Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

06.01.2012 | 04:00

Glauben lehrt nicht, Glauben leert

Von der Glaubenslehre zur Glaubensleere und trotzdenm Mensch.

Dem Wesen nach, beansprucht wirklicher Gauben auf Erden niemals,

Glauben zu lehren,

sondern den Mut,

Glauben zu leeren, der zu leeren ist,

die Gelassenheit, Glauben hinzunehmen, den man nicht ändern kann,

die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden

und trotzdem Mensch,Tier, Pflanze, Elemente auf Erden, im Kosmos achtsam gelten zu lassen.

JP

 
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Kommentare
Ehemaliger Nutzer schrieb am 06.01.2012 um 04:46
Whoar, wadden Werch.

Spontan würde ich sagen: Zu glauben, Glaube objektivieren zu können, ist ein Irrglaube, der entleert werden müsste. (Herr Katzer, frei nach JP)
Ehemaliger Nutzer schrieb am 06.01.2012 um 04:56
Muss der Satz "Ja, ich glaub es hackt! auch entleert werden oder kann der bleiben? Weil: ich liebe ihn!
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 13:53
@Herr Katzer

Hm?

Nur das Hack als solches müßte im WEge eines Müll Trennungsverfahren über die Bio- Müll Tonne entsorgt werden
Ehemaliger Nutzer schrieb am 06.01.2012 um 05:16
Aber mal ganz im Ernst. Ich glaube, dass Glaube nicht schlechter sein muss, als areligiöse Einwirkversuche auf das Freud'sche Über-Ich. Ich sag immer: Der Mensch ist schlecht! Glaube hin, Glaube her. Daraus erwächst immerhin die optimistische Einschätzung, dass es schlimmer nicht werden kann.
Überhaupt wird religiösen Menschen viel zu oft unterstellt, sie fühlten sich als was Besseres. Das ist Quatsch. Was Besseres müsste nicht glauben, sondern wüsste.
So ziemlich alles in dieser Welt ist pervertierbar. Glaube stellt keine Ausnahme dar. Es gibt Gläubige und es gibt religiöse Fanatiker, so wie es Liebende und Vergewaltiger gibt. Man kann alles übertreiben.
Von mir aus kann aller Glaube entleert werden, aber dass die Welt dadurch eine bessere wird - das glaube ich beim besten Willen nicht :o)
Wolfram Heinrich schrieb am 06.01.2012 um 05:30
@Herr Katzer
Ich sag immer: Der Mensch ist schlecht!

"Es gibt keine schlechten Menschen", sagte der Bär, "wenn sie nur richtig zubereitet sind."

Ciao
Wolfram
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 16:10
@Wolfram Heinrich

""Es gibt keine schlechten Menschen", sagte der Bär, "wenn sie nur richtig zubereitet sind."

Das bringt mich zu der Frage, lieber Wolfram:
"Stell Dir vor, du bist auf hoher See, zwei Koffer in der Hand, Deine Strim blutet. Da kommt ein hungriger Hai angesaust. Was möchtest Du jetzt von dem Hai hören:
"Ach wie lecker!" oder
"Der ist ja ungenießbar. der ist doch für Haie ein unzumutbarer Fraß!"?
Wolfram Heinrich schrieb am 06.01.2012 um 21:40
@Joachim Petrick
Das bringt mich zu der Frage, lieber Wolfram:
"Stell Dir vor, du bist auf hoher See, zwei Koffer in der Hand, Deine Strim blutet. Da kommt ein hungriger Hai angesaust. Was möchtest Du jetzt von dem Hai hören:


Es ist völlig belanglos, was ich mir wünsche. Wichtig ist, was sich der Feinschmecker Hai (oder im anderen Fall: Bär) dazu denkt.

Ciao
Wolfram
Ehemaliger Nutzer schrieb am 07.01.2012 um 00:49
Schnell schlecht im Sinne von unverwertbar wird im lekker Miniaturlohnwunderland no|body.
Joachim Petrick schrieb am 07.01.2012 um 11:37
@Wolfram Heinrich

Ich glaube, Du unterschätzt die Bedeutung Deiner Wünsche in ihrer Wirkung auf den Geschmack dessen, was Du dem Hai als Happen bietest.

Glückliches Fleisch scmeckt bekanntlich besser denn verdrießliches!, oder?
Ehemaliger Nutzer schrieb am 07.01.2012 um 16:18
@JP Richtig. Viel zu richtig.
Die Suche nach Glück und das Glück Anderer. Argh. Co-abhängiges Gedankenleergut hier. Ab in den Automaten damit! Vom Pfandgeld kaufe ich uns was Schönes zum in die Sonne (hust) setzen und genießen. Der Hai muss warten.
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 17:14
@Herr Katzer

wieso viel zu richtig?
GEBE schrieb am 06.01.2012 um 07:01
Werter Herr Petrick,

weder lehrt Glaube, noch leert er!
Das ist ein inhaltlischer Unsiin - anscheinend aus äußerlischem Spaß am Wortspiel erpurzelt. Sie sind schon ein bemerkenswerter Überschriftenerfinder. Eine contradictio in adiecto jagt die nächste.
Statt Glaube erst einmal zu definieren, pfählen sie den Begriff hin und so bleibt alles vollkommen nebulös, was sie darauf aufsatteln.

Ich will einmal in kurzen Gedanken versuchen ein wenig Licht da herein bringen:

- Glaube, ob religiös intendiert, ob als Aberglaube oder in Form einer Hypothese, ist zunächst ein Führwahrhalten, also eine einem sympathisch getroffene Annahme – also letztlich ein seelisch vollzogener Sympathieakt einer individuellen Verhältnisstellung zu einer Angelegenheit.
- Ob nun Viele eine gleiche oder ähnliche Verhältnisstellung einnehmen, ist eine statistische Größe, keine aber die einen für wahr genommenen/gehaltenen Inhalt beweist.
- Jedes Führwahrhalten setzt sich aus Vorstellungen über die Angelegenheit zusammen.
- Und alle Vorstellungen sind individualisierte Begriffe. Sie sind in dem Maße individualisiert, als dies die individuelle Organisation eines jeweiligen Menschen bedingt.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:24
@GEBE

"weder lehrt Glaube, noch leert er!"

Wenn dem so ist, warum sagen denn viele Menschen gebetmühlenartig"Mein Glaube lehrt mich!"?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:45
@GEBE

Ist Glauben nicht eher eine Frage des Leuchtens oder Erlöschens, die beide nicht gelehrt, sondern nur als Energie Leere wie Fülle erfüllt werden können?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:46
@GEBE

"Statt Glaube erst einmal zu definieren, pfählen sie den Begriff hin und so bleibt alles vollkommen nebulös, was sie darauf aufsatteln."

Es bleibt alles in Ihrem "Benehmen".

