22.12.2010 | 16:20

"Lustig lustig, ihr lieben Brüder ..."

 

Nicht nur der Ausspruch August des Starken, wonach in Sachsen die schönsten Mädchen wachsen, wird über die Jahrhunderte ungebrochen im Lande kolportiert, auch der Glaube an Sachsens Glanz und Gloria erfreut sich bis heute insbesondere landesherrlicher Beliebtheit. Und um diesen im ohnehin von diversen Leuchttürmen gekrönten Freistaat weiter zu befördern, hat sich die derzeitige schwarz-gelbe Landesregierung nicht lumpen lassen ...

Ein Sächsisches Nationalmuseum soll es sein, in dem die Geschichte Sachsens von der Besiedlung bis zur Friedlichen Revolution vermittelt werden kann, so steht es im 2009 geschlossenem Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP. Zwar hat man es seitens der Staatsregierung verabsäumt, Mittel für dieses Projekt in den Doppelhaushalt einzustellen (es stehen lediglich einige Hunderttausend Euro für eine Studie bereit), doch das ist für dessen vielleicht engagiertesten Verfechter, den Fraktionsvorsitzenden Holger Zastrow (FDP) kein Hindernis, lautstark die Trommel für diese bestechende Idee zu rühren.

In der Ausgabe der Chemnitzer Freien Presse vom 22. Dezember definiert Zastrow gelegentlich eines Interviews zum Thema den Begriff der Nation gleich mal nach Gutdünken um. Die Deutschen hätten mit diesem Begriff ihre Probleme, so Zastrow, er indes möchte gern modern damit umgehen und die Sache nicht den Rechten überlassen: "Eine Nation ist für mich nicht zuerst ein Gebiet oder ein Staat, sondern eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamer Geschichte."

Zuletzt war es die DDR-Staatsführung, die in der ersten Hälfte der 70er Jahre das Konstrukt einer sozialistischen Nation ins Spiel brachte. Durchgesetzt hat sich das bekanntlich nicht ... In den 90ern versuchte man eine Sachsenhymne im Freistaat zu implementieren, woraus bis heute zum Glück nichts geworden ist. Sollte es jemals Wirklichkeit werden, so werd' ich wohl emigrieren ...

Es hat den Anschein, als hätte die sächsische Staatsregierung keine anderen Sorgen, als sich auf den Feldern Leuchtturmpolitik, Extremismustheorie und nun Nationalmuseum auszutoben, nichts da von den existierenden Schieflagen im sozialen und Schulbereich, in der Kultur oder bei den Zuwendungen für den Öffentlichen Nahverkehr - sich darum zu kümmern, überläßt man gern der Opposition. Die Koalition jedenfalls fühlt sich zu Größerem berufen ...

Geld dürfte auch in den kommenden Jahren kaum für ein solches Vorhaben zur Verfügung stehen, es sei denn, man knappst es anderen kulturellen Einrichtungen ab. Denn zuvörderst bedarf der Aufbau des Landesarchäologie-Museums in Chemnitz des Einsatzes umfangreicher Mittel, und daneben noch ein anderes derart anspruchsvolles Projekt in Angriff zu nehmen, grenzt an Größenwahn. Zastrow denkt, daß das Japanische Palais in der Landeshauptstadt, in dem bisher  das Völkerkunde-Museum und das Museum für Vorgeschichte untergebracht waren, der geeignete Ort für das Nationalmuseum sein könnte. Aber auch dieses Haus müßte aufwendig umgebaut werden ...

Und sollte wider Erwarten der Coup doch gelingen, schlage ich die Einrichtung eines Wachsfigurenkabinetts vor, in dem dann all die landesherrlichen Größen zu besichtigen sind, die lebenden inbegriffen ...

 
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Kommentare
goedzak schrieb am 22.12.2010 um 17:29
Ich will mal Optimist sein: Eines wahrscheinlich eher fernen Tages werden alle über die nationalbeflissenen Typen, die jetzt das Sagen haben, genauso lachen, wie vor Jahrzehnten über den letzten Sachsen-August gelacht wurde.

