Euro mutiert im Surviver Camp der harten Finanzmärkte zum Paradepferd?
Mutiert der Euro im Surviver Camp der harten Finanzmärkte gestählt zum Paradepferd?
Behauptungsmacht des Euro, eine Frage des Okkultismus in einer alchmistisch sepekulierenden Weltfinanz- und Gedwirtschaft?
Wien stand für den Tanzenden Kongress der Zaren, Kaiser, Könige, Fürsten, , die Märkte stehen für den Tanz der Euro Finanzaristokraten.
"Verläuft alles nach Plan, dann könnte Italiens Staatspräsident Giorgio Napolitano den ehemaligen EU-Kommissar Mario Monti schon am Wochenende damit beauftragen, eine neue Regierung zu bilden.
Verläuft alles nach Plan, hat Silvio Berlusconi bis dahin auch formell vollzogen, was er bisher nur angekündigt hat: seinen Rücktritt.
Verläuft alles nach Plan schließlich, hat das Parlament bis dahin ein Paket von Reformen und Sparmaßnahmen verabschiedet; heute steht es in der kleineren Parlamentskammer, im Senat, auf der Tagesordnung.
Kann Italien mit den geplanten rigiden Reformen den Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen, oder sind alle Versuche, den Bankrott des Landes abzuwenden, schon jetzt zum Scheitern verurteilt?
Stefan Homburg, Wirtschaftswissenschaftler an der Leibnitz Universität Hannover, er hat heute Morgen hier im Deutschlandfunk ein düsteres Szenario skizziert:
"http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1601909/"
"Es kann sein, dass durch irgendwelche drastischen Maßnahmen und Rechtsverstöße die Staats- und Regierungschefs es schaffen, die Situation noch zwei, drei, vier Jahre hinauszuschieben. Es kann aber auch sein, genauso gut, dass uns schon nächste Woche gesagt wird, so geht es nicht weiter. Dann wird der Reset-Knopf gedrückt und dann kommt ein Neuanfang. Voraussehen, welcher Neuanfang, kann kein Mensch. Es könnte sein, dass Deutschland zu einer eigenen Währung zurückkehrt, es könnte sein, dass Deutschland einen kleinen Währungsverbund, zum Beispiel mit Österreich oder den Niederlanden, hat. Ich bin kein Hellseher, aber dass der Euro zum Erfolg zurückgeführt wird, das ist nach menschlichem Ermessen ausgeschlossen."
Dabei ist der Euro, gemessen an den Schulden und volkswirtschaftlichen Lasten, die der Dollar, das Sterling Pfund, der Yen, der Rubel als Ackergäuler zu tragen haben, getarnt im Aschenputtelkleid einer Wärhrungsmaid, als heimlich gesetzter Favorit, zwar noch ein Aussenseiter, in wahrheit aber ein wahres Paradepferd, das hochmögend zum Wohle seiner Völker in vermögende Zeiten zu traben vermag, wennder Euro denn auf der weltweiten poltischen Agenda dürfte bevor er es ohnehin soll.
Alchemie des Geldes oder "Schlagt den Euro als wäre er der Raab, wo ihr ihn antrefft"
Auf den Euro wird gegenwärtig in den Moneten Surviver Camps der Weltbörsen gedroschen, dass die Bohlen & Dielen der Weltmärkte spukend knisternd knirschen und aufheulend krachen.
So geht es auf Pferdegestüten zu, wenn Paradepferde für
"Noch schlimmer ist es bei der EU –Kommission, die nach nationalen Egoismen durch die Regierungschefs der Nationalstaaten gekürt werden und niemanden, nicht einmal dem europäischen Parlament verantwortlich sind. Der Kommissionspräsident wird unter den Nationalstaaten ausgekungelt. Der Ratspräsident, dessen Sinn auch noch niemand verstanden hat, soll dem ganzen präsidieren! Wem, was, wo, wann?"