Sind Sie jetzt in eine Falle getappt, oder wollen Sie mich in einen Falle locken?

Wer Glauben definiert, setzt nicht nur eine Benchmarke für Glauben, sondern lehrt Glauben per definitionem.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:46
@GEBE

"- Glaube, ob religiös intendiert, ob als Aberglaube oder in Form einer Hypothese, ist zunächst ein Führwahrhalten, also eine einem sympathisch getroffene Annahme – also letztlich ein seelisch vollzogener Sympathieakt einer individuellen Verhältnisstellung zu einer Angelegenheit."

Geht es im und beim Glauben nicht mehr um das Einverleiben von Phänomenen, das erleuchtende "Eins Sein" mit Phänomenen, denn das Fürwahrhalten?
Ist das Fürwahrhalten nicht schon eine Verteidiungshaltung vor einer realen bzw. gefürchteten Inquisition?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 16:04
@GEBE

"- Glaube, ob religiös intendiert, ob als Aberglaube oder in Form einer Hypothese, ist zunächst ein Führwahrhalten, also eine einem sympathisch getroffene Annahme – also letztlich ein seelisch vollzogener Sympathieakt einer individuellen Verhältnisstellung zu einer Angelegenheit."

Ist das nicht eine euphemistische (beschönigende) Annahme?

Gilt diese Annahme auch für Menschen, die von der engen Fülle ihres fundamentalen Glaubens besessen, in motorisch verbal gestikulierende Veitstänze geraten?
GEBE schrieb am 07.01.2012 um 07:50
Herr Petrick,
ich gewinne den Eindruck, Sie trollen in Ihrem eigenen Blog rum.
GEBE schrieb am 07.01.2012 um 07:58
Ijr ganz offensichtliches Problem, Herr Petrick, ist hier, daß Sie mit den Begrifflichkeiten lediglich ideologischn nicht aber erkenntnistheoretisch umgehen können - oder es nicht wollen.
Joachim Petrick schrieb am 07.01.2012 um 11:42
@GEBE

"ich gewinne den Eindruck, Sie trollen in Ihrem eigenen Blog rum."

Wie kommen Sie darauf?

In Glaubensfragen allein von Sympathie zu schreiben, ist meine ich, nur die eine Seite derselben Medaille!, oder?
Joachim Petrick schrieb am 07.01.2012 um 11:45
@GEBE

"Ijr ganz offensichtliches Problem, Herr Petrick, ist hier, daß Sie mit den Begrifflichkeiten lediglich ideologischn nicht aber erkenntnistheoretisch umgehen können - oder es nicht wollen."

Was ist ideologisch an meiner Frage?

Mein Zugang zu Glauben ist mehr phänomenologischer Natur und durchaus ernst gemeint
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 12:09
Wissen Sie, Herr Publizist Petrick,

ideologisch ist es dann und insoweit, als Sie hergehen und Glauben reflexartig in den Zusammenhang von Religiosität stellen.

Unideologisch wäre es, sich nicht solchen Projektionen hingeben würden, sondern das Wesen des Glaubens zum Inhalt Ihrer Gedanken machen würden um eben dieses zu erforschen.

Was Sie aber tun, ist vergleichbar mit jemandem, der z.B. über Hunger vorgibt nachzudenken, in Wirklichkeit sich aber nur über seine Gelüste bezüglich Currywürsten ausläßt, weil Hunger für ihn mit eben diesen in Affirmation steht.
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 15:41
@GEBE

"Was Sie aber tun, ist vergleichbar mit jemandem, der z.B. über Hunger vorgibt nachzudenken, in Wirklichkeit sich aber nur über seine Gelüste bezüglich Currywürsten ausläßt, weil Hunger für ihn mit eben diesen in Affirmation steht."

Diese gelungene Pointe sei Ihnen herzlich gegönnt. Bedaurlich ist nur, dass Sie mit dieser nicht die Ernsthaftigkeit meines Anleigens fordern, gescweige denn fördern, sondern verballhornend schulmeisterlich abkanzeln wollen.
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 15:44
@GEBE

"ideologisch ist es dann und insoweit, als Sie hergehen und Glauben reflexartig in den Zusammenhang von Religiosität stellen."

Zuerst einmal versethe ich den Satz nicht?, wenn ja, was ist ideologisch an meinem Anliegen, wie sollte das gehen, Glauben von Religiosität zu trennen?
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 15:59
@GEBE

"Unideologisch wäre es, sich nicht solchen Projektionen hingeben würden, sondern das Wesen des Glaubens zum Inhalt Ihrer Gedanken machen würden um eben dieses zu erforschen."

Genau dabei bin ich hier doch in diesem Blog unterwegs und lade Sie herzlich ein, in diesem Sinne mit auf Reisen zu gehen.. Nur was soll der geharnischte Begriff "unideologisch" hier in diesem Zusammenhang?
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 16:17
@ Joachim Petrick

ad.: Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 15:41
und
ad.: Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 15:44

Herr Petrick,

ganz im Ernst: das, was Sie für eine Pointe halten, ist ein zielgerichtetes Beispiel gewesen.
Das, was sie „verballhornend schulmeisterlich“ nennen, ist eine aufrichtige Hilfestellung gewesen, nämlich über einen Vergleich ein Prinzip zu erkennen um dann den Übertrag leisten zu können.
Daß Sie nun beides nicht verstehen konnten, zeigt mir auch Ihre neuerliche Frage: „ … wie sollte das gehen, Glauben von Religiosität zu trennen?“

Ich dachte, Sie hätten in diesem Zusammenhang gelesen, was ich eingangs oben schon geschrieben hatte, womit nämlich „Glauben“ nicht nur in den einseitigen Bezug zur Religion gestellt zu betrachten ist. Ich schrieb u. a. von dem Führwahrhalten als seinem Wesen in den verschiedensten Lebensbereichen.
Wenn Sie jedoch nicht anders können, als ihn nur religionsbezogen zu sehen und zu beurteilen, wird sich Ihre Frage: „ … wie sollte das gehen, Glauben von Religiosität zu trennen?“ auch nicht für Sie lösen lassen.
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 16:31
P.S.:

In diesem Sinne glauben Sie ja auch - nämlich Sie nehmen an, halten für wahr ect. - daß der von mir (zutreffend) verwandte Begriff "unideologisch", wie Sie schreiben, "geharnischt" sei.
Ist das, wenn Sie so annehmen, etwa ein religiöser Akt? Nein! Und dennoch nehmen Sie das an, resp. sie glauben es schlicht. Damit ist hinlänglich genug auf das hingewiesen, was das Wesen von Glaube ist - und das hat nicht die Bohne mit Religion zu tun, weil man sich dem nämlich eben deshalb unideologisch widmen kann. Und wenn Sie nunmal Glauben von Religiosität nicht trennen können, ist die Begrifflichkeit Glauben nunmal ideologisch durch Sie besetzt!
abghoul schrieb am 12.01.2012 um 16:59
Ich halte mal fürwahr das J.P. das mit dem "Fürwahrhalten" absichtlich nicht fürwahrhalten will.
Ist ja auch praktischer so für ihn, fürwahre ich mal, da es ihm hier nicht um tatsächliche Reflektion des Begriffs "Glauben" geht.
Ontologisch gesehen sollte das längst geklärt sein, aber drei Kommentare weiter ist er dann wieder bei null angekommen.
Traurig, die Thematik ist weder uninteressant noch irrelevant.

