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Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : Irgendwie Links: Alle lieben Mark Zuckerberg

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Dienstag, 07.02.12

Alle lieben Merkel, Wolfgang Michal, Carta

“Denn solche Fragen stellen höchstens Sozialdemokraten oder Spiegel-Journalisten: „Das Eingreifen einer ausländischen Regierung in den Wahlkampf eines souveränen Staats gilt international als verpönt.“ Merkel tut es einfach, weil Einmischung in die inneren Angelegenheiten von einstsouveränen Staaten die logische Folge der europäischen Kreditkrise (und der europäischen Einigung!) ist. Die Finanz-Eliten arbeiten längst zusammen. Ihre konservativen Sprecher tun es ihnen nun gleich. Und die Opposition? Sie ist in vier süße kleine Parteien zersplittert und tritt sich gegenseitig auf die Füße. Anstatt zusammenzuarbeiten, wollen sie (fast) alle mit Mutti ins Bettchen, um zu kuscheln. Postdemokratische Weicheier!”

Saying You Can't Compete With Free Is Saying You Can't Compete Period, TechDirt

“Just as people are willing to pay more than the marginal cost (in some cases a lot more) to get that car they want, they're willing to pay more for a bundled good or service with content -- if only the makers of that content would realize it. So the next time someone says "you can't compete with free" ask them why? Every company that's in business today competes with those who aim to undercut the price of their product -- and the situation is absolutely no different when it's free. It's just that people get blinded by the zero and forget that the absolute price is meaningless compared to the marginal cost.“

Wie disruptiv ist myTaxi eigentlich?, Surfguard

“Der Erfolg von myTaxi ist aus meiner Sicht also fragil. Wenn zwischen den Taxi-Apps erst einmal nennenswerte Konkurrenz aufkommt, wenn der Hype um den Pionier myTaxi abflaut und wenn die Taxizentralen ihren Fahrern vergleichbar faire Abrechnungsmodelle pro Fahrt anbieten, dann sehe ich ein offenes Rennen.”

Googles neue Datenschutzerklärung, Internet-Law

“Weil diese Konsequenz aber nicht gezogen wird, werden wir weiterhin mit einem Datenschutzrecht leben, das zwar formal äußerst streng ist, das aber in der Praxis, letztlich mit stillschweigender Duldung aller Beteiligten, nicht eingehalten wird. Die europäischen Datenschützer werden Google vermutlich wieder einige (kosmetische) Zugeständnisse abringen und anschließend so tun, als sei damit eine zumindest akzeptable Lösung gefunden worden. Denn dieses Konzept hat sich ja auch bei Google Analytics bereits bewährt.”

Mark Zuckerberg wird die Kontrolle über Facebook auch nach Börsengang behalten, Marcel Weiß, Neunetz

“Er [Sean Parker] hatte einen großen Einfluss auf Zuckerberg und half diesem, keinen Finanzierungen zuzustimmen, die dazu führen würden, dass Zuckerberg irgendwann die Kontrolle über das Unternehmen verlieren würde. Zuckerberg bestimmt zum Beispiel bis heute über die Mehrheit der Sitze im Board von Facebook. Das ist ein enorm wichtiges Detail, um Facebook zu verstehen. Facebook war, ist und bleibt Zuckerberg."

Digitales Fact-Checking verändert Journalismus, Tatjana Rauth, Standard

“Craig Silverman, Autor des Buches "Regret the Error", berichtete kürzlich bei einer von Star-Blogger Jeff Jarvisinitierten Fact-Checking-Konferenz von einem verstärkten Aufrüstungstrend beim Online-Fact-Checking, nachdem immer mehr traditionelle Publikationen entsprechende Abteilungen auslagern oder schließen. Silverman nimmt an, dass sich in Zukunft noch mehr kollaborative Systeme herausbilden werden, die durch die Kombination von menschlichem Einschätzungsvermögen und maschineller Intelligenz komplett neue Möglichkeiten für den Journalismus eröffnen. Der Blogger und Autor Ken Layne bringt die provokante Attitüde der Crowdsourcing-Bewegung auf den Punkt: "We can fact check your ass!""

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.