Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

15.06.2011 | 03:14

Hitler- Stalins "Auftakt Weltkrieg" gegen demografischen Faktor?

High Noon Western Thriller der Art von Duellen
"Zwölf Uhr Mittags"
unter den "Laubenpieper Datschabesitzern"
"Hitler gegen Stalin"
in unheilbar tödlich verstrickt verfeindeter Nachbarschaft, umringt von unabdinglich entschlossenen Knallchargen des mordierend grellen Wahns im grauenhaften Anzug..


Auch dass der barbarisch ausbeuterisch versklavende  Siegfrieden des Deutschen Reiches gegenüber der gerade sich formierenden UdSSR zu Brest Litowsk im Frühjahr des Jahres 1918 den späteren Siegermächten des Ersten Weltkrieges 1914- 18 gegenüber dem Deutschen Reich als Blaupause für die Struktur, Ausformung, Anhang  des so genannten Schand-  Versailler Siegfriedensvertrag zum Bilde stand, verliert Der Spiegel dieser Woche mit seiner aktuellen Titelgeschichte, Heft 24/2011, keine einzige Silbe.
 
"Hitler gegen Stalin - Bruder Todfeind"
Titelgeschichten kein Wort im Spiegel"

Kein Wort darüber, dass Duelle das Einvernehmen beider Seiten braucht.

Wer wie Hitler- Deutschland am 22. Juni 1941 mit seiner hochgerüsteten Deutschen Wehrmacht, unter Bruch eines völkerrechtsverbindlichen Vertrages mit der UdSSR, diese vertragsbrüchig  kriegsverbrecherisch überfällt, strebt kein Duell der Gleichen an, sondern plante, organisierte einen asymmetrisch angelegten Völkervernichtungskrieg als Auftakt zu einem Weltkrieg gegen vermeintliche Gefahrenlagen des demografischen Faktors im barbarischen Osten Europas voller sogenannter unberechenbarer Untermenschen..

Die Absichten auf einen Völkervernichtungskrieg im Osten als der Auftakt zu einem Weltkrieh gegen den demografisch angeblich unberechenbar anschwellenden Faktor im Osten ist die eine moralisch verheerende Seite des generalstabsmäßig vorbeiteten Unternehmens
"Barbarossa",
"Der Überfall auf die Sowjetunion"
in voller Kenntnis, niemals bei einem Erfolg des Unternehmens
"Barbarossa"
die Millionen zu machenden Kriegsgefangenen der Roten Armee jemals mit Unterkunft, angemessener Verpflegung zu versehen, wie es die Haager Kriegsordnung, die Genfer Konvention vorsah, die das Deutsche Reich als anerkanntes Subjekt der Völkergemeinschaft unterzeichnet und ratifiziert hatte.

Wobei dieser Völkervernichtungskrieg im Osten als der Auftakt zu einem Weltkrieg gegen den demografisch angeblich unberechenbar anschwellenden Faktor im Osten weder der Gründung eines deutschen Weltreiches durch einen Endsieg galt, noch der wirklich administrativen Eroberung von Volk und  Raum, sondern allein, in voller Kenntnis der volkswrtschaftlichen Übermacht der UdSSR und ihrer Abermillionen Menschen, nur ein verbrecherisches Ziel verfolgte, den demografischen Faktor der UdSSR für Tausend Jahre zu "Gunsten" des demografischen Faktors des Deutschen Volkes und Westeuropa nachhaltig zu schwächen.

Die  andere Seite ist die Seite von Schuldnerstaaten, wie das Deutsche Reich  nach dem kreditfinanziert verlorenen Ersten Weltkrieg 1918, nach dem Siegfrieden von Brest- Litowsk im Gefolge der Oktoberrevolution 1917 in Russland, die UdSSR.

Sowohl das Deutsche Reich wie die UdSSR fühlten sich an den Internationalen Finanzmärkten nach 1919 als unterbewertet Getriebene, als Outcasts, die schnell dazu bereit und fähig waren, monetär über geldpolitisch volkswirtschaftliche Bilanztricks einen reinen Budenzauber an den Internationalen Finanzmärkten zu veranstalten, der durch kreditfinanziert forcierte Aufrüstung von Handel, Wandel, Verkehr, Revolutions- , Umwälzungsgelüsten in der Welt und Militär, eine Kreditwürdigkeit vortäuschte, die weder das Deutsche Reich noch die UdSSR, geldpolitisch volkswirtschaftlich real bei Lichte betrachtet,  zu Friedenszeiten gegenüber Gläubigerstaaten, wie den USA, Kanada, Ausstralien, Großbritannien,  erfüllen konnten.

