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Anlässlich der Hinweise in einem Kommentar hier habe ich mir über ein paar Wochen einige Folgen der Serie „Tatort“ angesehen. Diese stammten aus unterschiedlichen Zeiten, vorwiegend jedoch aus den letzen zehn Jahren.
In so gut wie jeder, der gesehenen Folgen, wurden Persönlichkeitsrechtsverstöße bagatellisiert und erwiesen sich in der Film-Handlung als elementar für die Lösung des Falles. Sie waren somit ein wesentlicher Teil der dargestellten Polizeiarbeit. Dabei war ich beeindruckt, wie auf zum Drehzeitpunkt aktuelle Moden und Techniken eingegangen wurde.
Doch die Probleme sehe ich nicht allein in der Ausnutzung moderner Technologie. Es sind die ganz untechnischen Handlungen, die mich beschäftigt haben.
Da wird die ärztliche Schweigepflicht durch den Sympathiebolzen und Rechtsmediziner „Boerner“ charmant umgangen, indem er einen Arzt bittet, mal kurz zu verschwinden, damit er sich die Patientendaten ansehen kann. Krankenakten, psychologische Gutachten und die Meinung eines Vertrauensarztes werden folgenweise auf mehr oder weniger zweifelhaftem Wege besorgt bzw. deren Inhalt eingeholt. Die Verwertung von Tagebüchern und privaten Aufzeichnungen und was sonst so an Begehrlichkeiten der Ermittler zeitgleich in der Presse diskutiert und kritisiert wurde, findet eine nützliche Anwendung in jedem Fernseh-Fall.
Nicht zuletzt der unterschwellige Hohn, mit denen Kritiker bedacht werden, hat eine ganz spezielle Qualität. So schlägt die Kripo-Sekretärin (?) in „Tödliche Ermittlungen“ (Tatort Ludwigshafen) vor, doch den Weg eines Opfers mittels der Funk-Zellen-Information / Handy-Ortung zu rekonstruieren. Die Frage ihres Kollegen, wieso sie sich damit so gut auskenne, beantwortet sie mit ihrem Interesse für Bürgerrechte. Der Kollege bringt seine Zustimmung darüber mit in die Luft gehobener Faust zum Ausdruck und singt im Scherz die Melodie von „Bandiera Rossa“ an. Weiterhin erreicht sie, die entsprechenden Daten vom Handyprovider zu erlangen, obwohl deren Alter über der Speicherfrist lag. Alle sind glücklich und erleichtert, dass es doch noch klappt.
So geht das die ganze Zeit. Hier mal nebenbei einen Anrufbeantworter abhören, da mal die letzten Gesprächsprotokolle vom iPhone einsehen, dort mal alle Leute kontaktieren, mit denen ein Opfer/Täter gechattet hatte. Alles immer tierisch wichtig und nützlich im Fortgang der Ermittlung. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass häufig auch Polizisten selbst davon als Ziel betroffen sind.
Doch ist es nicht nur die Nutzung an sich, die beschönigt wird, sondern auch die Dialoge über das Bedauern des Nicht-nutzen-können, wie in „Das Mädchen Galina“ (Tatort Stuttgart). Da sind im Gespräch von Kommissar und seiner Kollegin folgende Worte zu vernehmen: „Die hatten nicht mal `ne Überwachungskamera [in der Tiefgarage]." "Die Schwaben, die Dinger kosten doch heute gar nichts mehr.“ (Im Sinne von: Es ist billig / möglich, also kann / soll man`s machen - auch du Hobby-Hilfs-Sherrif kannst der Polizei behilflich sein und es tut nicht mal weh.) Ein ganz ähnliches Beispiel im Tatort „Vergeltung“. Ein „Aso-Vater“ hat in der Küche eine Kamera angebracht und aufgenommen, wie die Tochter (stellt sich später als Täterin heraus), sich etwas mit einem Opfer aus dem Kühlschrank nimmt. Damit treten auch Bereiche ins Gesichtsfeld, die nicht nur die Ermittlungen und die Privilegien des Gewaltmonopols selbst betreffen.
Die Fülle und Details am Rande haben mich dazu bewogen aus Jux eine Email an den Info-Service des Ersten zu schreiben und zu fragen, inwieweit beim Ausarbeiten der Drehbücher auf Mitarbeit der Polizei oder zugehöriger Institutionen zurückgegriffen wird. In der Antwort stand, dass man lediglich bei bestimmten Szenen auf Zusammenarbeit mit Polizisten zurückgreife, um sicherzustellen, dass diese möglichst realistisch(!) dargestellt werden. (Ich hatte aber zugegebenermaßen nicht explizit nach der Forensik gefragt, deswegen kann das alles Mögliche heißen.)
