Jan Fremder

Begegnung im Licht

18.10.2011 | 21:32

Mal im Vertrauen

permanent work in progress

Dieser Blog streift einen Punkt, der von Nietzsche 2011 unter diesem Blog bzw. aktueller hier besprochenen Themen.

Ich denke, es ist eine gute Gelegenheit, ein paar Wort in Bezug auf Vertrauen zu verlieren. Eine Vertrauenssituation ist gekennzeichnet dadurch, dass man sich in eine Lage begibt, in der für einen anderen ein Anreiz existiert, dieses entgegengebrachte Vertrauen zum eigenen Gewinn (unter Inkaufnahme des Schadens der vertrauenden Person) auszunutzen, es zum Vorteil möglichst beider Beteiligter jedoch nicht zu tun. Dabei überwiegt der Vorteil, wenn das Vertrauen zustande kommt, den Ausgang, wenn überhaupt nicht vertraut wird. Jedoch ist die Versuchung und der Anreiz größer das Vertrauen zu missbrauchen, der Gewinn also für den, dem vertraut wird, größer als es zu honorieren. Hört sich kompliziert an, ist aber in der Abbildung noch einmal übersichtlich dargestellt, der Ami nennt das „Trust-Game“. Und schon sieht man das Dilemma.

vertrauensspiel

Vollkommen rational betrachtet dürfte es so eine esoterisch anmutende Sache wie Vertrauen (nach dieser Definition) gar nicht geben. Wer vertrauen kann, täte es besser nicht, weil immer befürchtet werden müsste, dass es missbraucht wird und wer Vertrauen genießt, missbraucht es, da dies mehr Gewinn bringt, als es zu honorieren.

Nun hat sich beispielsweise Luhmann in seiner Soziologen-Manier gleich mit einem ganzen Büchlein dem Thema gewidmet: Vertrauen. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. Leider sehr unstrukturiert, blöd zu lesen und ausschweifend. Bis auf ebendiesen Titel kann man das Geschreibsel auch gleich wieder vergessen. In einem Satz ausgedrückt, ermöglicht Vertrauen Handlungen, die sonst nicht zustande kämen. Der Einfachheit halber vertraut man schlichtweg darauf, die andern mögen schon nicht einem zum Schaden handeln, anstatt kompliziert alle Eventualitäten im Detail abzuwägen. Und das ist gut und richtig so. Vertrauen lässt sich also als Beschleuniger und Schmiermittel für soziale Interaktion verstehen, ohne käme im tagtäglichen Umgang vieles zum Stillstand.

Was heißt es überhaupt, jemand sei vertrauenswürdig. Ich möchte dies mit einem alten Witz auf Umwegen einleiten. Wenn man einen Taxifahrer fragt, wie der kürzeste Weg irgendwohin ist, wird der sagen: „Woher soll ich das wissen, ich bin Taxifahrer und verdiene mit der Fahrtstrecke meinen Lebensunterhalt! (Nicht speziell mit der kürzesten Fahrtstrecke.)“
Derselbe Taxifahrer wird sehr wohl den kürzesten Weg kennen und einschlagen, wenn er eine in den Wehen liegende Frau ins Krankenhaus fahren soll, einfach, um seine Sitzbezüge nicht zu ruinieren. Worum es also einmal geht, ist das Wollen. Wir vertrauen darauf, dass jemand auch das will, worauf wir bei ihm vertrauen. In diesem Fall also, dass darauf vertraut werden kann, dass der Taxifahrer den kürzesten Weg einschlagen will.

Die andere Frage stellt sich nach dem Können. Frage ich meine ehrwürdige Oma, welches die beste Zutat für ein bestimmtes Rezept ist, so kann ich darauf vertrauen, dass sie mir das sagen kann, weil sie eben in der Lage ist, das entsprechende Gericht in optimaler Weise herzustellen.

Und um einen weiteren Aspekt hinzuzunehmen, nämlich, dass man unterschiedlichen Personen in Bezug auf unterschiedliche Dinge vertrauen kann: Frage ich meine zum Kochen zu beschäftigte Chefin nach der Zutat, wird sie es, bei allen anderen Qualitäten, eben nicht sagen können.

Genauso wenig, kann ich bei bestimmten Personen darauf vertrauen, dass sie ein Geheimnis für sich behalten können, weil ihre Charakterstruktur und ihr Kommunikationsverhalten es eben nicht zulässt. So lässt sich manchmal schon im Voraus auf Anmaßung, Ignoranz oder simpel Geschwätzigkeit, damit auf die Vertrauenswürdigkeit diesbezüglich schließen.

Wobei jetzt das Thema auf dem Plan steht, womit man beurteilt, ob jemand etwas kann bzw. will, worauf wir bei dieser Person vertrauen (→ allgemein im Einklang mit unserem Interesse / nicht zu unserem Schaden zu handeln.)

