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Frieden – Wie geht das?

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Kultur : Entert K. Th. zu Guttenberg die "Occupy Bewegung"?

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Plagiatbaron, Freiherr Karl Theodor zu Googleberg, mit Ladehemmung in seiner Contenance Kuppel schneidig ratlos?

Vonwegen Ladehemmung, vonwegen "vorläufig gescheitert!

Weiteres später.

Beharrt Karl Theodor zu Guttenberg als adelig bayrischer Sturkopf nachwievor auf seinen gefühlten Doktortitel als Standesbezeichnung nach mittelalterlich angestammten sog. Hofpfalzgrafenrecht, auch, wenn der ihm beim politischen Galopp als Googlebaron, vorerst gescheitert, abhanden kam?

Karl Theodor zu Guttenberg war, wir erinnern uns, von studierter Hütte aus juristisch versiert, streitbar, in der Nähe von Kundus als Bundesverteidigungsminister aus dem Schoße seiner geliebten Bundeswehr Kameraden/innen Truppe in afghanischem Kampfgebiet, Anfang 2011, nach Berlin zurückgekehrt.

Da haben sich womöglich aus Sicht viele zu früh gefreut, hat Karl Theodor zu Guttenberg womöglich beim Verfassen seiner Dissertation nur dem Volk aufs Internetianer Maul geschaut, steht uns schon Morgen ein Neues Urheberrecht ins Parlament?
Wer zuletzt unkt, hat am meisten davon, auch wenn er seine Unkerei nur abgekupfert hat.
.
Schnurren binnen 12 Monaten nach dem rechtwirksamen Gerichtsdeal (Karl Theodor zu Guttenberg zahlt ein Bussgeld in Höhe von 20.000.- € und gilt weiter als nicht vorbestraft)
alle Plagiatsvorwürfe gegen Bundesverteidigungsminister a. D. Karl Theodor zu Guttenberg im Zusammnehang mit seiner Dissertation aus dem Jahre 2006 an der Bayreuther Hochschule, wie ein zu heiß gebackenes, zu oft durch investigatives Öffnen der Ofentür gelüftetes Soufle in sich zusammen?

Lehrt uns Karl Theodor zu Guttenberg wie einst als Bundesverteidigungsminister nun als bajuwarischer Sturkopf von eigenen Gnaden juristisch mittelalterliche Mores, dass vielen von uns in den nächsten Wochen, Monaten, Jahren Hören und Sehen vor lautem wie stillem Schrecken vergeht, während die arabischen Despoten von ihren unterdrückten, gepeinigten Völkern in die Wüste ihres Rest Vermögens ohne Aussicht auf Schonvermögen gejagt werden?

Hat es Karl Theodor zu Guttenberg bereits bei der Verleihung der bürgerlichen Doktorwürden im Jahre 2007 durch die Bayreuther Hochschule als gewisse Zumutung empfunden, dass er über sein angeblich angestammtes sog. Hofpfalzgrafenrecht der Selbstverleihung von Doktorwürden an sich und Seinesgleichen als Standestitel aus parteipolitischen Rücksichten gegenüber der CDU/CSU und dem Wissenschaftsbetrieb in Deutschland leutselig lächelnd hinwegzusehen gebeten ward, als seien Doktortitel an Seinesgleiche bürgerlich verleihbar?

Sind seine Juristen/innen nicht lange dabei, den Begriff
"Volk"
anläßlich der Plagiats- , gar Betrugsvorwürfe gegen Karl Theodor zu Guttenberg als Bundesverteidigungsminister a. D., in Zeiten einer anschwellend dicht beblätterten, bebilderten, Schwarm- Intelligenz im Internet, neu zu definieren?

Warum?,
weil früher der Adel in Land, Philosophie, Juristerei, Theologie, Wirtschaft, Wissenschaften dem Volk gefahrlos ungestört in Audienzen direkt aufs Maul schauen konnte, um Dissertationen, Diplome, Graduierungen, Magister-, Master- und Bachelorarbeiten, Patentrechte ohne Quellenangaben, unter fundamentaler Missachtung namentlicher Autorenschaften, für sich vereinnahmend, zu erstellen.

