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Keine Zukunft für Wahlcomputer?

03.03.2009 | 12:06 Stadler
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03.03.2009 | 13:04 jntn
Im Endeffekt könntest du höchstens jede Stimme einzelnd codieren und mit einem individuellen Passwort die Einsicht auf die eigene Wahl ermöglichen. Aber auch damit ginge dann wahrscheinlich zuviel Sicherheit flöten. Ausserdem, wo ist der Vorteil eines Computers, wenn er die Arbeit eines Menschen nicht deutlich besser oder zuverlässiger verrichten kann? Was ist mit Stromausfällen? Und liegen dann schneller Ergebnisse vor? Es ist ja nun auch nicht so, dass ein Wahlhelfer so viel Geld bekommt, dass der Computer wirtschaftlicher wäre oder? Und überhaupt, wie langweilig wären die Wahlpartys am abend, wenn die Ergebnisse gleich feststehen?? ;) -->http://tinyurl.com/b64lj5
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Was uns ganz allein gehört

Politik | 03.03.2009 | 07:00 Molly Flat , The Guardian
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03.03.2009 | 09:58 Deaktivierter Nutzer
Was aber, wenn man wirklich bedrucktes Papier von e-paper nicht mehr unterscheiden kann? Die erwähnte Betäubung stellt sich vor allem durch flimmernde Bildschirme ein. Ich bin sicher, dass es eines ab...
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03.03.2009 | 10:55 jntn
Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgend so ein Plastik-Bidschirm-Gerät ein echtes Buch ersetzen kann. Alleine wie sich ein Buch anfühlt, der Geruch des Papiers und Bücherregale aus denen dich zig verschiedene Buchrücken ansehen... Vieleicht etwas romantisiert, aber für mich ist lesen hauptsächlich Entspannung und da gehört auch ein wenig Ritualisierung dazu, wie im text beschrieben: "Zu aller Letzt aber werde ich die Geräte ausschalten, zu dem eselsohrigen Buch greifen, [...] das Telefon lautlos stellen, die Tür schließen und lesen."
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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delloc hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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anne mohnen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Sisyphos Boucher hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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