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Wird es unseren Alltag verändern?
Wird es den Journalismus retten?
Wird es das Buch töten?
Wird es den Laptop ablösen?
Wird es mehr als ein digitaler Bilderrahmen?
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Mehr Informationen gibt es z.B. bei Apple Insider, Neuerdings, Engadget US oder den alten Kollegen von Engadget DE.
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Cooles Teil :)
Noch interessanter war allerdings auf einschlägigen Foren die Beobachtung, wie eine Horde scheinbar bestellter Kommentatoren versucht, hat ein Stimmungsbild zu erzeugen. In diesem Fall war die Konkurrenz sehr stark vertreten. Die haben die Hose jetzt schon gestrichen voll ;) Der iPad geht einen vielversprechenden Weg. Wie immer gilt: Nix ist perfekt. |
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Ich tippe auf die 3. Generation. Das würde zumindest halbwegs dem Apple-Zyklus entsprechen.
Bis dahin wundert es mich aber nicht, dass die Konkurrenz flucht. Amazon z.B. hatte ja gerad den großen Wurf geplant. Das dürfte sich auch erledigt haben. Und Google hinkt wie immer hinterher. ;) |
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Was mir noch fehlt, ist die intuitive dreidimensionale Steuerung eines virtuell dreidimensionalen Desktops (Weiterführung der Wii).
Dann kann werden "Bücher" mit der Hand umgeräumt. Ach ja, bei den Fortschritten der Robotik kann ich dann den Haushaltsroboter durch die Kraft meiner Gedanken vom Sessel aus kontrollieren :) Nun sag nicht, ein ähnliches Modell gibt es ja schon ;) |
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Spätestens nächsten Freitag. ;)
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"Jill von Feministe mit dem Klassiker: ”Can I use the #iPad if I’m in a bathing suit? If I use the #iPad, am I still a virgin?” Mehr Witze hat Jezebel gesammelt."
maedchenmannschaft.net/die-teuerste-binde-der-welt/ |
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Wenn wir schon dabei sind:
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Jetzt warte ich nur noch auf die Erfahrungsberichte von euch. Community-Manger bekommen ein iPad gestellt, das gehört eindeutig zur Grundausrüstung.
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hinkt zwar, aber recht effektvoll
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Wird es unseren Alltag verändern?
Nein, denn es ist nur ein weiteres - wenn auch tolles - Gadget. Mit Sicherheit ist es ein sehr gutes Präsentations-Tool und eignet sich auch als Begleiter auf Reisen oder eben überall dort, wo Gewicht ausschlaggebend ist. Wird es den Journalismus retten? Kaum. Ich sehe da auch keine weitere Verbindung. Allenfalls kostenpflichtige Apps wären eine interessante Sache, die aber nichts bringen, weil man mit dem Ding wohl auch ganz normal surfen kann. Wird es das Buch töten? Nein. Ich gehe davon aus, dass fast das Gegenteil der Fall sein wird. Wird es den Laptop ablösen? Nein. Das ist ja auch ein großes Missverständnis. Da das iPad nicht als Laptop-Ersatz konzipiert ist, wird es den Laptop auch nicht ablösen. Dafür fehlen zu viele wichtige Features. Aber - wie gesagt - das ist ja auch nicht das Ziel des Gerätes. Wird es mehr als ein digitaler Bilderrahmen? Da es über Funktionen verfügt, die interaktiver Natur sind - E-Mail, Apps, etc., natürlich ja. |
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1. Sehe ich bedingt ähnlich. Sollte ich anfangen, auf Tablets Bücher zu lesen, wäre das schon ein Rieseneinschnitt. Falls nicht, ist es ein nettes Gadget.
2. Die Verbindung ist iBooks. Das wird sich nicht nur auf Bücher, sondern auch auf Abos etc pp erweitern. Wozu sonst 3g. Sitz ich in ein paar Jahren in der Bahn und lad mir die neue Brand Eins, heißt das für die Verlage, dass weniger Papier gebraucht wird. Mit allen Folgen, also potenziellen Zugewinnen oder Verlusten. 3. Das Gegenteil heißt? Wenn man das Buch als abstraktes etwas nimmt, dann klar. Langfristig glaube ich aber schon, dass Bücher zu Devotionalien "verkommen". Ähnlich dem Vinyl. 4. Die Ablösung des Laptops im Sinne von: früher hatten wir einen PC für zuhaus, ein Lap für unterwegs. Jetzt haben wir einen Lap zuhaus und ein Tablet für unterwegs. Für mich macht das anders wenig Sinn. 5. Time will show. Ich bin gespannt. (War nicht ganz ernst gemeint) |
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schrieb am
28.01.2010 um 13:59
Nö. Das sehe ich bei Büchern anders und ein wichtiger Punkt wird immer wieder vergessen. Das Buch ist billig, weil es kein Abspielgerät benötigt. 499 Euro Einstiegspreis sind eine Menge. Zudem gibt es immer noch reichlich Menschen, die auf ein Buch auch als haptisches Erlebnis Wert legen.
