Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

30.08.2011 | 18:44

Was ist der Wert der Arbeit?

In Hartz IV Amtsstuben blüht des Wahnsinns fette Beute

Was ist der Wert der Arbeit?

In Hartz IV Amtsstuben blüht des Wahnsinns fette Beute

Was ist der Wert der Arbeit?

Der Staat als Steigbügelhalter des ökonmisch deflationären  Wahnsinns am europäischen Arbeitsmarkt.

Wiehert der Hartz IV Amtsschimmel selber gar freudlos auf 400.- € /monaltlich Niedriglohnbasis in seinem amtlichen Stall?

Deutschland steht im globalen Feuer des Vorwurfs, über die Hartz IV Gesetze, an WTO Regeln vorbei, einen horrenden Leistungsbilanzüberschuss zu Lasten der Binnenkaufkraft, mit der Wirkung von Leistunsbilanzdefiziten in vielen Ländern der Welt, voran in Europa, rgelwidirg erbeutet zu haben.

Bisher hat das zu keinem Politikwechsel im deutschen Arbeitsmarkt, geschweige denn zu einer Novellierung der Hartz IV Gesetze als willfährig ausbeuterisches Abeitsmarktinstrument geführt.

Da haut ein Bundsgerichtshof der Bundesregirung ein Urteil zu 1.- € Jobs maßregelnd um die Ohren.
Doch!, unter jedem Urteils Dach ein Ach!

Vonwegen Genugtuung für 1-Euro-Jobber:
Der 4. Senat des Bundessozialgerichts in Kassel  hat dem Missbrauch der 1-Euro-Jobs nur scheinbar einen Riegel vorgeschoben.
Wenn die Hartz-IV-Behörden druckvoll rechtswidrige 1-Euro-Jobs vermitteln, können die betroffenen Hartz-IV-Empfänger nicht etwa mehr Geld für ihre Arbeit von ihren Arbeitgebern verlangen, sondern von der Behörde selber. Rechtswidrig sind solche Jobs, nicht etwa, weil die 1.- € /h Jobs wegen ihres erbärmlich niedrigen Nveaus sittenwirdig sind, dazu bedürfte es eines gesetzlich festgelegten Mindestlohnes, sondern nur dann, wenn diese Billigst- Lohn Arbeitsplätze gemutmaßt angemaßt, vermessen, falls nicht mangels Kontrollpersonals übersehen, normale Beschäftigungsverhältnisse verdrängen.

Diese in Hartz IV Amststuben verbreitete Praxis wird nach dem Urteil nicht wirklich erschwert, sondern in eine bürokratische Umaufbahn torpediert - Fortschritt sieht anders aus. Wann endlich kommt der gesetzliche Mindestlohn, um dem Wahnsinns seine fette Beute in den Hartz IV Amtstuben ein Ende zu bereiten, der den Arbeitgebern, darunter Wohlfahrstverbänden, die Diakonie, Caritas, AWO, Trägern von Altenhilfeeinrichtungen, Kitas die gesetzliche Möglichkeit nimmt, Arbeitnehmern erst durch deren Verbrauch des Restvermögens vor ihrem Schonvermögen, das z. B. bei Rentnern gegenüber der übrigen Arbeitnehmrschaft diskrminierend  nur 2. 500.-€ betragen darf, die Last aufzubürden, sich ihren eigenen Lohn zu subventionieren, um erst, nach dem Verbrauch des Restvermögens vor dem Schonvermögen, einen Antrag als Aufstocker stellen zu können..

 Die Gerichtsentscheidung ändert eben nichts an der Fehlkonstruktion der 1-Euro-Jobs, die die rot-grüne Bundesregierung unter schwarz-gelbem Trompeten und Fanfaren geschepper, Gewese & Getöse einführte.

Die gesetzlich ruchlose Unterlegung der 1.- E Jobs lautet:

"1-Euro-Jobs sind keine "Arbeit", sondern nur "Arbeitsgelegenheit". Den Betroffenen steht kein Lohn zu, sondern nur eine "Mehraufwandsentschädigung".

So könnte der Gesetzgeber auch die Vorraussetzungen für die Aufnahme in therapeutisch ausgelegte Sammelunterkunft mit Beschäftigungstherapie inklusive "Mehraufwandsentschädigung" formulieren.

