Die darauffolgenden Anzeigen finde ich lustig: Mittel gegen Mundgeruch und dann noch ein Verweis auf den Antifa-Shop. Ist doch alles im Gleichgewicht, nicht wahr? :->
Zeitungen müssen sich - wie jedes andere Unternehmen - überlegen, was das Alleinstellungsmerkmal des Blattes ist. Und da viele Zeitungen es verpasst haben, kompetenten Nachwuchs auszubilden, fühlt sich die Leserschaft auch nicht mehr mit bestimmten Autoren verbunden. Dazu kommt dann, dass die abgedruckten Tickernachrichten sowieso online verfügbar sind und eigene Artikel nur an der Oberfläche kratzen. Die Zeitungen sind einfach austauschbar. Da gibt es also viel mehr strukturell zu tun als sich Gedanken über on- oder offline zu machen. Spiegel Online funktioniert auch.
Nicht zu vergessen, die positiven Effekte für das Gesundheitssystem: weniger Burnout, weniger stressbedingte Krankheiten. Und eventuell mehr Ausgaben für Freizeitaktivitäten. ;-)
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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