Vinyl ist übrigens recht stabil und erlebt eine kleine Renaissence. Ich finde es auch nicht vergleichbar. Der Vergleich ist eher CD vs. MP3. |
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Man brauch keinen Mac, um im Itunes Store Msuik zu kaufen. Selbst wenn, hat es die Leute de facto nicht abgehalten. Ich wüsste beim besten Willen nicht, warum das bei iBooks dramatisch anders sein sollte.
Und natürlich kann man Vinyl und MP3s vergleichen. Wenn CDs Vinyl gekillt haben, und CDs jetzt von MP3s gekillt werden, hat man eine schöne transitive Kette. Erst recht seit es Serato, Traktor & Co gibt. Dass Vinyl eine Renaissance erlebt, widerspricht dem Ganzen ja nicht. 1. gibt es immer mehr "DJs" und 2. immer mehr Sammler (Devotionalienjäger). Dass es sich hier um eine richtige Low Level-Geschichte handelt, wird ja auch gern vergessen. Reich wird man mit Vinyl auch nicht mehr. |
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schrieb am
28.01.2010 um 17:48
Ich weiß - ein Freund von mir handelt mit Vinyl.
Natürlich wird das IPad ein Erfolg und sicher werden Menschen auch E-Books kaufen. Why not. Dennoch ist ein Reader eben nicht nur parktisch und der Leistungsvergleich ist so einfach nicht. Zudem ist nicht jeder ein Technikfreak oder gar Nerd. Ein Buch lesen ist auch nicht nur bloße Informationsaufnahme. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Mich stört einfach diese Entweder-Oder-Sicht. Ich habe übrigens noch kein einziges Stück als MP3 gekauft, weil die Qualität Müll ist - rein technisch betrachtet und überdies auch noch teuer. Schließlich zwingt mich die Industrie hier, den Speicherort selber zu bezahlen. Man zahlt für ein technisch schlechteres Produkt, das zudem auch noch gestaltlos ist. Das ist doch albern. |
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So etwas verändert ganz klar den Alltag. Das geht ganz allmählich, aber wird den Alltag wie beim Handy verändern. Je mehr Leute das haben,desto schneller word die Veränderung des Alltags gehen.
Die Auswirkungen auf den Journalismus kann ich nicht beurteilen. Das Laptop wird bleiben, weil es es in der Handhabung doch bequemer ist. Es wird eine Ergäntung zum Labtop bei Einsatzgebieten, wo die Mitnahme des Latop schwierig ist. Dennoch wird es mehr als ein digitaler Bilderrahmen. Die Idee diese ganzen Funktionen auf ein handliches Maß zu komprimieren, ist einfach umwerfend. Das Buch wird bleiben. Die sinnliches Erfahrung mit dem Papier kann der Computer nicht toppen, obwohl es für die Umwelt wohl gut wäre, wenn daS Holz fällen wegen des Papiers weniger werden würde. |
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schrieb am
28.01.2010 um 17:52
Ich glaube, den Bäumen wäre es wichtiger, weniger OBI-Prospekte würden gedruckt. Das wird aber ebenfalls nicht passieren.
Laptop und iPad sind keine Konkurrenten. Selbst, wenn die Software auf den Dingern liefe, wäre die Bedienung eine schlichte Katastrophe. Das muss schon alles auf das Bedienkonzept abgestimmt sein. Zudem läge es auch nicht im Interesse von Apple, sich den lukrativen iBook-Markt zu zerschießen. Ich bleibe dabei - das iPad ist ein super Gadget, etwas, was man zusätzlich erwirbt, weil man es super findet oder unbedingt haben will. Ansonsten wird sich nicht viel tun. Man kann solche Dinge gut finden, auch, ohne sie gleich überbewerten zu müssen. |
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Kann sein.
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In Apples Marketingteam gab's ganz offensichtlich keine Frauen:
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In Apples Marketingteam gab's ganz offensichtlich keine Frauen:
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Hm, erinnert mich an das hier:
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iPad von Apple schon 1987 als Knowledge Navigator vorhergesagt - für 2010.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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