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Ein herrenloser Samurai

Politik | 24.07.2010 | 18:00 Götz Eisenberg
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26.07.2010 | 01:49 jmr
Diese Serie finde ich ziemlich gut. Vielleicht das Beste, was der Freitag in den letzten Jahren zu bieten hat. Vielen Dank dafür, Herr Eisenberg!
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Wenn Nachrichten Amok laufen

Alltag | 11.03.2009 | 17:50 Axel Brüggemann
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12.03.2009 | 14:00 jmr
Lieber Herr Kraft, der erste Satz Ihres Kommentars hat mir sehr gut gefallen. Man spricht über Shooter, Horrorfilme etc. und blendet die Realität, die diesen Produkten zugrunde liegt (reale Gewalt, reale Ängste, realer Irrsinn) beinahe komplett aus. Auch der Gedanke, welchen Einfluss diese Realität auf Menschen hat, kommt massenmedial viel zu kurz - um es ganz vorsichtig auszudrücken. Was mich trotzdem an Shootern, bestimmten Filmen und bestimmter Musik abstößt, ist die Ästhetisierung von Gewalt und Perversion (nicht unbedingt im sexuellen Sinne), die sie betreiben. Deshalb gefällt mir auch Ihre Wortwahl in den folgenden Absätzen nicht besonders. Da ist von "Genre" und "Live-Performance" die Rede. Begriffe aus der Welt der Kunst, aus der Theorie der Ästhetik. Vielleicht nicht ursprünglich, aber nach heutigem Sprachgebrauch. Ich möchte Ihnen gar nicht unterstellen, dass Sie eine solche Ästhetisierung von Amokläufen betreiben wollen. Was den Sprachgebrauch angeht, neige ich wohl auch dazu sehr pingelig zu sein. Deshalb finde ich diese Vokabeln an dieser Stelle fehl am Platze. Und noch etwas: Wenn Sie Amokläufe als fatale Form von Kommunikation beschreiben (und über den Gedanken lohnt es sich nachzudenken) - wäre es dann nicht wünschenswert eine solche Kommunikation zu stören? Zum Beispiel indem man sich bewusst der Funktion als Kommunikationsmittel verweigert? (Hätte das verpixelte Video des Georgia Tech-Amokläufers wirklich im Fernsehen gezeigt werden müssen? Als Anhaltspunkt um das Geschehene zu verarbeiten?) In diesem Sinne jmr
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Wenn Nachrichten Amok laufen

Alltag | 11.03.2009 | 17:50 Axel Brüggemann
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11.03.2009 | 23:32 jmr
Neuester Post der Nutzerin "tontaube" bei twitter.com: "Hallo Ihr vielen Follower! Das mit dem zurück-followen könnte etwas dauern. Muss erst mal sortieren. Freu mich auf neue nette Leute!" Zynisch formuliert: Na, da hatte der ganze Amoklauf doch sogar etwas Gutes. Web 2.0? Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
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Ein Windpark ist keine Autofirma

Politik | 24.02.2009 | 13:00 Michael Jäger
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24.02.2009 | 15:25 jmr
Weiterhin möchte ich hiermit noch kundtun, dass ich die Befürchtungen des Autors um unsere deutsche Heimat teile. Herr Steinmeier läuft tatsächlich Gefahr Germania das Genick zu brechen. Und das ausgerechnet jetzt, wo deutsche Sozialpolitik dafür gesorgt hat, dass der deutsche Arbeiter in jedem Wettbewerb mit dem Auslande stolz besteht. Es scheint eine weitere ironische Wendung in der Geschichte unseres deutschen Volkes zu sein, dass ausgerechnet Herr Steinmeier einst an dieser volkswirtschaftlichen Genesung in hervorgehobener Stellung beteiligt war.
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Ein Windpark ist keine Autofirma

