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Vom Wesen der Verfassungsschutzämter "HÖLLE! HÖLLE!":
"Wird dort in den Verfassungsschutzämtern in Bund und Ländern, jeder wirklichen wie erfundenen Gefahrenlage ein gewisser Volksstamm, an V- Leuten, IMs rekrutiert, geordert, zugeordnet?"
Aus der Tiefe Bohnerwachs gewichster langer Lenoleum Flure, Gänge in den Verfassungsschützämtern, den staatlichen, wie privaten Geheim- , Nachrichten- , Sicherheitsdiensten im Bunde wie im Lande, kriechen, Nässe fröstelnd, klamm, wie einst die Ameise, die ihre Reise, von Hamburg nach Haiti, bereits auf der Elbe in Höhe von Blankenese, wg. einiger Unpässlickeiten an ihren Füssen abbrach, Ideen von
"Gefahrenlagen"
für Volk, Staat und Vaterland über alle Dienstränge, von Etage zu Etage, bis zum höchsten Stock präsidialer Leitungskader empor.
Um ihre erfundenen Ideen von vermeintlichen und wirklichen Gefahrenlagen für Volk, Staat und Vaterland samt einem beliebig global operierend deutschen, europäischen Unternehmen XU, unterfüttert belegten Nachdruck zu verleihen, haben sich die Ideenspender unter den Profiler Kadern sogleich, unbürokratisch kreativ, bereit gefunden, das dazugehörig auserwählte Volk in Persona von V- Leuten, IMs als rekrutierte Beweise nach unfehlbarer Aktenlage mitzuliefern.
Erfindet so ein Profiler Kader z. B. eine
"Gefahrenlage"
als Ader einer drohenden Invasion durch das im Untergrund wühlende Volk der Maulwürfe/innen, so gewinnt diese Gefahrenlage als Idee unabdinglich unverzüglich harte Konturen, indem das Volk der Maulwürfe flächendeckend observiert wird, um sich einen bestimmten Maulwurf/in, der Art des Maulwurfdaseins erdrückend überführt, als V- Mann, V- Frau, IM rekrutiert, herauszufischen, um diese, in Crash Kursen gecoacht, bei freier Logis, Kost, samt staatlichem Leistungsbezug, zu belastbaren Maulwurf Extremisten, im In- und Aulsand, auszubilden..
Mit Bertholt Brecht kann hier erweiternd resümiert werden:
"Die Regierung löst das Volk auf und wählt sich ein Neues"
"Profiler Kader der Regierung in Bund und Land, an der Wasserscheide Waterkant, treiben das Volk, flächendeckend observiert, ideenspendend zu Banden und Schanden, um sich, für alle Eventualitäten von kommenden, bestehenden, wie erfundenen "Gefahrenlagen" einen gewissen Versuchs- Volksstamm an V- Leuten/innen, IMs, rekrutierend, zuzulegen.
Wenn dann, wie dieser Tage geschehen, ein Innenminister Niedersachsens, Herr Schünemann, an die gereichten Mikrophone auf einer anberaumten Pressekonferenz in Hannover herantritt, um das Versagen, Fehleinschätzungen seiner Vorgänger im Amt öffentlich zu bekennen, löst das nicht nur bei Kennern der Szene Lügen- Warn- Alarm aus.
Wenn es dann da in solchen "ministrabel" blamablen Erklärungen heißt:
"Mea Culpa!"
Ich übernehme die volle Verantwortung für das Versagen meiner Amtsvorgänger!
Wir haben die jetzt als gefährlichen Rechtsextremisten in Niedersachen in Gewahrsam genommene Person bereits im Jahre 1998 als solche identifiziert und entsprechend observiert, dann aber,
"Oh, welches unverzeihliche Missgeschick",
deren Spur leider für 13 Jahre verloren."
Denn in Wahrheit wurde diese als Rechtsextremist identifizierte Person im Jahre 1998 nicht durch den Landesverfassungsschutz Niedersachsens observiert, um diese Person rechtsextremistischer Straftaten zu überführen, sondern sich zu vergewissern, ob diese Person als Rechtsextremist hält, was sich die
"Gefahrenlagen Idee"
von irgendwelchen Profilern in den Ämtern, Ministeriein von diesen verspricht, gar als belastbarer V- Mann tauglich ist, dem, so oder so, zu noch belastbarem Ansehen in der
"Gefahrenlagen"
Szene Rechtsextremismus, von Amtswegen, verholfen werden sollte?
Zur Erinnerung:
"Bis heute sind weder Verfassungsschutzämter, Nachrichten- und Geheimdienste in Bund und Land, aus welchen hellen wie dunklen Gründen auch immer, anders als Bürger/innen mit und ohne Uniform, in Kenntnis von Strafvergehen, gesetzlich darauf vergattert, Straf- Anzeige zu erstatten."