"In den 90ern versuchte man eine Sachsenhymne im Freistaat zu implentieren, woraus bis heute zum Glück nichts geworden ist. Sollte es jemals Wirklichkeit werden, so werd' ich emigrieren ..." - Verbuch' es unter 'Wer sich unbedingt lächerlich machen will...'.

Das Emigrieren rückt näher, wenn man Dich anspuckt, weil Du beim Ertönen einer solchen Hymne nicht aufstehen willst...
oranier schrieb am 22.12.2010 um 18:46
Meinst du mit dem letzten Sachsenaugust Friedrich August III., lieber goedzack, der, als er vor mehr denn neun Jahrzehnten abgedankt wurde, den Spruch auf den Lippen gehabt haben soll: "Macht euern Dreck alleene!"?

"Sachsens Glanz und Gloria", aber hieß es denn nicht im späten, gewandelten Geschichtsbewusstsein der DDR-Historiografie "Sachsens Glanz und Preußens Gloria", liebe Jayne?

Wie auch immer, deine Charakterisierung, Zastrow habe den Begriff der Nation nach Gutdünken umgedeutet, ist ein ausgesprochen freundlicher Euphemismus, wenn man bedenkt, dass "Gutdünken" soviel wie gutes Denken heißt. Offenbar war er im Vorgriff auf sein Projekt bestrebt, selber geschichtliches Wissen "aufregend vermittelt" zu bekommen, statt sich der Anstrengung des Begriffs zu unterziehen und auch bloß den von dir verlinkten Artikel aus Wikipedia zu lesen und entsprechend zu berücksichtigen. Das Ergebnis offenbart dann wohl zugleich die armselige Erfolglosigkeit solcher Bemühungen, Geschichte als Unterhaltung odern neudeutsch, als "Event" vermitteln zu wollen.

Wenn er übrigens pauschal behauptet:
"Die Deutschen haben mit dem Begriff Nation so ihre Probleme", so berücksichtigt er wohl nicht recht, dass in seinem Bundesland eine politische Richtung mit nahezu zehn Prozent parlamentarisch repräsentiert ist, die wohl in seinem Verständnis weniger Probleme mit dem Begriff Nation hat.

Eine interessierte Frage: Wie kommst du zu dem Titel zu deinem Blog? "Lustig, lustig, ihr lieben Brüder" ist ja ein altes Handwerkerlied, das in vielfältigen Variationen gesungen wurde und in dem Sachsen allenfalls marginal vorkommt.

www.volksliederarchiv.de/text2260.html

Eine interessante Variante wurde von deutschen Handwerkern als Solidaritätsadresse zur Pariser Commune gesungen, einem gängigen Brauch des politischen Liedes folgend, bereits vorhandene und bekannte Lieder aufzugreifen und mit einem aktuellen politischen Text zu versehen:

www.holger-saarmann.de/texte_pariser_commune.htm
Joachim Petrick schrieb am 22.12.2010 um 20:09
Sachsens Glanz, Preußens Gloria, Bayerns Alpen Glut im Blut der Bajuwaren Wut den Zaren nahen"
oder so?
Joachim Petrick schrieb am 22.12.2010 um 20:09
"Sachsens Glanz, Preußens Gloria, Bayerns Alpen Glut im Blut der Bajuwaren Wut, den Zaren nahen"
oder so?
goedzak schrieb am 22.12.2010 um 20:34
Ich meine selbigen, ja.
"Sachsens Glanz und Preußens Gloria" war übrigens ein opulent gemachter Fernsehvierteiler aus den 80er Jahren, der nach Romanvorlagen gedreht wurde, an dem aber auch eine nicht gewandelte, sondern, so möchte ich sagen, subtiler gewordene marxistische Historiographie mitschrieb.