Dies geschieht zum Beispiel mittels Vereinbarungen, die u.U. vertrauenswürdige Dritte prüfen und kontrollieren. Damit lassen sich dann auch mögliche Sanktionen im Falle des Vertrauensbruchs festlegen. Strafe übernimmt dann die Funktion einer Absicherung. In diesem Rahmen spielen auch Beglaubigungen eine Rolle, die bescheinigen, dass jemand vertrauenswürdig ist.

Ein eng damit verwandter Mechanismus ist Reputation. Auch hier können wir auf vertrauenswürdige Dritte zurückgreifen oder auf unsere eigene Erfahrung in der Vergangenheit mit einer Person / Institution. Die Natur des Vertrauens (zumindest in seiner alltäglichen Spielart) gerät da aber selbstredend in den Hintergrund, wo Absicherungen eine größere Rolle spielen. Demnach haben sie eine größere Bedeutung in professionellen und öffentlich relevanten Bereichen (Zur Feststellung der Zahlungsfähigkeit/Liquidität, Erstellung von Identitätsnachweisen etc.)

Die Mängel dieser Maßnahmen sind praktisch offensichtlich:
Einerseits verschiebt sich das Vertrauensproblem wieder auf Dritte. Aus der Vergangenheit lässt sich (ohne Betrachtung der Interessen und genauen Situation) nur sehr bedingt auf aktuelles Verhalten folgern und in jüngster Zeit hat der Trojaner Stuxnet allein durch seine Existenz bewiesen, dass auch Zertifikate / Beglaubigungen, in diesem Fall für Programmcode, nicht das Allheilmittel sind. Auch die Aussagekraft von „summa cum laude“ Zeugnissen anderer Art hat beispielsweise ein Wirtschafts- / Verteidigungsminister belegt. Ähnlich gilt das im Allgemeinen für so manche_n Einser-Kandidat(in|en) der Politikwissenschaften. Auf die „Selbstreinigungskräfte“ der Masse, die im Guttenbergfall einmal funktioniert haben, kann man auch nicht immer vertrauen.
Zudem werden gerne Faktoren vermischt, wie, „wir sind groß und mächtig – weil wir Zertifikate ausstellen und verkaufen können –, also sind wir auch vertrauenswürdig.“ Oder dass einfach von einer Beglaubigung, wie der der Identität, auf prinzipielle Vertrauenswürdigkeit geschlossen wird (siehe Netz-Realnamendebatte). Allgemein gibt es überall Probleme, wo Klüngel und nicht qualitätsbezogene Kriterien den Ton angeben, also potentiell überall.

Und schon gelangt man an die Stelle, wo Macht und Institutionalisierung ins Spiel kommen und damit lässt sich der Bogen zu dem Beitrag von Nietsche 2011 wieder schließen.

Als Individuum (in Bezug auf die am Anfang erläuterten Gesetzmäßigkeiten) tut man auf den ersten Blick gut daran, nur so viel Vertrauen zu haben, wie man fähig ist, Vertrauensbrüche zu sanktionieren. Wer situationsabhängig genug Schlagkraft hat, kann es sich leisten mehr zu vertrauen. Das hat keine moralische oder die Güte betreffende Qualität, sondern eine rein die Kräfteverhältnisse tangierende. Gerade bei den Schwächsten und Benachteiligten einer Gesellschaft ist dies als verallgemeinertes Misstrauen zu beobachten. Vertrauen ist schlicht eine Kostenfrage. Und die Erkenntnis, dass jemand aus entsprechend schlechten Erfahrungen Misstrauen entwickelt, ist einleuchtend. Die Erwartungshaltung / Prognose auf das zukünftige Verhalten des andern speist sich zum Großteil aus dem Erlebten. Wo Vertrauen eingefordert, dafür geworben oder es erzwungen wird, heißt es schon bei Brecht, wird es bereits missbraucht.

Die Schattenseite dessen ist, dass Misstrauen so ebenfalls als Indikator für die (mangelnde) Wehrhaftigkeit dient. Hat man keine Wahl, ist es rational, zumindest so auszusehen, als handelte man leichtfertig. Das verhindert zuweilen Missbrauch und hat eine Schutzfunktion.

Eine dabei allumfassende, insbesondere individuelle Transparenz im Alltag zerstört Vertrauen, weil es dieses erzwingt, und wirft die Situation auf das Recht des Stärkeren zurück. Transparenz gehört also eher auf die Seite der „großen“ Vertrauensnehmer: in die Institutionen, in die Angelegenheiten gesellschaftlicher Relevanz, die staatlichen Stellen. Dann wird Vertrauen gefördert. Denn ohne Vertrauen blockiert eine Gesellschaft, wie ein Motor, dem das Öl ausgeht.

