Jan Fremder

Begegnung im Licht

Blogbeiträge

11.11.2011 | 23:33 Jan Fremder

FYI: Stelle Blogtätigkeit permanent ein

  Werde das Blogging und die Aktivität in der FC jetzt einstellen. Der Account wird *nicht* deaktiviert / nicht gelöscht. Auf diese Weise bleiben die Blogbeiträge und die Kommentare anderer auf den Blogs bestehen. Sollten unvorhersehbare ... >> mehr
18.10.2011 | 21:32 Jan Fremder

Mal im Vertrauen

permanent work in progress Dieser Blog streift einen Punkt, der von Nietzsche 2011 unter diesem Blog bzw. aktueller hier besprochenen Themen. Ich denke, es ist eine gute Gelegenheit, ein paar Wort in Bezug auf Vertrauen zu verlieren. Eine Vertrauenssituation... >> mehr
24.09.2011 | 00:38 Jan Fremder

Buchkritik: Die Datenfresser von Constanze Kurz und Frank Rieger

  Der Untertitel beschreibt den Inhalt etwas reißerisch aber akzeptabel: „Wie Internetfirmen und Staat sich unsere persönlichen Daten einverleiben und wie wir die Kontrolle darüber zurückerlangen.“ Wobei der Satz auch ei... >> mehr
22.09.2011 | 01:18 Jan Fremder

Oh Schreck, oh Schreck - Einbruch mal ganz unvirtuell

  Alle paar Ewigkeiten gehe ich runter in den Keller, mit den kleinen Buchten der Mieter, um einige der Sachen zu holen, die ich dort aufbewahre, weil ich sie aus Kompromittierungsgründen nicht in der Wohnung haben will. Neben diversen Elektroschro... >> mehr
29.08.2011 | 06:40 Jan Fremder

Koinzidenz

-- Abendstunde in einem kleinen Dorf strohbedachter Hütten am Rande des Madagassischen Dschungels. Die Temperatur nimmt allmählich erträgliche Maße an und nach einem Tag anstrengender Schreibarbeit verlässt der Anthropologe, dessen N... >> mehr
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Kommentare