Erstes Fazit: Eine lückenlose, rückwirkende und weitgehende Überwachung der Bevölkerung ist sehr hilfreich für die Verbrechensaufklärung. Sie macht die Arbeit für die Polizei leichter. Außerdem ist das noch tierisch interessant für die Zuschauer (und Ermittler), wenn sie ein bisschen in andern Leben herum doktorn können. Zudem kann es, auf Basis der Naturgesetze, „physisch“ gemacht werden. Genau, wie jemanden zu ermorden oder die Brieftasche zu klauen ...
Nun ja. Was bleibt ist ein gespaltenes Gefühl. Aus Perspektive der Verbrechensaufklärung ist es schwierig, dagegen etwas vorzubringen. Wieder einmal reduziert sich alles darauf, wie gut das Recht und die Gesellschaft, in der man lebt, auf die Ansprüche des Lebens selbst ausgerichtet sind.
Nicht zuletzt spielt es eine Rolle, wie integer die ausführenden Kräfte es mit ihren gegebenen Mitteln umsetzen. (Vor diesem Hintergrund erscheint, nebenbei bemerkt, die News of World-Affäre in einem ganz anderen Licht.)
Eine Fernseh-Produktion idealisiert. Die Guten sind die Guten, die Bösen sind die Bösen. Wenn die Guten böse sind, sind sie es auf gefällige und nachvollziehbare Weise. Je mehr Möglichkeiten existieren, desto mehr sind wir darauf angewiesen, dass die, die sie einsetzen, die wesentliche Natur des Menschen berücksichtigen können / wollen.
Und meiner Ansicht nach geraten wir inzwischen an eine Grenze, wo es durch Selbstkontrolle von Einzelpersonen nicht mehr zu gewährleisten ist. Brauchen wir unabhängige Kontroll- und Protokoll-Mechanismen für die Überwachung selbst, die mit ausreichend Kompetenzen ausgestattet sind? Ist die verstärkte Berücksichtigung gegenwärtiger Techniken in der Rechtsgebung nötig? Wäre sowas überhaupt machbar?
Entwickelt sich mit der ultimativen Transparenz, mit der unbedingten Einsehbarkeit menschlicher Verhältnisse, ein allumfassendes göttliches Verständnis? Da der „liebe Gott“ ja sowieso auch alles sieht?
/Update: Der Leipziger Tatort, "Ausweglos" schlägt dem Faß den Boden aus, u.a. was das Thema ärztliche Schweigepflicht angeht. An Zufall kann ich zumindest nicht mehr glauben.
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Hm, Tatort gucke ich nie. Dafür aber alle Bücher über Harry Potter gelesen. Und was mich die ganze Zeit angekotzt hat: Es wird da nach dem Lord Voldemort gesucht bzw. nach gewissen Gegenständen, die zu ihm gehören... und dafür werden solche Tricks benutzt, wie z.B. in die Erinnerungen von anderen Menschen einzudringen, ohne sich dabei bemerkbar zu machen... oder mit den Zaubermitteln ausspionieren, was eine oder andere Person gerade jetzt in der Gegenwart macht (von ganz einfachen Auskünften, wo die Person sich befindet, bis den genauen Beobachtungen, was die Person macht, und zwar ohne dass die Person Bescheid darüber weiß... also etwas Ähnliches wie versteckte Kamera). Und das war BÄÄÄÄHHH...
Das ist aber wieder die Fortsetzung unseren vorigen Diskussionen... ich bleibe dabei, dass Anonymität etwas total Falsches ist und dass man zu den eigenen Meinungen und zu den eigenen Handlungen mit der realen Persönlichkeit stehen sollte... das ändert aber nichts daran, dass Intimsphäre eben Intimsphäre bleibt und dass die andere Menschen da nichts zu suchen haben, solange sie nicht eingeladen sind... |
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@Fahrenheit 451 schrieb am 01.08.2011 um 01:57
Zitat: "Hm, Tatort gucke ich nie. " Ich auch nicht. Nur in der Diskussion bei Wolfram Heinrich sind wir mal drauf gestoßen. Und als ich mir nun eine Folge vollständig angesehen habe, ist mir das Kinn runtergeklappt. Und Stück für Stück habe ich in die andern sporadisch reingeschaut. Und ich musste wirklich suchen, bis ich mal was gefunden hatte, wo es mehr um klassische Ermittlungsarbeit ging. Die sind schon recht gut gemacht, auch vom Realismus-Feeling. Es gibt aber auch Folgen, die total davon Abweichen und die Sicht ganz und gar nicht aus Sicht der Polizei ist z.B. in "Weil sie böse sind." Nur so richtig richtig ist diese umgekehrte Sichtweise auch nicht. Kurzum, es soll wohl vor allem Unterhaltung sein und kein Bildungsfernsehen. Nur der Realismus an einigen Stellen der andern Folgen macht mich skeptisch. Zitat: dafür werden solche Tricks benutzt, wie z.B. in die Erinnerungen von anderen Menschen einzudringen, ohne sich dabei bemerkbar zu machen... Das wird noch etwas auf sich warten lassen. Zitat: oder mit den Zaubermitteln ausspionieren, was eine oder andere Person gerade jetzt in der Gegenwart macht (von ganz einfachen Auskünften, wo die Person sich befindet, bis den genauen Beobachtungen, was die Person macht, und zwar ohne dass die Person Bescheid darüber weiß... also etwas Ähnliches wie versteckte Kamera). Und das war BÄÄÄÄHHH... Das haben wir ja schon, zumindest im öffentlichen Raum. Ich habe zuletzt "Eine Insel namens Udo" im Kino gesehen. Der war ganz nett. Ein wenig zu kitschig vielleicht. Aber hat Spaß gemacht. Zitat: "Das ist aber wieder die Fortsetzung unseren vorigen Diskussionen..." Wollte es nicht als Fortsetzung sehen. Eher orthogonal dazu. Denke wir haben schon recht ausufernd das Meiste zu den andern Diskussionen durchgegangen. VG, Jan |