Für viele ist das nicht nur eine täglich demütigende Erfahrung, sondern für noch mehr der tägliche Mobbing Angstblüten- Horror, dass 1.- Jobber Plätze lohnabsenkend in normale Arbeitsplätze gewandelt werden.

Frage:

Was ist der Wert der Arbeit?,
wenn es Lohn, oder wenn es keinen Lohn für die Arbeit gibt?

""Kommt Lohnarbeit unserer Welt teuer zu stehen?"

Dazu gibt es in Berlin Neukölln m 06. September 2011 eine einteressante Veranstaltung.
(Einladung siehe unten)

JP

siehe:

www.taz.de/Kommentar-Urteil-zu-1-Euro-Jobs/!77033/

    taz  28.08.2011
   "Nach der Gerichtsentscheidung sind politische Lösungen gefragt
Bessere Arbeit ist möglich

RICHARD ROTHER ist Redakteur im taz-Ressort Ökologie & Wirtschaft.

www.kulturnetzwerk.de

www.48-stunden-neukoelln.de
www.neukoelln-update.de

Einladung zur Veranstaltung

Wert der Arbeit

Als Beschäftigungsträger in Neukölln erleben wir in den letzten Jahren, dass die Rahmen­bedingungen der von uns vermittelten Beschäftigungsverhältnisse immer problematischer werden. Wir beobachten, dass eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft immer schwieriger wird und fragen uns, wie weit wir diese Entwicklung mittragen wollen.

Was ist der Wert der Arbeit?

Das Kulturnetzwerk Neukölln wird diese zentrale Frage im Rahmen einer Veranstaltungsreihe erörtern. Hierfür möchten wir mit Ihnen gemeinsam in einer ersten laborartigen Veranstaltung Fragen sammeln, die uns die Richtung für weitere vertiefende Veranstaltungen geben.

Zur Auftaktveranstaltung mit Experten, Betroffenen, Bürgern, Politikern und Interessierten laden wir herzlich ein

Am Dienstag, 6. September 2011 um 19 Uhr
In der Werkstadt der Kulturen
Wissmannstraße 32 in Berlin-Neukölln
U7 / U8 Hermannplatz

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/lohnarbeit-der-weltliche-ablasshandel-unserer-zeit?

13.07.2011 | 01:09
Lohnarbeit, der weltliche Ablasshandel unserer Zeit?
arbeitsethos arbeit lohnarbeit sinnstiftung unsinn ablass ablasshandel arbeitnehmer arbeitgeber unternehmer kommunen

"Sinn" der Lohnarbeit als ausgemachten Unsinn entlarvt?

Hält Lohnarbeit von der eigentlichen Arbeit ab?

 
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Kommentare
poor on ruhr schrieb am 30.08.2011 um 21:34
Der Wert der Arbeit ist in der Regel enorm hoch. Es ist schade für alle Beteiligten, wenn dies anders gesehen wird.
Joachim Petrick schrieb am 30.08.2011 um 22:04
@por

"Der Wert der Arbeit ist in der Regel enorm hoch. Es ist schade für alle Beteiligten, wenn dies anders gesehen wird."

Ja, dass bedeutet auch zuerst Vernichtung Rest- und Schonvermögen, mit der Folge der Entwertung von Entwicklung, Begabungen, Talenten, Ausbildung, Zukunft, Perspektiven im Rahmen der Globalisierung..
poor on ruhr schrieb am 30.08.2011 um 22:07
Genau. ;)
Joachim Petrick schrieb am 30.08.2011 um 22:57
Danke ;)
Ehemaliger Nutzer schrieb am 31.08.2011 um 08:11
Deutschland steht im globalen Feuer des Vorwurfs, über die Hartz IV Gesetze, an WTO Regeln vorbei, einen horrenden Leistungsbilanzüberschuss zu Lasten der Binnenkaufkraft, mit der Wirkung von Leistungsbilanzdefiziten in vielen Ländern der Welt, voran in Europa, regelwidrig erbeutet zu haben.

Die WTO hat als oberste Priorität den Abbau von Zöllen und Handelshemmnissen.
Gegen welches WTO/GATT-Recht hat den nun Deutschland verstoßen?

