzdem dein Ding zu machen. Los, mach dein Ding, Streifzug! Du hast bestimmt einige Leser hier, die das zu schätzen wissen - ist doch klasse!
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Ich wiederhole mich in dem Fall gerne.
Schnoddrige Bemerkungen, die sich in dieser Art und Zielrichtung in letzter Zeit im Freitag häufen, wie "nicht nur schnöde ge-youtubt", sind arrogant und anmaßend nicht nur, weil sie die Arbeit anderer verächtlich machen, sondern weil sie in letzter Konsequenz auf die Leser, Hörer und Kommentatoren dieser Postings zielen (nicht auf den jeweiligen Urheber solch schnöder Youtube-Postings, was mir beispielsweise schnurzpiepsegal ist). Mich hindern solche Sprüche, wie man problemlos feststellen kann, nicht daran, mein Ding zu machen. Andere vielleicht schon. Denn solch arrogante Abwertungen, die nicht nur "auch mal" sondern mehrfach, offen oder etwas verdeckt geschrieben werden, sind letztlich eine Art Meinungsdiktatur. |
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Ich finde, du übertreibst, Streifzug.
Auch wenn er es schon selbst gesagt hat: wahr hat lediglich eine kurze Bemerkung gemacht, dass er gerne mehr Text über Musik läse, weil ihm eingestellte Videos zu "schnöde" seien. Er wollte offenbar allein auf ein Ungleichgewicht aufmerksam machen und seinem Begrüßen eines Textes zu Musik Ausdruck geben. Dass du dich, ohne explizite Nennung, durch "schnödes ge-youtube" derart angegriffen fühlst, so dass du ein "arroganter Klugscheißer" zurückschickst, ist hier in der Drastik überhaupt nicht nachvollziehbar! Ich weiß zwar, dass viele Deine Art zu bloggen nicht goutieren. Ich persönlich habe nichts dagegen; gucke mir vieles - nicht alles, dafür ist es zu viel - an und lasse auch mal einen Kommentar fallen. Manchmal halte ich deine Blogs gar schon für Kunst; denke, es ist auch teils so gemeint ... (?) Also, ich glaube nicht, dass wahr Dich persönlich angreifen wollte. Und auch wenn er hier eine kleine Spitze werfen wollte ... mein Gott, mehr war's halt auch nicht. Und da du eben einer der Blogger hier bist, die viel auf sich aufmerksam machen, muss du das auch ohne viele Worte :-) aushalten können. Wie war das mit dem Koch, der die Hitze nicht scheuen darf ... |
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miauxx,
noch einmal, kurz. Ich habe es extra vor wenigen Muniten geschrieben. Mir persönlich sind diese Meckereien schnurzpiepsegal. Nur, sie zielen in letzter Konsequenz nicht auf die Verfasser der bequengelten Artikel, sondern "auf die Leser, Hörer und Kommentatoren dieser Postings". Genau darum habe ich das mal wieder aufgegriffen. |
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Lieber Streifzug, ich finde reines Gejutube schnöde und langweilig und werde das auch vielleicht immer mal wieder hier kundtun, wenn mir gerade spontan danach sein sollte - zum Beispiel wenn ich jemanden dafür danken möchte, dass er/sie es nicht tut, sondern stattdessen versucht, die Youtube/SoundcloudEtc-Links mit schmückenden Worten mir schmackhaft zu machen. Trotzdem soll bitte jeder, der schnöde, einsame Youtube-Musikvideos hier in das Forum einarbeitet, das bitte sehr sehr gerne tun. Ich werde meine Truppen nicht mobilisieren.
Dein Meinungsdiktator wahr |
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Lieber wahr, kein Problem.
Und ich werde nicht müde, immer mal wieder darauf hinzuweisen, dass allen Erfahrungen nach Personen, die abfällig über die Leistung anderer sprechen (nicht Kritik wird geübt, sondern das Tun als solches wird abgewertet), einmal in Entscheidungsposition gelangt, das vorher Abgewertete als Müll deklarieren und entsorgen, somit eine Gefahr für jede offene und freie Struktur darstellen (können). |
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@miauxx
Danke übrigens für deine Unterstützung. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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