jesper mikkel kjaer

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Blogbeiträge

10.01.2012 | 21:43 jesper mikkel kjaer

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Bei aller berechtigten oder unberechtigten entrüstung/ zustimmung/ gleichgültigkeit über den rauswurf/ den abgang/ dem rückzug der mitherausgeber… Dass tom schrohschneider künftig für die taz textet wiegt aus Freitag-sic... >> mehr

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TOS => TAZ

10.01.2012 | 21:43 jesper mikkel kjaer
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10.01.2012 | 22:09 jesper mikkel kjaer
Herr Schrohschneider heißt im wirklichen Leben natürlich Herr Strohschneider. Was der Tatsache keinen Abbruch tut, dass mit seinem Weggang dem Freitag etwas fehlen wird.
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Über sieben grüne Brücken

Wissen | 07.01.2012 | 09:00 Ingrid Wenzl
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07.01.2012 | 21:58 jesper mikkel kjaer
Stimme zu. Aber das mit dem Jaguar in deutschen Wäldern war ein Scherz Frau Wenzl, oder?
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Transparenz

Wochenthema | 15.12.2011 | 07:00 Lorenz Matzat
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18.12.2011 | 23:22 jesper mikkel kjaer
In gewisser Hinsicht trifft ihr Artikel den Nagel auf den Kopf: die neuen Medien und die damit verbundene Möglichkeit Transparenz zu schaffen eröffnet theoretisch Chancen das Ruder herumzureißen. Transparenz allein jedoch vermag es nicht das Wesen des Menschen zu verändern, weswegen sich die Hoffnung auf Veränderung in Grenzen halten sollte. Momentan liegt die Sache doch so, dass der eine Teil der Menschheit handelt, während der andere Teil -obwohl er die Mehrheit darstellt mit weitaus geringerem Einfluss auf Veränderung der globalen Spielregeln ausgestattet - die Konsequenzen dafür zu tragen hat. Beobachten konnte man dies zuletzt einmal wieder in Durban. Seit zwei Jahrzehnten werden auf solchen Gipfeln Problemlösungen in eine Zukunft verschoben, in der sich die dort Anwesenden mit großer Sicherheit nicht mehr für die verfehlte Umsetzung dieser verantworten müssen. Transparenz hin oder her, eine Verhaltensänderung ist bei der Mehrzahl der Menschen wohl erst dann zu erwarten, wenn sie die Konsequenzen des eigenen Handelns selbst zu spüren bekommen. Skepsis ob der Wirkungsmacht des eigenen Tun oder Lassens scheint daher durchaus angebracht. Andererseits ist der Rückzug in eine fatalistische Haltung natürlich auch nur eine weitere, vielleicht die bequemste Möglichkeit sich gar nicht erst mit dem eigenem Handeln und sich den daraus ergebenden Konsequenzen für andere auseinanderzusetzen. Transparenz als Lösung? In zweierlei Hinsicht kann sie Veränderungen sogar im Wege stehen: Transparenz erweitert die Möglichkeiten sich im Überangebot der Information mit Dingen zu beschäftigen, welche eben gerade nicht mit dem eigenen Beitrag an veränderungswürdigen Zuständen zu tun haben ins Unendliche. Darüberhinaus lädt Transparenz dazu ein aus dem eigenen Glashaus heraus die Scheiben Anderer einzuwerfen. Aller Skepsis zum Trotz überwiegt die mit der Transparenz verbundene Hoffnung auf Veränderung. Auch wenn die Entscheidung, ob und welche Konsequenzen man aus den neuen Möglichkeiten des Wissenszugangs zieht letztlich jedem selbst überlassen bleibt. Oder um im ökologischen Bilde zu bleiben: auch ein Wüstenregen ist nichts anderes als viele einzelne Tropfen auf den heißen Sand.
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Runter von der Bühne

Kultur | 01.12.2011 | 11:40 Axel Brüggemann
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01.12.2011 | 17:33 Vaustein
Einen, m.E. wesentlichen, Aspekt des Projekts S21 haben Sie ausser Acht gelassen. Dies ist die bei 4,5 Milliarden "gedeckelte" Finanzierungszusage der Landesregierung. Bis heute liegt der Landesregie...
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01.12.2011 | 22:40 jesper mikkel kjaer
genau das meinte ich. ein "umfassendes informieren" sollte eben über das lesen der beiden austauschbaren stuttgarter tageszeitungen sowie dem folgen der swr-berichterstattung hinausgehen. deren positionierung war von anfang an festgelegt. daran änderte auch eine kurzzeitige, über nichtssagende leitartikel und den sporadischen abdruck kritischer leserstimmen erzeugte, scheinneutralität nach dem polizeieinsatz im september 2010 nichts.man kann nicht erwarten, dass sich allzu viele strümpfelbacher oder metzinger in die freitag-community verirren um hier die sehr lesenswerten beiträge von u.a. sg47 oder mcmac zu verfolgen. möglicherweise aber hätte es ein etwas kritischerer umgang mit den seitens der medialen stuttgarter platzhirsche verlautbarten informationen ja auch schon getan.
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Runter von der Bühne

Kultur | 01.12.2011 | 11:40 Axel Brüggemann
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01.12.2011 | 16:03 jesper mikkel kjaer
neben demokratischer größe ist bei volksentscheiden auch immer geistige größe und die bereitschaft sich umfassend zu informieren gefragt. die bevölkerung von baden-württembergs hat am sonntag eindrucksvoll bewiesen, dass es ihr an diesen beiden eigenschaften mehrheitlich mangelt.
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jesper mikkel kjaer
zweifelsfrei
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14:27
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:15
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:14
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:12
Juliane Löffler hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:10
Juliane Löffler hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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