Schlussfrage:
"Wird dort in den Verfassungsschutzämtern in Bund und Ländern, jeder wirklichen wie erfundenen Gefahrenlage ein gewissen Volksstamm, an V- Leuten, IMs rekrutiert, geordert, zugeordnet?"
Ihrem vorhöllischen Wesen nach, verstehen sich Verfassungschutzämter mit ihren Kadern an hochstehenden Profilern/innen, Gedankenträgern/innen als gesellschaftspolitische Impfstationen, die unsere Gesellschaften in Bund und Land mit bestimmten Gefahrenlagen zu impfen suchen, um diese vor diesen wirklichen wie erfundenen Gefahrenlagen als Endemie, Epedemie, Pandemie zu schützen?
Worin besteht nun der schrill ins Augen rückende Anfangsverdacht der schuldhaften Verstrickung, gar aktiven Mittäterschaft autonom operierender Gruppen, Abteilungen der Verfassungschutzämter in Bund und Ländern?
Dieser Anfangsverdacht gründet in dem verräterischen Organigramm (Organisationsplan, Organisationsschaubild, Stellenplan), dem Organisationsmodell, das im Fall des Rechtsextremismus Lücken so groß wie Scheunentore auf sich beruhen läßt, die im Fall des Kampfes gegen den Internationalen Terrorismus längst, hermetisch vernetzt, geschlossen sind, egal, ob der Rechtsextremismus national oder international, wie Fall des mutmaßlich rechtsextremistischen Massenmörders Breivig in Oslo unterwegs Verbrechen begeht.
JP
siehe:
www.freitag.de/community/blogs/rick/es-waren-einmal-in-eisenach
16.11.2011 | 15:05
Es waren einmal in Eisenach
märchenstunde polizei eisenach
www.freitag.de/community/blogs/monsieur-rainer/die-gruendervaeter-der-bundesdeutsche-sicherheitsorgane
15.11.2011 | 18:54
Die Gründerväter der bundesdeutsche Sicherheitsorgane
bnd mad verfassungsschutz staatsschutz polizei justiz politik seilschaften
Die Gründerväter der bundesdeutschen Sicherheitsapparates
de.wikipedia.org/wiki/Nachrichtendienst
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siehe:
www.freitag.de/community/blogs/lokalfilmer/brauner-terror-kleine-adolfs-u-der-vs-ein-abgrund-von-landesverrat? 17.11.2011 | 12:31 Brauner Terror, kleine Adolfs u. der VS: Ein Abgrund von Landesverrat? terror mord kriminalität nazis rechtsextremismus kassel zwickau erfurt jena verfassungsschutz Geboren und ermordet in Kassel: Halit Yozgat, 21 |
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ergänzt:
"Wird dort in den Verfassungsschutzämtern in Bund und Ländern, jeder wirklichen wie erfundenen Gefahrenlage ein gewissen Volksstamm, an V- Leuten, IMs rekrutiert, geordert, zugeordnet?" Ihrem vorhöllischen Wesen nach, verstehen sich Verfassungschutzämter mit ihren Kadern an hochstehenden Profilern/innen, Gedankenträgern/innen als gesellschaftspolitische Impfstationen, die unsere Gesellschaften in Bund und Land mit bestimmten Gefahrenlagen zu impfen suchen, um diese vor diesen wirklichen wie erfundenen Gefahrenlagen als Endemie, Epedemie, Pandemie zu schützen? Worin besteht nun der ins Augen rückende Anfangsverdacht der schuldhaften Verstrickung, gar aktiven Mittäterschaft autonom operierender Gruppen, Abteilungen der Verfassungschutzämter in Bund und Ländern? Dieser Anfangsverdacht gründet in dem Organigramm, dem Organisationsmodell, das im Fall des Rechtsextremismus Lücken so groß wie Scheunentore auf sich beruhen ließ, die im Fall des Kampfes gegen den Internationalen Terrorismus längst, hermetisch vernetzt, geschlossen sind, egal, ob der Rechtsextremismus national oder international, wie Fall des mutmaßlich rechtsextremistischen Massenmörders Breivig in Oslo unterwegs Verbrechen begeht. |
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schrieb am
21.11.2011 um 09:29
Es soll ja nach Thüringer Informationen ca. 20! Unterstützer gegeben haben. Beim besten willen will ich da nicht glauben, dass da nichts durchsickert bei den vielen V – Leuten. (Weil Du das mit den IM `s angesprochen hast – ich nehme an, bei den Genossen von “Horch und Guck“ wäre das nicht passiert. Da hätte die Zentralisierung verhindert.) Eine Verbrecherbande mordet über 10 Jahre in Deutschland und nicht die geringste Ahnung? Für mich ist das schon eine Staatskrise die mit einer falschen Sicherheitsdoktrin begonnen hat. In dieser Republik hat der Feind links zu stehen.