Aber nichts gegen die mir heilige Currywurst!
Da blutet mir das Herz, nimm beim nächsten Beispiel lieber einen Hamburger ;)
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 17:26
@ abghoul

:-)

Ich glaube, ich nehme beim nächten Ma(h)l einen Amerikaner.
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 17:27
... oder eine Schaumwaffel mit Migrationshintergrund.
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 17:50
@GEBE

"Damit ist hinlänglich genug auf das hingewiesen, was das Wesen von Glaube ist.."

Verwechseln Sie da nicht Glauben mit Meinungsäußerung?
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 17:52
@abghoul

Frage:

Bedeutet für Sie Glauben Gedankenfülle oder eher Gedankenleere?
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 18:09
Vielleicht macht es Ihnen ja einfach nur Spaß, unter gespieltem blödstellen, solche abstrusen Fragen zu stellen; vielleicht aber können Sie auch nicht anders.

Ich werde darauf auch nicht weiter eingehen, weil mir das in der Tat zu blöd ist.

Sie sollten sich nur darüber bewußt werden, daß a) Sie damit einen Beleg dafür abgeliefert haben, daß es Ihnen ganz offensichtlich nicht ernst mit Ihren eigenen Beiträgen ist und Sie allem Anschein nach nur zum Possen reißen aufgelegt sind, und b) Sie es sich mit dieser Vorgehensweise zumindest mit mir als ernsthaftem Diskussionspartner verscherzt haben!

ES MÖGE NÜTZEN!
GEBE schrieb am 12.01.2012 um 18:11
Bezog sich auf:
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 17:50
@GEBE
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 19:35
@GEBE

"Ich dachte, Sie hätten in diesem Zusammenhang gelesen, was ich eingangs oben schon geschrieben hatte, womit nämlich „Glauben“ nicht nur in den einseitigen Bezug zur Religion gestellt zu betrachten ist. Ich schrieb u. a. von dem Führwahrhalten als seinem Wesen in den verschiedensten Lebensbereichen."

Das habe ich mit Interesse gelesen, weshalb ich ja auch interessiert nachfrage.

Kann es sein, dass der Begriff Religion für Sie schon durch organisierte Formen von Religion, wie Kirchen, schon dergestalt besetzt ist, dass Sie sich ein "Fürwahrhalten" nur getrennt von dem Begriff Religion vorstellen mögen und vortstellen?
Wie ist es da mit Begriffen Spiritualität, Transzendenz, sind die für Sie weniger vorbelastet?
.
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 19:42
@GEBE

".....solche abstrusen Fragen zu stellen; vielleicht aber können Sie auch nicht anders."

Wie kommen Sie darauf, das es überhaupt abstruse Fragen geben könnte?

Diese Herabsetzung meiner Fragestellung als abstrus sagt weniger über die Fragestellung denn Ihre eigene Einstellung zu dieser Fragestellung aus!, oder?

Schade, dass Sie jetzt schon die Flinte ins Korn schmeißen.
Ich disputiere gerne weiter mit Ihnen.

In diesem Sinne

tschüss
JP
Lukasz Szopa schrieb am 06.01.2012 um 08:25
Ich stimme GEBE zu: Glaube kann weder lehren noch leeren. Anders sehe ich es jedoch im Fall vom "GlaubensLEHRE". Hier haben wir es mit missionarischen, oft institutionalisierten Aktionen zu tun, also dem Versuch, einen Glauben auf andere zu übertragen, oft als "unumstößliche Lehre", mit Dogmas etc. Und hier kann durchaus eine "Leerung" des persönlichen Bewußtseins, das Vertreiben der bisherigen Erkenntnisse und Glaubens erfolgen. Meist verträgt sich eine "Lehre" schlecht mit Skepsis und Individualität.
Übrigens nicht nur bei religiösen, transzendenten Glaubenslehren, ähnlich ist/war es bei Glaubenslehren wie Marxismus, Neoliberalismus, Anthroposophie etc. Daher würde ich sagen: Glaubenslehre leert, Glaube nicht.
GEBE schrieb am 06.01.2012 um 09:47
Da Anthroposophie keine Lehre, sondern ein geisteswissenschaftlicher Erkenntnis- und Übungsweg ist, irren Sie gewaltig, denn diesbezüglich basteln Sie hier ebenfalls eine contradictio in adiecto.
Ein Urteil darüber können Sie nur aus der Beschäftigung damit selbst erfahren - nicht aber durch eine Beschäftigung über die Sache.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:20
@der Hetiritter

"Naja, Mao, Stalin und Hitler haben auch keine Götter neben sich geduldet. Gegen die ist jeder Religionskrieg eine humanitäre Aktion gewesen."

Sind die nicht erst durch Religionskriege hervorgekrochen, möglich geworden?
der Hetiritter schrieb am 06.01.2012 um 09:27
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist Ihr Beitrag ein Anschlag auf Christen, Juden, Moslems etc. pp.
Naja, Mao, Stalin und Hitler haben auch keine Götter neben sich geduldet. Gegen die ist jeder Religionskrieg eine humanitäre Aktion gewesen.
GEBE schrieb am 06.01.2012 um 09:49
Idiotenkram käme mir dazu nicht in den Sinn zu schreiben - aber töricht allemal.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 13:59
@

"Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist Ihr Beitrag ein Anschlag auf Christen, Juden, Moslems etc. pp. "

Mitnichten!
Gleich in welchen Relgionen, Konfessionen geht es von Anbeginn mehr um Glaubensaustreibungen, denn Unterweisungen im Glauben durch berufene oder selbsternannte Religionswächter/innen, weil Glaube im Fluss ist oder gar nicht
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:21
hier gehört der Kommentar hin:

@der Hetiritter

"Naja, Mao, Stalin und Hitler haben auch keine Götter neben sich geduldet. Gegen die ist jeder Religionskrieg eine humanitäre Aktion gewesen."