Was ist der Wert der Arbeit?

Nach meiner Einschätzung richtet sich der Wert der Arbeit im Wesentlichen aus nach den geistigen und körperlichen Anforderungen sowie nach der Verantwortung (schwer meßbar) und manchmal auch nach den Umgebungseinflüsse (Lärm, Schadstoffe, Temperatur, etc.).

Die Entgeltfindung wird in "meiner" Firma unter der Berücksichtigung der vorgenannten Anforderungen mittels Tätigkeitsbeschreibungen festgelegt.

Dann gibt es natürlich auch noch die Tarifverhandlungen (Flächentarif), welche vor allem die Aufteilung des Leistung zwischen Arbeitnehmern und dem Kapital und der inflationsbedingten Geldentwertung Rechnung trägt, bzw. tragen sollte (Inhalt von Tarifverhandlungen).

Weiterhin wird die Bezahlung, insbesonders für den außertariflichen Bereich, auch nach den Marktregeln der Verfügbarkeit und der Qualifikation von Personal für bestimmte Jobs, z. B. von Vorständen durch den Aufsichtsrat bestimmt.

Alle vorgenannten Regeln zur Arbeitswertbestimmung sind natürlich auch der Wettbewerbsfähigkeit, oftmals auch der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, untergeordnet.

Wenn Konkurs droht, müssen Abstriche gemacht werden, um das Überleben der Firma zu sichern.

Hartz4-Regelsätze haben m. E. mit dem Wert der Arbeit weniger zu tun, weil diese normalerweise nicht arbeiten.
Die Hartz4-Regelsätze werden nach den Regeln der Grundsicherung festgelegt.

Ich habe hier in der Community schon sehr viele Kommentare gelesen und weiß deshalb, dass die Regeln zur Arbeit und zur Betriebs- und Volkswirtschaft hier häufig kritisiert werden und laufend Ungerechtigkeiten vermutet und unterstellt werden.

Besonders gute Ideen zur Verbesserung dieser Regeln sind mir aber bislang nicht aufgefallen.
Kann ja vielleicht noch werden?!
Joachim Petrick schrieb am 01.09.2011 um 12:18
welche Regelverbesserungen fallen Ihnen denn selber ein?

Die Frage nach dem Wert der Arbeit zielt auf die alltägliche Erfahrung der Menschen, dass die eine Arbeit über-, andere dagegen unterbwertet werden.

Die Frage geht auch Sie, gegen welchen Geist, welche vorhandenen oder noch fehlenden Bestimmungen der WTO Regeln verstößt ein Staat, wie China, Deutschland, wenn dieser steuerlich subventioniert über Jahre in steigender Tendenz Leistungsbilanzüberschüsse finanziert?
Joachim Petrick schrieb am 01.09.2011 um 12:27
Die Agenda2010/hartz IV wurde unter der Prämisse geführt, Arbeitslosen- und Sozilhilfe bürokratieabbauend zusammen zu führen.

Jetzt wird über die Hartz Iv Aufstockerei( über 700,000 Volbeschäftige sind nach dem Verbauch ihres Restvermögens vom Schonvermögen darauf angewiesen, fern jeden Flächentarifs, Zuschüsse aus den Hartz IV Leistungsgesetzen zu Gunsten der Lohnsubvention der Unternehmen, Einrichtungen zu erhalten und da malen Sie hier ein Bild von der Heilen Arbeitswelt, die unbegründet kritisiert wird?
Joachim Petrick schrieb am 01.09.2011 um 13:21
Besteht der eigentlich Wert unserer Erwerbsarbeit nicht darin, Einkommen zu erwerben, sondern gesellschafliche Integration u.a. durch kommunal orientierte Migrantenquoten zu erfahren und zu leben, wie das Daniel Bax in der taz vorschlägt?
Joachim Petrick schrieb am 01.09.2011 um 13:21
Besteht der eigentlich Wert unserer Erwerbsarbeit nicht darin, Einkommen zu erwerben, sondern gesellschafliche Integration u.a. durch kommunal orientierte Migrantenquoten zu erfahren und zu leben, wie das Daniel Bax in der taz vorschlägt?
Ehemaliger Nutzer schrieb am 01.09.2011 um 14:41
@Joachim Petrick schrieb am 01.09.2011 um 12:18
welche Regelverbesserungen fallen Ihnen denn selber ein?

