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Politik : Horst Mahler, ein verurteilter Holocaust Verleugner

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Einblick in das, juristisch versiert, ausgebuffte Wesen des Holocaust Verleugners Horst Mahler?

Ist Rechtsanwalt Horst Mahlers wirkliche Haltung:
"Im Sinne der Anklage unschuldig.
Meine Schuld ist, ich habe geirrt!"?

Horst Mahler ist sich als jurisitisch versierter wie ausgebuffter Wirtschaftsanwalt und Holocaust Verleugner von 1964- 1967 in Westberlin bis heute treu geblieben.
Der Unterschied ist nur, in den Jahren 1964- 1967 schlummerte Horst Mahler als Wirtschaftsanwalt und verschlafener Holocaust Verleugner, umzingelt von rabiat fanatisch bekennenden bis stummen Holocaust Verleugnern/innen, darunter seine Eltern in einem schönen kleinen schwäbischen Dorf,, in der veröffentlichten Meinung, heute schlummert Horst Mahler belesen & ausgeschlafen gar nicht mehr als Holocaust Verleugner, sondern bekennt sich juristisch mit der Neigung zu steilen Thesen bis rabiat fanatisch als Holocaust Verleugner in der veröffentlichten Meinung.

"Das Gericht , das mich hier in Wittich verurteilt hat, ist kein Gericht, kapieren Sie das doch endlich.
Das ist hier eine Agentur der Fremdherrschaft über Deutschland.
Die Bundesrepublik Deutschland wird untergehen, das Deutsche Reich wird als juristische Person nie untergegangen, wieder anerkannt auferstehen".

So in etwa läßt sich Horst Mahler, heutzutage gefragt, in politisch fragilen "Diskursen" vernehmen.

Juristisch scheinbar versierte Holocaust Verleugner, wie Rechtsanwalt Horst Mahler, der nach einschlägiger Straftat verurteilt, gegenwärtig eine Haftstrafe in Wittich abbüßt, leugnen womöglich nicht die Ermordung von Millionen Juden/Jüdinnen, sondern sie leugnen die behaupteten mörderisch industriellen Methoden des Holocaust mit dem Verfahrens verschleppenden Ziel, als gefühlte Angeklagte
"Ich bin Das Deutsche Reich (D.D.R)"
das grundgesetzlich verbriefte Recht der Tatleugnung für sich in Anspruch zu nehmen.
Warum?,
weil bei umfassenden Einräumen, Geständnis der Täterschaft des Holocaust, der Zwangsherrschaft über das vom Deutschen Reich besetzte Europa (1939- 1945) Entschädigungsforderungen ungeheueren Ausmaßes auf den verurteilen Angeklagten "Deutschland" als Nachfolgestaat des Deutschen Reiches zukommen würden.

Was selbst jene, die endlich den Holocaust nicht mehr verleugnen, demoskopisch eruiert, mutmaßlich mehrheitlich, wie der Rechtsanwalt Horst Mahler, auch nicht wollen, u. a. weil damit angeblich die Finanz- Ressourcen Deutschlands auf unermessliche Weise riskant überfordert sind.

Allein Griechenland stellt gerade im Wege der Euro Krise Deutschland 1500 Milliarden € Entschädigungsfordrungen für Kriegsverbrechen, Schäden durch Kriegseinwirkung, Enteignungen, Raub der griechischen Devisenreserven, der Goldbestände der griechischen Zentral- und Notenbank durch die Deutsche Reichsbank während des Zweiten Weltkrieges wiederholt in Aussicht.

Baut Rechtsanwalt Horst Mahler da vermeintlich, mitten im Internationalen Finanzkrieg, eine, zurückgezogen, neue Abwehr- Front für Deutschland auf, um dann schlussendlich, wie einst Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel im Jahre 1947 vor dem Nürnbergr Kriegsverbrecher Tribunal auf die Frage
"Schulidg oder nicht schuldig"
zu erklären
"Im Sinne der Anklage unschuldig.
Meine Schuld ist, ich habe geirrt!"?

Frage:
Ist das Anklagen, Verurteilen von Holocaust Verleugnern wie Horst Mahler insofern absurd, gar verfassungsfern, weil jene sich gefühlt "täteridentifiziert" als "Angeklagte " zu erkennen geben, den Status von Angeklagten in Anspruch nehmend, rechthaberisch auf dem grundgestzlich verankerten Täterrecht der Tatverleugnung vor der Öffentlichkeit, sonders vor ihren Richtern bestehen?

JP

siehe:

www.evangelisch.de/themen/medien/tv-tipp-des-tages-die-anw%C3%A4lte-ard44891

TV-Tipp - Es gibt eine einfache Erklärung dafür, warum Zuschauer, die sich nur ein bisschen für Politik interessieren, von diesem Film unmittelbar gepackt sind: weil sich die Lebensläufe der drei Protagonisten immer wieder mit den eigenen decken.
Von Tilmann P. Gangloff

"Die Anwälte", 19. Juli, 22.45 Uhr im Ersten

Birgit Schultz porträtiert zwar die drei Anwälte Otto Schily, Hans-Christian Ströbele und Horst Mahler, doch gleichzeitig erzählt sie die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; zumindest die der letzten 44 Jahre. Wie bei so vielen Mitgliedern ihrer Generation hat sich das politische Bewusstsein des Trios 1967 in Berlin entwickelt. Damals standen sie noch auf der gleichen Seite. Jahrzehnte später hat sich das Bild völlig geändert. "Nur Idioten ändern sich nicht", erklärt der einstige RAF-Verteidiger Schily den eigenen Sinneswandel. Der ließ ihn von den Grünen ins Lager der Sozialdemokraten wechseln, wo er schließlich zu einem Innenminister wurde, der "law and order" zu sozialdemokratischen Werten erklärte. Mahler wiederum, einst RAF-Mitglied, geht heute für die NPD auf die Straße und vertritt ein höchst zweifelhaftes politisches Verständnis. Bloß Ströbele ist sich treu geblieben.
Otto Schily - der kontrollierte Redner

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.