So war der Zweite Weltkrieg für das Deutsche Reich bereits monetär durch Konkusrsverschleppung als Schuldnerstaat verloren, bevor dieser überhaupt begann.

Nur zu dem Zwecke, die wirkicihe Finanzlage des Deutschen Reiches vor den sehenden Augen des Internationalen Finanzmarktes zu verschleiern, wurde der Zweite Weltkrieg unter Billigung des verbrecherisch organisierten deutschen Generalstabes der Deutschen Wehrmacht als politisch- rassistische Spekulationsblase aufgeblasen, vom Zaum gebrochen.

Das vergiftete wie unausgesprochene Danäer-  Geschenk der Schuldnerstaaten, das Deutsche Reich wie die UdSSR, waren deren exorbitant kreditfinanzierte  Aufrüstungsanstrengungen durch Vier- bzw. Fünf- Jahrespläne als Vorkriegskonjunktur unter dem Sammelbegriff "New Deal" für die Gläubigerstaaten in der Welt..

Inzwischen erleben wir seit 1973 mit dem Ende der weltwirtschaftlich währungspolitischen Vereinbarungen von Bretton Woods 1944 eine anschwellende Verschuldung vieler Staaten in der Welt, darunter der USA, Teilen der EU, Großbritannien, die in einem monetär asymmetrischen Verhältnis zu  Gläubigerstaaten, wie die VR- China, Japan, Deutschland stehen.

Wieder geht es wie vor dem Jahre 1939 um das kreditfinanziert aufgeblasene Aufrüsten von Handel, Wandel, Verkehr,Tourismus und Militär, dieses Mal sogar um die  Modernisierung von konventionellen wie atomaren Waffensystemen als Vorkriegskonjunktur, den Gläubigerstaaten als Wachstumsmotor zum "Danäer Geschenk"  zur Vortäuschung von Kreditwürdigkeiten der Schuldnerstaaten, die lange nicht mehr durch Eigenkapital unterfüttert als Sicherheit hinterlegt  sind.

Was macht Der Spiegel dieser Wochen mit seiner Titelgeschichte ( Heft 24- 60- 11) aus all diesen geldpolitisch, kreditwirtschaftlich komplexen Zusammenhängen in unserer Einen Welt?

Der Spiegel macht daraus einen High Noon Western Thriller der Art von Duellen
"Zwölf Uhr Mittags"
unter den "Laubenpieper Datschabesitzern"
"Hitler gegen Stalin"
in unheilbar tödlich verstrickt verfeindeter Nachbarschaft, umringt von unabdinglich entschlossenen Knallchargen des mordierend grellen Wahns im grauenhaften Anzug..

JP

siehe:

www.spiegel.de/spiegel/

Heft 24/2011
 
Hitler gegen Stalin - Bruder Todfeind
Titelgeschichten

    * Das Duell der beiden Jahrhundertverbrecher Hitler und Stalin
    * Von den Schwierigkeiten der deutschrussischen Versöhnung

www.readers-edition.de/2011/06/14/bild-am-montag-stalin-gegen-hitler-10/

Bild am Montag - Stalin gegen Hitler 1:0
Dienstag, den 14. Juni 2011 um 18:35 Uhr von Uli Gellermann

 
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Kommentare
Magda schrieb am 15.06.2011 um 09:45
Wenn Du bloß nicht immer soviel hineinpacken würdest und dann auch noch kräftig durchschütteln - dann wäre ich auch schon froh.
Aber, im Grunde der Sache hast Du Recht. Der Spiegel ist mit seinem Aufmacher einfach mal wieder "nichtswürdig". Es ist der Trend der Zeit.

Die Geschichte ist ein Gebirge, bestehend aus vielen verschiedenen Steinen. Es liegen massenweise historische Klamotten rum, es kommt nur drauf an, wie man sie stapelt und wer womit schmeißt.
Wie immer in der Geschichtsschreibung - ist es im Grunde nur eine Betonung, eine Verschiebung des Musters, nach dem man die Quellen beurteilt. Man legt alle Kraft in die Deutung eines Faktums und vernachlässigt andere ....usw. usw.

Bei dieser massenmedialen Geschichtsschreibung verlassen sich die Leute auch darauf, dass die Leser Analphabeten sind. Es kotzt einen ziemlich an.
Magda schrieb am 15.06.2011 um 09:47
Zum Hitler-Stalin-Pakt fällt mir noch der vulgär-historische Kalauer ein: "Pakt schlägt sich und Pakt verträgt sich."
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 10:33
@Magda

"Wenn Du bloß nicht immer soviel hineinpacken würdest und dann auch noch kräftig durchschütteln .."