Wenn die bestehenden Regeln der Betriebs- und Volkswirtschaft in einer freien Marktwirtschaft eingehalten werden, wäre das m. E. schon ausreichend.

Die Frage nach dem Wert der Arbeit zielt auf die alltägliche Erfahrung der Menschen, dass die eine Arbeit über-, andere dagegen unterbewertet werden.

Die Erfahrung zeigt aber auch, dass grundsätzlich der Wert von Arbeit in Betrieben nach den Regeln des Arbeitsmarktes entgeltmäßig eingestuft wird.
Im Prinzip - wie oben von mir angedeutet - nach den geistigen und körperlichen Anforderungen sowie nach der Verantwortung (schwer meßbar) und manchmal auch nach den Umgebungseinflüsse (Lärm, Schadstoffe, Temperatur, etc.).
Außerdem auch nach internationalen und auch nach inländischen und innerbetrieblichen Wettbewerbsregeln.


Die Frage geht auch Sie, gegen welchen Geist, welche vorhandenen oder noch fehlenden Bestimmungen der WTO Regeln verstößt ein Staat, wie China, Deutschland, wenn dieser steuerlich subventioniert über Jahre in steigender Tendenz Leistungsbilanzüberschüsse finanziert?

Leistungsbilanzüberschüsse entstehen vornehmlich durch Leistungsüberschüsse und nicht primär durch steuerliche Subventionen!

Umgekehrt erleiden leistungsschwache Länder Leistungsbilanzdefizite.
Am besten wäre es für den Wohlstand und den Konsum, wenn alle Länder möglichst leistungsstark wären und die Bürger aller Staaten vom erwirtschafteten Mehrwert auf einem höheren Niveau als heute profitieren könnten!
Wie Sie selber wahrscheinlich auch schon bemerkt haben klappt das nocht so richtig, weil die Menschen in den Staaten auf der Erde unterschiedlich leistungsfähig und intelligent sind.
Manchmal ist auch das politische System (Kommunismus) hinderlich.
Joachim Petrick schrieb am 02.09.2011 um 01:24
@arno schmidt

"Leistungsbilanzüberschüsse entstehen vornehmlich durch Leistungsüberschüsse und nicht primär durch steuerliche Subventionen!"

Die Rede von den Leistungsüberschüssen ist bedenkenswert und entpflichtet gleichzeitig aber nicht, über Leistungsvermögenszusammenhänge nachzudenken, die über hohe Ausbildungsstandards in Deutschland, China hinausgehen und eher in asymmetrischen Währungsparitäten, gepaart mit einer massiv subventionierten Industrie- und Wirtschaftspollitk, die Weltkonzerne bis herunter zum Mittelstand auf Export getrimmt, zu suchen.
Bei einer entsprechenden Weltwirtschafts- und Währungspolitik können die Leistungsüberschüsse bei entsprechendender Kaufkraftsteigerung auch auf dem Binnenmarkt ihrer Abnehmer finden.
Joachim Petrick schrieb am 02.09.2011 um 01:29
@arno schmidt

"Wenn die bestehenden Regeln der Betriebs- und Volkswirtschaft in einer freien Marktwirtschaft eingehalten werden, wäre das m. E. schon ausreichend"

Das weist zu Recht darauf, dass es weniger um neue Regelwerke gehen könnte, denn darum, die bestehenden Regeln einer ausgeweitet fundierten Kontrolle zu unterziehen.

Nur klingt das gleichzeitig nach einem Dementi Ihrer vorherigen Frage(s.o) , welche Regeln denn hier verletzt wurden.
Joachim Petrick schrieb am 02.09.2011 um 01:37
@arno schmidt

"Die Erfahrung zeigt aber auch, dass grundsätzlich der Wert von Arbeit in Betrieben nach den Regeln des Arbeitsmarktes entgeltmäßig eingestuft wird."

Das ist wohl wahr, nur bleibt bisher unbewertet. welchen Wert Arbeit gesamtgesellschaftlich über den eher engen Rahmen des Arbeitsmarktes hinaus gesundheits- , sozialpolitisch, kulturell an Wirkung entfaltet, die einmal zu Gunsten der Gesellschaft , einmal zu Lasten der Gesellschaft einen Fussabdruck hinterläßt.

