Donnerstag, 01.09.11
Biofuel made from Newspapers, Nerdcore
“Wissenschaftler der Tulane Uni in New Orleans haben ein Bakterium entdeckt, das Butanol direkt aus Cellulose produzieren kann. Treibstoff aus alten Zeitungen, wusste ich’s doch, dass die Teile noch zu irgendwas gut sind.”
Google bringt den +1-Button in jede Ecke des Internets, Martin Weigert, Netzwertig
“Mannigfaltige, sowohl vorhersehbare als auch unerwartete Experimente sind daher sehr wahrscheinlich. Facebooks Reaktion wird nicht lange auf sich warten lassen. Die Zusammenarbeit mit dem inoffiziellen “Facebook-Browser” RockMeltlässt erahnen, wie die Antwort des sozialen Netzwerks aussehen könnte. Es wäre verwunderlich, wenn Facebook nicht bald einen “eigenen” Browser veröffentlicht (mit oder ohne Partner).“
Zwischenfazit: Adhocracy im Bundestag, Politik Digital
“Natürlich könnte die Internet-Enquete auch ohne gelungene Einbindung der Bürger inhaltlich zu tragfähigen Ergebnissen kommen. Da es jedoch zum selbst gesteckten Ziel des Gremiums gehört, den als 18. Sachverständigen titulierten Bürger in die Arbeit mit einzubeziehen, wäre es ein Armutszeugnis für den politischen Betrieb, wenn das Ganze am Ende nur eine Alibi-Veranstaltung bliebe. Unabhängig davon wird in einem Beitrag bei faz.net zu Recht darauf hingewiesen, dass die Internet-Enquete wegen vieler politischer Querelen ihrem ursprünglichen Zeitplan bereits weit hinterherhinkt.”
Can HTML5 replace an iPad app? Financial Times to find out, GigaOm
“Apple now requires that newspaper and periodical apps offering access to subscription content either offer subscriptions through in-app purchase, which entitles Apple to a 30 percent cut of all revenue, or remove links to their own external subscription sign-up pages.FT‘s subscriptions were handled outside of the store, and rather than just remove the sign up link like competitor The Wall Street Journal did, FT apparently prefers removing its native software altogether in the hopes that readers will make the transition to the web-based app.”
Geld schießt Tore, jetzt auch offiziell, Zeit
“Seit Dienstag kann Kind auf mehr Geld, mehr Tore hoffen. Seiner Klage wurde stattgegeben, die 50+1-Regel wurde aufgeweicht. Die Tür für Investoren, die die Mehrheit in einem Fußballclub anstreben, wurde mehr als nur ein Stück weit aufgestoßen. Fußballromantiker und Kommerzkritiker mögen nun aufschreien, doch die Entscheidung des Schiedsgerichtes sorgt für mehr Gerechtigkeit. Weil es keine Ausnahmen, dafür aber mehr Transparenz gibt.”
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
keine Versandkosten
kein Aufpreis
Einzelpreis: 3.60 €
>> bestellen