Sind die nicht erst durch Religionskriege hervorgekrochen, möglich geworden?
abghoul schrieb am 06.01.2012 um 09:57
Glaube ich an die Vernunft-Lehrt mich das auch an die Vernunft anderer zu glauben.
Auch wenn es abschreckende Beispiele gibt, ist doch der Glaube an sich nichts falsches oder schlechtes.
Letztenendes wird der durch seine Inhalte definiert.
Ich glaube auch an die Leere, obwohl ich sie eben nicht wahrnehmen kann. Genauso wie an das Nichts, das eben nicht da ist, deswegen kann ich nur daran glauben das es existiert.
Auch von der Leere kann man viel lernen.
Lukasz Szopa schrieb am 06.01.2012 um 11:02
Danke für Ihren Gedanken - dass man "die Leere" nicht unbedingt negativ verstehen sollte. So gesehen kann es ggf. ja gut sein, wenn man durch einen Glauben zu einer Leere gelangt. Sofern man "Leere" als eine geistige und/oder körperliche Erfahrung versteht, eine Art "Entleerung", "Freiheit von..." Ein Antarktis-Erlebnis oder Segeln auf dem Meer kann ja auch sehr schön und seelisch erbauend sein.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 06.01.2012 um 11:13
Wie war das.. Die leere Menge ist keine Menge einer jeden Menge..? Und kommt Mengenlehre von Gemengelage oder von Mangelware? Und warum brüllen manche Genossen so, wenn's um Glaube oder Religion geht? Ist das leere Thema auch kein Thema eines jeden Themas? Ich verstehe schon wieder überhaupt nichts..
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 14:57
@abghoul @Lukasz Szopa

Danke für die Zustimmung!

Hat wahrer Glaube doch mehr mit Plastizidem Anpassungsvermögen des gehirns denn mit Unterwerfung zutun!,
oder?

Ist das Streben im Glauben nicht mehr vom Streben nach Leere, denn Fülle beseelt?, um für die neue Eingebung im Glauben aufgeschlossen zu sein?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:05
@Herr Katzer

So beruhige Er sich doch!,
"Wo die Not am größten, naht auch schon die Rettung" (Friedrich Hölderlin (1771- 1845)
ist es nicht die Leere, zu der wir beflügelt, leichten Herzens, befiederten Sinns, Aufwinde nutzend, hinansteigen, während uns die Fülle mit ihrer Schwerkraft daran zu hindern gedenkt?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:10
@abghoul

"Glaube ich an die Vernunft-Lehrt mich das auch an die Vernunft anderer zu glauben."

Ist ds nicht der Versuch, die Vernunft durch ein klerikales Hintertürchen für den Glauben zu vereinnahmen?
Spricht Vernunft nciht für sich selber, oder gar nicht?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:15
@

"Auch wenn es abschreckende Beispiele gibt, ist doch der Glaube an sich nichts falsches oder schlechtes."

Eben drum, weshalb Glauben an sich auch nicht gelehrt werden kann, sondern der eine Glaube nebem dem anderen Glauben als Marktangebot auf Glabensmärkten gilt, und sonst gar nichts?

Wobei das Leeren des Glaubens sehr viel mit dem Leeren bzw. Erfüllen des im Markt festgestellten Preises eines jeweiligen Glaubens zutun haben mag?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:15
@abghoul

"Auch wenn es abschreckende Beispiele gibt, ist doch der Glaube an sich nichts falsches oder schlechtes."

Eben drum, weshalb Glauben an sich auch nicht gelehrt werden kann, sondern der eine Glaube nebem dem anderen Glauben als Marktangebot auf Glabensmärkten gilt, und sonst gar nichts?

Wobei das Leeren des Glaubens sehr viel mit dem Leeren bzw. Erfüllen des im Markt festgestellten Preises eines jeweiligen Glaubens zutun haben mag?
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:15
@abghoul

"Auch wenn es abschreckende Beispiele gibt, ist doch der Glaube an sich nichts falsches oder schlechtes."

Eben drum, weshalb Glauben an sich auch nicht gelehrt werden kann, sondern der eine Glaube nebem dem anderen Glauben als Marktangebot auf Glabensmärkten gilt, und sonst gar nichts?

Wobei das Leeren des Glaubens sehr viel mit dem Leeren bzw. Erfüllen des im Markt festgestellten Preises eines jeweiligen Glaubens zutun haben mag?
abghoul schrieb am 06.01.2012 um 16:04
Erstmal müssen wir wohl den Glauben und die Religion voneinander trennen.
Es gibt eine Menge Dinge, wie die schon genannten Begriffe "Leere" und "Nichts", die sich der sinnlichen Wahrnehmung entziehen, die aber eine Notwendigkeit haben.
Wenn wir diese Begriffe nutzen wollen müssen wir halt an sie glaube.
Das hat wirklich nichts mit Theologie zu tun.
Natürlich bauen die Religionen auf dieser Fähigkeit des Verstandes auf, aber sie sind nicht die alleinigen Vertreter oder die Ursachen dieser Fähigkeit.
Ich denke, oder halt ich glaube, das es sich eigentlich beim "Glauben" um eine Form von Intuition handelt.
Eine sehr subjektive Veranstaltung, es ist eigentlich nicht möglich jemanden zum Glauben zu zwingen, man tut es oder man lässt es.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 17:39
@

"Wenn wir diese Begriffe nutzen wollen müssen wir halt an sie glaube."

Geht es dabei nicht mehr um das zielgerichtete Denken im Allgemeinen und nicht um Glauben?
abghoul schrieb am 06.01.2012 um 20:08
JP
Hah, dat iss bei mich aber ganz anders angekommen.
Ich hielt diese ganze Nummer bisher für ne Kritik an der Glaubensmarktpolitik.
Und siehste wenn ich meine doofen Pille geschluckt hab, bin auch gleich wieder gelassener.
Wenn die wenigstens nen ordentlichen Rausch verursachen würden, bekloppter Antiepileptika Kack! *hust*
Dat iss auch nur Glaubenssache, musste halt dran glauben, das die wirken.
Wennsde voll nich dran glauben tust, dann wirken die sogar nich richtig.
Naja, Privatkram,...nix für ungut, da hab ich mich wohl vertan mit dem Ziel von dem Artikel hier.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 06.01.2012 um 22:38
Leer und ruhig sein? Gleichzeitig? Klingt für meine sauerländischen Ohren an wie Flasche leer..

Das ist es! Das ist unser gemeinsamer Nenner: Österliche Katharsis.
Karneval - leerer Magen - Tod - Ostern.
Klingt das O.K. für dich?
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 17:13
@Herr Katzer

"Österliche Katharsis.
Karneval - leerer Magen - Tod - Ostern.
Klingt das O.K. für dich?"

Ds klingt okay für mich. Danke!

ein kleines Ach unterm dach ist dabei, dass hier die Leere nur zeitlich begrenzt im Wege eines Kollektivrausches erlaubt ist
Ehemaliger Nutzer schrieb am 08.01.2012 um 19:15
Dann hab ich's.
Leere als Vorraussetzung für (Er-)Füllung.