Dieser Tage ist übrigens der marxistische DDR-Historiker Ernst Engelberg im Alter von 101 Jahren gestorben. Sein Buch 'Bismarck - Urpreuße und Reichsgründer' erschien seinerzeit im Westen und im Osten zeitgleich.

Weder das Fernsehen noch Engelberg hatten die Absicht, ein neues Nationalgefühl zu etablieren.
jayne schrieb am 22.12.2010 um 21:08
@oranier: der titel fiel mir intuitiv so ein - im handwerkerlied wird ja u.a. formuliert, schluß zu machen mit der dienstbarkeit den meistern pfaffen regenten gegenüber, und nun kommt die sich ach so modern gebende fdp mit ihrem verstaubten nationalgedanken daher ...

Sachsen hat von jeher auch den "glorienschein" für sich beansprucht, auch wenn es darob beispielsweise in der auseinandersetzung mit preussen den kürzeren zog -
In "Gutdünken" stecken auch willkür und dünkel ... - nach eigenem gutdünken zu verfahren bedeutet, nach eigenem belieben oder dafürhalten ...
oranier schrieb am 23.12.2010 um 13:09
@ Jayne

Die von dir erinnerte Wortbedeutung von "Gutdünken" ist mir natürlich nicht unbekannt, und ich wollte dir auch nicht widersprechen, sondern deine berechtigte Kritik eben noch verstärken. Die Auslegung Zastrows, lässt sich mit "Willkür" zurecht schärfer fassen, man kann sie auch schlicht als Ignoranz bezeichnen.

Dem kritischen Impetus stimme ich jedenfalls zu. Wenn es mal bloß Vertreter der FDP wären, die über den Umweg über einen scheinbar neutralen Nationenbegriff in Wahrheit nationalistisches Denken befördern. Köhler und andere versuchten das über den scheinbar unbelasteteren Patriotismus-Begriff.

Dein intuitiv gefundener Titel bekommt ja tatsächlich, wie du zeigst, durch die Kommune-Variante des Lieds eine treffende Pointe. Nach Zastrow bilden die zünftischen Handwerker ja dann wohl eine Nation, denn zweifellos stellen sie "eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamer Geschichte" dar.

Hier noch eine von einer Reihe von musikalischen Interpretationen des alten Handwerkerliedes:

www.youtube.com/watch?v=Ee16LgUf1Nk

Die Kommune-Variante habe ich leider nicht als Musikdatei gefunden, es gab und gibt sie sehr schön von der Gruppe "Zupfgeigenhansel":

www.steintafel.de/cd/z/zupfgeigenhansel8.shtml

@ goedzack

Engelberg ist mir kein Unbekannter, ich habe seinerzeit einen großen Gewinn aus seinen Studien über historisch-materialistische Geschichtstheorie gezogen.

Das Bismarckbuch Engelbergs habe ich nicht gelesen, jedoch die zweihundert Seiten, die er schon 1967 im zweiten Band des mehrbändigen Werks "Deutsche Geschichte" unter Joachim Streisand geschrieben hat, sind eine sehr detailreiche Darstellung der Epoche, in der materialistisch der Zusammenhang der "großen Politik" zu den Klassenbeziehungen und -kämpfen zum Ausdruck kommt und in der das Bild der bürgerlichen Geschichtsschreibung von Bismark als "Friedenspolitiker" einer kritischen Prüfung unterzogen wird.

Von der Absicht, "ein neues Nationalgefühl zu etablieren" ist die Darstellung in der Tat weit entfernt, und in dieser Form: "Nationalgefühl" als nationalistische Haltung, hatte das natürlich auch die SED nicht im Sinn. Da hättest du mich missverstanden.

Ob also gewandelte oder differenzierter gewordene marxistische Historiografie, einigen wir uns vielleicht auf den vergleichsweise weit gefassten Begriff "Paradigmenwechsel", hier: weg von der bloßen Sicht auf Preußen als Brutstätte des Militarismus hin zu einer Betrachtung Preußens als integralen Bestandteils der deutschen und damit auch der DDR-Geschichte. Würdest du dem so zustimmen?