Leider oder doch eher
"Oh Massenmedien Wunder!"
die Gelegenheit, die Du botest, war allzu günstig, klotzig , motzig, quer & beet, einen Bezug zur Gegenwart wagend zu versuchen?
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 10:36
@Magda

Übrigens,
Geschichte und deren Interpretation, mit Bezügen zur Gegenwart, gibt selten Anlass zu Gefühlserwartungen des "Mach mich froh"
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 10:38
@magda

""Pakt schlägt sich und Pakt verträgt sich."

geht der iht anders herum:

"Pakt verträgt sich, Pakt schlägt sich!?"
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 10:49
@Magda

Jetzt habe ich es:

"Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, Pack...."
Magda schrieb am 15.06.2011 um 16:31
Mann - ja, sicherlich. Meine Güte, nun nicht mal Ironie versteht er.
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 16:40
@Magda

"Ironie versteht ER schon und gibt diese, um Opa Hoppenstedts Ahlsheimer Marsch & Walzer erweitert, gerne potenziert angereichert, zur weiteren Erheiterung zurück.

Versteht Sie es nun?
Nietzsche 2011 schrieb am 15.06.2011 um 12:02
@Joachim Petrick
Wenn die Zielrichtung des Artikels gegen den "Spiegel" geht - okay. Liege da auf einer Linie mit Magda.
Aber bei anderen Aussagen habe ich meine Schwierigkeiten.

"Nur zu dem Zwecke, die wirkicihe Finanzlage des Deutschen Reiches vor den sehenden Augen des Internationalen Finanzmarktes zu verschleiern, wurde der Zweite Weltkrieg unter Billigung des verbrecherisch organisierten deutschen Generalstabes der Deutschen Wehrmacht als politisch- rassistische Spekulationsblase aufgeblasen, vom Zaum gebrochen."
Hitler schrieb "Mein Kampf" Mitte der 20er Jahre während der Festungshaft. Dort wird schon der Kampf gegen den Bolschewismus als politisch-ideologisches (!) Ziel angegeben.

"Brest Litowsk im Jahre 1917 . . .
Wobei dieser Völkervernichtungskrieg im Osten als der Auftakt zu einem Weltkrieg . . . "
Der Friedensschluss zu Brest-Litowsk war 1918. Der II. Wk begann am 1.9.1939 mit der Besetzung Polens (im Osten gelegen).

Gruß Nietzsche
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 12:42
@Nietzsche

"Hitler schrieb "Mein Kampf" Mitte der 20er Jahre während der Festungshaft. Dort wird schon der Kampf gegen den Bolschewismus als politisch-ideologisches (!) Ziel angegeben."

Ja!, genau das ist das Ticket Hitlers, sozusagen seine ganz persönliche Hundemarke als Eintrittskarte in den Hundesalon der Fanatiker/innen des demografischen faktors unter ganz verschiedenen Gewande, darunter den Rassismus, , die für sich genommen keinen Krieg auslösen kann, es sei denn andere organisieren die Hunde- Rennbahn als Aufmarschgebiet für denl ängst im Ersten Weltkrieg geplanten Vernichtungskrieg gegen den demografischen Faktor im Osten, voran in Russland.
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 12:46
@Nietzsche

Ja stimmt, Brest- Litowsk Siegfriedensvertrag wurde nach monatelang vergeblichen Verhandlungen seit Oktober 1917, dann doch erst im Frühjahr 1918 durch die Bolschewiki unterzeichnet.
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 12:53
@Nietzsche

Das elend aufhetzende Kriegstreiber Gefasel von den mutmaßlichen Gefahrenlagen der demografisch angeblich heiss gelaufenen Bevölkerungswachstums- Faktoren in Arabien, Kaukasien wird ja immer noch professoral genüsslich verbreitet (s. Prof. Gunnar Heinsohn, Bremen)
poor on ruhr schrieb am 15.06.2011 um 21:10
@JP

So sehr habe ich den zweiten Weltkrieg noch nicht geld-und finanzpoltisch betrachtet gesehen, aber Du hast recht.

Das Dritte Reich war wirklich schon 1933 - 1939 hoffnungslos pleite.

Erst wollte ich mir diesen Spiegel auch holen.

Geschichte ist bei mir imme rein gutes Verkaufsargument.

...aber diese sensationsheischende Geschichte ist schon wirklich abtörnend.

Ist dieser Völkermord an den Juden von den Gedanken auf denen er basiert dennoch nicht etwas ganz typisches Deutsches , auch wenn man die Geld-und Finanzpolitik beiseitelegt?

"Der Tod als ein Meister aus Deutschland" und so?