Aber bezieht sich der Satz "die Gelassenheit, Glauben hinzunehmen, den man nicht ändern kann" auf "Zustand vor Leerung" oder auf "Zustand nach Füllung"? Oder gar beide?

Oder sollte die Unterscheidung dieser beiden Zustände gar dem Thema nicht gerecht werden?
Dann gäbe es ja unentwegt irgendetwas zu entleeren. Hat man denn nicht irgendwann mal das richtige im Tank?
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 19:33
@Herr Katzer

"Aber bezieht sich der Satz "die Gelassenheit, Glauben hinzunehmen, den man nicht ändern kann" auf "Zustand vor Leerung" oder auf "Zustand nach Füllung"? Oder gar beide?"

Danke für die Frage.

Bei der Gelassenheit geht esmir darum, auf dem Markt der Möglichkeiten des Glaubens, das Borbardement der Werbung für bestimmte Arten des Glaubens, soweit das, unabhängig von der eigenen Glaubensfülle wie -leere, unveränderbar ist, hinzunehmen und "Festina lente" (mit Eile ohne Weile") seines Weges weiter zu gehen
Uwe Theel schrieb am 06.01.2012 um 15:16
Sehen sie Herr Petrick,

daß meinte ich, wenn Ihre "Blogselbstdarstellungen" hier in der FC kritisierte, dass Sie nämlich keinen wirklichen Dialog ihrer "steilen Thesen" mit den Kommentatorren aufnehmen, sondern nur Selbstbestätigung suchen:

GEBE, Lukazs Szopa und Abghoul widersprechen Ihnen, kritisieren ihre Äußerungen mindestens nicht unbeträchtlich.

GEBE antworten sie gar nicht und den beiden anderen Kommentatoren stimmen Sie völlig undifferenziert zu, da Sie dort glauben, irgendwo etwas zu lesen, dass Ihrem Text, d.h. bei Ihnen auch immer Ihnen selbst zustimmt.

Dann kommen Ihren üblichen "Wiederholungsfragen", die zeigen, dass sie den so "beantworteten" Kommentar gar nicht verstanden haben.

Da lohnt Diskussion auf die Dauer nicht wirklich.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 15:55
@UT

@abghoul @Lukasz Szopa nehme ich, andes als Sie, als Zustimmung.

GEBE habe ich inzwischen, Zeit findend, geantwortet.

Aber kommt es darauf wirklich an?

Diese Art statistisch eruierte Feststellungen polarisieren doch nur.

Wieder sind Sie es, der sich um andere, aber nicht um die eigene Meinung zu Sache kümmert.
Warum nur?
abghoul schrieb am 06.01.2012 um 16:55
Ich fürchte ich muss dem Herrn Theel zustimmen.
Zumindest was die definierung des Begriffs "Glauben" angeht, reden, glaub ich mal, aneinander vorbei.
Ansonsten habe ich wohl ihren anfänglichen Text mißverstanden.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 17:34
"abghoul schrieb am 06.01.2012 um 16:55
Ich fürchte ich muss dem Herrn Theel zustimmen.
Zumindest was die definierung des Begriffs "Glauben" angeht, reden, glaub ich mal, aneinander vorbei.
Ansonsten habe ich wohl ihren anfänglichen Text mißverstanden."

Ws soll es da zu fürchten geben?

Wo bwschäftigt sich Herr Theel denn mit der Defintion von Glauben?

Welchen Teil meines textes haben Sie denn missverstanden
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 17:40
@"abghoul

Die Frage ist doch, ob Sie mit Herrn Theel finden, solcher Art Thesen gehören verboten!, oder?
Uwe Theel schrieb am 06.01.2012 um 18:42
@ Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 17:34

"Wo bwschäftigt sich Herr Theel denn mit der Defintion von Glauben?

Lieber Herr petrick,

Ist es Ignoranz bei Ihnen oder was?

Meine diesbezüglichen Gespräche und Diskussionen mit Muhabetci, Rahab und nicht zuletzt ChristianBerlin u.a. während der letzen 1 1/2 Jahre haben Sie offensichtlich glatt nicht mitbekommen. Dass ich hier schon fast den Spitznamen "Betender Marxist" bekommen hatte ebensowenig.

Ich suche Ihnen die Blogs nicht raus, aber mit ein wenig Suchen werden Sie da mehr Stoff finden, als sie in einer Nacht werden lesen können.
abghoul schrieb am 06.01.2012 um 19:00
JP
Mr. Theel trägt oft einen sehr grimmigen Ton an seinen Worten, daher "fürchte ich" halt das ich "dem zustimmen muss".
Ich suche schon länger, aber ich finde auch keinen Aufruf zum Verbot "solcher Art Thesen".

Wo ich mich dem Mr.Theel anschließe ist, das mein Text schon als Kritik gedacht war, aber als Zustimmung fehlinterpretiert wurde.

*mit dem Kopf auf die Tastatur einschlagend*
Jetzt akademisiere ich auch schon so rum, AUA meine arme Tastatur!
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 19:26
@UT

"Ist es Ignoranz bei Ihnen oder was?

Meine diesbezüglichen Gespräche und Diskussionen mit Muhabetci, Rahab und nicht zuletzt ChristianBerlin u.a. während der letzen 1 1/2 Jahre haben Sie offensichtlich glatt nicht mitbekommen. Dass ich hier schon fast den Spitznamen "Betender Marxist" bekommen hatte ebensowenig.

Ich suche Ihnen die Blogs nicht raus, aber mit ein wenig Suchen werden Sie da mehr Stoff finden, als sie in einer Nacht werden lesen können."

Meine Güte, Sie sind mir ja ein stolzierend sündenstolzer Hagestolz mit Aleinstellungsmerkmal?
"Vorsicht Pflasterstein!"

Jetzt ist mir Einges besser an Ihrer Person verständlich. Tatsächlich ist `mir das bisher entgangen. Ich war wohl anderweitig engagiert. Was nun? Muss ich jetzt vom unerbitterlichen Herrn Gevatter Uwe Theel am Pranger, geteert, gefiedert, geleimt, genagelt, bestraft werden?

Hier gibt es für Sie die Gelegenheit, einmal von Ihrem prekären Nimbus "Betender Marxist" "Oh!, der Marx sei bei uns!" Urlaub zu nehmen, sich mitdenkend einzubringen und eventuell neu zu positionieren.

Das ist doch nun wirklich ein maßgeschneidertes Angebot für Sie.

Packen Sie zu, bevor es Sie im eisigen Packeis Ihrer sündenstolzen "Hochtrabenden Hochfahrenheit 452" packt.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 19:31
@abghoul

"Ich glaube auch an die Leere, obwohl ich sie eben nicht wahrnehmen kann."

