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kahki- „DDR“ Der Deutschland Rappel
DDR, die neudeutsche Art des Rest- und Test- Nationalismus mit einer „Hallstein- „Wein- Dich- Aus“ und todschicken „Schick- Sie- Weg– , No Go Area- Doktrin“?
im blutenden Gewande eines Alleinvertretungsanspruchs für gründende, geborene, eingereiste ehemalige DDR- Bürger/innen mit sicher verwahrtem, jederzeit vorweisbarem, altblauem DDR Reisekader- Pass?
Gibt es einen Alleinvertretungsanspruch der DDR durch deren ehemalige Bürger/innen?,
oder ist die DDR eine real- existierende, wie real- untergegangene Kopfgeburt aller Deutschen, aller Europäer?
Jawohl!
So ein Deutschland Rappel "DDR"
ist weder von Plaste, Elaste noch von Pappe"
Ele mele biste!
Es rappelt rappend in der Deutschland Rappelkiste“
Hallo alle miteinander!
Ein „So als ob- DDR- Frage- und Antwort- Spiel“
Zur Einstimmung:
".Der Mauerfall“, der hierzulande am 09.November gefeiert wird, wird zu Unrecht gefeiert", meint Bloggerin anne klatsche
(".Der Mauerfall“, der hierzulande am 09.November gefeiert wird, wird zu Unrecht gefeiert", meint Bloggerin anne klatsche)
Stimmt!,
denn es war kein Mauerfall.
Es war ein Hosenfall Markung:
"Hose runter“
und entwaffnet durch Polizei!".
Der Mauerfall hat nur dabei nach dem Motto geholfen:
"Ergeben Sie sich!.
Hände hoch!
Sie sind von Freunden/innen umzingelt" .
Günter Schabowski hat seinen Genossen im Politbüro nach der inszeniert krenzwertigen Zettelwirtschaft in der anberaumten Pressekonferenz der DDR- Staatsführung ins Teflon- Telefon gebrüllt:
“Genosse/in habe keine Angst!, ergebe Dich. Alles wird gut. Habe Mut.
Es hat keinen Sinn mehr. Unser vierzigjähriges Lügengebäude bricht ZK- Weise leise wie ein Kartenhaus zusammen.
Unsere KoKo Freunde/innen von der Kapital Seite hauen uns hier jetzt mit dem Rollkommando "Helmut Kohl"
Maske
„Mehr Richling als Stichling“
khaki- grün getarnt als BRD- Polizei heraus.
Ruhe ist die Erste DDR- SED- Nomenklatur Pflicht im Wege ihrer Wende Rasur auf einen Masur Bart nach Art des Leibziger Allerlei urdeutschen Gerichts.
JP
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@ apatit
"....habe ich da was verpasst? " Gebt das Hanf frei " oder so." Gute Eingangspointe zum - So als ob-Frage und Antwort- Spiel. Sag mal: Hanf war der Stoof der Wehrmachts- Uniformen. Wenn den reichsdeutschen Soldaten der Deutschen Wehrmacht die Uniformen im Einsatz brenzlig gezündelt brannten, waren die sofort schmerzlindernd bekifft.. tschüss JP |
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Zur Einstimmung:
".Der Mauerfall“, der hierzulande am 09.November gefeiert wird, wird zu Unrecht gefeiert", meint Bloggerin anne klatsche Stimmt!, denn es war kein Mauerfall. Es war ein Hosenfall Marung: "Hose runter“ und entwaffnet durch Polizei!". Der Mauerfall hat nur dabei nach dem Motto geholfen: "Ergeben Sie sich!. Hände hoch! Sie sind von Freunden/innen umzingelt" . Günter Schabowski hat seinen Genossen im Politbüro nach der inszeniert krenzwertigen Zettelwirtschaft in der anberaumten Pressekonferenz der DDR- Staatsführung ins Teflon- Telefon gebrüllt: “Genosse/in habe keine Angst!, ergebe Dich. Alles wird gut. Habe Mut. Es hat keinen Sinn mehr. Unser vierzigjähriges Lügengebäude bricht ZK- Weise leise wie ein Kartenhaus zusammen. Unsere KoKo Freunde/innen von der Kapital Seite hauen uns hier jetzt mit Helmut Kohl Maske „Mehr Richling statt Stichling“ getarnt als BRD- Polizei heraus. Ruhe ist die Erste Pflicht der DDR- SED- Nomenklatur im Wege ihrer Wende Rasur auf einen Masur Bart nach Art des Leibziger Allerlei urdeutschen Gerichts. tschüss JP |