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@apatit
"Beim besten willen will ich da nicht glauben, dass da nichts durchsickert bei den vielen V – Leuten" Es klingt bei 182 Opfern rechtsextremistischer Gewalt mehr nach Verdeckung denn Aufdeckung geplanter und vollstreckter Verbrechen durch V- Leute |
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@apatit
"(Weil Du das mit den IM `s angesprochen hast – ich nehme an, bei den Genossen von “Horch und Guck“ wäre das nicht passiert. Da hätte die Zentralisierung verhindert.) " Unklar bleibt die aktive Verstrickung der SATASI in Anschläge der RAF,der Bewegung 2. Juni als Teil der illegalen KPD in Westdeutschland? Es geht ja bei den Opfern rechtsextremistischer Gewalt weniger um Schlamperei denn um direkte Verstrickung von Teilen der Verfassungsschutzämter!, oder? |
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siehe:
maybritillner.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,8384546,00.html Braune Armee Fraktion Wie groß ist unser Versagen? Ein brauner Terror-Feldzug erschüttert Deutschland, posthum. Ein Professorensohn und ein Hilfsarbeiter, offenbar begleitet von einer Gärtnerin, zogen aus und töteten zehn Menschen: Kleinunternehmer, die ausländisch aussahen, und eine Polizistin, die sie vielleicht kannten. Dazu kamen 14 Banküberfälle und mindestens ein Bombenanschlag. Versenden 24.11.2011 Hans-Peter Friedrich. Zu Gast: Hans-Peter Friedrich Schwerste Straftaten, deren politische Motivation aber mehr als zehn Jahre lang unaufgedeckt blieb. Trotz enger Zusammenarbeit mit den Verfassungsschutzbehörden tappte die Sonderkommission "Bosporus" bei der Aufklärung der Mordserie im Dunkeln. Konnte man die wahren Zusammenhänge nicht sehen - oder wollte man nicht?Immer mehr Menschen fragen sich, was mit einem Verfassungsschutz los ist, der mit Akribie und Eifer observiert, aber gewalttätige Neonazis offenbar in Ruhe lässt oder als V-Leute beschäftigt. Wer hat da so gigantisch versagt: Polizei und Sicherheitskräfte - die Politik - oder wir alle? Sigmar Gabriel. Quelle: ZDF ZDF Zu Gast: Sigmar Gabriel Wie gewaltbereit sind Neonazis? Als Reaktion auf die neonazistische Mordserie haben alle Bundestagsparteien einen gemeinsamen Kampf gegen Rechtsextreme angekündigt. Für die Opfer der rechtsterroristischen Vereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" soll es eine Gedenkveranstaltung geben, die gemeinsam vom Bundespräsidenten, der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag ausgerichtet wird. Der Deutsche Bundestag hat in einer Erklärung aller Fraktionen versprochen: "Wir stehen für ein Deutschland, in dem alle ohne Angst verschieden sein können und sich sicher fühlen - ein Land, in dem Freiheit und Respekt, Vielfalt und Weltoffenheit herrschen". Anetta Kahane. Quelle: amadeu-antonio-stiftung.de amadeu-antonio-stiftung.de Zu Gast: Anetta Kahane Eine späte Reaktion auf eine erschreckende Einsicht: Rechtsextreme Gewalt ist in Deutschland keine Ausnahmeerscheinung, sondern Alltag - und zwar seit langem. Nun wird über einen neuen Anlauf zum NPD-Verbot diskutiert. Vor Jahren war ein solcher Versuch schon einmal zur peinlichen Niederlage geworden, - wegen zu vieler V-Leute in den Führungsstrukturen der Partei. Die radikalen Gegner des Staates haben sich in der Zwischenzeit breit gemacht, vor allem in ostdeutschen Regionen. Dort schikanieren ihre Schläger ganze Gemeinden und Landstriche. Gleichzeitig geben sie die sozialen, bürgernahen "Kümmerer". Die Berliner Amadeu Antonio-Stiftung verweist darauf, dass die Opfer des Zwickauer Trios in der rechtsextremen Szene mittlerweile "auf geschmackloseste Weise verhöhnt und die Täter in den sozialen Netzwerken gefeiert" würden. Rainer Wendt. Quelle: ZDF ZDF Zu Gast: Rainer Wendt Wie groß ist das Versagen? Wie viele gewaltbereite Neonazis gibt es in Deutschland? Wie gefährlich sind sie? Was bringt ein NPD-Verbot? Wie gut kann man sich auf den Verfassungsschutz verlassen? Wir groß ist das politische und gesamtgesellschaftliche Versagen? Darüber diskutiert Maybrit Illner mit ihren Gästen. Infobox Die Gäste: Hans-Peter Friedrich (CSU), Bundesinnenminister Sigmar Gabriel (SPD), Parteivorsitzender Hülya Özdag, betreibt seit vielen Jahren eine Konditorei in der Kölner Keupstrasse. Bei einem Nagelbomben-Anschlag der Zwickauer Terrorzelle waren 2004 dort 22 Menschen verletzt worden. Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Uwe Luthardt, NPD-Aussteiger, ehemaliges Vorstandsmitglied im NPD-Kreisverband Jena |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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