jens kassner

firmensprecher einer ich-ag

Blogbeiträge

10.04.2012 | 16:39 jens kassner

Schreibt es jetzt mit!

Oh Archivare des Für- und Gegenwärtigen, verplempert nicht den Moment – JETZT! - (ohne erst dreifach durchschlagende Anträge auszufertigen): dabeisein, mitschreiben, bewahren, aufheben, einsortieren. Diese Gelegenheit kommt nicht so s... >> mehr
02.04.2012 | 11:12 jens kassner

Haben sie nicht recht?

  Die vier Autoren des Buches Der Kulturinfarkt mussten in den vergangenen zwei Wochen in diversen Medien schon viel Kritik einstecken, unter anderem mit dem Hinweis auf die bescheidenen Ausgaben für Kultur in Deutschland im Verhältnis zu ander... >> mehr
07.03.2012 | 19:03 jens kassner

Just be! Mach ich doch, aber alle Passworte sind schon vergeben

  I. Wenn wir sagen, ein Gesicht sei dem andern ähnlich, so heißt das, gewisse Züge dieses zweiten Gesichts erscheinen uns in dem ersten, ohne daß das erste aufhört zu sein, was es war. Die Möglichkeiten derart in Erschei... >> mehr
29.02.2012 | 16:21 jens kassner

Art-Hooligans bleiben weiter Problemfall

  Leipzig. Die Gewaltbereitschaft der sogenannten Art-Hooligans bleibt nach Aussage des Leipziger Polizeichefs Herbert Wajzek trotz der Bemühungen verschiedener gesellschaftlicher Kräfte ein ernst zu nehmendes Problem. Angesichts des angekü... >> mehr
06.02.2012 | 17:12 jens kassner

Werch ein Illtum

Wie aktuell Ernst Jandls Lichtung immer noch ist, zeigt ein Twitter-Posting von Erika Steinbach, der Obervertriebenen: Irrtum. Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERpartei .... So einfach also ist die politische... >> mehr
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Kommentare

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22.04.2012 | 15:28 jens kassner
Das Buch "Freie Kultur" von Lawrence Lessig kann bei der Debatte weiterhelfen. Es ist frei, also auch kostenfrei, unter https://www.opensourcepress.de/freie_kultur/ verfügbar. Zwar könnte man die Aussagen von Lessig zur Geschichte des Urheberrechts mit etwas weniger Gelaber auf der Hälfte des Platzes unterbringen, doch das ändert nichts am Kern. Außerdem hilft das Buch "Freie Software. Zwischen Privat- und Gemeineigentum" von Volker Grassmuck. Das ist nicht ganz kostenlos, aber sehr günstig bei der Bundeszentrale für politische Bildung zu haben.
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Von wegen Mufuti

Alltag | 07.04.2012 | 14:00 Kristin Hensel
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08.04.2012 | 11:19 jens kassner
Kleiner Literaturtipp zum Thema: Jens Kassner: Clauss Dietel und Lutz Rudolph - Gestaltung ist Kultur. Hg. von der Sammlung Industrielle Gestaltung Berlin. Chemnitz: vollbart 2002. 6,00 Euro
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Haben sie nicht recht?

02.04.2012 | 11:12 jens kassner
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03.04.2012 | 10:38 jens kassner
Ja, diese Solidarität wird zumeist nur in eine Richtung eingefordert. Und auch für die Linkspartei hört die soziale Gerechtigkeit jenseits der öffentlich Bediensteten auf.
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26.03.2012 | 09:57 jens kassner
Ziemlich unausgegorenes Zeug: Wir verbrauchen nicht zu viel. Wir konsumieren zu viel und werfen das Zeug dann unverbraucht weg. Das braucht der Kapitalismus aber so in seiner internen Wachstumslogik. Wenn der Oberpirat noch etwas weiter nachdenkt, wird er also nicht umhin können, den Kapitalismus zu kritisieren. So wie es andere schon tun, die hier als die Trottel dargestellt werden.
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Die besseren Rezepte

Kultur | 22.03.2012 | 13:50 Adrienne Goehler
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22.03.2012 | 20:19 jens kassner
Noch konnte ich das Buch nicht lesen, doch auch in anderen Rezensionen ist mit schon diese "Laienkultur" aufgefallen. Meinen die Autoren damit tatsächlich die Freie Szene? Dann ist es völlig richtig, ihnen diesen Blödsinn um die Ohren zu haun. Da werden häufig Spitzenleistungen gebracht, die überhaupt nichts laienhaftes haben. Die meisten der dort Tätigen tun dies ja auch hauptberuflich, also professionell. Für sehr wenig Geld, wie hier richtig dargestellt wird. Andererseits ist es auch nötig, den unsäglichen Begriff der "Hochkultur" zu demontieren. Per se zählen alle kommunalen und staatlichen Kultureinrichtungen darunter, auch wenn dort nicht immer Hohes produziert wird. Und die Repräsentation spielt nicht selten eine große Rolle, Bourdieus "feine Unterschiede" lassen grüßen. Ob nun dieser Bedarf an Sehen und Gesehenwerden mancher Schichten tatsächlich mit enormen öffentlichen Mitteln bezahlt werden muss, sollte eine legitime Frage sein. Offenbar haben die Autoren des Buches aber nicht dieses Problem im Sinn, und auch ihre Methoden tragen wohl kaum dazu bei.
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jens kassner
Subjektives zu Politik, Kultur und anderen schönen Dingen
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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