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zur Einstimmung:
".Der Mauerfall“, der hierzulande am 09.November gefeiert wird, wird zu Unrecht gefeiert", meint Bloggerin anne klatsche siehe : www.freitag.de/community/blogs/gill-bost/ostzonal-weinsztein-und-bitte-lasst-mir-meine-ossigeschicht! tschüss JP |
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schrieb am
09.10.2010 um 11:27
JP, alles wird was in der DDR schön war ( das Wort darf man ja auch nicht in diesen Zusammenhang benutzen, bei einigen Leuten ) ist in Frage gestellt. Um mit Herbert Wehner zu sprechen, " wird dies -geradezu jesuitisch - verhindert " und da bin ich nicht sofort, aber "schmerzlinderd bekifft"... wie Sie feststellten.
Tschüß apatit |
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apatit
Ich glaube das weiter bestehend immanente Interesse an der DDR begründet sich aus dem Phänomen, dass die DDR als ein Staatsgebilde sich von innen heraus geordnet, friedensstiftend in Europa aufgelöst, einem anderen Staatsgebilde beigetreten ist. So hat es das meines Wissens nach noch nie in der menschheitsgeschichte gegeben. Die schönheit dieses eeignisses ist so strahlend wie behrrschend, dass sich viele von dieser Schönheit geblendet, diese nicht erfassen wollen und deshalb in ein "Dieses war in der DDR nun wirklich aber nicht schön" verfallen!" Will sagen, die DDR ist erst durch ihre Auflösung zum nicht mehr wegzudenkenden gesellschaftlichen Subjekt der Menschheitsgeschichte geworden, was sie vorher so für viele nicht zu sein schien. Deshalb eignet sich die DDR n. m. E. auch in besonderer Weise, wie kein Gesellschaftsmodell sonst, sie auf ein Stockholm- Syndrom seiner Bürger/innen hin wertzuschätzend zu untersuchen, ".."schmerzlinderd bekifft"..." bezog sich auf Soldaten/innen in der Uniform der deutschen Wehrmacht. waren Sie Angehöriger der deutschen Wehrmacht. Dann haben Sie Recht: " und da bin ich nicht sofort, aber "schmerzlinderd bekifft" tschüss JP |
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Immer diese inner-teutschen Befindlichkeiten. Gucke ma nach Belgien zu den Valonen und Flamen. Nord-Süd in Berlusconistan... wenn's all diese Vielfalt der Meinungen nicht gäbe könnten die National Politiker auch nicht mehr so tun als seien sie die einzigen die im & über "ihr" Land entscheiden und weiter so tun als ob Brüssel gar nicht existiert.
JP, vor allem Du, als Hamburger, dem die Existenz von Bayern mittlerweile ungefähr bekannt ist zeigst dadurch doch nachhaltige Toleranz ;-) |
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Mensch sachima
so habe ich das ja noch gar nicht gesehen, wo die Hamburger/innen im grunde ihrer Elbe, Moldau doch mehr nach London, Rotterdam, Antwerpen, Prag, Shanghai orientiert sind als nun gerade nach Bayer, München, Ober- Unterammergau. tschüss Jochen |
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Tania schrieb am 12.10.2010 um 18:43
Joachim, vielleicht solltest du mal weniger "Granja" rauchen. was ist "Granja"? wenn ja, was ist die Alternative? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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