Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : Irgendwie Links: Blogs, PDFs und ein unsozialer Leser

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Dienstag, 25.10.11

Die Amazonisierung des Sortiments, Joachim Leser, Buchreport.de

“War der Buchhändler bis in die 90-er Jahren noch eine Instanz der Vernunft, der auch die Auswirkungen medialer Buchinszenierungen in Schranken hielt und seine Bestellungen an den Kunden orientieren konnte (die er auch noch kannte), so ist er nun der Verkäufer, der am Ende einer Produktkampagne in Medien und Handel an der Kasse abrechnet und das Buch in die Plastiktüte gleiten lässt. Das elektronische Bestellsystem wirkt als Katalysator, der die immer gleichen Titel am POS positioniert. Der Händler als Qualitätshürde hat ausgedient.”

Außerdem: Die wirkliche Datenkrake heißt Amazon

Medientage München: Von Blogs und PDFs…, Christian Scholz, Mrtopf.de

“Insgesamt kann man festhalten, dass es also nach wie vor eben das Festhalten ist. Man wartet auf Standards und setzt auf Regulierung, anstatt all die Chancen, die ungenutzt vor einem liegen, mal zu ergreifen und etwas neues zu machen. Man entschuldigt das mit unveränderlichen Produktionsprozessen, ist aber anscheinend auch nicht in der Lage, Ausgründungen wie AllThingsD zu verwirklichen. Und wenn am Ende innovativere US-Unternehmen alles an sich gerissen haben, wendet man sich dann jammernd an den Staat wenden und bittet um Rettung!“

The Unsocial Network: Why Google Is Wrong to Kill Off Google Reader, Forbes

“The microcosm that is Google Reader is a valuable and important piece of social media. It’s a shame that Google doesn’t recognize this. Why not create a Google Reader Plus for everyone on Plus and just leave Reader itself alone? This seems like a simple solution to a non-problem. Google would reward its most loyal users, while expanding its RSS service to everyone else.”

Wikileaks Is Running Out Of Cash, TechCrunch

“Then it asks for a donation to help fight the evil banks. Of course, most people will find it difficult to donate if Wikileaks cannot accept credit cards. But there are other ways to get money to the leak-gathering organization, including bitcoin, Flattr, and, of course, direct deposit. Only about 5 percent of donations come through these alternate means.”

Neue Spielregeln für Blogger und Provider, Udo Vetter, Law Blog

“Fest steht aber schon jetzt, dass der Provider bei unklaren Sachverhalten jedenfalls nicht mehr in eigener Regie und sofort, das heißt unter großem Zeitdruck, entscheiden muss, ob er einer Beanstandung nachkommt. Vielmehr hat er die Möglichkeit, den Blogbetreiber zu einer Stellungnahme aufzufordern. Für die Stellungnahme kann der Provider auch eine “angemessene Frist” einräumen. Das dürften mindestens zwei, drei Tage sein. Liefert der Blogger nachvollziehbare Argumente für seinen Eintrag, muss diese wiederum der Beschwerdeführer entkräften und hierfür “Belege” präsentieren.”

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