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schrieb am
01.08.2011 um 09:20
Lieber Jan,
"Zitat: dafür werden solche Tricks benutzt, wie z.B. in die Erinnerungen von anderen Menschen einzudringen, ohne sich dabei bemerkbar zu machen... Das wird noch etwas auf sich warten lassen." ja, so würde ich die Situation auch einschätzen...;) mir ging es aber darum, welche Werte hier vermittelt werden, und zwar gerade in solchen Büchern, die überall auf der Welt gelesen werden und von denen die Kinder so intensiv geprägt werden. Solche Sachen - das ungefragte Eindringen in Gedanken und Erinnerungen den anderen Menschen, und zwar auf so eine Art und Weise, dass der Betroffene keine Ahnung darüber hat - werden als etwas ganz Normales präsentiert, etwas, was die menschliche Würde keineswegs verletzt... und das nicht nur dann, wenn es "notwendig" ist, um gegen das Böse zu kämpfen. So z.B. dringt Harry in die Erinnerungen seines Professors ein, und beobachtet da u.a. wie sein damals 15-Jähriger Vater albern vor den Mitschülern angibt oder wie er mit Harrys damals 15-Jähriger Mutter streitet und von ihr abgewatscht wird... das geschieht selbstverständlich so, dass die beide Harrys Anwesenheit nicht merken. Das ist die Spionage übelster Sorte, aber das ist ihm kein Stück peinlich... ganz im Gegenteil, er läuft zu seinem Patenonkel (der auch der enge Freund seinen Eltern ist), erzählt ihm, was er gesehen hat, und fragt empört, warum sein Vater sich so albern verhaltet hat und so. Und der Patenonkel, anstatt dem Harry zu sagen, dass er eigentlich gerade Mist gebaut und die Privatsphäre von anderen Menschen grob verletzt hat, fängt stattdessen entzückt an, über Jugendjahre zu quaseln... also echt pervers. Ich finde die Bücher an sich gut, sie sind sonst lesenswert und haben was in sich... aber manche Sachen bringen mich echt ins Staunen. Und dass solche Werte an die Kinder vermittelt werden, ist eigentlich tragisch... "Zitat: "Das ist aber wieder die Fortsetzung unseren vorigen Diskussionen..." Wollte es nicht als Fortsetzung sehen. Eher orthogonal dazu." Hm... männliche Logik an sich ist etwas Wunderbares... aber okay, ich habe schon begriffen, dass Männer nicht in der Lage sind, naturwissenschaftlich und mathematisch zu denken und dass sie nix dafür können. Was ich aber - als normal veranlagte (also mathematisch denkende) Frau - nicht begreife: Wie kann eine Diskussion orthogonal zu einer anderen verlaufen... insbesondere wenn es um gleiche Themen geht? Wie sieht es auf dem Graph aus? LG Lara |
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Liebe Lara,
Zitat: ja, so würde ich die Situation auch einschätzen...;) mir ging es aber darum, welche Werte hier vermittelt werden, und zwar gerade in solchen Büchern, die überall auf der Welt gelesen werden und von denen die Kinder so intensiv geprägt werden. (...) nunja, natürlich findet man überall solche Ansätze, wenn danach gesucht wird. Nur im Gegensatz zu Harry-Potter liefert die Tatortserie einen realistischen Kontext und die Methoden gleich mit. Und das passiert recht regelmäßig. (Kein Wunder, sind es doch Polizeifälle.) In andern Märchen ist es die Glaskugel, der Spiegel an der Wand usw. Zitat: "Hm... männliche Logik an sich ist etwas Wunderbares... aber okay, ich habe schon begriffen, dass Männer nicht in der Lage sind, naturwissenschaftlich und mathematisch zu denken und dass sie nix dafür können. Was ich aber - als normal veranlagte (also mathematisch denkende) Frau - nicht begreife: Wie kann eine Diskussion orthogonal zu einer anderen verlaufen... insbesondere wenn es um gleiche Themen geht? Wie sieht es auf dem Graph aus? " Orthogonal heißt in diesem Zusammenhang so etwas wie Unabhängigkeit - ich meinte es im Sinne von ganz losgelöst von den andern Punkten betrachten. Es geht nicht um rechte Winkel o. um klassische math. Orthogonalität :) Hier also speziell die Frage, ob und wie es möglich und sinnvoll wäre, diese Maßnahmen angemessen zu gestalten. |
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schrieb am
01.08.2011 um 17:05
"Orthogonal heißt in diesem Zusammenhang so etwas wie Unabhängigkeit - ich meinte es im Sinne von ganz losgelöst von den andern Punkten betrachten."
