"Was hat "Mutter- Kind- Dyade" mit Mondgesicht zutun?!"
Vonwegen "Mann im Mond!"
Als Kind war ich eines Tages, im Garten meiner Großeltern in Hamburg Farmsen, auf die Idee gekommen, endlich herauszukriegen, ob der Mann im Mond immer das gleiche Gesicht zeigt, oder, wenn ich mich umgedreht, hinter meinem Rücken Grimassen schneidet?
Das war eine Zeit, da glaubte ich felsenfest an den Mann im Mond, der sich auf keinen Fall dreht und wendet, sondern nur grimassig guckt.
Den Mann im Mond hatte ich erst durch die seltsam schmunzelnden Versicherungen meines Großvaters väterlicherseit als fernverwandten Onkel kennengelernt.
Meine Idee war damals, ich müßte eine Tanztechnik entwickeln, die übrigens Michael Jackson später von mir übernommen hat, um den Mond, quasi in Flagranti, beim Grimasse Schneiden, zu erwischen.
Doch, gleich wie schnell ich mich auch, erst vom Mond ab- dann durch einen bltzartigen Drehschritt, als Ausfallschritt gertarnt, zugewandt hatte, immer zeigte der Mond mir stoisch dasselbe harmlose Mondgesicht.
Es war zum Verweifeln.
Irgendwann erlahmte mein Forscherdrang, diesem Mondgesichtproblem mit meinen tänzerischen Bordmitteln auf die Schliche zu kommen.
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Jahrzehnte gingen ins Land.
Die These vom "Mann im Mond" habe ich noch in späten Kindertagen mit väterlicher Hilfe, samt aufdeckenden Anleihen aus dem Wochemmagazins "Der Spiegel", investigativ als reinen "Lug & Trug" meines Großvaters väterlicherseits entlarven können.
Ich war und bin meinem Großvater väterlicherseit für diese erste intellektuelle Herausforderung bis heute überaus dankbar.
Inzwischen war es im Jahre 1969 im Wege des US- Apollo- Programms erfolgreich zur Mondlandung gekommen.
1989/90 gelang die sogenannten Wende des Kalten Krieges in den Kalten Frieden.
Deutschland und Europa, vorher seit dem Jahr 1948 in Ost- und Westblöcke geteilt, waren wieder vereinigt.
Gleichzeitig begann die Epoche der asymmetrisch miltärisch humanen Interventionen im Namen des Krieges gegen den sogenannten Internationalen Terrorismus.
Die ungelöste Forscher Affäre aus meiner Kindheit mit dem Mondgesicht hatte ich längst vergesssen.
Dann ging das Jahr 2011 seinem kalendarischem Ende zu.
Es schlug erst 12 dann 13 Uhr am 13. Januar 2012, da war bei mir, völlig unerwartet, schulbuchmäßig nach der Methode der "Freien Asoziation", der Groschen in Sachen des Mondgesicht Poblems der Groschen gefallen.
Wie das so oft in meinem Leben geschehen ist, ich lese etwas ganz anderes, in diesem Falle war es eine interessante Abhandlung über die Mutter- Kind- Dyade, als mir plötzlich klar wurde, warum der Mond immerzu der Erde denselben überaus konzentriert, aufmerksamen Gesichtsausdruck zeigt.
Babys machen das auch.
Egal, wo sich die Mutter vor ihnen ab- und hinwendet, die Babys drehen im gleichförmigen Tempo, im Bewegungstempo der Mutter ihr Gesicht zum Gesicht der Mutter, um diese, ohne Unterlass, unter ständiger Nah- Beobachtung zu halten.
So macht es der Erdtrabant, der Mond, mit der Erde als Mutter, Fleisch vom Fleisch, Gestein vom Gestein der Mutter- Erde, den Babys nach.
Dem Mond gelingt das auf sehr erstaunliche Weise ebenso, wie Babys bei ihren Müttern.
Das sollen irische, deutsche, amerikanische, russiche, ponische, spanische, griechische, italienische, französische, japanische, indische, brasilianische Forscher/innen ("Ich weiß es nicht mehr ganz genau!, vielleicht waren es doch ghanesische, iranische Forscher/innen") in der Sekunde des gleichen Moments
"Jetzt schlägt es Dreizehn!", völlig unabhängig voneinander, auf Erden herausgefunden haben.
Der Mond dreht sich im Zeitraum von ca 27 Tagen einmal um seine eigene Achse, während sich die Erde binnen 24 Stunden einmal um die eigene Achse dreht.
Das allein würde das immer gleich konzentriert lächelnde Mondgesicht Richtung Erde noch nicht erklären.
Die Lösung sieht folgendrmaßen aus:
"Der Mond dreht sich binnen 27 Tagen um die eigene, gleichzeitig binnen eines Monats einmal um die Erde und zeigt dabei immer die gleiche Vorderseite des Mondes, ohne dass wir die Hinterseite des Mondes jemals zu sehen bekamen und zu sehen bekommen werden!"
Selbst bei der Wirkung eines Babys auf seine Mutter, wie der Wirkung des Mondes auf Mutter Erde gibt es erstaunliche Paralellen.
Babys entfalten auf ihre Mütter eine Wirkung, als stünden die Mütter in Achr und Bann, dass sie sich, anders als zuvor, nun in gleichmäßig gleichförmiger Bahn um sich selber drehen, stets darauf bedacht, Seitenlagen, Seitensprünge zu vermeiden.
Genauso ist die Wirkung des Mondes auf die Erde.
Bevor es den Erdtrabanten, den Mond gab torkelte die Erde in einem bizarren Hin und Her und Zurück auf ihrer Umalufbahn um die Sohne, als wäre die Erde sowas wie ein Wankelkolbenmotor.
Seit es den Erdtrabanten, den Mond, gibt, egal wie der entstanden ist, dreht sich die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne gleichmäßig, gleichförmig um die eigene Achse.
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Ist bei Ihnen jetzt auch der Groschen gefallen?
Wenn nicht, nicht verzagen, die Mond- und Erdumdrehungen, samt Masse und Grimassen, befragen!"
Die Zwei Millarden Jahre Fragen:
"Warum dreht sich der Mond binnen 27 Tagen um die eigene Achse, während sich die Erde binnen 24 Stunden um die eigene Achse dreht?"
Gibt es da einen Zusammenhang?, wenn ja, welchen?
JP
.siehe:
www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,674856,00.html
29.01.2010
Neue Theorie
Mond soll durch Nuklearexplosion entstanden sein
Von Axel Bojanowski