Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

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Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

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Meine Frau weint

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Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

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Kultur : Irgendwie Links: Porn, 650.000 First Strikes und andere Katastrophen

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Freitag, 07.10.11

France Continues Mass Processing Of Infringement Accusations: 60 People Get Third Strike Notice... 650,000 Get First Strike, TechDirt

“The entertainment industry loves to call infringement "theft," but I don't think anyone would argue that 650,000 people are running around France stealing things out of stores. And that's because people inherently recognize that there's a massive difference between stealing a physical product, such that there's one less of it, and listening to a song that they like, where nothing is removed for anyone else. When a huge percentage of your population is accused of breaking the law, the problem is not with the people... but with the law.”

Das aktuelle Urheberrecht ist die eigentliche Katastrophe, Marcel Weiß, Neunetz

“Die Tatsache, dass wir durch das Internet eine Explosion nichtkommerzieller Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke erleben (von musikalischer Untermalung des Urlaub-Videos auf Youtube über Filesharing bis hin zu Mashups und Coverversionen), die gleichzeitig entgegen den öffentlichen Äußerungen von Lobbyisten sehr viel leichter verfolgbar sind als ihre Offline-Äquivalente, macht die bereits vorher existierende extreme Schieflage im Urheberrecht zu einer kulturellen Katastrophe.“

Das flattr-Experiment, For Your Information

“Kleinere Seiten haben faktisch keine flattr-Einnahmen und für andere Seiten lohnt sich Werbung einfach mehr, weil ein flattr-Button eben auch Ladezeit und wertvolle Werbefläche beansprucht. Insofern beißt sich das Problem logischerweise auch in den Schwanz, denn wenn es zu wenige Seiten gibt, die man flattrn kann (und die damit auch Werbung für den flattr-Button machen), dann lohnt sich der Button für Spender immer weniger. Und es ist auch nicht wirklich abzusehen, dass sich das ändert. Im Gegenteil beobachte ich eine gewisse Ermüdung beim Thema flattr, was ich nicht zuletzt daran bemerke, dass es immer weniger Webseitenbetreiber gibt, die sich die Mühe machen, ihre Einnahmen zu veröffentlichen.”

Porn Is No Longer A Leading Indicator of Web Innovation, ReadWriteWeb

“The porn industry liked the Internet the way it was. Studios could dump content online, add a pay wall and a bunch of ads (maybe partner with some spam creators) and watch the money roll in. It is not that easy anymore. Porn could take a lesson from the history (and future) of Facebook. When Facebook opened its API to developers in 2007, the real growth of the platform accelerated. If it took several years for a porn studio to create an API, how long will it be until they create dynamic HTML5 mobile Web applications? Another several years? The game developers will be on to the next innovation phase by then. The days of porn as a leading technological indicator are over.”

Hölle! Hölle! Hölle! Klaut NEON wirklich Themen?, Christoph Koch

“Unter den drei “fiesesten” Redaktionen befindet sich laut Nominierung auch das NEON-Magazin. Ich schreibe seit der ersten Ausgabe für NEON. Die ersten vier Jahre als freier Autor, seitdem als fester Freier. Mit Chefredakteur Michael Ebert, Ex-Chef Timm Klotzek und einigen der Redakteure arbeite ich durch den Vorgänger (“jetzt”) seit über zehn Jahren zusammen. Das kann man als Zeichen von Befangenheit (ab)werten. Man könnte es aber auch als Indiz nehmen, dass ich die Arbeitsweise bei NEON vielleicht fundierter einschätzen kann als zum Beispiel jemand, der zweimal Themen vorgeschlagen hat (am besten noch “Liebe im Büro” und “Nervige Freunde auf Facebook”) und damit unter Umständen keinen Erfolg hatte.”

Wie die Nominierungen für den Himmel-und-Hölle-Preis zustande gekommen sind, Freischreiber

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