Ha, dann wäre es parallel, denn parallele Geraden sind die Geraden, die sich per definitionem nicht berühren und nicht berühren können. Aber ich sage ja, Männer können nichts dafür, dass sie mit den mathematischen Begriffen nicht klar kommen... |
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"Brauchen wir unabhängige Kontroll- und Protokoll-Mechanismen für die Überwachung selbst, die mit ausreichend Kompetenzen ausgestattet sind? Ist die verstärkte Berücksichtigung gegenwärtiger Techniken in der Rechtsgebung nötig? Wäre sowas überhaupt machbar?"
Ja, das ist halt die Sache... was nützen die entsprechende Gesetze, wenn man es gar nicht mitgekriegt, dass man überwacht wird? Habe vor Kurzem ein Artikel über einen Depp gelesen, der im Sportverein unerlaubterweise die Mini-Kameras installiert hat und die Jugendlichen beim Duschen beobachtet. Es wurde ganz zufällig entdeckt und er hat 10 Monaten auf Bewährung bekommen. Wenn man das aber gar nicht entdeckt? Oder wenn die Sache so ist, dass man es auf den juristisch anerkannten Wegen gar nicht nachweisen kann? Ich weiß z.B. mit Sicherheit, dass in Bezug auf meine Angelegenheiten mehrfach gegen Schweigepflicht verstoßen wurde (beim Arzt, bei den Behörden)... aber es gibt keine Nachweise, die fürs Gericht relevant wären, und es gibt keine Zeugen, die ihre Aussagen vor dem Gericht wiederholen würden. Also bleibe ich bei den verletzten Rechten. Wäre aber noch schlimmer, wenn ich darüber gar nicht gewusst hätte und weiterhin bestimmten Menschen vertraut. Und es gibt bestimmt Einiges, was ich nicht weiß und deswegen weiterhin den Menschen vertraue, die es nicht verdient haben. Und es geht bestimmt nicht nur mir so... das betrifft jeden bzw. kann unter Umständen betreffen. Solche Erscheinungen sind wie Metastasen, die sich in der ganzen Gesellschaft verbreitet haben... die sind überall bzw. können sich jede Zeit überall bilden... |
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Die Frage ist, wie weit die im Blog dargestellten Sachverhalte der permanenten Gesetzesmissachtungen durch die "Guten" (= Polizei), den konservativen Politikern in die Hände spielen und indirekt deren Geschäft betreiben.
Da gibt es auch ganz persönliche Zusammenhänge: Der Wolfgang Schäuble hat eine Tochter, Christine Strobl, die im SWR als Fernsehfilmchefin agiert und deshalb auch für die im SWR produzierten Tatorte zuständig ist (Ludwigshafen, Stuttgart, Bodensee). Ihr Gatte ist mittlerweile CDU-Landesvorsitzender. Sie selbst ist auch Mitglied dieser Partei. Auch der Intendant Peter Boudgoust, der vorher bei der Landesregierung beschäftigt war, ist Christdemokrat. Das erstaunt schon ein wenig, weil die beiden Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz diesen Sender gemeinsam betreiben und bis vor Kurzem von einer schwarz- und einer rot-geführten Regierung getragen wurden. Vielleicht läuft das deshalb so glattgeschmiert, weil Kurt Beck (SPD) der Vorsitzende des ZDF-Verwaltungsrates sein darf. |
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@Achtermann
An mögliche Verflechtungen dieser Art habe ich nicht so sehr gedacht. Aus Sicht der Ermittlungen und Polizeiarbeit ist klar, dass so viel wie möglich verwertet werden soll. (Eben die Arbeit leichter machen.) Die Serie selbst hat auch das Positive, für den Laien, einen Stand-der-Technik zu vermitteln. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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