 

Trau, schau wem

Doch zurück zum Alltag. Wie mit Leuten umgehen, die sich als nicht vertrauenswürdig erwiesen haben? Also mit denen, die ihnen entgegengebrachtes Vertrauen wiederholt gegen uns wenden.
Sei es, weil sie es nicht anders können, aus Einfalt bzw. durch ihren Charakter bedingt, aus Bequemlichkeit oder weil sie es partout nicht anders wollen.
Eine Pauschallösung gibt es hierfür nicht. Wer jemals einen wirklich schweren und kritischen Vertrauensbruch erlebt hat, erkennt, dass sich allein durch die Situation, die Auswirkung auf einen Großteil des sozialen Gefüges erstreckt. Es ist ein Dammbruch, der sich dann auch an anderen Stellen fortsetzt und das Miteinander insgesamt langfristig vergiftet, selbst wenn die faule Stelle nur ein Einzelelement in der Beziehungsstruktur ist. Die „verratene“ Person wird herabgesetzt. Man hat gezeigt, „dass man es mit ihr machen kann“. Und gibt sie damit weiteren Angriffen preis. Die Wirkung ist beispielgebend und entwickelt eine eigene Dynamik.

In Einzelfällen und unter harmloseren Umständen können die Voraussetzungen / Grundlagen, die zu einem Vertrauensbruch führen, so abgeändert werden, dass dieser nicht mehr den Interesse aller Beteiligten entspricht bzw. nicht mehr möglich ist. Im Eskalationsfall hilft nur das Vertrauen abrupt und komplett, damit dem Einfluss zu entziehen, indem die Kommunikation abzubrechen oder das Kommunikationsverhalten zu verändern ist und damit weitere Schädigungen zu verhindern.

Das Ideal der offenen Kommunikation (bei Einseitigkeit) verschlimmert erfahrungsgemäß die Situation leider nur, da dadurch mehr Angriffsfläche geboten wird. Im einfachsten Fall ist es als erstes angebracht, aus der Schusslinie zu gehen. Mit „Vergeben und Vergessen“ und ausufernder Erklärung verleitet man solche Menschen dazu, es immer schlimmer, insbesondere rücksichtsloser zu treiben und eben nur effizienter Schaden anzurichten. Es gibt keinen Anspruch und keine Garantie für integeres Verhalten. Der vermeintliche „Kontrollverlust“ ist seines Wesens her eigentlich ein sich ausbreitender, gemeinschaftlich vorangetriebener Vertrauensverlust.

Ist es deswegen prinzipiell falsch zu vertrauen? Nein, ganz im Gegenteil. Nur eben den richtigen Leuten ;) und das steht halt immer erst hinterher fest.

Was war das Erfolgsrezept von Wikileaks? Es wurde als vertrauenswürdig angesehen, in Fällen, wo sich gesellschaftsrelevante Institutionen sich des Vertrauens einer kritischen Masse nicht mehr als würdig erwiesen haben. Woran ist es gescheitert? Am mangelnden Vertrauen und der fehlenden Vertrauenswürdigkeit der Initiatoren untereinander.

Wie gut ein Mensch im Alltag ein Geheimnis für sich behalten kann, ist ein guter Indikator für dessen Gesamtintegrität. Es spricht von Wohlwollen, Basisrespekt und Rücksicht - zumindest jedoch für die Einstellung, jemandem nicht leichtfertig zu schaden, nur um sich kurzfristig einen Nutzen zu verschaffen. Eben eine Sache des gegenseitigen Vertrauens.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Nietzsche 2011 schrieb am 19.10.2011 um 11:17
„Vertrauen lässt sich also als Beschleuniger und Schmiermittel für soziale Interaktion verstehen, ohne käme im tagtäglichen Umgang vieles zum Stillstand.“
Generell Zustimmung; weise aber darauf hin, dass Ihr Konzept von einer Singularität ausgeht. Vertrauensnehmer ist auch Vertrauensgeber.
Kann Vertrauen gegenüber mehreren (z.B. Arbeitskollektiv) durch einen (!) missbrauchenden Vertrauensnehmer aufgehoben werden? Ich denke, ja.
Jan Fremder schrieb am 20.10.2011 um 23:15
@Nietzsche 2011
Zitat: Generell Zustimmung; weise aber darauf hin, dass Ihr Konzept von einer Singularität ausgeht. Vertrauensnehmer ist auch Vertrauensgeber.


In der jeweiligen Vertrauenssituation geht die Beziehung (nach obiger Def.) nur in eine Richtung. Da sich, in Bezug auf einen Sachverhalt, die eine Person sich der anderen "ausliefert".
Dass in einem Kollektiv mehrere Personen gegenseitig vertrauen heißt dann quasi, viele solcher Situationen sind in alle möglichen Richtungen möglich, aber nicht in Bezug auf die selbe Sache zu gleichen Zeit.
Wenn es wirklich gleichrangig ist, ist Vertrauen nicht nötig. Sprich, ich brauch niemanden vertrauen, wenn der "Vertrauensbruch" für die andere Seite genauso unangenehm werden kann (dann im Sanktionsfall z.B.)