Herzliche Grüße

por
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 22:05
@por

""Der Tod als ein Meister aus Deutschland"

Danke für die Erinnerung an das Gedicht

"Die Todesfuge"
von Paul Celan

"Ist dieser Völkermord an den Juden von den Gedanken auf denen er basiert dennoch nicht etwas ganz typisches Deutsches , auch wenn man die Geld-und Finanzpolitik beiseitelegt?"

Interessante Überlegung !?

Selbst bei der sich schleichend herantastenden Frage der so genannten Endlösung der Judenfrage, der Wanseekonferenz vom Januar 1942, beginnend mit der Ausbürgerung von Juden/innen über die Nürnberger Rassegesetze von 1935 als Deutsche zweiter Klasse, in dessen Folge der Arisierung jüdischen Vermögens, erst im Deutschen Reich, dann in fast ganz Kontinental- Europa administriet von Deutschen, Franzosen, Schweizern?, Holländern, Norwegern, Beldiern, Italienern, Ungarn, Rumänen, Polen, Ukrainern. Litauern, Balten Griechen, Jugoslawen, Serben, Kroaten, Tor und Tür geöffnet, ein Leichtes ward, tönt der Raubzug der Deutschen Reichsbank als Treuhänder der deutschen Reichs- Finanzen, des reichsdeutschen Staatsbankrotts ab Ende Oktober 1938 mit der Folge der Reichspogromnacht vom 09. November 1938 aus allen dröhend leeren Kanälen und Geld- Rohrpostrohren.

Das Typische der deutschen Adminstration des Todes, der Vernichtung von Millionen Menschen, darunter Millionen Juden in Europa, mag sein, die Staaten der besetzten Gebiete Europas, zynisch lockend, wie erpresserisch mit der Drohung und Durchsetzung der Erhöhung der Besatzungskosten für den Aufenthalt deutscher Truppen in den Raub, die Plünderung jüdischen Vermögens, in die Vernichtung der Juden auf europäischem Boden einzubinden.

Insofern war und ist die Frage der Endlösung der Judenfrage und dren entstzliche Wirkungen und Folgen auch eine Frage an das heutige Europa als Verantwortungsgemeinschaft, denke ich.

Entschuldigung!
"Meine Sätze sind im Gedankenfluss etwas lang geraten"

tschüss
Jochen.
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 22:05
@por

""Der Tod als ein Meister aus Deutschland"

Danke für die Erinnerung an das Gedicht

"Die Todesfuge"
von Paul Celan

"Ist dieser Völkermord an den Juden von den Gedanken auf denen er basiert dennoch nicht etwas ganz typisches Deutsches , auch wenn man die Geld-und Finanzpolitik beiseitelegt?"

Interessante Überlegung !?

Selbst bei der sich schleichend herantastenden Frage der so genannten Endlösung der Judenfrage, der Wanseekonferenz vom Januar 1942, beginnend mit der Ausbürgerung von Juden/innen über die Nürnberger Rassegesetze von 1935 als Deutsche zweiter Klasse, in dessen Folge der Arisierung jüdischen Vermögens, erst im Deutschen Reich, dann in fast ganz Kontinental- Europa administriet von Deutschen, Franzosen, Schweizern?, Holländern, Norwegern, Beldiern, Italienern, Ungarn, Rumänen, Polen, Ukrainern. Litauern, Balten Griechen, Jugoslawen, Serben, Kroaten, Tor und Tür geöffnet, ein Leichtes ward, tönt der Raubzug der Deutschen Reichsbank als Treuhänder der deutschen Reichs- Finanzen, des reichsdeutschen Staatsbankrotts ab Ende Oktober 1938 mit der Folge der Reichspogromnacht vom 09. November 1938 aus allen dröhend leeren Kanälen und Geld- Rohrpostrohren.

Das Typische der deutschen Adminstration des Todes, der Vernichtung von Millionen Menschen, darunter Millionen Juden in Europa, mag sein, die Staaten der besetzten Gebiete Europas, zynisch lockend, wie erpresserisch mit der Drohung und Durchsetzung der Erhöhung der Besatzungskosten für den Aufenthalt deutscher Truppen in den Raub, die Plünderung jüdischen Vermögens, in die Vernichtung der Juden auf europäischem Boden einzubinden.

Insofern war und ist die Frage der Endlösung der Judenfrage und dren entstzliche Wirkungen und Folgen auch eine Frage an das heutige Europa als Verantwortungsgemeinschaft, denke ich.