Ist das inhaltlich keine Zustimmung?

Wie passt Ihr obiger Satz zu Ihrer Suche danach, solcher Art Thesen über die Lehre und Leere zu verbieten?

Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
abghoul schrieb am 06.01.2012 um 19:37
Nu jut, meyn Jong.
Han isch beym Theel jekuckt.
Un da han isch nix von irjendainem Verboot jefunden, dat haste noor so usjedacht!
Naja, wat mutt dat mutt
un jeh jetze bessa ming Pillen schlocken
sunst werd isch nich rischtisch grantisch ;)
Uwe Theel schrieb am 06.01.2012 um 19:51
@ Joachim Petrick am 06.01.2012 um 19:26

Danke für die Priesterweihe, aber es wäre wirklich nicht nötig gewesen.
Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 19:54
@abghoul

LEERE,
als innere Aufnahmebereitschaft und Fähigkeit, den Heiligen Geist, wenn es ihn denn gibt, jederzeit, einen Landeplatz, eine Heimstatt bietend, in sich hineinfahren zu lassen.
Uwe Theel schrieb am 06.01.2012 um 20:03
@ Joachim Petrick schrieb am 06.01.2012 um 19:54

"LEERE,
als innere Aufnahmebereitschaft und Fähigkeit, den Heiligen Geist, wenn es ihn denn gibt, jederzeit, einen Landeplatz, eine Heimstatt bietend, in sich hineinfahren zu lassen."


Wäre das dann sowas wie das Gegenteil eines "Exorzismus", bzw. ist das das, was Ihnen widerfahren ist, bevor Sie zu schreiben begannen?

*** OT ***

Was ich Sie schon lange fragen wollte:

Wenn Sie Ihre "Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr" machen, lesen Sie dann eigene Texte hier aus dem Blog laut vor und lachen die Leute, so Arbeiter und so dann?
Joachim Petrick schrieb am 07.01.2012 um 13:59
@UT

"Wäre das dann sowas wie das Gegenteil eines "Exorzismus", bzw. ist das das, was Ihnen widerfahren ist, bevor Sie zu schreiben begannen?"

Definieren Sie LEERE als Fülle?

Mir geht es um eine meditativ wachsame Bereitschaft: und Fähigkeit, Leere zuzulassen.
Joachim Petrick schrieb am 07.01.2012 um 13:59
@UT

"Wäre das dann sowas wie das Gegenteil eines "Exorzismus", bzw. ist das das, was Ihnen widerfahren ist, bevor Sie zu schreiben begannen?"

Definieren Sie LEERE als Fülle?

Mir geht es um eine meditativ wachsame Bereitschaft: und Fähigkeit, Leere zuzulassen.
Uwe Theel schrieb am 07.01.2012 um 15:41
@ Joachim Petrick schrieb am 07.01.2012 um 13:59

"Definieren Sie LEERE als Fülle?"

Entschuldigung, verstehen Sie eigentlich, was sie selbst schreiben:

"LEERE,
als innere Aufnahmebereitschaft und Fähigkeit, den Heiligen Geist, wenn es ihn denn gibt, jederzeit, einen Landeplatz, eine Heimstatt bietend, in sich hineinfahren zu lassen."


Wo in die "Leere" der Heilige Geist eingefahren sei, kann es ja wohl nicht mehr leer sein.

Andernfalls offenbarten Sie nur die Leere Ihres eigenen Schreibens, bzw. denunzierten das, was Sie da "einzufahren" sich vorstellen, selbst als die Leere, die Lehre des Glaubens schaffe. Genau das aber war Ire Ausgangsthese.

Hohlgerede vom Feinsten.

Und noch ein Argument gegen Ihre "These":

Es gibt keinerlei Empirie dafür, das Gläubige durch eien Automatismus, der dem Glauben entsprünge systematisch den Glauben verlören.

Solange Sie zudem nicht einmal eine Hypothese über den Ablauf und die Mechanismen für die beteiligten geistigen Inhalte dieses Prozesse der "Entleerung des Glaubens durch seine eigene Lehre" hier angeben können - von der o.a. Empirie ganz zu schweigen - bleiben Sie sowieso ales schuldig, was ernsthafte Diskussion ermöglichte.

Dass Sie beständig nur Fragen stellen, die Sie selbst nicht durchdringen ist nur ein weiteres Indiz für die Aussagenlosigkeit Ihres Schreibens.

Sollten sie Ihr Schreiben als zweck- und sinnfreien Nonsens, Spaß betrachten, dann wäre das für sich in Ordnung. Sie sollten dann aber nicht dauernd von anderen Kommentatoren ernsthafte Antworten verlangen, noch dazu welche, die Sie selbst auch nicht im Ansatz selbst zu geben in der lage sind. Selbst Letzteres wäre nicht schlimm, wenn man beobachten könnte, dass sie Ihnen gegebenen Antworten, auch solche, die sie in Ihren "Thesen" widerlegen annähmen und daruf sinvoller aufbauten mit dem was sie anschließend schrieben. Davon war bisher nie etwas zu entdecken.

Drechseln Sie also sinnfrei weiter, wenn es Ihnen Spaß macht. Tun Sie dies öffentlich in einem Blog, müssenSie aber auch mit der Gegenrede leben, und solten nicht ewig jammern, Sie persönlich würden ungerecht angegangen.
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 17:08
@UT

"Andernfalls offenbarten Sie nur die Leere Ihres eigenen Schreibens, bzw. denunzierten das, was Sie da "einzufahren" sich vorstellen, selbst als die Leere, die Lehre des Glaubens schaffe. Genau das aber war Ire Ausgangsthese."

Kann es sein, dass Sie gerade dabei sind, innerlich Ängste gegenüber einer aufkommenden Leere Ihrer Argumentation bis zum Vollbild der Panik zu entfalten?

Danken Sie lieber Ihrer Leere, die will nichts Böses, die will nur Ihr Bestes, Ihre Zeit, wenn Sie ihr wohlwollend begegnen
Uwe Theel schrieb am 06.01.2012 um 19:15
Ach so, zur Sache:

Sie, JP, können natürlich glauben, was Sie wollen aber zu behaupten

"Dem Wesen nach, beansprucht wirklicher Gauben auf Erden niemals, Glauben zu lehren,sondern den Mut,
Glauben zu leeren, der zu leeren ist,"


ist eben nicht nur eine contradictio in adjecto (GEBE wies wohl schon darauf hin) sondern schlichtester Blödsinn, da Glauben hier zum einen als selbst denkende Entität angenommen wir, und selbst wenn wir ihn in Ihrer Formulierung der Formulierung zum Trotz als Prozess beim Gläubigen annähmen, würde das bedeuten, dass ein gläubiges Bewußtsein sich quasi der eigenen Bewußtheit im Glauben und wohl auch der in sonstigen Dingen entledigte, weil dies einem von Ihnen allerdings nicht näher benanntem Naturgesetz o.ä. nach "so sei". - Dogmatischer und unwissenschaftlicher geht`s nicht.

