Jan Jasper Kosok

Berufsjugendlicher

09.02.2012 | 12:58

Irgendwie Links: Wahre Gesichter schwer unter Beschuss

 

Donnerstag, 09.02.12

 

Anonymous veröffentlicht alte Dokumente des Bundestages, Golem

“Der Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour, der Mitglied des Untersuchungsausschusses war, sagte Golem.de, er wundere sich nicht, dass Anoymous auf die vermeintlichen Geheimunterlagen "reingefallen ist". Das Problem liege beim Verteidigungsministerium, das "erst einmal alles einstuft". Damit bezog sich der Abgeordnete der Grünen auf Vermerke wie "VS - nur für den Dienstgebrauch" oder "Geheim", die oft ohne Notwendigkeit auf Unterlagen angebracht werden. Alle dem Bundestag zur Verfügung gestellten Dokumente ließen sich zudem nicht leicht durchsuchen, sagte Nouripour weiter. "Es liegt nicht alles in diesem hohen Hause digital vor", stellte der Abgeordnete fest.”

 

Foxconn hacked by group called SwaggSec, here’s what they are looking at…, 9to5Mac

“Hacker group SwaggSec just released a dump of Foxconn internal information, including a mail server login/password dump and logins to various online procurement sites and Intranets. The hack seems to be a retaliation for the working conditions that have swarmed the news lately. The hackers gained access through an unpatched Internet Explorer vulnerability used by a worker inside Foxconn.“

Siehe auch Schlesingers Beitrag zu Foxconn

 

ACTA-Abkommen schwer unter Beschuss, Udo Vetter, Hyperland

“Zur Verharmlosung von ACTA besteht jedenfalls kein Grund. Die Erfahrung lehrt nämlich, dass internationale Verpflichtungen später sehr wohl im nationalen Rahmen als Rechtfertigung dienen. Motto: Wir können ja gar nicht anders. Zuletzt hat man das bei der Vorratsdatenspeicherung gehört. Diese ist ja (angeblich) auch durch eine EU-Richtlinie vorgegeben.”

 

Economist debate on sharing, Jeff Jarvis

“Openness is proving to be profoundly disruptive. When we share what we pay for goods, we ruin price opacity and retailers’ margins. When we share our frustration with government, we can start revolutions. This is why institutions—news, media, corporate, government, academic—often resist the draw of openness and fear its impact. And that is why we are seeing a sudden rise in efforts to regulate our greatest tool of publicness, the net, under the guises of piracy, privacy, security and decency.”

 

Google Offers To Pay People To Have Their Web Use Tracked Minutely, TechCrunch

“Interestingly, the latter study involves sending out a “high-end router” from Cisco that will need to be installed. It presumably has firmware on it that records relevant data traffic from the household’s “web access,” though that term is not defined. Does it include Netflix? Torrents? Game traffic? Most likely it just means data you would normally send and receive via the browser, though for many that is still maddeningly vague. Obviously they are not likely to volunteer for this service."

 

MegaUpload takedown didn't slow pirate downloads, just moved them offshore, IT World

“With the shift toward Putlocker, NovaMov and MediaFire, far more of those files are being shared across greater distances than before, because the big three download providers store their data primarily in Europe. So "instead of terabytes of North America MegaUpload traffic going to US servers, most file sharing traffic now comes from Europe over far more expensive transatlantic links," according to Deepfield. That doesn't really accomplish the purpose for which SOPA and PIPA were written. At best it may eventually cost heavy consumers of illegal content a bit more in access fees. Seems like a small impact for such a big project."

 

Heimlicher Adressbuch-Abgleich: Path zeigt sein wahres Gesicht, Martin Weigert, Netzwertig

“Manch einer mag sich jetzt fragen, wie ein mit vielen Millionen Dollar Venture Capital ausgestattetes, äußerst ambitioniertes und auf das Vertrauen seiner Mitglieder angewiesenes Jungunternehmen wie Path überhaupt ein derartig enormes Risiko eingehen kann, sein Image nachhaltig zu schädigen? Die Antwort: Weil die Geschichte gezeigt hat, dass der dauerhafte Schaden minimal ausfällt. Bei Facebook beispielsweise waren kalkulierte und experimentelle Verstöße gegen Konventionen und Datenschutzgesetze Teil der Firmenstrategie. Trotzdem oder gerade deshalb explodierten die Nutzerzahlen."

 

 

 
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