Politik | 24.02.2009 | 13:00 Michael Jäger
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24.02.2009 | 15:13 jmr
Deutschland hat vergleichsweise niedrige Lohnstückkosten. Gewerkschaften, die dem Kapital zur Seite stehen, wenn es mal nicht weiter weiß. Und ein hundertausende von flexibel einsetzbaren Leiharbeitern, die dank christlicher Gewerkschaften konkurrenzfähige Stundenlöhne verdienen. So wie die Welt von heute organisiert ist, bedeuten solche und andere Faktoren "competitiveness". Im Vergleich zu manch anderen EU-Ländern (z.B. Frankreich und Spanien, Osteuropa) ist Deutschland also "gut aufgestellt". Trotz aller Risiken bietet die derzeitige Krise für Deutschland auch eine gute Gelegenheit die eigene Dominanz in der EU noch weiter auszubauen. Daher hat man wohl kein allzu ausgeprägtes Interesse, den aufgezählten Ländern wirtschaftlich unter die Arme zu greifen. Andererseits braucht man diese Länder als Absatzmärkte. Und als verlängerte Werkbank. Deshalb sollen dort auch keine Zustände einkehren, die wir in Deutschland gar nicht schätzen. Instabilität in wirtschaftlicher, sozialer oder politischer Hinsicht. Auch wenn das jetzt hinreichend allgemein und v.a. ohne Zahlenbelege formuliert ist: Ich denke dieser Widerspruch, diese gegensätzlichen Ansprüche prägen die deutsche Europapolitik. Im Prinzip seit 1989.
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Die Hoden sind unser Unglück

24.02.2009 | 03:41 bebuquin
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24.02.2009 | 11:09 jmr
Falls sie selbst ausgedacht ist: Herzlichen Glückwunsch zu dieser Überschrift! Ansonsten recht herzlichen Dank für das Zitat des Steiner-Zitats. Es wäre mal interessant zu wissen, wie viele Schulen allein in Deutschland nach diesem großen Wohltäter der Menschheit benannt sind. Meine Schätzung: 19 + 33 = 52.
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Wie die FDP zu ihren 18% kommt

23.02.2009 | 20:42 Wolfensen
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24.02.2009 | 01:29 vomsehen
Ich würde es etwas prosaischer - und altbackener, wie es meine Art ist - erklären: Die hohen Wahlergebnisse für die FDP werden sich leider forsetzen. Das, was wir da erleben, ist nichts anderes als K...
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24.02.2009 | 10:33 jmr
Diese Erklärung erscheint mir ein bisschen zu einfach. Immerhin wählten 12% der Arbeiter und 13% der Arbeitslosen die FDP. Deren Wählerschaft setzte sich zu 37% aus Auszubildenden, Arbeitslosen und Arbeitern zusammen. Also Bevölkerungsgruppen, die nicht gerade zu den 'oberen Zehntausend' gehören. (Alle Angaben folgen demTagesschau Wahlarchiv) Die 'oberen Zehntausend' sind sich Ihrer Klasseninteressen am besten bewusst. Und das nicht erst seit gestern. Sie verhalten sich dementsprechend und bilden u.a. auch deshalb die herrschende Klasse. Ich frage mich eher, weshalb diejenigen, die nicht zu den 'oberen Zehntausend' gehören, der FDP ihre Stimme geben. PS: Wen es interessiert, was Carl von Ossietzky über die Wahlerfolge der Liberalen seiner Zeit geschrieben hat, der kann es z.B. hier nachlesen.
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Rififi in Schöneberg

Kultur | 13.02.2009 | 13:00 Thomas Wörtche
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13.02.2009 | 14:20 jmr
Auch nicht gerade sorgfältig recherchiert: Das Kaufhaus des Westens liegt im Berliner Stadtteil Schöneberg. Nicht in Wilmersdorf. Ick könnt ma uffrejen...
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08.02.2009 | 20:14 Martina Kausch
Ich hätte da so einige Anmerkungen. 1. Google-Analytics lädt ungemein lang. Wenn mein Browser jetzt nicht spinnt, weil er mir Google-Analytics anzeigt, dann solltet Ihr ganz schnell Eure Datenschut...
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10.02.2009 | 09:29 jmr
Login mit Opera geht schon. Man muss die Login-Form in einem neuen Tab öffnen. Ist natürlich umständlich, erfüllt aber seinen Zweck. Und wer will bei dieser Seite schon auf Opera+Flash Blocker verzichten ;-)
jmr
Gehört zu einer leicht zu erreichenden, homogenen Zielgruppe. Braucht Fressen, Ficken, Saufen.
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Müllheim/Baden
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3 Jahre 16 Wochen
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26.07.2010
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Logbuch
15:31
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:30
delloc hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:28
anne mohnen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:26
Sisyphos Boucher hat gerade einen Kommentar geschrieben.
15:24
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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