Die Fernsehserie würde ich gerne mal sehen. Sowas könnten sie ruhig mal wieder ins Programm aufnehmen, genauso wie die vorzügliche vierteilige Serie über Johann Sebastian Bach.

Grüße
oranier
jayne schrieb am 23.12.2010 um 13:28
danke auch für die links, lieber oranier, die meiner meinung nach schönste interpretation des handwerkerlieds findet sich bei wacholder, auf ihrer 1989er gleichnamigen platte - leider ists als video nicht eingestellt ...
Magda schrieb am 23.12.2010 um 13:33


Ich habe auch noch eine Variante. Von den Bierfiedlern, die vorher Folkländer und danach Sieben Leben waren.

Sehr schön und lustig lustig.

Ja, ich weiß darum gehts eigentlich gar nicht.
goedzak schrieb am 23.12.2010 um 19:44
@oranier
Ein großes Problem bei den meisten DDRologen ist, dass sie nicht anders können, als den Laden als eine sowohl im synchronen wie auch diachronen Sinn homogene Sache anzusehen. Da kann man offensichtliche Unterschiede etwa in der Sicht von Historikern auf bestimmte Themen wie Preußen oder was auch immer nur als Stimmungsschwankung von Funktionären interpretieren oder als taktische Volte, um im Westen irgendwas zu erreichen. Überall woanders ist es selbstverständlich, dass Wissenschaft sich entwickelt, dass es sowas wie Erkenntnisfortschritt gibt usw. In der frühen DDR war die Historiographie z.B. wie andere Geisteswissenschaften auch in der Situation, sich zu emanzipieren, sprich abzugrenzen, von einer konservativen bürgerlichen Geschichtssicht. - Na, ich werd hier keinen Vortrag halten... Nur eins noch, um Missverständnissen vorzubeugen: Dass Geisteswissenschaften auch mit einem ideologischen Auftrag unterwegs sind, dafür sind die der DDR ein prächtiges Beispiel gewesen. So falsch, wie es ist, dies für die ganze Wahrheit zu halten, wäre es, dies zu leugnen. Nur: Dies gilt auf je spezifische Weise für die Geschichtswissenschaften überall. Davon wiederum finden sich heute wieder prächtige Beispiele...siehe jaynes Blog.

goedzak (ohne c, bitteschön)

Die Fernsehfilme gibt es hier, leider nicht umsonst:

www.buchredaktion.de/index.php?p=product&a=view&t=1928
oranier schrieb am 24.12.2010 um 15:37
@ Magda

"Ja, ich weiß darum gehts eigentlich gar nicht."

- Wieso, darum geht es doch zumindest auch, da das Lied für das Blog hier titelgebend ist und Jayne selbst auch mit einem entsprechenden Vorschlag hier aufwartet.

Bierfiedler: ja, eine gute Folk-Gruppe, zweifellos, jedoch bei diesem Lied für meinen Geschmack viel zu langsam.

Ich bevorzuge neben der Version von Zupfgeigenhansel die von "Liederjan". Kann aber sein aus Anhänglichkeit, weil ich über diese Gruppe das Lied kennengelernt habe.

Habe in den 80ern in bescheidenem Rahmen selbst mal so etwas gemacht, kleine Gruppe mit Gesang, Gitarre, Mandoline bzw. Banjo und Querflöte, und einiges von Liederjan, Zupfgeigenhansel, Hannes Wader u.a. adaptiert.

Grüße
oranier
poor on ruhr schrieb am 23.12.2010 um 13:46
Ein sächsiches Nationalmuseum, na ja, Diese ganzen Landesherren wollen sich alle ihr Denkmal setzen.

IIch habe etliche Pins von sachsen. die den Freistaat loben. Ich trage , die aber nicht so oft. Die habe habe ich dieses Jahr beim Niedersachsten-Tag am Hauptbahnhof von Hannover gekauft.