Heute können dieselben nachgewachsenen Kreise, dem Volk gefahrlos nur indirekt über das Internet aufs Maul schauen, ohne gleich dicht bedruckte Blätter mit namentlicher Autorenschaft, samt sekundärer Quellenangaben, rechtswirksam direkt vors Maul am Plagiatspranger geklebt zu bekommen.

Dass das Volk heute nicht mehr nur in Schüttelreimen, in gebrochenen Worten, Jamben, Versen Fersen gebend, sondern schnörkellos ganze Dissertationen dicht beblättert spricht, kann keinem Doktoranden wie Karl Theodor zu Guttenberg, in Zeiten vernetzt anschwellender Schwarm- Intelligenz zum Nachteil ausgelegt, als böse Absicht vorgehalten werden.

Deshalb sei der Plagiatvorwurf gegen Bundesverteidigungsminister a. D:, Dr. a. D. Karl Theodor zu Guttenberg in der Angelegenheit seiner Dissertation aus dem Jahre 2006 an der Hochschule zu Bayreuth besonders für die neue Deutung des Begriffs
"Volk"
der Internetianer/innen wegweisend wichtig, wichtig, auf alle Fälle mit dem Blick auf bestehende und kommende Fälle unzer Berücksichtigung eines neuen Urheberrechtes null & nichtig.

Gleichzeitig frohlocken Karl Theodor zu Guttenberg nahe juristische Kreise, weil Karl Theodor zu Guttenberg, daselbst anwesend, aus der Geschichte seiner Raubritter Ahnen, seines angestammten Familiengeschlechts, Familiensitzes über und in dem Dorfe Guttenberg in Bayern unerwartet juristischer Beistand von, mittelalterlich ungebrochen, nachwievor gültigem Rechtsverständnis in Deutschland, in Gestalt und Form des verliehenen sog. Hofpfalzgrafenrecht ohnehin immerhin immerher rettend naht.

Das Haus derer zu Guttenberg, so heißt es raunend, habe entsprechend seinem hohen Adelstande, neben Kaiser und Papst, gemäß amtlich erworbenen sog. Hofpfalzgrafenrecht, die göttliche Gnade, an sich selber und Dritte den Titel Doctores (Dr., mittelalterlich D.) zu vergeben.

Die so Promovierten nannte man Doktores bullati (von bulla, Urkunde) im Gegensatz zu den auf Grund der vorgeschriebenen Studien und Prüfungen rite promoti.

Böse Geister haben bereits damals, wenn auch angeblich bis heute folgenlos, im Mittelalter dieses sog. Hofpfalzgrafenrecht, anfechtend, als Unsitte empfunden, weil die den Doktortiteln dieser Art, innewohnend, verliehenen, den Adelsrechten sich nähernden Privilegien (gesellschaftliche Ehrenrechte, bevorzugter Gerichtsstand usw.) den ursprünglich nur zum Zweck des Lehramts geschaffenen Titel in eine Art Standesbezeichnung verwandelt hätten.

Ist Bundesverteidigungsminister a. D. Karl Theodor zu Guttenberg gar ein derartig adelig bayrischer Sturkopf, dass er, wie einst ein gewisser Michael Kohlhaas in Heinrich von Kleist gleichnamigen Novelle nach seinem mittelterlichen verliehenen Hofpfalzgrafenrecht grabend strebend, auch noch das ganz juristisch heillose Dilemma weiter wirkender Rechtsansprüche des deutschen Adels, des Klerus, der Kirchen hinsichtlich jahrhundertlang währender Privilegien, Dotationen, staatlicher Bezuschussung aus Altverträgen, das Ausbleiben jeder Bodenreform, ultrabrutal zu dem Zwecke zu Lsten des eigenen Standes offenlegt, um die Durchsetzung seines angeblich angestammten Hofpfalzgrafenrechtes auf seinen ihm nur vorübergehend entzogenen Doktortitel heilend zu verfolgen?

Weiterführende Fragen:

"Sind unsere heutigen Medizinischen Doctores überhaupt noch im Stande von Lehreren/innen der Gesundheit, der Lebensführung, des Wirtschaftens, maßen diese sich den Titel
"Doktor" Dr. med.
zweckentfremdend zu ihren Gunsten, zu Lasten anderer, sonders ihrer Patienten/innen an, die nicht ihre Patienten/innen, sondern ihre Schüler/innen, Studenten/innen sein sollten?"