Ihr Satz herr Petrick ist, wie gesagt, dogmatischer Blödsinn und zudem nicht einmal an konkreten (Glaubens)inhalten festgemacht.

Im zweiten Halbsatz

"die Gelassenheit, Glauben hinzunehmen, den man nicht ändern kann, die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden und trotzdem Mensch,Tier, Pflanze, Elemente auf Erden, im Kosmos achtsam gelten zu lassen."

setzen Sie den Glauben, den Sie zuvor sich selbst haben entleeren, also aus sich selbst heraus oder einer unbekannten Kraft zufolge haben verschwinden lassen, als die Kraft voraus, die "die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden und trotzdem Mensch,Tier, Pflanze, Elemente auf Erden, im Kosmos achtsam gelten zu lassen." lehren sollte, wobei das "trotzdem", der "Selbstentleerung" zum Trotz also, auch keinen Sinn für diesen Satz mehr retten kann, da einem nicht vorhandenen Nichts zum Trotz wohl kaum irgendwie in dessen Folge gehandelt werden könnte.

Sie sehen also Herr Petrick, schon aus logischen Gründen zerfällt Ihre "steile These" zur Aussagenlosigkeit.

Was konkrete Glaubensinhalte betrifft, so hätten Sie selbst erst einmal darzustellen, was Sie da überhaupt im Blick hätten, und wo das wie, so überhaupt vorhanden, kritisch wäre. - Aber eigenlich, Ihrem "Schluß" zufolge hat sich die Sache ja durch Selbstentleerung erledigt.

Schönen Abend noch

ut

P.S.: Wie kommen Sie eigentlich zu der haltlosen Behauptung dass abghoul und ich Ihnen verböten "steile Thesen" hier aufzustellen und zu veröffentlichen (s. Joachim Petrick am 06.01.2012 um 17:40)?

Es erklärte zwar einiges über die Herkunft des hohlen Furors, den Sie hier zur eigenen Verteidigung entwickeln, aber ich könnte es mir allenfalls mit einen Glauben daran bei Ihnen erklären, aber der wird sich zum Glück, Ihrer eigenen These zufolge irgendwann selbst entleeren - jedenfalls, falls Ihr Glaube religiösen Charakter haben sollte, was Sie aber bestimmt vehement bestreiten werden.
Uwe Theel schrieb am 06.01.2012 um 19:28
Nachtrag:

Sollten Sie einwenden, daß sich das o.a. "trotzdem" darauf bezöge, dass trotz der Abwesenheit von Glauben sich die von Ihnen genannten positiven Dinge entfalteten, dann hätten sie auch nicht mehr als eine Trivilität zum Ausdruck gebracht, denn kein vernünftiger, undogmatischer Gläubiger hat je behauptet, dass ein Nichtgläubiger nicht Mensch sei und ergo im guten Sinne menschlich handeln könne. Das Mittelalter und die Inquisition liegen hinter uns.

P.S.: Der Protestantismus mindestens z.B. billigt dem Menschen allerdings die Freiheit zu sich auch für das Schlechte zu entscheiden, ohne dass ihn dies von Gott trennte. - Nur malk so zum nachdenken für den "ungläubigen Joachim" ;-)
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 16:56
@UT

Danke für die, wenn auch karge, Bldungsnahrung.
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 17:02
QUT

"P.S.: Der Protestantismus mindestens z.B. billigt dem Menschen allerdings die Freiheit zu sich auch für das Schlechte zu entscheiden, ohne dass ihn dies von Gott trennte. - Nur malk so zum nachdenken für den "ungläubigen Joachim" ;-)"

Ob ich gläubig, ungläubig, andersgläubig bin steht nicht in Ihrem Benehmen.
Selbst Richard von Weizsäcker hat als Bundespräsident und Kirchentagspräsident der EKD auf die Frage
"Glauben Sie an Gott?"
wiederholt geantwortet:
"Solche Art Fragen beantworte ich grundsätzlich nicht!"
Da finde ich hat er Recht.

Hauptsache, Sie haben eine Vorstellung darüber, wie es mit Ihrem Glauben bestellt oder nicht bestellt ist
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 17:04
@UT

Es geht hier in diesem Blog nicht um Gut oder Böse, sondern um Lehre, d. h. Fülle oder Leere
ostello jaeger schrieb am 07.01.2012 um 17:13
ah ja glauben,
wie schön ist es doch zu glauben. glauben zu können. fällt mir zunehmend schwerer.
könnt ich ja noch verschmerzen, wenn gleichzeitig das wissen zunähme. aber auch das löst sich immer weiter auf, verdünnt sich im wissensraum.
was bleibt ist staunen und vertrauen. wobei letzteres auch immer schwerer fällt.
aber glauben ist schon toll, ich glaube unser gefühl führt uns am sichersten dorthin.
meinem gefühl traue ich, oft.
glauben erfüllt.
hg
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 16:44
@ChristianBerlin

Vielen Dank für diese interessante Einlassung.

Ich deute diese Einlassung so, dass es letzendlich der spirituell mentalen Bereitschaft und Fähigkeit bedarf, sich überkommener Glaubenslehren und -inhalte dergestalt zu entäußern, dass Raum für Leere entsteht, die den Sinn für die Wahrnehmung von Glauben sinnstiftend kommunikativ schärft?
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 16:46
Falscher Adressat

richtiger Adressat:

@ostello jaeger

Vielen Dank für diese interessante Einlassung.

Ich deute diese Einlassung so, dass es letzendlich der spirituell mentalen Bereitschaft und Fähigkeit bedarf, sich überkommener Glaubenslehren und -inhalte dergestalt zu entäußern, dass Raum für Leere entsteht, die den Sinn für die Wahrnehmung von Glauben sinnstiftend kommunikativ schärft?
Joachim Petrick schrieb am 08.01.2012 um 16:54
@ostello jaeger

"könnt ich ja noch verschmerzen, wenn gleichzeitig das wissen zunähme. aber auch das löst sich immer weiter auf, verdünnt sich im wissensraum"

War es nicht früher so, dass wir lernten, um uns einen gewissen Wissenskanon für Ewigkeiten anzueignen. Das war es.

Heute leben wir zunehmend in dem Gefühl, uns Wissen in der Gewissheit anzueignen, dass wir schon Morgen dazu genötigt sind, dieses Wissen als Schnee von gestern verdichtet zu vergessen, um Hirnkapazitäten für Neues Wissen entleert,öffnend, freizumachen.

