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Unterschiede

Blogbeiträge

14.11.2009 | 14:02 jfenn

Danke für den Fisch

Heute schließe ich mein Blog bei der Freitag Community, weil es mir keinen Spaß mehr macht, hier weiterhin zu publizieren. Die Gründe dafür liegen im wesentlichen bei der Herausgeberschaft, die eine einstmals dezidiert linke Stimme in der... >> mehr
12.11.2009 | 22:34 jfenn

„101 Koffer für die letzte Reise“ in Frankfurt am Main

Der Bestatter Fritz Roth hat eine Wanderausstellung initiiert, die noch bis zum 16. November 2009 in Frankfurt am Main gezeigt wird und danach „vor der Auflösung steht“, wie es im Ausstellungsprospekt heißt. Auf der Projekt-Homepage... >> mehr
10.11.2009 | 18:31 jfenn

Das Leben ist ein Wartezimmer

Heute nachmittag denke ich beim Betrachten eines Aquariums an einen Satz aus Becketts „Warten auf Godot“. Das Leben der Fische, die scheinbar zeitlos und emotionslos in dem kleinen Becken umherschwimmen, spielt sich ab vor einer Tapete, die woh... >> mehr
09.11.2009 | 09:00 jfenn

Sondersendung von Radio France zum Jahrestag des Mauerfalls

Radio France wird heute, am 9. November 2009, ganztägig eine Sondersendung aus Berlin zum Jahrestag des Falls der Berliner Mauer bringen, die auf sämtlichen 7 Programmen in Frankreich noch bis Mitternacht parallel gesendet wird. DeutschlandRadio... >> mehr
08.11.2009 | 22:24 jfenn

Rückblick auf den 9. November 1989

Ich erinnere mich noch daran, daß ich damals gut geschlafen hatte. Weil ich krank war, schlief ich nachmittags ein, und ich wachte erst mitten in der Nacht wieder auf. Mein Radio war damals auf AFN eingestellt, um 3 Uhr kamen dort keine Nachrichten,... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Verirren

19.03.2010 | 12:10 Buchmesse
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19.03.2010 | 12:29 Rainer Kühn
Hätte das Buch nicht ganz relaxed reflexiv daherkommen müssen? "Sich verirren"? Oder irre ich. Mich.
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19.03.2010 | 20:42 jfenn
Nein. Hast schon recht. Aber so ist das nun mal mit der Literaturkritik, wenn man den Platz so zusammenstreicht: Nicht jeder merkt es. Und die Tonqualität ist leider wieder genauso schlecht wie bei den Gesprächen von der letzten Frankfurter Buchmesse, die hier gepostet worden waren.
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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27.02.2010 | 23:35 jfenn
Siehst Du, Rainer, und deshalb komme ich mir hier immer mehr vor wie Waldorf & Stadler, die unermüdlichen „Kritiker“ aus der Muppets Show. That was a medium joke. What's that? Well, it was neither well done nor rare.
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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27.02.2010 | 18:12 jfenn
@Rainer: Gerne immer weiter im Text. Allein, ich fürchte, für JA gilt das auch...
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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27.02.2010 | 17:52 jfenn
@Andreas, das ist gerade der Unterschied zwischen Konkret und dem Freitag: Konkret wurde als Abschreibungsmodell für andere (die Gesellschafter) gegründet, um erhalten zu werden, während der Freitag lediglich für den Verleger einen Vorteil einbringen wird. Es ist schon bezeichnend, wie hier unternehmerische Entscheidungen gegen den Widerstand der Leserschaft durchgepeitscht werden. Erinnere mich an viele belanglose Diskussionen, die Augstein über Wochen hier betrieb. Aber wenn es um die eigentliche Substanz der Zeitung geht (wer schreibt worüber und zu welchen ökonomischen und arbeitsrechtlichen Bedingungen?), herrscht Schweigen im Blätterwalde? Das ist sehr traurig und stützt unsere These vom baldigen Untergang der Zeitung, ganz gleich ob geplant oder ob (jedenfalls jetzt) billigend inkauf genommen.
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Ach, Freitag…

25.02.2010 | 21:37 Andreas
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26.02.2010 | 21:52 digitus
"Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen." *soifz* Ich fürchte, dass die ...
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27.02.2010 | 00:37 jfenn
Da war aber doch mal was... #arbeitsplatzgarantie
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Politikarena

Antworten

jfenn 20.10.2009 | 13:08

Hartz IV ist gleich in mehrfacher Hinsicht problematisch: Den Betroffenen wird unterstellt, es liege an ihnen persönlich, wenn sie arbeitslos seien. Die Leistungen zum Lebensunterhalt sind offentlichtlich nicht ausreichend, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Und die Sozialverwaltung ist nicht ausreichend qualifiziert und personell sowie hinsichtlich der Mittel ausgestattet. Das war und ist Absicht. Wer einmal ganz unten angekommen ist, möge, bitte, dort auch bleiben, ist die Botschaft an die Betroffenen. Sie werden im Zweifel zu lebenslangen Bittstellern gemacht.

jfenn 26.08.2009 | 12:40

Nein. Demokratie bedeutet nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, daß die Minderheit die Chance haben muß, zur Mehrheit zu werden. Auf die "Ernsthaftigkeit" kann es dabei nicht ankommen. Die Kandidatur von Steinmeier macht auf mich auch keinen sonderlich ernsthaften Eindruck.

jfenn 11.06.2009 | 17:37

Das Wahlprogramm der Piratenpartei ist leider alles andere als brauchbar. Es ist bisher leider nur ein Torso, der lediglich den Kern dessen zu erkennen gibt, wofür die Partei insgesamt steht. Mir fehlt hier vor allem ein klares sozial-, bildungs- und wirtschaftspolitisches Programm, eine Aussage, wofür die Partei abseits von Urheberrecht und Internet steht, denn nur der kleinere Teil der Entscheidungen, die in der parlamentarischen Arbeit zu treffen sind, würde sich mit diesen Themen beschäftigen.

Es reicht nicht aus, nur bei den „Kampfstern-Galactica-Themen“ kompetent zu sein. Das Leben ist nicht nur digital… Solange eine Festlegung hierzu fehlt, kann man die Piratenpartei IMHO nicht zur Wahl empfehlen.

Kommentare

Dr. Lukrezia Jochimsen 08.10.2009 | 17:50

Das tut sie pausenlos.

jfenn 11.10.2009 | 02:47

Pausenlos? Sie übertreiben, wenn man mal die Linksparte im ganzen betrachtet. Nehmen Sie mal zum Beispiel Frau Wagenknecht …

Rainer Kühn 07.10.2009 | 21:30

Nein, ein Mensch will ja auch nicht wissen, wer seine Eltern sind.

jfenn 11.10.2009 | 02:45

Warum nicht?

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18:45
ruhrrot hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Streifzug hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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opalkatze hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Susanne Lang hat gerade einen Kommentar geschrieben.
18:25
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