Joachim Petrick

Frag Lacher in den Bauch

22.04.2011 | 14:18

Jutta Ditfurth AKW- Gegnerin mit Alleinstellungsformat

Jutta Ditfurth AKW- Gegnerin der ersten Stunde mit wunderlichem Alleinstellungsformat

Jutta Ditfurth begreift ihr Vertragsverhätnis mit einem Stromanbieter, der AKWs betreibt, als Aktie, mit der sie als kritische Aktionärin nicht nur auf dessen Hauptversammlung der Aktionäre/innen geht, sondern auch öffentlich, wie jetzt in der Sendung "hart aber fair"  vom 20. April 2011 fundamental klar gegen die Atomindustrie antritt.

Darin beweist Jutta Ditfurth den Schwert- statt Amtsadel ihrer Famile, in dem sie erst das Schwert leid, das Schwert weggelegt, danach auch gleich, anders als ihre Geschwister,  Wolf- Christian, Donata, den ganzen Adelsitel abgelegt, den es formal in Deutschland ohnehin nur noch als nebensächlich krösiligen  Bestandteil des Namens gibt.

Aber was ist es, was ficht Jutta Ditfurth so wunderlich an, wie sie in der genannten "hart aber fair" Sendung auf Frank Plasbergs Nachfrage bekennt, keinen Vertrag mit Stromanbietern zu suchen, die sich die Produktion und Abnahme von Strom aus Quellen erneuerbaren Energien, wie Wind- , Wasser- , Solarkraftwerken auf die Fahne gschrieben?

Ist das für Jutta Ditfurth als fundamentale AKW- Gegnerin der ersten Stunde mit Alleinstellungsformat eine zu leichte, zu naheliegende  Übung, einfach den Stromanbieter zu wechseln?

Das hat Jutta Ditfurth mit ihrer Famile, derer von und zu Ditfurth, ja auch so gehalten, deren Rest Nestwärme bis zum Letzten nutzend, hat sie diese ja auch nicht, wie eine Strumpfhose einfach gewechselt, weil eine andere Strumpfhose naheliegt, nur weil sie ihre familie vom Grunde her historisch kristisierte und den ganzen Schwert- und Amtsadel der aristokratischen Mischpoke gleich mit verdammt in den örtlich geschichtlichen Boden gerammt & zerstampft..

Will Jutta Ditfurth, quasi als unverträglich vertraglich gefühlte Anteilseignerin doch noch, mit dem Hintergrundrauschen des alten Sxhwertadels ihrer Familie von und zu Ditfurth, den fundmantalen Kampf direkt auf das Gelände der AKW- Betreiber tragen, jede Woche als geharnischte Vertragspartnerin eine nachdrückliche Anfrage,in Serie  startend wagen?:

"Als ihre Stromkundin, fordere ich Sie hiermit ultimativ auf, den Atomstromanteil ihres Stromangebots unverzüglich abzuschalten!, wenn ja, gut, wenn nicht, knallt es nicht nur in ihren Ohren!"

Irgendwie erinnert mich Jutta Ditfurth geagt an den feurigen Atomwaffen und AKW- Gegner der allerersten Stunde mit selbstmörderischen Aufopferungsmerkmal
Hartmut Gründler (* 11. Januar 1930 in Hümme; † 21. November 1977 in Hamburg de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Gr%C3%BCndler).
der sich genau am Bus- und Bettag des Jahre 1977 nach dem Bleierrnen Deutschen Herbst am 16. November vor der kleinen Sulptur des deutschen NS- Widerstandskämpfers, Dietrich Bonhoefer , neben der St. Petri Kirche zu Hamburg an der Mönckebergstraße als Fanal gegen den Tagenden Atomstrom Parteitag der SPD im Hamburger Konferenzcentrum CCH, unter Feder- Führung des schneidigen Atomkanzlers Helmut Schmidt, selbstmörderisch mit tödlichen Ende entflammte.

Anders als Hartmut Gründler, macht sich Jutta Ditfurth aber auch als AKW- gegnerin durchaus Gedanken über ihre niedrige Rentenanwartschaft von etwa 8800.- €/Monat, während solche AKW- Gegner der aller letzten Stunde als jahrzehntelange Trittbrettfahrer der Atomstromindustrie, wie der Vortandsvorsitzende a. D. von EnBW, Utz Claassen, dick Abfindungen in Millinen E Höhen, abkassierend, nicht nur forsch  Porsche mit Spoiler  fahren, sondern auch so aus der Wäsche schauen.

Dass sich Jutta Ditfurth solche Gedanken macht, auf die der feurige Atomwaffen und AKW- Gegner der allerersten Stunde mit selbstmörderischen Aufopferungsmerkmal Hartmut Gründler sich nie gemacht, ist gut so.

Deshalb meine Frage:

Sollten wir den wirklichen Atomwaffen- , AKW- Gegnern/innen, wie Jutta Dittfurth, die nach eigenem Bekunden mit einer Mini- Rentenanwartschaft von 800.- €/Monat versehen,  einen
"Widerstandskmpfer/innen - Ehrensold"
für den Fall auszahlen, dass deren Rente, aufgrund von feiwilligem wie unwilligem Verzicht auf den Marsch durch die Institutionen, wie diesen Rudi Dutschke geblasen,  auf der Besoldungsschiene ab der Besoldungsgruppe A 12 /BAT II B  wg. jahrzehntelanger Anti- Atomwaffen- , AKW Diskriminierung, inklusive Karriereknick aufgrund von Lehrberufabbrüchen, Schulabbrüchen, Studienabbrüchen, des Berufsverbot, Radikalenerlass der Brandt/Scheel/Schmidt/Genscher Regierungs Ära  real unter der pfänderungfreien Grundsicherung von 986,- €, gemäß BVG- Urteil, liegt?

JP

 
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Kommentare
Joachim Petrick schrieb am 22.04.2011 um 14:19
www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2011/20110420.php5?akt=1

Grün wählen - gerne!
Aber Grün leben?

Sendung am 20.04.2011

Die meisten Deutschen wollen keine Atomkraft mehr – aber wollen sie deshalb auch Hochspannungsleitungen über dem Haus oder Windrotoren hinterm Gartenzaun? Ist der neue Wagen nicht zu schade nur für Tempo 120? Und lohnt es sich überhaupt, auf Flugreisen zu verzichten, Dinge im Kleinen zu ändern, wenn die anderen einfach weitermachen wie bisher?
Gäste in der Diskussionsrunde

* Utz Claassen; Rechte: dpaUtz
Claassen
* Dirk Maxeiner; Rechte: dpaDirk
Maxeiner
* Jean Pütz; Rechte: wdrJean
Pütz
* Jutta Ditfurth; Rechte: dpaJutta
Ditfurth
* Hubert Weiger; Rechte: julia puder bundHubert
Weiger
poor on ruhr schrieb am 22.04.2011 um 15:12
Bei allem Respekt ,aber Jutta Ditfurth gehört doch wirklich zum aufrechten Fähnlein der wenigen Grünen, die sich wirklich treu geblieben sind. Der Stern ist aber nicht von mir. ;)
Joachim Petrick
Hamburger, begeistert vom Theater Stadtgefluester, 66-71 in Westberlin gelebt, 1982-89 Beliner Maueröffner, Sympathisant"Tanzender Lachoffensive", bin fuer spontane Humortests im Oeffentlichen Nahverkehr.
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