Jan Jasper Kosok

Berufsjugendlicher

15.02.2010 | 16:25

Doug Fieger ist tot

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Anette Lack schrieb am 15.02.2010 um 17:00
War ein Wahnsinns-Hit damals. Der lief wirklich ü-ber-all!
Jan Jasper Kosok schrieb am 15.02.2010 um 17:50
zu recht. ich hab das ja erst später mitbekommen, aber dann rauf und runter gehört.
wahr schrieb am 15.02.2010 um 18:12
Wer war denn Doug Fieger? Der Sänger? Nee, muss Ocasek gesesen sein. Oder bringe ich da was durcheinander? Falls nicht, dann rate ich mal weiter: Doug Fieger war der Komponist von My Sharona. Oder der Bassist/Drummer/Gitarrist/Tambourinspieler. Was mich auch interessieren würde: Wie ist denn der arme, mir aber unbekannte Mr. Fieger zu Tode gekommen? Was kann man noch zu ihm sagen, um den einsamen, splitternackten Youtube-Link einen wärmenden Mantel umzulegen? Was sind seine weiteren künstlerischen Leistungen? "Who is he (and what is he to you?)", um mal einen ollen Bill Withers-Titel zweckzuentfremden.

Nichts für ungut, ich krieg halt manchmal ganz, ganz kurz die Krise, wenn mir mal wieder bewusst wird, in welche Misere die Youtubisierung von Musik die Musikrezeption gestürzt hat. Man postet ein Video und denkt, damit wäre auch nur IRGENDETWAS gesagt.

Kurz: Über ein paar Zusatzinfos hätte ich mich schon gefreut.
Anette Lack schrieb am 16.02.2010 um 13:04
Die Gitarrenriffs sind doch genial!

Wie findest Du eigentlich das neue Album von Pete Doherty? Oder sabotierst Du ihn jetzt ^^?

Im neuen "Musikexpress" (gräßlicher Name), Märzausgbae, ist übrigens ein wunder-wunderbares Foto von Doherty. Musst Du Dir unbedingt angucken!!

Anette
Anette Lack schrieb am 16.02.2010 um 13:05
Obenstehender Kommentar geht an den Autoren des Blogs...
Jan Jasper Kosok schrieb am 16.02.2010 um 13:26
@wahr en.wikipedia.org/wiki/Doug_Fieger

sorry, aber das war mehr so ein sentimentales ding, als dass es hätte ein ausführliches posting über sein werk hätte sein sollen.

@anette naja, bewusst sabotiere ich ihn nicht. es ist nur so, dass mich nicht wirklich interessiert, was er macht. das ist nicht meine baustelle. ;)

LG Jan
Anette Lack schrieb am 16.02.2010 um 13:39
ER ist nicht wirklich interessant. Aber der Hype um ihn... psychologisch gesehen :D

... und anscheinend ist er ein womanizer. But not for me. Zu verdrogt.
Jan Jasper Kosok schrieb am 16.02.2010 um 14:01
Naja, meine Mitbewohnerin würde sagen: "Er ist gefährlisch!". Vielleicht war er das sogar mal. Herr Ullmann von Tomte sagte jedoch auch vor ein paar Jahren, "es gäbe nichts schlimmeres, als jemandem in den Medien beim Sterben zuzusehen". Das trifft es ganz gut. Ich schau weg.
wahr schrieb am 16.02.2010 um 17:35
@JJK
Ist ja auch kein Problem. Zufällig hat mein Frust Ihren Beitrag getroffen. Nicht persönlich nehmen, bitte. Der von mir als Sänger der Knack kolportierte Ric Ocasek ist in Wirklichkeit der Sänger der Cars gewesen. Ich verwechsle die beiden Bands immer.
Jan Jasper Kosok
Es gibt nur off- und online und wie man sich fühlt. // Online-Chef
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
2 Jahre 46 Wochen
Zuletzt aktiv:
16.02.2012
Status:
Redakteur
Aktivität:
Beiträge: 310
Kommentare: 1427
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
22:15
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:10
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:09
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:07
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
22:02
KarinL. hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Liebeshandlung - Eugenides

Berlinale

Freitag_Salon

PortletSalon_120216.png

Christian Kracht Imperium Kiepenheuer & Witsch 2012

256 Seiten. Gebunden.

18,99
 
In seinem neuen Roman erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans spielt - und erschafft so zugleich eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns >> mehr
Occupy

portlet_occupy.png

Rote Perlen

wir müssen reden

IGEL

portlet_IGEL.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Café Moskau

Ausgabe 07/12
16.02.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_05_06.jpg

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG