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Die Paradoxie der Kampagne – ein atheistisches Bekenntnis – finde ich sehr schön auf den Punkt gebracht. Ob diese aber dem Anliegen der Atheisten förderlich ist? Wenn ein Satz und seine Verneinung über dasselbe sprechen (Hallo Wittgenstein), kann Gott ja gewissermaßen nur froh sein: er bleibt im Gespräch. Und sie ehrten Gott, indem sie ihn verneinten...
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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