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04.11.2011 | 15:08 Jan Fremder
Zitat: "Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen ... das zurückzugeben, was ihnen zusteht." Und wem was zusteht, bestimme natürlich ich ich ich... Die Nazis sagten kürzer einfach: ...
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11.11.2011 | 11:55 Jan Fremder
PS: Mir kam natürlich auch der Gedanke, es selbst ganz falsch verstanden zu haben und es zu ernst, d.h. politisch zu sehen. Die FC wäre real sozusagen das "S/M-Studio" / die Ohrfeigenanstalt für bestimmte Gruppen. In dem Fall möchte ich mich für meine Einmischung ausdrücklich entschuldigen. Nichts für Ungut, Jungs und Mädels, weitermachen.
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04.11.2011 | 15:08 Jan Fremder
Zitat: "Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen ... das zurückzugeben, was ihnen zusteht." Und wem was zusteht, bestimme natürlich ich ich ich... Die Nazis sagten kürzer einfach: ...
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11.11.2011 | 11:10 Jan Fremder
@smith Dazu kann ich nichts sagen, weil ich davon keine Ahnung habe. Und mich damit auch nicht auseinandersetzen will, da ich ganz froh bin, in der Zeit keine Kinder zu haben. Ich denke aber, wenn die Leute, die irgendwas von "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" faseln, diese richtig verstanden hätten, würden sie so einen Mist nicht verzapfen. Solche Geschlechter"politik" ganz egal von welcher Seite, führt automatisch zu Ungerechtigkeiten und bringt Leute gegeneinander auf, die sich unter anderen Umständen vielleicht gut verstehen würden. Und wenn hier, wie oben, schon von den Groß- und Urgroßeltern angefangen wird, fällt mir dazu auch eine WK Annekdote ein: In der Feuerpause haben die Soldaten der verfeindeten Armeen damals Wasserfeldflaschen und Zigaretten zur jeweils anderen Seite in die Schützengräben geworfen, um sich dann paar Stunden später wieder gegenseitig abzuknallen. Die ganze Idiotie der politisierten Gruppen- oder Einzelinteressen - und Leute, die sich vor den jeweiligen Karren spannen lassen, hängt mir ziemlich zum Halse raus. Und so artet auch die Gender- und Geschlechter-Thematik, als politische Bewegung inszeniert, von ganz alleine anscheinend immer zu einer Spielart des Milgram Experiments aus. Mit allen Begleiterscheinung, wie Despotie, Opportunismus, usw. Ich hab paar lustige Sachen dazu gelesen, wie durch übergeordnete (also Gruppen-übergreifende) Identifikationsmöglichkeiten, diese Abläufe aufgehoben werden können. Aber wenn sich schon etwas Feminismus nennt, ist klar, wohin das zwangsläufig immer führen muss. Der Thread ist ein Paradebeispiel dafür. Das Problem ist nicht, dass Menschen unterschiedlich sind und sich unterschiedlich definieren, dass es Geschlechter gibt und diese, obwohl sie jeder für sich selbst definiert, unterschiedlichen Tendenzen folgen, das Problem ist, wenn man mit diesen Unterschieden "Politik" macht. Für die Medien ist so ein Konfliktpotential natürlich gefundenes Fressen, die es maximal ausschlachten. Aber dann nennt es nicht Politik, denn es ist keine. Die sollen meinetwegen ein S/M-Studio gründen und Männern, die sie für alles Schlechte verantwortlich machen, dann in den Unterleib treten, wenn es ihnen denn Spaß macht und dafür alle andern in Ruhe lassen. Aber nein, da setzen sie lieber auf Psychokrieg und Zickenterror, der im harmlosesten Fall in einer Parteigründung mündet.
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04.11.2011 | 15:08 Jan Fremder
Zitat: "Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen ... das zurückzugeben, was ihnen zusteht." Und wem was zusteht, bestimme natürlich ich ich ich... Die Nazis sagten kürzer einfach: ...
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10.11.2011 | 01:57 Jan Fremder
@redfox Es ist eben kein Eingriff ", wie sie nicht nur beinah jede Frau zwecks Verhütung an sich vornehmen lässt, sondern auch Männer, die sich aus sportlichen Gründen dopen oder Menschen mit einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto-Thyreoiditis." Diesen fundamentalen Unterschied haben sie schon bei der "Pille für den Mann"-Diskussion nicht verstanden (nicht verstehen wollen). Sie ignorieren die Realität und die Unterschiede der Behandlungen in unzulässiger Weise. Eine Kastration ist kein Doping und keine Schilddrüsenbehandlung. Zudem haben Sie dafür plädiert, derartige Maßnahmen in den männlichen Hormonzyklus schon vorsorglich erzwungendurchzuführen. Und diesen als Grundlage der Bestimmung schon zur potentiellen Straffälligkeit herangezogen. Ihre im Text definierte Selbstbestimmung => Fremdbestimmung Ihre im Text definierte Freiheit => Zwang Und um das obige Zitat mal aus meiner Sicht fortzuführen. Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen zu erlauben, so zu sein, wie sie sind, so dass es für alle weitestgehend gilt - so sein zu können wie sie sind. Und im Gegensatz zu Ihrer Toleranzgrenze, die sich nur auf Ihre eigenen Vorwürfe und Unterstellungen bzgl. meiner Äußerungen bezieht Ich bin gegen die Todesstrafe, doch für mich selbst würde ich lieber tot sein, als andere aus mir in so grundlegenden Merkmalen etwas für sich machen zu lassen, was ich nicht bin und mich nicht mehr als mich wahrzunehmen. Und das verstehe eben ich unter Selbstbestimmung: Unabhängig von äußeren Umständen zumindest entscheiden zu können wie ich im Innersten auf meine Weise bin. Zitat: Auf nimmer-wiedersehen, @Jan Fremder. Ja, das ist wohl besser so. Im Gegensatz zu ihren Schülern kann ich das gute Gefühl haben, jederzeit abhauen zu können. Und mich solchen politischen "Vorschlägen" nicht aussetzen und in meiner Geschlechtsidentität angreifen lassen zu müssen.
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04.11.2011 | 15:08 Jan Fremder
Zitat: "Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen ... das zurückzugeben, was ihnen zusteht." Und wem was zusteht, bestimme natürlich ich ich ich... Die Nazis sagten kürzer einfach: ...
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06.11.2011 | 15:04 Jan Fremder