Ist es da nicht auch klar, dass sich Begriffe des Glaubens wandeln`, dass die Lehre des Glaubens heute nicht zuallererst Glaubenswissensfülle sondern Leere als Weg als Ziel bietet?
ostello jaeger schrieb am 09.01.2012 um 00:35
-spirituell mentale fähigkeiten zur entledigung überkommener glaubenslehren...? sicherlich gehts damit schneller, aber überkommene glaubenslehren werden naturbedingt unglaubwürdig, sie verdorren, bildlich gesehen. haben keinen bestand vor der lebendigkeit, der änderung des blickwinkels...
die leere die dadurch entsteht ist wohl eher eine trauer, eine phase der sammlung, der erhöhten empfindlichkeit. eine chance auf das erklimmen eines höheren niveaus.
ist es nicht so, dass, wo die dogmatische religion verdorrt, die spiritualität noch immer oder erst recht wachsen kann?
-scheinbar gibt es zwei arten von wissen: das beliebig austauschbare wissen und das wissen um die eigene (endlichkeit der) existenz. und das erstere steht in konkurrenz zum zweiten.
und wer sich dem wissen um die existenz zuwendet, wendet sich wohl eher vom glauben an das beliebige wissen ab.
und so entsteht eine neue leere. eine leere, verursacht durch die zwangsweise teilnahme an der sinnlosigkeit. zzt jedenfalls bei mir, aber wohl auch bei anderen.
hg
Joachim Petrick schrieb am 09.01.2012 um 13:55
@ostello jaeger

"und wer sich dem wissen um die existenz zuwendet, wendet sich wohl eher vom glauben an das beliebige wissen ab.
und so entsteht eine neue leere. eine leere, verursacht durch die zwangsweise teilnahme an der sinnlosigkeit"

Ist das nicht eher die drangvolle Fülle des "Immer Geichen" zu neunen Wachstumshöhen?,
also Ödnis statt Leere?
Joachim Petrick schrieb am 09.01.2012 um 14:41
@ostello jaeger

"Ist das nicht eher die drangvolle Fülle des "Immer Geichen" zu neunen Wachstumshöhen?,
also Ödnis statt kontemplative Leere?
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 16:12
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/das-inquisitorische-der-gretchenfrage

12.01.2012 | 02:06
Das Inquisitorische der Gretchenfrage
gretchenfrage gott glaube faust goethe gretchen mephisto religion richard_von_weizsäcker sandra_maischberger

Johann Wolfgang Goethes satirischer Zugang in die Glaubensfrage nach Gott

Gretchen fragt Ihren heimlichen Geliebten, Dr, Faust in dem gleichnamigen Drama erster Teil des "Faust" von Johann Wolfgang von Goethe unmittelbar, in Medias Res gehend, nur scheinbar harmlos und selbstverständlich, nach seinem Glauben an Gott.

MARGARETE:

"Nun sag, wie hast du's mit der Religion?
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 16:27
www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/das-inquisitorische-der-gretchenfrage

12.01.2012 | 02:06
Das Inquisitorische der Gretchenfrage
gretchenfrage gott glaube faust goethe gretchen mephisto religion richard_von_weizsäcker sandra_maischberger

Johann Wolfgang Goethes satirischer Zugang in die Glaubensfrage nach Gott
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 16:28
siehe:

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/das-inquisitorische-der-gretchenfrage

12.01.2012 | 02:06
Das Inquisitorische der Gretchenfrage
gretchenfrage gott glaube faust goethe gretchen mephisto religion richard_von_weizsäcker sandra_maischberger

Johann Wolfgang Goethes satirischer Zugang in die Glaubensfrage nach Gott
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 16:28
siehe:

www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/das-inquisitorische-der-gretchenfrage

12.01.2012 | 02:06
Das Inquisitorische der Gretchenfrage
gretchenfrage gott glaube faust goethe gretchen mephisto religion richard_von_weizsäcker sandra_maischberger

Johann Wolfgang Goethes satirischer Zugang in die Glaubensfrage nach Gott
Red Bavarian schrieb am 12.01.2012 um 20:33
Der Glaube füllt. Entscheidend ist jedoch, woran man glaubt. Wer felsenfest an den Kapitalismus (allgemeiner: Mammonismus) glaubt, wird mit Mammon gefüllt. Da der Mammon äußerst verführerisch ist, hat sich der Kapitalismus als die durchschlagskräftigste Religion erwiesen. Siehe dazu auch das Video Geld/Money.
Joachim Petrick schrieb am 14.01.2012 um 13:18
@Red Bavarian

"Der Glaube füllt. Entscheidend ist jedoch, woran man glaubt. Wer felsenfest an den Kapitalismus (allgemeiner: Mammonismus) glaubt, wird mit Mammon gefüllt"

Was er, sie, es andererseits mit Innerer Leere bezahlt?

Was gilt Fülle als Leere, wann Leere als Fülle?
Joachim Petrick schrieb am 14.01.2012 um 13:19
@Red Bavarian

"Der Glaube füllt. Entscheidend ist jedoch, woran man glaubt. Wer felsenfest an den Kapitalismus (allgemeiner: Mammonismus) glaubt, wird mit Mammon gefüllt"

Was er, sie, es andererseits mit Innerer Leere bezahlt?

"Immer mehr vom Gleichen?

Was gilt Fülle als Leere, wann Leere als Fülle?
Red Bavarian schrieb am 12.01.2012 um 20:38
Zum real existierenden Christentum gebe ich aus die Schlussfolgerung aus 'The Gospel for the Third Millennium and the Key to its Sacred Message to the Soul' zu lesen:

"The Gospel of St. Thomas clearly demonstrates a continuous inner sense mapping the soul's journey from birth to infinity. For this reason, this Gospel deserves a place in the Christian Canon. If this was not enough of a reason, consider this: The Gospel of St. Thomas does not make human salvation dependent upon human violence. Alone of the five Gospels, this gospel does not have the crucifixion narrative. Nor, does it require one. Saying I says, Jesus said "Whoever sees the significance of these sayings will not experience death." What is evident here is that atonement is possible without sacrifice. Here we are washed in His love not in His blood. I wonder how much less bloody human history might have been if Thomas' Gospel had been the cornerstone of the first two Christian Millenniums and the other four had been the ones that had been buried in a cave for 1,500 years."
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 21:21
@Red Bavarian

"Here we are washed in His love not in His blood."

Thank You for this happy fine message
cuchulainn schrieb am 12.01.2012 um 20:57
nach durchsicht des gesamten kommentarstrangs bekenne ich:

ja, ich bin ein petrickianer!
hier liege ich (vor lachen), ich kann nicht anders.
Joachim Petrick schrieb am 12.01.2012 um 22:12
@cuchulainn

Danke!,
endlich ein bekennend echter "petrickianer" Lach Fan, der sich flach, bäuchlings, kringelt
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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