christianisiert ausgestrahlte Ausweitung der Kampfzone "Wulff" ARD/ZdF, heute gegen 20.15 Uhr
"Ich gebe Ihnen, ich gebe der deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort! Ich wiederhole mein Ehrenwort......!"
Wer war das noch gleich?, das war ein anderer christdemokratischer Ministerpräsident im hohen Norden unseres angefochtenen Vaterlandes. Das war Ministerpräsident Uwe Barschel im Herbst des Jahres 1987.
Christian Wulff erfüllt wahrlich mit beachtlichem Trüffelschwein Talent alle Vorraussetzungen, sich für weiterführende Aufgaben für Ausforschungen der Optionen auf Möglichkeiten von Korruption als wandelndes Kunstobjekt, als schreitende Skulptur auf zwei Beinen, bestens ausgestattet, zu empfehlen, weil ihn doch sein gerüttelt Maß an Erfahrung als niersächsischer Ministerpräsident im, zermürbend, aufreibenden Partei Kampf mit Angela Merkel um höchste Ämter dabei von Nutzen nährt, dass er niemals ein Alphatier war noch zukünftig sein will.
Christian Wulff ist eben nur ganz der Darstellenden Kunst "zivilisierter" Formen öffentlicher Kommunizierbarkeit politischer Korruption verpflichtet und sei es, dass er diese bei anderen, vorzugsweise bei Parteifreunden, aber auch in anderen Parteien, aufdeckt, wenn er selber gerade einmal, anderweitig durch die Anstrengungen hoher Ämter, wie als Bundespräsident, verhindert, nicht in gleicher Weise der Sache der Kommunizerbarkeit von politischer Korruption dienen kann?
Doch heute, am 04. Jabuar 2012, um 20.15 Uhr schlägt Christian Wulff ein weiteres Mal immer schneller das Herz in persönlicher Angelegenheit hoch, um selbstlos seiner Sache, der öffentlichen Kommunizierbarkeit von politischer Korruption zu dienen, auch wenn ihm nach der Ewigkeit dieses 15 minütigen ARD/ZdF Interviews auf allen Kanälen sichtbar sein gefaßtes Herz mit bleierner Zunge als Kurzzeitwecker, aufgedreht aufgeregt, in die Hose fällt.
Was mut, dat mut""
Was mut, dat mut"
"Was mut, dat mut!"
Ach!,
das war ja ein politisch ganz anderer Kurzzeitwecker Ticker, eines anderen ehemaligen Ministerpräsidenten kurz vor seinem Rücktritt von Aussichten auf noch höhere Ämter.
Das war der schleswigholsteinische SPD- Ministerpräsident Björn Engholm im Jahre 1993 nach der Ministerpräsidenten Uwe Barschel Intrigen Affäre, nach meineidlichem Ehrenwort:
"ich gebe Ihnen, ich gebe der deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort. ich wiederhole mein Ehrenwiort......!"
aus dem deutsch- deutsch geteilten Herbst des Jahres 1987, um danach aschfahl das Gesicht, den leeren Blick seiner Augen unter Null des Meeresspiegels gedrückt, in seinen Händen zu versenken.
Wenn also die Herstellung eines Kunstwerkes, dessen kerniges Material aus politisch reiner Korruption rheinsten Wassers besteht, auf dem Welt- Kunstmarkt einen deratigen Markt- Wert entfaltet, dass beim Betrachten dieses fertiggestellt ausgestellten Kunstwerkes auf den Gesichtern aller Geschädigten ein amphatisch verständliches Lächeln, huschend, Raum greift, ohne dass es zur Erfüllung von wirklcihen Entschädigungsforderungen kommt, wer wollte da Korruption noch Korruption schelten und nicht, fortan ein klein wenig irregeworden vor sich hingrinsend, in Selbstgesprächen raunen:
"Potzblitz!Was für eine hohe handwerklich intellektuelle Kunst, diese Korruption!"?
Christianisiert ausgestrahlte Ausweitung der Kampfzone "Wulff"
Warum beendet Niemand diese Wüstenbildung der Kampfzone "Wulff"?
Warum sendet Bundespräsident Christian sich selber, ungehindert durch politische Freunde/innen, in das Medien- Interviewgeröll von ARD/ZdF, als ginge er in die politische "Wüste"?
Jeh mehr Wulff auf allen TV-, Radio- , Print- Kanälen, desto mehr Gefahrenlagen der Wüstenbildung werden gesellschaftspolitisch heraufbeschworen?
Soll im politischen Ring erst Blut fießen, bevor für Christian Wulff als Person das rettende Handtuch, statt Fangschuss, wg. technischem K.O., in den Ring geworfen wird?
Das ist doch nicht mehr christlich, wie Christian Wulff da weiter in offene Medien Messer gejagt wird, die er sich selber bestellt und dort zur besten Sendezeit, geschärft, hinterlegt hat
siehe:
www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/wulff-erklaerung
Kredit und Drohanrufe Wulff will sich im Fernsehen zu Vorwürfen äußern
Datum 04.01.2012 - 14:17 Uhr
Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
Der Bundespräsident will an die Öffentlichkeit gehen und zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung nehmen. Das Interview soll um 20.15 in der ARD und im ZDF gezeigt werden.
© Wolfgang Kumm/dpa
Bundespräsident Christian Wulff
"Die hohe Kunst der Korruption"
Verlag: Hoffmann & Campe, 255 Seiten, 1989
Autor: Horst- Eberhard Richter
Kultur : christianisiert ausgestrahlte Ausweitung der Kampfzone "Wulff"
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