Korrektur Link: Den für die Gesellschaft präventiv regulierenden Männerarzt haben Sie schon hier...
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04.11.2011 | 15:08 Jan Fremder
Zitat: "Freiheit und Gerechtigkeit bestehen darin, den anderen ... das zurückzugeben, was ihnen zusteht." Und wem was zusteht, bestimme natürlich ich ich ich... Die Nazis sagten kürzer einfach: ...
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06.11.2011 | 14:51 Jan Fremder
Zitat: Ich selbst wurde erstmals vor mehr als 20 Jahren von einem Mob spielender, polnischer Kinder als Nazi beschimpft - was in etwa so begründet war wie Ihre Anfeindung. Gut möglich. Zitat: Was genau stört Sie an meinem Blog-Beitrag? Mich stört die darunter liegende Männerfeindlichkeit, die lediglich mit populistischen Vorschlägen kaschiert wird. Ich hatte im Hinterkopf dabei aber auch andere Beiträge diesbezüglich bzw. Kommentare jüngerer Zeit. Genau genommen ist die Feindseligkeit selbst nicht das Problem, das wäre Ihre Privatsache und wenn Sie damit niemanden belästigen würden wäre es für mich okay. Das Problem sehe ich darin, wie diese politisch ausgelebt wird. Zum Thema Pille (Spritze, Implantat) für den Mann habe ich in Frau Zinkants Blog Probleme angesprochen, um zu veranschaulichen, dass es eben kein Äquivalent zur normalen „Pille“ ist. Die Stichpunkte waren u.a. die invasive Applikation, der Eingriff in den männlichen Hormon-Stoffwechsel und insbes. dessen antagonistische Wirkungsweise etc., den Eingriff in normale Abläufe und damit der Angriff auf die jeweilige Geschlechtsidentität. Dabei wurde auch eine schon früher von Ihnen geäußerte Idee wieder angesprochen. Den für die Gesellschaft präventiv regulierenden Männerarzt haben Sie schon hier ausgeführt und bauen das dann weiter aus. Zusammenfassung: Mit Testosteron-Diagrämmchen wollen Sie da irgendwas veranschaulichen. Das ist dann auch Ihr Vorschlag, also den Testosterongehalt – als Stellvertretermerkmal des Männlichen – und damit das Böse schlechthin – präventiv zu regulieren. Damit wird dann das Geschlecht bzw. die hormonelle Determiniertheit zum Faktor für fremdbestimmte „vorbeugende“ Maßnahmen. Wenn das kein Sexismus ist, dann gibt es keinen Sexismus bzw. fiele mir nicht ein, wieviel eindeutiger er politisch noch praktiziert werden könnte. Damit ist auch die Verknüpfung zur chemischen Kastration hergestellt. Also die Fortsetzung für den Straffall: Der Zitat: „vermutlich langwierige und hässliche Kampf“ um Mehrheiten für die chemische Kastration bei Sexualstraftätern ist folgerichtig dann auch die besser „begründete“ Variante. Mehrheiten finden sich da sicher ziemlich schnell, deswegen ist dies Themengebiet immer ein beliebter Gegenstand bei bestimmten Parteien und Boulevardblättern. Um ehrlich zu sein, erscheint mir dagegen sogar die Todesstrafe, wie sie die Nazis fordern, als das weniger drastische Mittel. Selbst dem absoluten Überfeind und personifizierten Satan würde ich nicht derart weitgehend, per gesetzlichem Rahmen, der Verfügungsgewalt aussetzen. Ab dem Punkt wo diese Grenze überschritten wird, würde ich jedem zumindest zugestehen, sich mir (=> dem Staat als Allmacht bzw. als Opfer, Angehörigen oder „Racheengel“) durch den Tod zu entziehen.Wenn schon in Erwägung gezogen wird, und das wird es damit implizit, das Existieren an sich bzw. die Daseinsberechtigung als Wesen an sich, wie es die Natur und Sozialisation zusammengewürfelt hat, jemandem abzusprechen, dann ist es aufrichtiger und humaner es zu töten, als zu etwas zu reiner Zweck- oder Funktionsdienlichkeit hin zu bearbeiten, in dem am Selbst biochemisch herumgedreht wird. Denn das ist nicht minder pervers, sondern sozusagen die gesetzliche Legitimierung der totalen und allumfassende Vergewaltigung des gesamten Wesens an sich. Ist jemand psychisch krank, dann hat Medikation mitunter eine andere Qualität, da dies nicht einseitig darauf abzielen muss, jemand ausschließlich gefügig oder „gesellschaftsfähig“ zu machen, sondern auch den durch zugrundeliegende Erkrankungen Konflikt zu lindern. Die Geschlechtsidentität dagegen ist stärker mit dem Selbst verankert und gehört zum ureigenen Lebensgefühl. Es kann sich im Laufe des Lebens durch die Vielzahl von Ereignissen und Faktoren ändern, sollte jedoch niemals ohne Einwilligung per Gesetz direkt einem äußeren Willen unterworfen sein. Es ist eine andere Dimension, jemanden „nur“ für immer wegzusperren oder gar zu töten - als als reines Objekt eines „gesellschaftlichen Willens“ zu sehen und darüber zu verfügen. Wenn schon Rache und Hass, dann nicht so verdeckt und verheuchelt unter dem Deckmäntelchen vorgegaukelter Humanität. Da ist die „chemische Kastration“ nur eben die einfacher zu bewerbende „Kastration light“ und wird den „Vergeltern“ dann auch nur die halbe „Genugtuung“ bringen. Was kommt dann noch? Dieben die Hände biochemisch lähmen, Lügnern die Zunge? Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein damit die juristische Büchse der Pandora zu öffnen.Die Vergeltungslogik ist zwar irgendwie stringend, menschlich verständlich und rund, dennoch dumm, weil gefährlich. Interessanterweise ist die Reihenfolge der Maßnahmen umgekehrt dazu, wie sie normalerweise kommt. Ihre Regulationsempfehlungen für den „Männerarzt“ haben sie zuerst geschrieben, dann die Verhütungs-Pillenspritzgeschichte und dann chemische Kastration für Sträflinge. Üblicherweise werden solche Sachen zuerst an Strafgefangenen / in der Strafverfolgung ausprobiert, weil da auch die gesellschaftliche Akzeptanz größer ist. Das ist also das eine. Die Kleinigkeiten dagegen mit der Zwangselternzeit usw. und der wie gesagt m.E. populistische Zuckerguss (BGE, 35 Std.-Woche, Freibier für alle) ist ja okay.
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Jan Fremder
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merdeister hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Der König von Prussia hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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