Entschuldigung!
"Meine Sätze sind im Gedankenfluss etwas lang geraten"

tschüss
Jochen.
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 22:41
@por

Selbst Spanien, das nicht von deutschen Truppen besetzt war, hat unter dem Franco Terror Regime zigtausend Bürger/innen, darunter Juden, Kommunisten, Angehörige der Internationalen Brigaden des Spanischen Bürgerkriegs von 1936- 39, mit französicher Amtshilfe des Vichy Regimes und Hilfe der Deutschen Administration und Deutschen Reichsbahn nach Ausschwitz deportieren und als "unwert" vernichten lassen.
poor on ruhr schrieb am 15.06.2011 um 22:42
@JP

Danke. Wirklich interessant. Vielleicht ist da Ganze mit Geld und Finanzen in der Gesichte des Dritten Reiches doch viel höher anzusiedeln als ich gedacht habe.

Man sagt ja,

"Geld regiert die Welt"

Herzliche Grüße

por
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 22:52
@por

""Geld regiert die Welt"

Da ist bestimmt was dran.

Aber auch hieran ist was dran, denke ich:

"Die Frage von Schuldner- und Gläubigerstaaten regiert nicht nur das allgemeine Verbrechen, sondern Regierungsverbrechen
poor on ruhr schrieb am 15.06.2011 um 22:55
@JP

"Die Frage von Schuldner- und Gläubigerstaaten regiert nicht nur das allgemeine Verbrechen, sondern Regierungsverbrechen"

Ja, das hört sich überzeugend an.

...aber was ist mit Hitlers Hetze?

Alles nur Show?

Oder saßen die wirklichen Machthaber in der Wirtschaft?

Ist das nicht schwer vorstellbar angesichts Hitlers absoluter Macht?
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 23:21
@por

Interessante Überlegung.

Ich denke Hitkers Htze war die Eintrittskarte für Hitler in den kreis jener, die ihm wohlfeil wissend um die Flüchtigkeit und Zerbrechlichkeit der Macht, die Macht geliehen, Verbrechen auf ihn allein vereidigt, zu begehen, damit sie sich hernach ihre Hände in der eigenen scheinbaren und der wirklichen Unschuld anderer waschen konnten, was sie taten, was sie tun.

Hitler war der Gruß- August des Generalstabes der Deutschen Wehrmacht, die ihre anmepfohlenen Soldaten/innen auf ihn allein, den Führer, unter Bruch der Weimarer Verfassung, vereidigt, war der Heil Gruß Onkel der Deutschen Industrieverbände, der Rüstungs- und Finanzindustrie....
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 23:24
@por
korrigiert:

Interessante Überlegung.

Ich denke Hitlers Hetze war die Eintrittskarte für Hitler in den Kreis jener, die ihm wohlfeil, wissend um die Flüchtigkeit, Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit der Macht, die Macht geliehen, Verbrechen auf ihn allein vereidigt, organisiert befehlend zu begehen, damit sie sich hernach ihre Hände in der eigenen scheinbaren und der wirklichen Unschuld anderer waschen konnten, was sie taten, was sie tun.

Hitler war der Gruß- August des Generalstabes der Deutschen Wehrmacht, die ihre anempfohlenen Soldaten/innen auf ihn allein, den Führer, unter Bruch der Weimarer Verfassung, vereidigt, Hitler war der Heil Gruß Onkel der Deutschen Industrieverbände, der Rüstungs- und Finanzindustrie....
Joachim Petrick schrieb am 15.06.2011 um 23:45
@por

Ich glaube, auch der Spiegel dieser Woche, geheimnist in Hitler eine Macht, die dieser nie inne hatte, sondern nur das Talent eines Bluffers besaß, in wichtigen Jahren grenzenlos kreditfinanzierte Fülle von Macht durch politische Propaganda populistisch vorzutäuschen.

Dabei war Hitler ein politischer Hanswurst, der selbst seine angebliche Vorsehung verriet, nämlich die deutsche Arbeiterschaft nicht zu Soldaten/innen, Söhnen, Töchtern des Krieges wie von 1914- 18, sondern als Volksgenossenn/nnen zum Subjekt der Geschichte im Deutschen Reich gegen das Morsche, das Verkommene im Reich zu machen.

Stattdessen liquidierte Adolf Hitler im Wege des sogenannten Röhm- Putsches am 30. Juni 1934, unter Bruch der noch bestehenden Verfassung, unter den Augen des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, unter frohlockender Duldung der Führung der Reichswehr, die Führungsriege der SA als Arbeiterschaftsflügel der NSDAP, um sich ganz dem elitären Haufen der Reichswehr, der von Papens ausgeliefert, zum Führer von fremden Gnaden designiert, scheinheilig übereilig unterzuordnen
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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