Ist es nicht mit dem jetzig Eiligen Europa, wie mit dem einstigen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation bis ins Jahr 1806, in dem mächtige deutsche, gar europäische Königs- und Fürstenhäuser in einer Aristokraten Demokratie den Kaiser auf Lebenszeit gewählt, auf den Thron hoben, wie jetzt undurchsichtig berufene europäische Politiker/innen den Kommissionspräsidenten, flankiert vom demnächst ebenso seltsam behuften Ratspräsidenten ausbaldowern?
Frage:
"Mutiert der Euro, im Surviver Camp der harten Finanzmärkte gestählt, weltweit zum wiehernd gallopierenden Paradepferd, das als Brautigam geschmückt und aufgezäumt, die Eurozone als Braut bezierzt, die sich traut, mit ihm sündenfrei als Famile ein Steuerparadies zu gründen?
Einige Anzeichen sprechen durchaus dafür, andere weniger.
Während die Staaten der Eurozone, mehr recht als schlecht, ihre Hausaufgaben in Sachen geldpolitischer und allgemein politischer Reformen in der Eurozone und der EU wenigstens ansatzweise über ihre Regierungsapparate in Abstimmung mit ihren Parlamenten in Angriff nehmen, sind die Regierungen der Staaten USA, Japan, United Kingdom, Cina, nicht einmal ansatzweise bereit das Wort Reform zu buchstabieren und von ihrem wahllosen defizit Spending, samt Geldmengenweitung durch ihrer Notenbanken zu Lasten der Staatshaushalte abzusehen..
Alles starrt gegenwärtig, geängstigt hier, frohlockend da auf die Indices der Eurzone, wie das Huhn auf die Schlange. .Das geht vorbei.
Dann sthehen die Dollar-, Yen-, Sterling Pfund-, Rubel- Währungszonen geld- und währungsplitisch, wie Analphabeten entlarvt, in der Welt- Finanzlandschaft da, weil sie ihre Lektionen an währungs- und geldpolitischen Reformen, anders als die Staaten der Eurozone, der EU, an die sich der Schweizer Franken bereits angekoppelt hat, nicht einmal ansatzwese ernst genommen haben.
Das läßt Unheilschwangeres ahnen und mit einem Blick in die Geschichte des Geldes der letzen 200 Jahre bis in das Jahr 1815 erschauernd, noch Schlimmeres fürchten, als der Wiener Kongress der Monarchen unter dem Finanzregime des Fürsten Metternich zu tanzen begann..
Damals tanzte im nachnapoleonisch europäischen Wien ab dem Jahre 1815 der Zaren-, Kaiser-, Königen-, Fürsten- Kongress, nicht um Lösungen europäischer Konflikte, mit Prunk Pomp, zeremoniellem Gepräge und Gepränge nach all den unsäglichen Verheerungen Europas durch den gerade gemeinschaftlich siegreich niedergeworfenen Hegemon Napoleon Bonarparte zelebrierend in Szene zu setzen, sondern das aristokratische Vermögen, berauscht und ausgelassen, beschwingt von der Wiener Walzer Musik, Urständ zu feiern, sich auf diesen ungelösten Konfliktgemengen, Problemgedrängen Europas ein selig sanftes Ruhekissen unter dem diplomatisch versiegelten Label
"Fürst Metternich Zeit"
auf über dreißigJahre bis ins europaweite Revolutionsjahr 1848 zu bereiten.
Heute wird weder in Wien, Berlin, Paris, Rom, Athen, Amsterdam, Brüssel, Dublin, London, Lissabon, Madrid der tanzende Kongress bei Wiener Walzer Musik zelebriert, sondern der
"Euro"
wie ein Gespenst vom
"Fliegenden Hölländer",
das täglich im Sekundentakt, virtuell Powerpoint animiert über die Meere hin und zurück zu den Finanz Märkten an Wall Street, Tokio, Hongkong, London, Frankfurt/Main, Paris gejagt, hochfrequent computergesteuert, in Währungs- , Staatsanleihenkursen verrechnet, Tänze nach oben und unten aufzuführen, weil die gegenwärtige Nomenklatur der Finanzaristokraten aller Länder der Welt nicht Lösungen von Konfliktgemengen, Problemgedrängen Europas und der Welt feiern will, sondern, wie damals in Wien um das Jahr 1815 darauf aus ist, sich wiederum ein selig schnarchend sanftes Ruhekissen unter dem diplomatisch versiegelten Label
"Fürst Metternich Zeit" ,
zu bereiten.
Dass das sanfte Ruhekissen, gepolstert aufgeplustert aus den Moneten der Proleten aus aller Welt für die Herrschenden auf Erden heute einige Gefahrenlagen mehr birgt als gegen das Jahr 1815, verbürgen die finanz- und geldmengenpolitischen Umtriebe und fiskalischen Abenteuer der Finanzaristokraten, wie Finanzakrobaten vom Kaliber eines Reichsbankpräsidenten, Hjalmar Schacht von 1933 - 1938 unter Adolf Hitler.
Von Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht sind, nachdem er sein Defizit Spending Projekt unter dem Label
"MEFO- Wechsel for MIltäry New Deal"
vom Stapel gelassen, seinen Hut als solcher, aus seinem Amte ausscheidend, nahm, in seinem Rücktrittsgesuch an den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler in bleierne Lettern geschnettert folgende Worte verbürgt:
Mein Führer!.
"Reichsmarschall Hermann Göring ist in seiner Eigenschaft als Chefkoordinator für den Vierjahresplan der deutschen Rüstungsindustrie, entgegen meinen Rat dabei, die Welt vom Gelde zu befreien.
Da möchte ich nicht dabei sein"
Heil Hitler!
Reichsbankpräsident Dr. Hjalmar Schacht
Da klingt wieder dieses Okkulte mit dem Hinweis auf den insgeheim heiligen Bammel vor dem dunklen Geschehen im nationalen und globalen Wirtschaften an, aus dem nicht nur durch chronischen Morphium Missbrauch Geschädigte, wie der Reichsmarschall Hermann Göring in seinen letzten Jahren und Tagen den Minimalkonsens mit seinem Leben und der Welt zuletzt kurz vor seinem Selbstmord im Winter 1946 mit den Worten zog:
"Und wenn die Erde bebt, der Himmel zur Erde brechend strebt, wenigstens ein paar Jahre auf Kosten des Restes der Welt anständig gelebt!"
Wenn es um Okkultes in der Wirtschaft geht, tut es Not, den Horizont in der Geschichte des Geldes für einen klaren Blick noch weiter bis in die Schaffenzeit des britischen Weltökonomen und Philosophen Adam Smith (1723- 1790) in das 18. Jahrhundert zu weiten.
Adam Smith prägte, in einem allgemein okkulten Verständnis des Wirtschaftens seiner Zeit, dieses Verständnis als Annahme akzeptierend, zugleich aufdeckend, wie zupackend den innovativen Begriff von der
"unsichtbaren Hand",
die in der Wirtschaft zum Nutzen, Gedeih & Frommen des Wohlstandes der Völker auf Erden schaltet und waltet, gleich welcher Herrscher/in absolitistisch, despotisch, willkürlich allmächtig regiert.
Dieser Begriff von der "unsichtbaren Hand" macht die Herrschenden in der Welt nachwievor in Krisenzeiten bis heute nicht nur geradezu furchtsam stutzig, sondern versetzt ganze Regierungsapparate in den Bann des Heiligen Bammels.
Fragen:
Hat der Weltökonom Adam Smith aus diesem Grunde der allgemeinen Verbreitung des Okkulten in der Wirtschaft seiner Zeit, wo Kredit- und Geldschöpfung noch spekulativ als Frage des alchimistischen Zaubers an den Herrschaftshöfen, als Monarchenflüsterer den mildernd beschwichtigenden Begriff von der
"unsichtbaren Hand"
gestiftet, als wäre diese der friedenstiftende, friedenserhaltende Hegemon unter den Monarch der Ökonomie,
um den Herrschenden in der damaligen Welt die Furcht vor den vermeintlich achtköpfigen Drachen, samt dessen heiligem Bammel zu nehmen, weil Angst, gar Panik noch nie ein guter Ratgeber war?
JP
siehe:
www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1602188/
11.11.2011 · 12:10 Uhr
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