"Sind wissenschaftshistorisch betrachtet, nicht Dissertationen, Diplome, Graduierungen, Magister-, Master- und Bachelorarbeiten, Patentrechte eine sachdienlich erhellende Art von Selbstanzeigen, Angehöriger eines Wissens- Raubrittertumwesens gewesen zu sein und zu sein, aus dem sich heute über einen Entschädigungsfond, bei politisch gutem Willen, mit leichter Hand ein gesellschaftlich auskömmlich finanziertes Grundeinkommen für alle Bürger/innen, von der Wiege bis zur Bahre, rechtswirksam begründen läßt?"

Oder geht es in der Causa Karl Theodor zu Guttenberg um etwas ganz anderes, etwas viel Weitergehendes?

Setzt sich Karl Theodor zu Guttenberg womöglich schon Morgen, die zwölfendige Peitsche im Tornister, an die Spitze einer
"Occupy Bewegung",
die sich zum Ziel setzt, das Spinnweben Unwesen der Kader Netzwerke von etablierter Partei- , Gewerkschafts-, Verbands- Politik, Klerus und Wissenschaftsbetrieb in Deuschland, die sich gegenseitig karrierefördernd planmäßig steile Titel, Ehrungen aller Art, darunter die der Doctores zuschanzen, zu entern aus den Tempeln, heiligen Hallen des Öffentlichen Raums mit medialen Peitschenhieben zum Deubel zu jagen?

Plagiatbaron, Freiherr Karl Theodor zu Googleberg, mit Ladehemmung in seiner Contenance Kuppel schneidig ratlos?

Vonwegen Ladehemmung, vonwegen "vorläufig gescheitert!"!

Karl Theodor zu Guttenberg strebt nicht nach akademischen Würden an sich, sondern erstrebt die Rückkehr seiner Ehre als Copyshoptänzer durch ein Neues Urheberrecht.
Die richtige
"Occupy Bewegung"
käme ihm da politisch wie gerufen, wie er der
"Occupy Bewegung"
wie gerufen käme, wenn er nicht schon mit seinem Herzensanliegend dauerlauernd da wäre?

Wer war noch Giovanni di Lorenzo?
Ach ja die Zeit Chefredakteur Edelfeder zu Diensten medienpolitisch Heiliger Kühe, wie
"Smokie" Helmut Schmidt,

Nun hat sich Giovanni di Lorenzo, rein beruflich, in den hurtig eilenden Baron Karl Theodor zu Guttenberg journalistisch aufwendig verguckt?, um an dessen Statt, ein Buch in dessen Namen aus Interviews im Oktober 2011 in London, zu verfassen, das unter dem Titel
"vorläufig gescheitert"
beim Herder Verlag nun die Bestsellercharts im Weihnachtsgeschäft 2011 erobert, weil Karl Theodor zu Guttenberg ein begnadet adelig sympathisch fauler Sack ist?

Die Bürgerliche Mitte hatte, neben Hans Olaf Henkel, Thilo Sarrazin, Wolfgang Clement, Friedich Merz, mit Giovanni di Lorenzo keine Chance, Karl Theodor zu Guttenberg wirklich für sich zu gewinnen, und hat diese Chance nicht einmal aufrichtig in der Wahrnehmung des Themas
"Spinnweben Netzwerk Politik und Wissenschaftsbetrieb im Partei- ; Medien- , UNI Exellenzunwesen Deutschland"
genutzt, das dem eilig hurtigen Baron doch erklärtermaßen "wallraffend" so ein Herzensanliegen ist.

Nun hat die globale
"Occupy Bewegung"
eine wirklich historische Chance, Karl Theodor zu Guttenberg für sich zu gewinnen und muss diese Chance nicht einmal nutzen, weil Karl Theodor zu Guttenberg mondwandlerisch sicher in seinem Herzensanliegen zu dieser stößt.

JP

siehe:

de.wikipedia.org/wiki/Doktor

www.sprache-werner.info/Geschichte-Brockhaus-1908.1904.html

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.