Das auszuloten, wäre ein erster Schritt auf dem Weg zu einer neuen erweiterten Bestimmung des Wertes von Arbeit zu gelangen.
Joachim Petrick schrieb am 02.09.2011 um 01:44
@arno schmidt

"Wie Sie selber wahrscheinlich auch schon bemerkt haben klappt das nocht so richtig, weil die Menschen in den Staaten auf der Erde unterschiedlich leistungsfähig und intelligent sind."

In Ihrem Unterton nehme ich eine Spitze wahr, die ich so nicht nachvollziehen kann.

Die Asymmetrien in der Weltwirtschaft und dem Welttwährungsystem haben eine lange Geschichte, die über Generationen hinausgeht. Die von Ihnen identifizierten Unterschiede kommen eben nicht durch unterschiedliche Leistungsfähigkeit und Intelligenz vom Grunde her zustande, sondern wegen der Gleichheit des Leistungsvermögens und der Intelligenz, die aus ganz anderen Gründen unterschiedlich hoch- bzw. abgewertet werden.
Joachim Petrick schrieb am 02.09.2011 um 01:52
@arno schmidt

"Manchmal ist auch das politische System (Kommunismus) hinderlich"

Wie kommen Sie denn darauf?. meinen Sie das mit den Republikanern, der Tea Party, weil Barack Obama in den USA die gesetzliche Sozial- und Krankenversicherung mit Steuermitteln durchsetzen will?

Ich würde in diesem Zusammenhang eher auf Korruption und Abgeordnetenbestechung kommen, die immer noch nicht vom Deutschen Bundestag wahrgenommen dazu gedührt hat, dass der Deutsche Bundstag die UNO- Konvention gegen Korruption und Abgeordnetenbestechung ratifiziert hat.
Joachim Petrick schrieb am 02.09.2011 um 02:24
www.kulturnetzwerk.de/downloads/EinladungWertderArbeit.pdf

Einladung zur Veranstaltung „Wert der Arbeit“ am 6.9.2011

Programm am 6.9.2011

19.00 - 19.15 Uhr Warming Up
Brigitte Hein, Puppenspielerin, Puppentheatermuseum Berlin

19.15 - 19.30 Uhr Begrüßung und thematische Einführung
Moderation: ??

19.30- 20.30 Uhr 4 Labore/Arbeitsgruppen stehen zur Wahl
Mit einem Impulsreferat zum ersten Einstieg

Labor I: Philosophische Dimension
Wo fängt Arbeit an, wo hört der Spaß auf?
Oliver Kloss (Philosophischen Fakultät, Universität Leipzig)

Labor II: Soziologisch-politologische Dimension
Von der Bewertung des gegenwärtigen Erwerbslebens
Joachim Petrick (freier Journalist, Der Freitag)

Labor III: Ökonomische Dimension
Wirtschaftswachstum ohne Wohlstandswachstum?
Heiko Kleve (Soziologe, FH Potsdam)-angefragt

Labor IV: Visionen
Jeder, der will, hat Arbeit – und kann davon leben
Melanie Fasche, Geographin (TU Berlin, Studie "Wert der Kunst im Reuterkiez")
Frauke Hehl, workstation Ideenwerkstatt Berlin e.V, Initiative Anders Arbeiten - angefragt

20.30 - 20.45 Uhr Pause

20.45 - 21.30 Uhr Präsentation der Workshopergebnisse und anschließende Diskussion

Ab 21.30 Uhr Get Together
Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie teilnehmen werden,
per e-Mail an: projekte@kulturnetzwerk.de
oder per Fax an: (030) 68 24 78 11

Antwort

An der Veranstaltung zum „Wert der Arbeit“ am 6.9.2011
□ nehme ich teil.
□ nehme ich mit ___ weiteren Personen teil.
□ Ich kann leider nicht teilnehmen, bin aber an weiteren Informationen interessiert.

Name:
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Einrichtung:
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Kontaktdaten:
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Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
Ort:
Hamburg
Mitglied seit:
3 Jahre 13 Wochen
Zuletzt aktiv:
25.05.2012
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