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Markus Stoffels weist heute im Beck-Blog auf die Werbekampagne eines Zeitarbeitunternehmens hin, in dem im Stil der „Geiz-ist-geil“-Kampagnen von Verbrauchermärkten Arbeitskräfte angeboten worden sind. Es wurden Sonderrabatte für Mitarbeiter beworben, und die dabei verwendete Sprache erinnert doch wahrscheinlich nicht ganz zufällig an den römischen Sklavenmarkt.
In der Anzeige hieß es unter anderem: „Damit Sie schwarze Zahlen schreiben, setzen wir den Rotstift an“, „Exklusiv für Sie - Sichern Sie sich jetzt 15 Prozent Rabatt auf alle Hilfs- und Fachkräfte“, „Alle müssen raus!“. Dazu eine Fußnote, in der auf die Befristung der Aktion bis Ende Juni 2009 hingewiesen wurde.
Die IG Metall habe reagiert und einen offenen Brief an die Mitglieder des Bundestages geschrieben.
Auch die F.A.Z. hat über den Vorgang berichtet.
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sie müssen alle gehen - Que se vayan todos! argentinien 01 ....
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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