Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

Frieden – Wie geht das?

Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

Zur Empfehlung
Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : Irgendwie Links: Abmahnwahn, Social Pfand und ein nerviges Fypen

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Donnerstag, 07.07.11


bitte haben sie verständnis dafür, dass wir sie abmahnen mussten, Wirres

“wolfgang zehrt plädiert dafür, für die von der dapd gewählte form der selbstjustiz verständnis aufzubringen. es hat durchaus etwas irrsinniges, dass der dapd-sprecher glaubt, dass die verfolgung unschuldiger und die anmassung von urheberrechten dritter für ihre gerechte sache in kauf zu nehmen ist, nur weil der bedauerlicherweise kein zuverlässig funktionierendes verfahren zur verfügung steht.”

Why Fype When You Can Hangout? Why Google Hangouts Are Better Than Facebook Skype, ReadWriteWeb

“By the end of this month one difference is going to separate Google Plus Hangouts and Facebook Skype: on Google you can video chat with more than one person if you want to. On Facebook you do not have that option, you will be limited to one-to-one video calling for the foreseeable future.”

Die Angst vor der digitalen Schraubzwinge, Meedia

“Wie wollen sich die Verlage aus der digitalen Schraubzwinge, in der sie sich wähnen, außer mithilfe von Klagen gegen Wettbewerber befreien? Möglichst mit eigenen Angeboten. Die meisten Verlage setzten auf Bezahlinhalte im Netz und als Apps. Beim Aufbau dieser Modelle stünden die Verleger aber erst "am Anfang". “

Google+ bedroht mehr Twitter als Facebook, Neunetz

“Neben dem herkömmlichen Update und der Aphorismenschleuder ist Twitter unter anderem auch ein Tool für das Verbreiten von News. Google+ könnte diese Nutzungsart Twitter streitig machen. Und das recht schnell.”

Pfandgeben.de

“Wir wollen mit Pfandgeben.de eine Plattform zur Verfügung stellen, die zwischen Pfandflaschen-Besitzern und Pfandsammlern vermittelt. Das Prinzip ist einfach: Pfandgebende können Pfandnehmende auf simple Art und Weise im eigenen Stadtteil finden und per Handy erreichen. Dadurch profitieren beide Seiten: Pfandgebende werden ihre angesammelten Flaschen los, Pfandnehmenden wird die Suche nach Pfand erleichtert.”

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