Das Vertrauen birgt also immer Risiko und kann "enttäuscht" werden. Es steckt in der Definition oben nicht vollständig drin. Wo absolute Sicherheit herrscht, beispielsweise, wenn jemand nach allen möglichen Risiken durchleuchtet wird, hat das nicht mehr viel mit Vertrauen zu tun.
Das ist komplizierter als es sich anhört. Denn auch das Gegenteil hat auch nichts mit Vertrauen zu tun.
Sobald man verlangt und fordert, man möge doch einfach Vertrauen haben und sich nackt machen, ist das auch schon ein Vertrauensbruch. Blindes Vertrauen, in Bezug auf Staat, Institutionen, professioneller Bereich (Versicherungen, Gesundheitswesen, Banken, Konzerne, Netzwirtschaft etc.), die selbst
jedes Risiko möglichst auf Null senken wollen, ist Dummheit. Da gilt Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und im Zwischenmenschlichen bevorzuge ich es, blind vertrauen zu können.

Vielleicht haben wir da das gemeinte Gegenseitige. Das unkontrollierte Risiko auf allen Seiten. Da alle Beteiligten das Risiko eingehen, enttäuscht zu werden, weil sie keine Annahmen treffen können.
Denn in dem Fall, wo ich schon damit rechnen kann enttäuscht zu werden, habe ich ja auch schon sowas wie Sicherheit, nur halt im umgekehrten Sinn. Ist vielleicht sogar die bessere Definition als die im Blog. Denn es ist super dämlich, in einer "rationalen" Umwelt, davon auszugehen, jemand handelt gegen seinen Vorteil, wenn es möglich ist.
Ist mir in der "realen" Welt auch noch nie untergekommen. Also wenn man den Menschen auf ein paar Merkmale reduziert, die eben gerade interessant sind und anhand derer Entscheidungen trifft. Beispiel: Es wird keine Lebensversicherung oder private Krankenversicherung einfach darauf Vertrauen dass bei jemand mit bestimmten "Markern" durch Vorerkrankungen schon nichts passiert und trotz gegenteiligen statistischen "Empfehlungen" einen Vertrag abschließen. Das passiert einfach nicht. Ebenso bei der Kreditvergabe etc. Oder in quasi anonymen Arbeits-Verhältnissen entscheidet der erfahrene Chef auch anhand von seinen Markern über eine Einstellung.
Und im Privaten dann ähnlich, wenn ich den andern nur auf Merkmale und Marker reduzieren kann,
nach eigenen Vorgaben möglichst vollständig zu eigen machen, den Utilitarismus auf jeden Lebensbereich anwenden, jedes Geheimnis und Persönlichkeitsmosaik entreissen und für mich kategorisieren kann, um sie in Bezug zu Erwartungen und Risiken zu setzen, kann gar kein Vertrauen möglich sein. Der Mensch wird entwertet, wie eine Marke. In dem Unbestimmbaren liegt ein Großteil seiner Würde.

Bei absoluter Transparenz gibt es kein Vertrauen.
Ja, das ist ein Faktor, der in Definitionen, wie oben, unterschlagen wird.
Lediglich die Spielräume für das Rauspicken und Zurechtlegen von Risiken steigen.
Im Zweifelsfall vertraut man denen, über die man nichts weiss, mehr als denjenigen, die die eigenen Zweifel apriori nähren.
Und privat funktioniert das ja erstaunlich gut, also, dass einfach blind vertrauen.
Der Faktor der Unschärfe,
die Akzeptanz von Unsicherheiten, die Kraft der Unbestimmbarkeit. Das hat viel mehr mit Vertrauen oder Misstrauen zu tun.

Glaube, Jean Paul hat mal in dem Sinne gesagt,
dass falsches Vertrauen stets mehr hervorbringt, als falsches Misstrauen, ersteres spannt, zweiteres hemmt.

Kann Vertrauen gegenüber mehreren (z.B. Arbeitskollektiv) durch einen (!) missbrauchenden Vertrauensnehmer aufgehoben werden? Ich denke, ja.

Ich denke auch, weil dann der Vertrag aufgekündigt wurde. Die Gegenseitigkeit.
Jan Fremder
here`s no common ground Liberate vosmet ex infernis
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
1 Jahr 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
11.11.2011
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 28
Kommentare: 544
Mein Web:
Logbuch
14:56
Frank R hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
14:52
merdeister hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:48
Der König von Prussia hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
14:27
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
14:15
Uwe Theel hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG