Augstein&Blome „Es pofallart die Berliner Republik“ 7/10/11
Augstein&Blome lassen mit Asterix&Obelix Majestic das Imperium Romanum in Gallien wieder auferstehen.
Augstein:
„Blome!, Sin doch auch Asterix Fan.
Kennen Sie die Stelle, wo Majestic am Boden fassungslos zerstört, einfach nicht mehr kann?
Blome:
“Das ist die falsche Stelle.
Die richtige Stelle ist da, wo Asterix&Obelix auf Korsika als Wahlbeobachter das dortigen Wahlverfahren kennen lernen! Alle Stimmen in die Urnen, als Flaschenpost ab ins Meer zu den Fischen. Danach an Land die Messer heraus, die fechten das urig echte Wahlstimmenergebnis aus,“
Was heißt denn hier bei der SPD, den Grünen in Berlin gesichtswahren? Da müssten die ja erst einmal überhaupt ein Gesicht haben.
Im Berliner Wahlkampf haben sich der Wowereit und die Künast doch schon in Harnisch grün wie rot pofallart, bevor wir wussten, was das ist.
,Augstein:
„Was heißt die Abfuhr der Grünen durch die SPD in Berlin für den Bund? Ist das nicht ein verheerendes Signal für die rotgrtünen Optionen, Chancen im Bundestagwahlkampf 2013?
Das finde ich von Klaus Wowereit absolut enttäuschend.
Da kennt Augstein den politisch Ausgebufften Klaus Wowereit nicht, der will seinen Chancen als Kanzlerkandidat der SPD gegen die Rolling Stone „Steinbrück & Steinmeier“ auf einen Gabriel wahren. Nur deshalb lässt Wowereit jetzt in Berlin eine rotgrüne Landesregierung sausen.
Die Berliner Landespolitik ist seit Jahrzehnten ein finsteres Energieloch, da könnte die Idee einer rotgrünen Koalition im Bund binnen zwei Jahren medial katastrophal kommunizierbar obsolet sein, indem sowohl Klaus Wowereit als auch Renate Künast als politische Rohrkrepierer auf Berliner Landesebene rotgrün vorgeführt werden.
Die Piraten kommen nicht nur frischer daher als Wowereit, Künast, Trittin zusammen genommen, sondern haben die Beifallsflotten der Medien, so jung, wie sie sind, geentert,
Da müssten die grau gewordenen Grünen, voran, Künast, Trittin „Mit Verlaub Herr….“ Ihre Partisanen Turnschuhe als Knobelbecher überstülpen, um den Piraten die Furcht vor den Herren & Damen der Demoskopien, impfend, einzutrichtern.
Schon ist nicht der Harnack aus Hannover mit seinem Hackebeilchen anno 1924 bei Augstein, sondern der Blome mit seinem Pofalla, wie er ihn interpretiert als die personifizierte Stalinorgel, als Flakgeschütz Kaliber 8 zur Zertrümmerung öffentlich gesitteter Diskurse.
“Alles Pofalla, oder was?“
„Der Tag geht, Pofalla kommt!“
Blome zu Augstein:
„Übrigens kann ich Ihre Visage nicht mehr ertragen. Sie gehen mir so was auf den Senkel. Dieser offene Kragen, den Sie zur Schau tragen, ihr ganzes Getue, Ihre Hackfresse.
Legen Sie sich doch gehackt!
Gehen Sie mir aus den Augen, bevor ich kotzen muss!“
Augstein zu Blome:
„Na!, der Mann, der das sagte, sind nicht Sie mein lieber Blome: das war der bis dato ministrabel taugliche Generalsekretär Herr Pofalla von der CDU, der das seinem Parteifreund Bosbach, dem hauptamtlichen Kritiker des Rettungsfonds im Fernsehen entgegen geschleudert.
Was hat der Pofalla gesagt?, der hat gesagt:
„ Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen. Ich kann Dich und Dein Gerede nicht mehr ertragen. Ich finde Dich so was zum Kotzen!
Noch ein Wort und ich vergesse mich, dass ich niemals schlagende Verbindungen eingehen wollte, auch wenn ich es tun sollte!“
Blome:
„Das hat er so gesagt? Ist doch egal, Es geht doch nicht um die Frage
“Wie viel ist im Pofalla von uns drinnen, wie jetzt allgemein gefaselt wird, sondern darum
“Wie viel ist im Pofalla von uns drinnen!“
Auch, wenn das , was der Pofalla da angestellt hat, nicht entschuldbar ist, so ist es doch menschlich!“
Augstein:
„Wieso menschlich?
Nein Herr Blome, so würde ich nicht einmal zu Ihnen reden, was der Pofalla zu dem Bosbach als Duzfreund gesagt hat, , wenn ich auf Sie böse wäre.“
Ende der Durchsage
„Gott habe Erbarmen mit den bildungsfernen den bildungsnahen Armen:
„Ausgerechnet in Krisen pofallart nicht die die Deutsche, es pofallart die Berliner Republik“
JP
Kultur : Augstein&Blome „Ballaballa in Walhalla? Nein!, Pofalla!“7/10/11
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion
Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.