Empfehlung der Woche

Frieden – Wie geht das?

Frieden – Wie geht das?

Klaus von Dohnanyi, Erich Vad

Hardcover, gebunden

160 Seiten

22 €

Zur Empfehlung
Meine Frau weint

Meine Frau weint

Angela Schanelec

Drama

Deutschland, Frankreich 2026

93 Minuten
ab dem 11. Juni im Kino!

Zur Empfehlung

Politik : Josef Ackermann bleibt, frank&frei, Schweizer Rappen Kavallerist

Zum Kommentar-Bereich

Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community.
Ihre Freitag-Redaktion

Ist die Weltfinanzkrise selber eine gigantische Geldwaschanlage?

Josef Ackermann, der mit dem monetären Flachmann Wahn unter Arm im edelgrauenhaft nadelgestreiften Anzug.

Die Schweizer Alpen Nummern Konten Depots rufen nicht mehr, sie kommen!"
Warum?.
weil die monetären Bergmassive in den Depots Schweizer Banken, Versicherungen, genährt aus namenlosen Finanz- und Geldströmen, voran aus den Schattenwirtschaften aller Welt, inzwischen auf gigantische Art und Weise die Bergmassive der Schweizer Alpen, entlarvend entschlüsselbar, überragen.

Nachdem die Schweiz im Westfälischen Frieden von 1648 zu Münster/Osnabrück ausdrücklich von allen europäischen Ländern, klerikalen, säkular monarchistischen Staaten als Steueroasen Staat anerkannt, erweist sich diese Dchweiz nun als zu kleinkariert ausgelegt, außerstande, weitere Finanz-, Geldströme renditesichernd u. a. ,verdeckt und unbemerkt, in Schweizer Rohstoff- Handels- Kartell Kontor Fonds anzulegen.

Genau aus diesem Grunde kamen die Schweizer Moneten Kavalleristen, voran die UBS Investment Kavallerie darauf, eine Weltfinanzkrise über einen angeblich drohenden Zusammenbruch der UBS im Jahre 2006 vom Zaume zu brechen, um im aufgewirbelten Staub der Weltinanzkrise, die gerade durch die US- Steuerbehörde identifiziert hinterzogenen Steuer Dollar Milliarden von US- Bürgern/innen über Verlustvor- und -zuweisungen, dem Zugriff vom US- Fiskus u. a. Fisken in erheblichen Teilen zu entziehen.

Was gelang.

Die ganze sogenannte Weltfinanzkrise entpuppt sich, vor unser aller Augen, bei Schweizer UBS- Lichte betrachtet, mit ihren zertifikaten Derivaten monetären Budenzauber Giftmüll- Salat, als eine einzigartig global aufgestellte Geldwaschanlage, die über Steuermittel aus den Euro Rettungsschirmen, Rettungspaketen für sogenannte systemrelevante Banken, Versicherungen der Exclusivmarke
"Too big to fail!"
ihre Absolution
"Die Schweiz wäscht weißer!"
(Buchtitel von Jean Ziegler)
erfährt.

Josef Ackermann war nie, per se, nur Banker, sondern zuallererst Schweizer Moneten Polit- Kavallerist, der auf seinem Schweizer Rappen, den Euroraum als Stabilitätszone eines erweiterten Schweizer Steueroasenstaates zu gewinnen und zu erobern trachtet, in dem sich weiterhin unbehelligt das Geschäft des Geldwaschens auf Franken- , Euro- Basis vor aller Welt Augen ungerührt fortsetzen läßt.

Auch wenn Josef Ackermann jetzt am 31. Mai 2012 als Chef der Deutschen Bank zurücktritt, so hat er doch schon eiskalt lächelnd gedroht, er sei ein politisch überaus nteressiert engagierter Mensch, der weiter seinen Rat, wenn und wo der gefragt, im Interesse der Sache begeistert zur Verfügung stellt.

Alles in allem hat der ehemalige Bundesfianzminster der Großen Koaltition zwar mit seinem folgenden Satz gut gebrüllt.
"Es reicht wenn die Indianer in den Schweizer Alpen unsere Kavallerie an ihren Grenzen sehen!".

Geirrt hat er sich doch, der Peer Steinbrück.
Denn die Schweizer Kavallerie ist mit ihrem Ersten Rappen Gardisten, Josef Ackermann, längst über die Deutsche Bank im Euroraum einmarschiert, um sich hier, treuhänderisch weltweit steuerhinterziehend, insbesondere in Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande unauffällig einzunisten.

JP

Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autors wieder, nicht notwendigerweise die der Redaktion des Freitag.