Schreibt Bettina Gaus als preisgekrönte Alpha Journalistin, als aggressionsgehemmte Medien Trümmerfrau, queensseize, bisweilen, bei günstiger Gelegenheit, mit dem, klammheimlich hämisch, höhnend, höfischen Finger am Abzug Ihres Stilblüten Revolvers?
Lesen Sie selber!
Es ist, verspoken & versprochen, das reine Vergnügen!
Nachlese:
www.taz.de/Kolumne-Macht/!92745/
taz 04.05.2012
Macht
Die Queen spricht
Kolumne von Bettina Gaus
Als Boulevard ordininiertes Laborat Konvolut liegt uns Lesern/innen hier die, unvernetzt gelungene, Umkehrung frei flotierender Bürgerwut in Bombastisch Theophrastisch aggressionsgebremst trabender Ladehemmung, mit Bettina Gaus als Autorin zutage getreten, vor?
Da passt nun wirklich hinein, diesen Römischen Reichs Nachfolge Caroliner- , Stauffer- ,Habsburger- Adelsverschnitt, namens Hohenzollern "Preussens Glanz & Gloria" als galoppierende Brandenburger Tore im wörtlichen Sinne, gleich weg zu lassen und bei den Habsburgern zu verweilen.
Das erspart neben dem Treppengang zur historischen Mülltonne visavi, nebenan als Zwergenaufstand im Vorgarten oder Hinterhof, die Trümmerfrau Axt im Haus.
Liebe Bettina Gaus,
schreiben Sie öfter so von sich und der Welt gelangweilt "taz.. taz.. taz..... taz" mit dem leeren Ringfinger am Revolverblatt Abzug?
Vom Koma- Saufen habe ich schon vernommen, aber solche Art Koma- Schreibe, wie die, zu der Sie sich hier heldenmütig, vom Sofa aus, erkühnen, ist mir noch nicht vor die Linse gekommen, außer beim Kabarett.
Das hat was! Danke!
Haben Sie gerade das Fach gewechselt, Ihr Fach politische Kolumne zum Teufel fahren lassen, weil Sie den gerne ab und zu als den Alten im FAUST in Gestalt der Queen gerne ab und zu wiedersehen?
Das Fatale ist, Sie machen den Lesern/innen mit Ihrer illuster bräsigen Kolumne eine Queen Xenophobie als ein telegenes Unterhaltungsprogramm vor.
So harmlos ist die Queen Elisabeth II als, global augestellt, private Multiunternehmerin nicht, wie Sie diese hier kommunizieren.
Immerhin ist es den Windsors als einzigen Royals weltweit so professionell mit Queen Elizabeth II seit dem Heraufdämmern des Fernsehzeitalters um das Jahr 1950 gelungen, sich als Royal Darsteller/innen und Oberhaupt der Anglikanischen Kirche mit dem Nimbus des Unanfechtbaren, des Unfehlbaren in der Rainbow Press zu versehen, dass es weiterer Mühen & Erklärungen "ex cathedra" zum Thema Unfehlbarkeit, anders als im Fall des Papstes im Jahre 1871, gar nicht mehr bedarf.
Das Fatale ist, die britischen Eliten stellen nicht nur das dar, was Queen Elisabeth II zeremoniell, eisig starr lächelnd, blinzelnd, "Infanten mörderisch" verkörpert, sondern legen dieses Lebensgefühl des Ewigen und drei Tage gesellschaftlichen "Reformstaus" wie Nebeltau, ultra brutal politisch radikalisierend, über die britische Zivilgesellschaft des Commonwealth of Nation bis hin zu Murdoch wetterfühligen Ausläufern ins Kontinentaleuropa, nach Nord- , Südamerika und Australien..
Nein, das Queens Modell ist bei weitem, besonders in unseren parlamentarischen Partei Demokratien, nicht passe, sondern strebt, hochherrschaftliche Urstände feiernd, in NGOs der Art Initiatve Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), sitftend gehend, nie geahnt, von eigenen Gnaden geadelte, Stil- und Benimm- Blüten bei der allparteilichen Landschaftspflege im medialen Hintergrundgesprächsrauschen an.
Die Frage ist doch nicht, ob Queen Elisabeth II seit sechzig Jahren alljährlich in der Londoner Hedwigs Cathedrale thronend, die Rede des jeweiligen Premierministers verliest, sondern wieviel "Queen", als private Globalplayerin besonderer Vermögens Weite & Güte, in der jeweiligen Premierminister Rede bereits, richtungsweisend, eingeflossen, eingewebt worden ist, das britische Volk mehrheitlich ein weiteres Mal zielstrebig ehrgeizig geizig beratend zu verladen.
JP
siehe:
www.commentarist.de/journalist/Bettina-Gaus
Kultur : Bettina Gaus auf den "Queens- Griffel" geschaut
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