Herzliche Grüße

poor on ruhr
oranier schrieb am 23.12.2010 um 22:37
@ goedzak (sorry fürs Falsch-Schreiben!),

deine Antwort verstehe ich leider nicht recht. Das heißt: ich verstehe zwar den Wortlaut, jedoch nicht, was deine Ausführungen mit meinen Überlegungen und Fragen zu tun haben sollen.

Was DDRologen sein sollen, ist mir ein Rätsel, ebenso folglich, wie sie " den Laden" synchron oder diachron ansehen. Du hältst mir - entgegen deinem ausdrücklichen Vorhaben - einen Vortrag, mit dem du bei mir jedoch wahrlich offene Türen einrennst. Oder hätte ich hier etwa angezweifelt, dass es in der DDR-Historiografie einen Erkenntnisfortschritt und en Detail unterschiedliche Positionen gab? Verstehe nicht, wie man mich so absurd missdeuten kann, oder ist der Vortrag entgegen der Adressierung nicht an mich gerichtet?

Jayne bringt in ihrem Blogtext, "das Konstrukt einer sozialistischen Nation" durch die "DDR-Staatsführung" ins Spiel, du Engelberg und Preußen. Darauf gehe ich in der Diskussion mit meiner These vom Wandel bzw. Paradigmenwechsel ein. Das hättest du, da du offenkundig besser informiert bist, bestätigen oder negieren können, darauf zielte meine Frage an dich, eine Antwort bleibst du mir schuldig. Stattdessen ergehst du dich in wissenschaftstheoretischen bzw. -politischen Allgemeinheiten, die gar nicht zur Debatte stehen und in der Grobschlächtigkeit auch kaum fruchtbar diskutiert werden könnten. Denn dass die Geisteswissenschaften z.B. in den westlichen Demokratien "auf je spezifische Weise "mit einem ideologischen Auftrag unterwegs sind", das erzählst du jemand anderem oder du nennst mir ganz konkret deine persönlichen ideologischen Auftraggeber und deine Formen der Unterwerfung unter diese.

Ich hatte seinerzeit, was ich hier nur andeuten möchte, in gewissem Maße synchron Einblicke in beide Systeme, und du hast bzw. hattest sie nach Lage der Dinge diachron. Dass bürgerliche Ideologie sich in den und durch die Geisteswissenschaften sehr viel vermittelter und subtiler umsetzt als dadurch, dass diese "mit einem ideologischen Auftrag unterwegs sind", analog etwa zu den Wissenschaften "im Dienste der Arbeiterklasse" und ihrer Partei, das dürfte uns beiden von daher doch evident sein.

Die spezifischen Differenzierungen von Freiheit, Unfreiheit und Scheinfreiheit der Wissenschaft herauszuarbeiten, das wäre ein Thema, zu dem ich wohl einiges beizutragen hätte, empirisch sowohl als theoretisch, jedoch nicht, wenn die Diskussion die hier grassierende Form der Wessi-Ossi-Konfrontation annimmt.

Aber diesen geistigen Dünnbrettbohrer Zastrow aus Jaynes Blog, falls du den meinst, als Exempel eines bürgerlichen Wissenschaftlers anzuführen, das ist ja wohl ein echter Fehlgriff.

Danke für den Link auf die Fernsehserie!

Grüße
oranier
goedzak schrieb am 24.12.2010 um 15:24
Die erste Deiner Fragen an mich habe ich oben beantwortet. Zur zweiten: Ja, ich stimme Dir zu. - Den Rest vergiss, war nicht als Kritik oder Interpretation an Dich persönlich gerichtet.

So, und nun ruft mich ein Weihnachtsengel. Tschüss!
oranier schrieb am 24.12.2010 um 15:40
@ goedzak

Danke für die Klärung in engelhafter Stunde!

Ich wünsche dir und den anderen Beteiligten an dieser kleinen Blogdiskussion ein schönes Fest!
jayne
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