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Der Geist geistloser Zustände

Blogbeiträge

17.10.2011 | 18:59 jboy

So protestiert die Müdigkeitsgesellschaft

Ich fange gleich mit meiner Schlussfolgerung an und arbeite dann darauf zu. Viele Missverständnisse der Occupy-Bewegung stammen daher, dass sie als Gegenbewegung zu einer viralen Macht gesehen wird, dabei wendet sie sich aber gegen eine neuronale Macht. D... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

So protestiert die Müdigkeitsgesellschaft

17.10.2011 | 18:59 jboy
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18.10.2011 | 02:34 Joachim Petrick
@jboy Die Inspiration der Müdigkeit nach dem Elfmeterschuss auf das Tor, das „Tooorr“ Gebrülle noch im Ohr, bereit sich mit der Gegenpartei in einem Mediationsverfahren auf Augenhöhe über das Torverh...
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19.10.2011 | 00:32 jboy
Danke für die Rückmeldung. Leider scheint da irgendwas abgeschnitten zu sein, sodass mir der Kommentar und die Frage nicht ganz verständlich sind. Auch der Link schafft für mich leider nicht mehr Klarheit – wahrscheinlich verstehe ich irgendeine Anspielung nicht. Vielleicht kannst Du die Frage nochmal stellen.
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So protestiert die Müdigkeitsgesellschaft

17.10.2011 | 18:59 jboy
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18.10.2011 | 15:25 shalako
Das Zauberwort zu diesem Beitrag ist der Begriff >Internalisation (Internalisierung)<.
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19.10.2011 | 00:26 jboy
Ja, das stimmt. Wobei meines Erachtens neuronale Macht/Gewalt nicht nur auf einem psychologischen Mechanismus beruht, sondern auch durch institutionelle Arrangements und kulturelle Muster (einen “Geist des Kapitalismus”) wirkt.
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So protestiert die Müdigkeitsgesellschaft

17.10.2011 | 18:59 jboy
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18.10.2011 | 12:58 Sebastian Dörfler
sehr schön, danke.
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19.10.2011 | 00:24 jboy
Freut mich, dass Dir der Beitrag gefallen hat. Danke für die Rückmeldung!
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Das musste mal gesagt werden

Kultur | 09.02.2009 | 12:30 Katrin Schuster
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10.02.2009 | 00:14 jboy
Ich kann Andreas und Kungpao nicht zustimmen. Auch beim “Familiendrama” gibt es eine soziale Erzählung, die den Mord normalisiert. Gesellschaftliche Akzeptanz für Mord ist nicht nur in islamischen Gesellschaften verbreitet, wie vom Klagelied der Integrationsideologen nahegelegt. Westliche Gesellschaften weisen sogar dem “Mord aus Eifersucht” einen eigenen juristischen Rang zu. Dem “gehörnten” Ehemann wird ein leichteres Strafmaß zugemutet als einem ”normalen” Mörder. So geschehen u.a. letztes Jahr im westfälischen Münster. In Berichten der UN wird nahegelegt, die Ähnlichkeit der beiden Verbrechen nicht zu übergehen (siehe UNFPA-Bericht 2008. Das heißt nicht, dass es überhaupt keine Unterschiede gibt, aber es verkompliziert das Bild schon etwas. Und das ist es glaube ich auch, was Katrin Schuster in ihrem Kommentar beabsichtigt. Dem deutschen Integrationsdiskurs tut etwas Differenzierung sicher gut.
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