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Politik : Die zertifizierte Atom Müll Expertin Lieschen Müller weiß Rat:

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Die zertifizierte Atom Müll Expertin Lieschen Müller weiß Rat:

Die zertifizierte Atom Müll Expertin Lieschen Müller weiß Rat bei radioaktiv kontaminiertem Atom- Salat:

Heute kam eine zertifizierte Atom- Müll Expertin von professoralen Graden & Gnaden im Deutschlandfunk zu Wort und redete Tacheles.

Ich nenne diese professorale Atom- Müll Expertin der einfachhalber einmal Lieschen Müller, sie könnte auch Hänschen Müller gerufen werden.

Die zertifizierte Atom Müll Expertin Lieschen Müller hieß plötzlich unvermittelt Frau Grimm und sprach vollmundig ins Deutschlandfunk Mikrophon:

"Mit der radioaktivität des atomaren Mülls in den Strassen, an der Häuserwänden, auf den Zimmermöbeln, der Kleidung, ist es es gar nicht so schlimm, fragen sie da draussenn an der Volksempfängern von Japan über Asien, Australien, Europa bis Amerika Frau Grimm und deren Grimms Märchen Gatten als Reporter vor Ort:

"Die radioaktiven Substanzen in den Strassen, an der Häuserwänden, auf den Möbeln, an den Kleidungen können einfach einmal, zweimal mit suaberem Trinkwasser oder Selters abgewaschen werden.
Wie gesagt, das geht alles mehr oder weniger unproblematisch wunderbar, wenn es nicht zu schlimm ist, geht das.

Die radioaktiven Substanzen in den Gärten, auf den Äckern können einfach direkt umgegraben werden, weil die Pflanzen zum Glück kaum radioaktive Substanzen beim Wachsen aufnehmen.
Wie gesagt, wenn es nicht so schlimm! ist".

Zur Frage:
"Welche radioaktiven Substanzen drohen dem Grundwasser bei einem jährlichen Absinken der radioaktiven Substanzen von 3- 50 cm, gar einem Meter und mehr bei ständig saisonalem Umgraben?",
kam die Deutschlandfunkreporterin gar nicht mehr.

Viele Fragen offen, der atomare Vorhang längst nicht zu, wir schauen betroffen!

Hintergrund:

Durch das Ausstiegsszenario aus der Atomindustrie der rotgrünen Bundesregierung im Jahre 2001, vertraglich mit der Atomwirtschaft in Deutschland vereinbart, wurde eher medial nachrangig registriert, dass den AKW- Betreibern die Möglichkeit des Baus von Zwischenlagern neben ihren AKWs mit finanziellen Anreizen nahegelegt wurde.
Dass dadurch das Controlling von Differenzen in den Atom- Müll Bilanzen über die Zwischenlagerung des atomaren Mülls, von der staatlichen, mehr oder weniger, ganz in die Hände der privaten AKW- Betreiber, verlagert wurde, hat ganz neue Gefahrenlagen heraufbeschworen. die da sind, einmal die Gefahr von Terroranschlägen auf viele kleine Zwischenlager atomaren Mülls mit der Entfaltung der Wirkung „Schmutziger Bomben“ vor Ort, sowie die Verlockung der AKW- Betreiber über einen regen, verdeckten wie unkontrollierten Handel mit ihrem atomaren Müll, im In- und Ausland, ihr Endlagerungsproblem zu Lasten Dritter, zu Lasten anderer Regionen in unserer Einen Welt, voran in Krisengebieten, in
„Failed States“ ,
auf wilden, halblegalen, illegalen Müll- Deponien verbrecherisch entsorgt, auf Sicht scheinbar in den Bilanzen zu minimieren.
Gleichzeitig ist die Internationale Atomwirtschaft mit ihrem einstigen Flair der Globalsteuerung der Energiewirtschaft über nationale Grenzen, ja Blockgrenzen hinaus, bis heute nicht in der Lage, noch finanziell willens, den am 26. April 1986 havarierten Block III des AKWs Tschernobyl verantwortlich mit einem dauerhaft haltbaren Sarkophag zu versehen, die dortigen Schäden in der Umwelt, in den Organismen der Menschen, Tiere, Pflanzen auch nur hinreichend zu dokumentieren.
Die International hoch organisierte Atomwirtschaft hat sich, wie die UdSSR durch Auflösung im Jahre 1991, aus der Verantwortung für die Folgen des GAU des AKW von Tschernobyl am 26. April 1986 gestohlen und die Ukraine und deren Bevölkerung als NGO durch Organisationsverschulden alleine gelassen.

DIe Ukraine wird jährlich mit 5 % ihres BIP für die Folgen und Wirkungen des Super GAUs von Tschernobyl am 26. April 1986 staatsverschuldend belastet.

Von diesem globalen Versagen der Atomwirtschaft einmal abgesehen, passt die Atomtechnik der friedlichen Nutzung der Kernenergie nicht mehr in die intelligenten Systeme der heraufdämmernden erneuerbar dezentralen Energieanlagen und deren Vernetzung, weil AKWs außerstande sind, regelmäßig den Grundbedarf bedienend, der Grundlast folgend, herauf bzw., heruntergefahren zu werden, ohne eine vorzeitige Werkstoffermüdung hervorzurufen.

Mir drängt sich mehr und mehr, nicht nur nach den entsetzlichen GAU Ereignissen in Harrisburg 1979, Tschernobyl, 1986, Fukushima 2011 der Eindruck auf, die G- 8 Staaten schwätzen uns weltweit die friedliche Nutzung der Kernergie weiter als Exportschlager an den Hals, damit niemand merkt, dass es nicht einmal eine Lösung für ein Endlager des seit Jahrzehnten vorhandenen radioaktiv kontaminiert strahlenden Atom Müll aus militärischen Waffensystemen und Atomanlagen gibt.

JP

siehe:

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/atomkraft-war-und-ist-keine-brueckenindustrie--atomkraft-nein-danke!

03.09.2010 | 21:05
Atomkraft war und ist keine Brückenindustrie. Atomkraft Nein Danke!
außenpolitik zeitgeschichte akws merkel tschernobyl fukushima tsunami japan&atom gau

Atomkraft war und ist keine Brückenindustrie.

Atomkraft Nein Danke!

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.